CH204207A - Flaschenverschluss. - Google Patents

Flaschenverschluss.

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CH204207A
CH204207A CH204207DA CH204207A CH 204207 A CH204207 A CH 204207A CH 204207D A CH204207D A CH 204207DA CH 204207 A CH204207 A CH 204207A
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CH
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pouring
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groove
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Inventor
Graebener Firma Richard
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Richard Graebener Fa
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/40Closures with filling and discharging, or with discharging, devices with drip catchers or drip-preventing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Flascb        enverschluss.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Verschluss, insbesondere     Spritzverschlu3,          Ausgusshahn    und dergleichen, für Flaschen  aus Kunstharzen, Steingut, Porzellan, Glas  <B>USW.,</B> bei welchem an dem     Ausgussrohr,    wel  ches zum Entleeren des Inhalts in kleinen  Mengen dient, eine Rille zum Abfangen der  Tropfen und darunter eine Dichtung gegen  den Flaschenhals auf einer in den Flaschen  hals einzubringenden Verlängerung des Aus  gussrohres vorgesehen ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht verschie  dene Ausführungsbeispiele der Erfindung  und zeigt:       Fig.    1     einen    Schnitt durch     einen        Spritz-          verschluss    mit Flaschenhals, auf dessen  Aussengewinde der Verschluss sitzt;       Fig.    2 ist eine Ansicht des Spritzver  schlusses;       Fig.    3 zeigt im     Schnitt    eine     Ausführungs-          form,    bei welcher das Spritzrohr nach     innen     soweit verlängert ist, dass     ein        Verschlusskork     Platz finden kann;

           Fig.    4     veranschaulicht        einen        Spritzver-          schluss    in Ansicht, teilweise im Schnitt, mit  einer     zackenartigen    Festhaltevorrichtung;       Fig.    5 veranschaulicht eine Ausführungs  form des     Spritzverschlusses    mit einer     Spritz-          rohrverlängerung,    die mit     Aussengewinde     zum Einschrauben in     einen    mit Innengewinde  versehenen Flaschenhals eingerichtet ist;

         Fig.    6 veranschaulicht     in    Ansicht     einen          Ausgusshahn    mit tellerartiger Auffangrille  und     Rückleitungskanal,    die Dichtung am  untern Ende des     Ausgussrohres    ist nicht dar  gestellt;       Fig.    7 ist eine Ansicht eines     Spritzver-          schlusses,    bei welchem ein     Rückleitungs-          ka.nal,        Brie    in     Fig.    6, von einer Auffangrille  abgeleitet wird und ein Saugkrater an der       Mündung    vorgesehen ist;

         Fig.    8 zeigt eine Ausführungsform, bei  der ein     Rückleitungskanal    von einer Ablauf  rinne an einem     Kegelumfang    abgezweigt ist.  



  Flaschen, welche für in     geringen    Mengen  abzugebende Flüssigkeiten, Würzen und der  gleichen besonders     als        Standflaschen    Ver-           wendung    finden, erhalten einen     Verschluss.     der in der Regel einen engen oder feinen  Kanal enthält. Dieser soll so fein oder eng  sein, dass er an sich nicht verschlossen     zii     werden braucht, jedoch kann zum Beispiel  bei kegelförmiger Ausbildung des     Spritzaus-          lasses    dieser auch leicht durch eine äussere       Verschlusskappe    abgeschlossen werden.

   Sol  che     Spritzverschlüsse    dienen im allgemeinen  für Flüssigkeiten, die nur in geringen Men  gen, etwa tropfenweise zur     Verwendung     kommen, z. B. Würzen für Speisen, pharma  zeutische Präparate und dergleichen. Soll  der Flascheninhalt in etwas grösseren Men  gen     entnommen    werden, so benutzt man auch       Ausgusshähne    mit verengter     Ausgussmün-          dung,    die hinter dieser, das heisst näher der  Flaschenmündung, eine     Luftzutrittsöffnung     besitzen.  



  Es wird nun bei allen diesen Verschlüssen  als Nachteil empfunden, dass an der     Ausguss-          öffnung    hängenbleibende Tropfen während  oder nach dem Abstellen der Flasche, z. B.  einer     Würzeflasche,    abtropfen und, abge  sehen davon, dass diese Tropfen verloren ge  hen, die Flasche und den     Tisch    oder das  Tischtuch     verunreinigen.     



  Gemäss der Erfindung werden die neuen  Verschlüsse mit einer     Tropffangrille    verse  hen. Das     Ausgussrohr    erhält unterhalb der       Tropfenfangrille    eine in den Flaschenhals  einzubringende Verlängerung zur Aufnahme  einer Abdichtung des Verschlusses gegen den  Flaschenhals.  



  In einigen     Ausführungsformen    ist das       Ausgussrohr    mit einer in der     Ausgussrichtung     geführten     Tropfablaufrinne    versehen, am  etwa nach dem Auslassen oder Ausspritzen  der Flüssigkeit an der Mündung     zurückbl,i-          bende    kleine Mengen oder Tropfen entlang  der Ablaufrinne in die Tropffang rille gelan  gen zu lassen. Die aufgefangenen zurück  fliessenden Tropfen können bei geeigneten  Ausführungsformen durch den Verschluss  hindurch wieder in die Flasche oder den Be  hälter zurückgeleitet werden.

   Das     Auffangtun     und Zurückleiten der aufgefangenen Tropfen    kann, wie     amten        beschrieben.    auch bei     Aus-          gussliä        hnen        Anwendung    finden.  



  Die Verschlüsse können aus Steingut, Por  zellan, aber auch aus Glas, Metall und vor  allem aus Kunststoffen, Kunstharz und     dar-          -leichen    hergestellt sein.  



  Die Flasche     n    ist in der Ausführungs  form nach     Fig.    1 und ? mit Aussengewinde       b    versehen. Der aus Kunstharz bestehende       Spritzverschluss    besitzt eine Kappe c mit  Innengewinde und innerhalb der Kappe eine  Verlängerung 1 des     Spritzrohres,    so dass ein  Hohlraum entsteht, in den ein wirksamer  Dichtungsring d eingelegt werden kann. Zwi  schen dem Aussenrand e der Kappe c und dem  mit einer feinen Öffnung oder engen Kanal  versehenen,     kegelig    ausgebildeten Spritzrohr  f ist die Rille     g    als Tropf     fangrille    ange  bracht.

   Die     Breite    und Tiefe dieser Tropf  fangrille kann verschieden sein. Sie lässt sich       beliebig    auch an anderer Stelle anordnen. Die  Rille kann unterbrochen sein und das     Spritz-          rohr    f kann, wie in     Fig.    2 dargestellt, mit  Längsrinnen i versehen sein, so dass die Trop  fen in diesen Längsrinnen abwärts gleiten  und in die Auffangrille     g    gelangen, ohne die  Flasche zu     beschmutzen.    Sollen die in der  Rille g aufgefangenen Tropfen unmittelbar  in die Flasche     zuriiekgefiihrt    werden, so wird  zweckmässig der Boden der Rille durchbohrt  und ein Kanal     r    (Fug.

   7) so eingerichtet, dass  er beim Aufstellen der Flasche in der Rille  vorhandene Flüssigkeit zurückführen kann.  Beim Ausgiessen und Ausspritzen wird man       zweckmässig    die Flasche so halten, dass die       Eintrittsöffnung    dieses     Rückleitungskanals     oben liegt, zu welchem Zwecke eine geeignete.  hier nicht dargestellte     Harkierung    vorgesehen  wird.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3 ist  die in allen Ausführungen vorgesehene innere       Fortsetzung;    1 so weit verlängert, dass ein  Kork k Platz finden kann, der zum Ver  schliessen und Abdichten der Flasche dient.  Zum Festhalten des Korkes kann ein unterer  Randflansch oder Vorsprung dienen oder das  Rohr 1, wie dargestellt, mit Aussengewinde      versehen sein. Der Flaschenhals bedarf in  solchen Fällen keines Aussengewindes.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4  erhält der die Tropfrille g enthaltende Teller  unten     ausser    der Dichtung und der Verlänge  rung 1     einen        Zackenrand,    dessen Spitzen oder  Zacken     m    um einen am Aussenrand des Fla  schenhalses vorgesehenen Wulst     7z    greifen  können. Diese Zacken können auch aus Me  tall bestehen und mit dem aus gleichem oder  andern Material, z. B.     Kunstharz,    bestehen  den     Spritzverschluss        verbunden    sein.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    5 ver  anschaulicht     einen    Flaschenhals o mit Innen  gewinde p, dessen mit Aussengewinde ver  sehene     Spritzrohrverlängerung    einen so  grossen Durchmesser hat, dass sie unmittelbar  in den Flaschenhals eingeschraubt werden  kann. Die Abdichtung erfolgt wieder durch  eine in eine die Verlängerung an ihrem Fusse  umgebende Vertiefung eingelegte Dichtungs  scheibe d.  



  Alle diese Verschlüsse     können    auch     in    der  beschriebenen Weise mit einem     Rückleitungs-          kanal    versehen werden, der an geeigneter  Stelle so angebracht ist, dass beim Ausgiessen  die Flüssigkeit nur durch das Spritzrohr f  abfliesst.  



  Der     Ausgusshahn    nach     Fig.    6 besitzt die  übliche Form eines durchbohrten     Hahnkör-          pers    s und endigt nach einer Seite in einer  sich verengenden     Ausgussmündung.    Der       Durchlasskanal    erhält an geeigneter Stelle  eine beim     Ausgiessen    wiederum oben liegende       Luftzutrittsöffnung    t, die vorteilhaft entge  gengesetzt zur     Ausflussmündung    an der ge  genüberliegenden Seite im     Hahnkörper    ange  bracht ist.

   Unterhalb der Öffnung ist der       Hahnkörper    mit einer     tellerartigen    Auffang  rille     u    versehen, die an der     Aussenseite    in den       Einsteckstutzen    (mit nicht gezeichneter Dich  tung) übergeht. Diese Auffangrille ist nach  innen vertieft und erhält an der tiefsten  Stelle eine Durchbohrung r, die zum     Ausguss-          kanal    führt. Der     Rückleitungskanal    könnte  auch wie nach     Fig.    7 unmittelbar zur Flasche  neben dem     Durchlasskanal    führen.

   An der       Ausgussmündung    abfliessende Tropfen fliessen    in den Teller und durch die Durchbohrung  r in die Flasche zurück.  



  Bei Varianten des     Spritzverschlusses    nach       Fig.    1 und 2 kann ein     Rückleitungskanal    r  auch     unmittelbar    von der Längsrinne i ab  zweigen, wie auch in     Fig.    8 dargestellt ist;

    er kann aber auch, wie schon     beschrieben     und in     Fig.    7 gezeigt wurde, von der Rille g       ausgehen.    Wenn der     Rückleitungskanal    von  der Längsrinne i     zweckmässig    im obern Teil  derselben abgezweigt ist, wird die äussere       Mündung    des Kanals r an ihrer Unterseite  vorteilhaft um ein ganz geringes Mass über  die Oberkante     derselben    vorspringend     ausge-          führt        (Fig.    8),

   so dass die an der     Längsrinne     i herunterlaufenden Tropfen von der vor  springenden Kanalmündung r aufgefangen  und durch den     Rückleitungskanal    r in den  zentralen     Durchlasskanal    gelangen. An der  äussern Mündung des Kanals r vorüberlau  fende Tropfen werden in der     Auffangrille    g  aufgehalten. Eine     kegelige    Erweiterung s  der     Spritzmündung        begünstigt    ein Zurück  saugen der Tropfen am Rande     und    die Ablei  tung durch den     Spritzkanal        (Fig.    7 und 8).  



  Diese Erweiterung s hat den Vorteil, dass  die immer wieder nach dem Spritzen der  Flüssigkeit     oben    am     Düsenrand    hängenblei  benden Tropfen sofort durch das in der Fla  sche befindliche Vakuum abgesaugt und über  die kraterförmige     Vertiefung    hinweg in das  Flascheninnere zurückgeleitet werden. Dieser  Vorgang tritt immer dann in     Erscheinung,     sobald die Flasche nach dem     Spritzen    wieder  in die normale Lage (Spritzer nach oben) ge  bracht wird.  



  Bei diesen     kegeligen    Verschlüssen kann  nach     Fig.    8 die     Aussenseite    des Kegels     f    mit  Gewinde eingerichtet und eine Verschluss  kappe     aufgeschraubt    werden, welche die       Ausspritzmündung    und den     Rückleitungs-          kanal    abschliesst.  



       Selbstverständlich    können auch     hier    die  an sich bekannten und üblichen Dichtungen  eingelegt werden.  



  Ebenso können die üblichen     Sicherungen     angebracht werden, um die unbefugte Ent  nahme des Flascheninhaltes zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flaschenverschluss, insbesondere Sprilz- verschluss. Ausgusshahn und derbleiehen, für Flaschen aus Kunstharzen, Stein;,ut, Porzel lan, Glas, usw., dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ausbussrohr, welches zum Ent leeren des Inhaltes in kleinen -Mengen dient.
    eine Rille zum Abfangen der Tropfen und darunter eine Dichtung gegen den Flaschen hals auf einer in den Flaschenhals einzu bringenden Verlän --ei-Linb des Aus-ussrohres vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschluss nach dem Patentauspriieh, da durch gekennzeichnet, dass ein zum Aus giessen dienendes Spritzrohr aussen finit einer Längsrinne (i.) versehen ist und unterhalb dieser Längsrinne mit einer tellerartigen Tropffanbrille. \?.
    Verschluss nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von der Rille (g), die zum Abfangen der Tropfen dient, ein Rückleitungskanal (r) in die Flasche führt. 3. Verschluss nach dem Patentanspruch, d",- durch gekennzeichnet, dass ein.
    Ausguss- hahn an der der Ausbussmiindun- gegen- überliegenden Seite mit einer Luftzu- trittsöffnung und unterhalb derselben mit einer Tropffangrille versehen ist, die durch einen R,üchleitunbsha.nal (r) mit dem Hahndurehlass in Verbindung steht. 4.
    Verschluss nach dem Patentanspruch, da, durch gekennzeichnet, da.ss die Tropf fangrille über einer Schraubkappe (e) mit Innengewinde angebracht ist und das Ausgussrohr (f) innerhalb der Kappe eine Verlängerung (1) aufweist, die zu sammen mit der Schraubkappe eine ring- föiniibe Vertieftiii- bildet, in welche die ylbdichtunb eingelebt ist. 5.
    Verschluss nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unten eine Verlängerung (1) des zum Ausgiessen dienenden Spritzrohres (f) zur Auf nahme eines Verschlusskorkes angeord net ist. G. Verschluss nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein mit der Tropffangrille versehener Teller an der Unterseite ausser der Dichtung und einer Verlängerung (1) Zacken (,in) zum Be festigen ain Flaschenhals aufweist. 7.
    Verschluss nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine in den Flaschenhals einschraubbare Verlänge rung des Ausgussrohres mit Aussenge- winde versehen ist und am Fusse der Ver längerung (q) eine ringförmige Vertie- fting vorgesehen ist zum Einlegen einer Dichtung (d).
    B. Verschluss nach dein Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass ein Rückleitungskanal (r) von der Längsrinne (i.), und zwar im obern Teil derselben abgeleitet ist. 9. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch (,ehennzeiclinet. dass die Ansgussmiin- dung in einer kraterartigen Vertiefung endigt. 10.
    Verschluss nach Patentanspruch und LTn- t;era,nsprtich -9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Längsrinne (i) von der krater artigen -Zündung und ein Rückleitungs- kanal (r) von der Längsrinne abzweigt, die in die Tropffangrille (g) führt.
CH204207D 1938-03-10 1938-03-10 Flaschenverschluss. CH204207A (de)

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