CH204257A - Sheath for pens, pencils and crayons. - Google Patents

Sheath for pens, pencils and crayons.

Info

Publication number
CH204257A
CH204257A CH204257DA CH204257A CH 204257 A CH204257 A CH 204257A CH 204257D A CH204257D A CH 204257DA CH 204257 A CH204257 A CH 204257A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wood
layers
writing
binding agent
foil
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
A-G A Castell-Bleistift-Fabrik
Original Assignee
A W Faber Castell Bleistift Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A W Faber Castell Bleistift Fa filed Critical A W Faber Castell Bleistift Fa
Publication of CH204257A publication Critical patent/CH204257A/en

Links

Landscapes

  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

  

  Mantel für Schreib-, Zeichen- und Malstifte.    Die Erfindung betrifft den Mantel für  Schreib-, Zeichen- und     Malstifte    aller     Art.     



  Nach der     Erfindung    besitzen die     Stift-          mäntel    ebene Holzfolien, welche     derart    zu  einem festen Körper     vereinigt    sind,     dass    die  Fasern aller Schichten parallel     zueinander     verlaufen.  



  Das, Verbinden -der Holzfolien erfolgt       vorteilhafterweise        mittels        eines        Bindemittels          unter        Druck    und gegebenenfalls unter  Wärmeeinwirkung.  



  Bei der     Herstellung    .des     Mantels    eines       Schreibstiftes    werden .die     Holzfolienschichten          zweckmässigerweise    derart     angeoränet,        dass'          ihre    Ebenen parallel zu einer durch die Stift  achse     gelegten    Ebene sind. Die     Fasern        ;der     verschiedenen     dünnen    Holzschichten können  parallel zur .Stiftachse verlaufen.  



  Es ist auch möglich, zwischen die Holz  folien andere Schichten einzufügen, welche  aus Holzmehl bestehen.     Zur        Herstellung     eines Stiftmantels werden     beispielsweise    je    nach der     .gewünschten    Güte     H.olzsehichten     von ungefähr     0,05-:

  0,2i5    mm Stärke     mitein-          ander    durch Bindemittel derart     verbunden,     ,dass zunächst     Holztafeln        entstehen.    Die Dicke       dieser    Tafeln     ist    dabei Aderart zu     wählen,          .dass:        sie    :

  der Dicke einer     Mantelhälfte        eines          Schreibstiftes        entspricht.        Diese    Täfeln     wer-          den        dann.    zu den     Mantelhälften    der     Stifte          verarbeitet.    Es kann dabei nach     üblichen     Methoden,     zum        Beispiel    bei der Herstellung  von     Schreibstiften    nach :

  den in der Bleistift  fabrikation bei     cler        Verarbeitung    von Voll  holz bisher üblichen     VeTfahrengearbeitet     werden,     das    heisst es     wemden    aus     den;    Holz  tafeln die     Mantellhälften        herausgefräst        und     in     diese    die Rille für die Mine     eingefräst.     



  Als     Bindemittel    können beliebige     Leime     Verwendung finden. Mit     besonderem    Vor  teil     werden        Kunstharze,    z. B.     PPhenol-Fcrm"          aldehyd-Kondensationsprodukte,        Harnstoff-          Formaldähyd;

  --Kondensationsprodukte        oder          dergl.        oder        Mischung        eu        derselben,        verwendet.         Da     Kunstharze    bekanntlich auch in der Hitze  unlöslich sind, wird durch ihre     -Verwendung     eine     feuchtigkeits-    und hitzebeständige     Ver-          bindung    zwischen den einzelnen Holzschich  ten erzielt.

   ,  Dem Bindemittel können     ge@cignete        wa.sser-          oder    alkohollösliche     Anilinfa.rbstoffe    oder  Mischungen solcher     Anilinfarbstoffe    zugesetzt  werden, um dem Mantelholz eine bestimmte  Farbtönung,     z.B.    diejenige des     Zedernholzes,     zu geben. Auf diese Weise wird eine sehr  gleichmässige     Durchfärbung    der Holztafeln       erreicht.    Es kann also bei Farbstiften     d@eni     Holz die Farbe der Mine gegeben werden.  Ebenso können bei Bleistiften durch Ver  wendung bestimmter Standardfarben die  Härten der Minen gekennzeichnet werden.

    Durch Färbung kann :dem Holz auch die  Farbe gegeben werden, welche in gewissen       Exportländern    bevorzugt wird, wie z. B. in  Indien, wo schwarze Hölzer solchen anderer  Farbe vorgezogen werden.  



  Als besonders zweckmässig hat es sich er  wiesen, bei der Herstellung von Mänteln für  Zeichen- und     Schreibstifte    dem Bindemittel       Weichmacher    zuzusetzen. Dadurch wird die       Sahnittigkeit    des     Holzes    wesentlich erhöht.  Die     Stifte    können daher leicht     angespitzt     werden. Es können Weichmacher benutzt  werden, die auf das Holz wirken, oder  solche, die auf das Bindemittel wirken.

   Als  das Holz beeinflussende     Weichmacher    können  beispielsweise Lösungen oder Emulsionen  von     Paraffinen,    Ölen, Fetten und Wachsen  oder Lösungen von     sulfurierten    Ölen und  Fetten und Fettalkoholen dienen. Als     das     Bindemittel beeinflussender Weichmacher  kommt beispielsweise     Glyzerin    in Frage. Es  können jedoch auch solche     Weichma.eher    ver  wendet werden. die sowohl das Holz als auch  das Kunstharz beeinflussen.

   Natürlich kann  die     Behandlung    mit :den     Weichmachern    auch  durch Tränken der fertigen Holztafeln vor  genommen werden, wodurch der gleiche Er  folg erzielt     wird.     



  Die     obengenannten    Bindemittel können in  der     verschiedensten        -V#Teise    zur Anwendung  belangen. So können sie in     fester    oder    flüssiger Form     angewendet    werden. Auch  können sie vor der     Verwendung    gelöst oder       emulgiert    werden.

   Das Aufbringen des Binde  mittels mit oder ohne den angegebenen Zu  sätzen erfolgt bei Verwendung von flüssigen  Bindemitteln oder von     Bindemittelemulsio#nen     durch Aufstreichen oder     durch        Durchziehen     der Holzfolie durch die     Bindemittellösung          bezw.        -emulsionen.    Der     Cberschuss        des    Binde  mittels wird nachträglich abgequetscht. Fete  Bindemittel     können,    gegebenenfalls mit den  Zusätzen, auf die befeuchtete Folie aufge  stäubt werden.  



       Vorzugsweise    wird bei der Herstellung  der Stiftmäntel     ein        Arbeitsverfahren    ange  wendet,     bc    i dem die Holztafeln während des  für das Abbinden des Bindemittels notwen  digen Pressens durch den dabei aufgewende  ten Druck gleichzeitig in Formen     gepresst     werden, so dass während des     Pressvorga.ages     zugleich die Formgebung einer Mantelhälfte  eines     Schreibstiftes    erzielt wird.  



       Bei.    solcher Herstellung einer     Schreib-          stiftmantelhä        lfte    kann dabei. gleichzeitig die  Rille für die Mine     eingepresst    werden.

   Man  kann     aber    auch so verfahren.,     da.ss    während  des     Pressvorga.nges    zur Bildung der Minen  rillen eine. mit, Rippen versehene     Metallplatte     auf die     etwa,    die Dicke einer Mantelhälfte       aufweisend <         Holztafel    aufgelegt und die  äussere Form des     Stiftmantels    mittels der  bisher üblichen     DTaschinen    gebildet wird.  



  Durch die oben erwähnten     Holzmehl-          schichten,    welche vorzugsweise mit     Holz-          folienischicht.en        abwechseln,    wird ein spezi  fisch     sehr    leichter und     poröser    Werkstoff       geschaffen.    Die aus ihm hergestellten Schreib  stifte sind sehr leicht.

   Ihr leichtes Gewicht  bietet einen     irrsle"ondere    für     Exportzwecke     nicht zu     unterschätzenden        -Vorteil.    Das Ein  fÜgen ,der     Holzrnelrlschichten    erfolgt zweck  mässig derart, dass das Holzmehl auf die mit  dem Bindemittel versehenen Holzfolien  schichten aufgestreut     wird.    Das Holzmehl  kann aber auch mit dem     Bindemittel    oder  mit     dessen        Zusätzen    gemischt und mit diesen  aufgestäubt,     aufb    strichen oder     sonstwie    auf  gebracht werden.

        Derart ausgebildete     Stiftmäntel        besitzen     den     bekannten        ,Stiftmänteln    gegenüber eine       gesteigerte        Festigkeit.    Die Gefahr     des        Ver-          werfeno    und     Verziehens    ist behoben.

   Die  Wasseraufnahmefähigkeit ist     äusserst    gering,  so dass: sie auch     unter        ungünstigen        Bedingun-          gen.        Brie        sie        beispielsweise    in     den    Tropen       herrschen,        verwendet    werden     können.        Es          kann    eine gute     Spitzfäbigkeit    erzielt werden.  



  Auf der     Zeichnung    ist der     Erfindungs-          egenstaad    und     seine        Herstellungsweise        bei-          g   <B>o</B>       spielsweise        veranschaulicht.    Es zeigt:

         Fig.    1 eine Holztafel aus Schichtholz,       Fig.    2 einen     Querschnitt        durch    einen  Schreibstift,       Fig.    3 eine     .Schichtholztafel    von     der     Dicke     einer        Schreibstifthälfte        mit    zur Auf  nahme     ,der        Minendienenden    Rillen,       Fig.    4 einen Teil einer     Pressvorrichtung     zur     Herstellung    runder     @SchTeibstifte,

            F'ig.    5 die Vorderansicht     einer    in     einer          ähnlichen:        Pressworrichtung    hergestellten, Holz  tafel für     eokige    Stifte,       Fig.    6 einen Teil einer     Pressvorrichtung,          welche    nur zur Bildung der Minenrillen  dient,       Fig.    7 einen     Querschnitt    durch einen Teil  einer Holztafel,

   die aus     Holzfolienschichten     und     Holzmehlschiehten    besteht in stark     ver-          gröss'erter        Darstellung.     



  Die in     Fig.    1     dargestellte        ,Schichtholz-          tafel    besteht     aus    den     Ilolzfolienschiehten    1,  welche durch     Leimschichten    2 miteinander  verbunden sind. Die     Fasern    3 sämtlicher       dünnen    .Schichten 1 verlaufen parallel.

   Bei  der Herstellung der Tafel werden die     dünnen          Holzschichten    1 auf beiden .Seiten mit einem  Bindemittel überzogen     bezw.    getränkt,     dann          aufeinanderäelegt    und     unter        Druck        sowie     gegebenenfalls unter     Temperaturerhöhung    zu       einem        festen        Körper    vereinigt. Diese Tafel       wind    zu     Schreibstift-Mantelhälften    verar  beitet.  



  Es werden .die     entsprechenden        Stücke    aus  der     Holzfolieutafed        herausgeschnitten.    Der  Schnitt wird so     geführt,        da3    die     Schnittebene          parallel    zu den     Klebeebenen    verläuft.

           Die        Mantelhälften    18 und 19 des in     Fig.    2       gezeichneten:Schreibstiftes,    zwischen welchen  die     Mine    2.0 eingebettet ist, bestehen ebenfalls  aus     Holzfolienschichten    1, welche     mittels          Leimschichten    2 in der     beschriebenen        Weise     zu einem festen     Mantelkörper        vereinigt    sind.

    Die     dünnen        Holzschichten    1 verlaufen par  allel zu der     Stiftachse.        Im        gezeichneten        Aus-          führ        ungsbeiGpiel        verlaufen:    sie     ausserdem          parallel    zu     der    von den     beiden;

          Mantelhälften     <B>18</B> und     1'.9    gebildeten     Trennebene        2i1.        FerneT          ist    die     Anordnung    der Schichten 1 ,derart ge  troffen,     da &     auch ihre     Fäsern    '3 parallel zur       Stiftachse    gerichtet     sind.     



       Die        Mantelhälften:    18 und 19 werden z. B.       .durch        Herausfräsen    aus     einer    in der beschrie  benen Weise     hergestellten        Holzfolientafel    3,4       gebildet,    wie sie in     Fig.    ,3     perspektivisch        dar-          geistellt    ist.

   Die     Rillen    22 zur     Aufnahme     der     Minen        .2'0        ,sind    in     bekannter        Weise    in die  Tafel eingefräst.  



  Die     Herstellung        kann    aber     auch    auf     an-          .d,ere        Weise    erfolgen, nämlich, derart,     dass          gleichzeitig        mit    dem zum     Verleimen    der  Holzschichten 1 bei der Bildung der Tafel  erforderlichen     Pressvorgang        die,äussere    Form  der     :Schreibstiftmantelhälften    in die Tafel       eingepresst    wird, so dass die Tafeln z.

   B. für  die Herstellung .runder     ,Schreibstifte    :den aus       Fig.    4     ersichtlichen        Querschnitt,der    Tafel 23       und;    für die     Herstellung    eckiger     Schreibstifte          einen        Querschnitt    .gemäss, der in     Fig.    5 dar  gestellten Tafel 24 erhält.

       Aus        diesen        Tafeln     23     und        214    'brauchen dann zur     Bildung    der  Mantelhälften     1!8        und        1i9    nur die     Zwischen-          stücke    25 herausgenommen, z. B.     heraus-          gefräst    zu     werden,.     



       ,Zur        Herstellung    solcher Tafeln     2a,3\        bezw.     2,4     dient        eine    Vorrichtung, welche aus einer  oder mehreren     Formplatten    2:

  6     besteht,    wel  che dem     gewünschten        Querschnitt    der     Schreib-          stifte        entsprechende        Vertiefungen    27 auf  weist, und aus einer     Pressplatte    28, welche  zur     Bildung    der die Minen aufnehmenden  Rillen mit     Rippen        2#9    versehen ist.     Zwischen     den     Platten    26 und 27     der        Vorrichtung    kön  nen:

   auch noch     Heizplatten    30 oder -röhren  oder     dergl.    angeordnet     werden,        sQ        dass    das           Pressen    nicht nur unter Druck, sondern auch  unter Hitze erfolgen kann.  



  Falls gewünscht wird, die äussere Form  der Mantelhälften aus der     Holzfolientafel     mit dem bisher bei der     Bleistiftherstellung     üblichen Maschinen     herauszuarbeiten,    so ist  das, wie oben erwähnt, ohne     weiteres        mög-          lioh.    In diesem Falle     ist        es        jedoch    vorteil  haft, wenigstens die Rillen     22=    in die aus  den Folien 1 bestehenden Tafeln     34    mit  Hilfe einer     Pressvorrichtung        einzupressen,

            welche    aus     Pressplatten    32 besteht, die mit  Rippen     33    versehen ist (siehe     Fig.    6).  



  An Stelle einer Holztafel,     welche    nur     a.us          Holzfolienschiehten    1     besteht,    kann     auch.    eine  Tafel gemäss     Fig.    7 verwendet werden. Diese.       besteht        abwechselnd    aus     Holzfolienschichten     1 und     Holzmehlschichten   <B>35.</B>  



  Durch de beschriebenen     Herstellungs-          verfahren    von Mänteln gemäss vorliegender       Erfindung    wird nicht nur erreicht,     da.ss    edle  Hölzer bezüglich ihrer Festigkeit und       Schnittigkeit    durch weniger wertvolle Hölzer  ersetzt werden können,     sondern    es ist mit  Hilfe der oben     beschriebenen    Färbung auch  möglich. den aus weniger     wertvollem    Holz  bestehenden Tafeln das Aussehen edler  Hölzer zu geben.



  Sheath for pens, pencils and crayons. The invention relates to the jacket for writing, drawing and painting pens of all kinds.



  According to the invention, the pen sheaths have flat wooden foils which are combined to form a solid body in such a way that the fibers of all layers run parallel to one another.



  The joining of the wood foils is advantageously carried out by means of a binding agent under pressure and, if necessary, under the action of heat.



  During the manufacture of the casing of a pen, the wood film layers are expediently arranged in such a way that their planes are parallel to a plane laid through the axis of the pen. The fibers; of the various thin layers of wood can run parallel to the axis of the pin.



  It is also possible to insert other layers made of wood flour between the wood foils. For example, depending on the desired quality, wood facings of approximately 0.05-:

  0.2i5 mm thick, bonded together with binding agents in such a way that wooden panels are created first. The thickness of these panels has to be chosen so that: they:

  corresponds to the thickness of one half of the jacket of a pen. These panels then become. processed into the jacket halves of the pens. It can be done using customary methods, for example in the manufacture of pens according to:

  the usual methods used in pencil manufacture when processing solid wood, that is, it is made from the; The shell halves are milled out of wood and the groove for the lead milled into them.



  Any glue can be used as a binding agent. With special before part synthetic resins such. B. PPhenol-Fcrm "aldehyde condensation products, urea-formaldehyde;

  - Condensation products or the like. Or mixtures eu thereof, used. Since synthetic resins are known to be insoluble even in the heat, a moisture- and heat-resistant connection between the individual wood layers is achieved through their use.

   Suitable water- or alcohol-soluble aniline dyes or mixtures of such aniline dyes can be added to the binder in order to give the cladding wood a certain shade, e.g. that of the cedar wood to give. In this way, a very even coloration of the wooden panels is achieved. With colored pencils d @ eni Holz can be given the color of the lead. The hardness of the leads can also be marked with pencils by using certain standard colors.

    By coloring: the wood can also be given the color that is preferred in certain export countries, such as B. in India, where black woods are preferred to those of other colors.



  It has proven to be particularly useful to add plasticizers to the binder in the manufacture of coats for pencils and pens. This significantly increases the creaminess of the wood. The pencils can therefore be easily sharpened. Softeners can be used that act on the wood or those that act on the binder.

   Solutions or emulsions of paraffins, oils, fats and waxes or solutions of sulphurized oils and fats and fatty alcohols, for example, can serve as plasticizers which influence the wood. Glycerine, for example, can be used as a plasticizer influencing the binding agent. However, such plasticizers can also be used. which affect both the wood and the resin.

   Of course, the treatment with: the plasticizers can also be done by soaking the finished wooden panels, whereby the same success is achieved.



  The abovementioned binders can be used in a wide variety of ways. So they can be used in solid or liquid form. They can also be dissolved or emulsified before use.

   The application of the binding means with or without the specified additives takes place when using liquid binders or binder emulsions by brushing on or by pulling the wood foil through the binder solution or. emulsions. The excess of the binding agent is subsequently squeezed off. Solid binders can be dusted onto the moistened film, if necessary with the additives.



       A working process is preferably used in the manufacture of the pen sheaths in which the wooden panels are simultaneously pressed into molds by the pressure required for setting the binding agent, so that during the pressing process at the same time the shape of a Jacket half of a pen is achieved.



       At. Such a production of a pen casing half can thereby. at the same time the groove for the mine is pressed in.

   But you can also proceed in such a way that during the pressing process a groove is made to form the leads. Metal plate provided with ribs is placed on the wooden panel approximately the thickness of one half of the jacket and the outer shape of the pen jacket is formed by means of the conventional D machines.



  A specifically very light and porous material is created by the above-mentioned wood flour layers, which preferably alternate with wood foil layers. The pens made from it are very light.

   Their light weight offers an incredible advantage for export purposes that should not be underestimated. The insertion of the wood layers is expediently carried out in such a way that the wood flour is sprinkled on the wood film layers provided with the binder. The wood flour can, however, also contain the binder or mixed with its additives and dusted, brushed or otherwise applied with them.

        Pen sheaths designed in this way have increased strength compared to the known pen sheaths. The risk of warping and warping has been eliminated.

   The water absorption capacity is extremely low, so that: It can also be used under unfavorable conditions. For example, they can be used in the tropics. Good acuity can be achieved.



  The drawing shows the invention and its method of manufacture, for example. It shows:

         Fig. 1 is a wooden board made of plywood, Fig. 2 is a cross-section through a pen, Fig. 3 is a .Schichtholztafel the thickness of a pen half with to take on the grooves serving the mine, Fig. 4 is a part of a pressing device for producing round @SchTeibstifte,

            F'ig. 5 shows the front view of a wooden board for eokige pins produced in a similar: Pressworrichtung, FIG. 6 shows part of a press device which only serves to form the mine grooves, FIG. 7 shows a cross section through part of a wooden board,

   the one made of wood foil layers and wood flour layers is greatly enlarged.



  The laminated wood panel shown in FIG. 1 consists of the wooden foil sheets 1, which are connected to one another by layers of glue 2. The fibers 3 of all thin layers 1 run parallel.

   In the manufacture of the board, the thin layers of wood 1 are coated on both .Seiten with a binder BEZW. soaked, then placed on top of each other and combined to form a solid body under pressure and possibly with an increase in temperature. This board is processed into pen sheath halves.



  The corresponding pieces are cut out of the wooden foil. The cut is made in such a way that the cutting plane runs parallel to the gluing planes.

           The shell halves 18 and 19 of the pen shown in FIG. 2, between which the lead 2.0 is embedded, also consist of wood foil layers 1, which are combined into a solid shell body by means of layers of glue 2 in the manner described.

    The thin wood layers 1 run parallel to the axis of the pin. In the illustrated embodiment: they also run parallel to that of the two;

          Cladding halves <B> 18 </B> and 1'.9 formed parting plane 2i1. Far, the arrangement of the layers 1 is met in such a way that their fibers 3 are also directed parallel to the pin axis.



       The jacket halves: 18 and 19 are z. B.. Formed by milling out of a wood foil panel 3, 4 produced in the manner described, as is shown in perspective in FIG. 3.

   The grooves 22 for receiving the mines .2'0 are milled into the panel in a known manner.



  The production can also take place in a different way, namely in such a way that the outer shape of the pen casing halves is pressed into the board at the same time as the pressing process required for gluing the wood layers 1 in the formation of the board, so that the panels z.

   B. for the production of round pens: the cross-section shown in FIG. 4, the table 23 and; For the production of angular pens a cross-section .gemäss, the board 24 provided in Fig. 5 is obtained.

       From these panels 23 and 214 'then only the intermediate pieces 25 need to be removed to form the shell halves 18 and 19, e.g. B. to be milled out.



       To produce such panels 2a, 3 \ respectively. 2.4 a device is used which consists of one or more mold plates 2:

  6, which has depressions 27 corresponding to the desired cross section of the pens, and a press plate 28 which is provided with ribs 2 # 9 to form the grooves that receive the leads. Between the plates 26 and 27 of the device can:

   also heating plates 30 or tubes or the like are arranged, so that the pressing can take place not only under pressure, but also under heat.



  If it is desired to carve out the outer shape of the jacket halves from the wood foil panel with the machines that have hitherto been customary in pencil production, this is, as mentioned above, easily possible. In this case, however, it is advantageous to press at least the grooves 22 = into the panels 34 consisting of the foils 1 with the aid of a pressing device,

            which consists of press plates 32 which is provided with ribs 33 (see Fig. 6).



  Instead of a wooden board, which only consists of wooden foil sheets 1, you can also use. a table according to FIG. 7 can be used. These. consists alternately of wood foil layers 1 and wood flour layers <B> 35. </B>



  The described manufacturing process for jackets according to the present invention not only ensures that noble woods can be replaced by less valuable woods with regard to their strength and cutting ability, but it is also possible with the help of the coloring described above. to give the panels made of less valuable wood the appearance of noble woods.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Mantel für Schreib-, Zeichen- und Ma.l- s.tifte. dadurch gekennzeichnet, dass, er ebene Holzfolien besitzt, welche derart zu einem festen Körper vereinigt ..sind. dass die Fasern aller Schichten parallel zueinander verlaufen. IL Verfahren zur Herstellung von Mänteln für Schreib-. PATENT CLAIMS I. Cover for writing, drawing and pencils. characterized in that it has flat wood foils, which are combined in this way to form a solid body. that the fibers of all layers run parallel to each other. IL Process for the manufacture of coats for writing. Zeichen- und Malstifte ge mäss Patentanspruch I, Udurch gekenn zeichnet, da.ss ebene Holzfolienschichten durch ein Bindemittel miteinander der- rat verbunden werden, da,ss Holztafeln entstehen, deren Dicke dem Halbmesser des herzustellenden Schreib-, Zeichen oder Malstiftes entspricht. L'N TERAN SPRt CHE 1. Drawing pens and crayons according to patent claim I, characterized by the fact that flat wood foil layers are connected to one another by a binding agent, so that wooden boards are produced whose thickness corresponds to the radius of the writing, drawing or painting pen to be produced. L'N TERAN SPRTS CHE 1. Mantel für Schreib-, Zeichen- und Mal stifte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet. da.ss dic. Holzfoliensehich- ten parallel zii einer durch die Stiftachse belegten Ebene verlaufen. 3. Mantel für Schreib-. Zeichen- und Mal stifte nach Patentanspruch I, .dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern der Holzfolienehielit: parallel zur Stift achse verlaufen. 3. Mantel für Schreib-. Cover for writing, drawing and painting pens according to claim I, characterized. da.ss dic. Wood foil layers run parallel to a plane occupied by the pin axis. 3. Coat for writing. Drawing and painting pens according to claim I,. Characterized in that the fibers of the wood foil hielit: run parallel to the pen axis. 3. Coat for writing. Zeichen- und 3lal- stift.e nach Patenta.nspruch I, dadurch gekennzeichnet:, dass sich zwischen Holz- foliernschichten aus Holzmehl bestehende Schichten befinden. .1. Mantel für Schreib-, Zeichen- und Ala.l- stifto nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er aus gefärbten Schichten gebildet ist. 5. Mantel für Schreib-. Drawing and 3lal- stift.e according to patent claim I, characterized in that there are layers made of wood flour between layers of wood foil. .1. Cover for writing, drawing and Ala.l- peno according to claim I, characterized in that it is formed from colored layers. 5. Coat for writing. Zeichen- und Mal stifte nach Patentansprueli I, dadurch gekennzeichnet, dass dein die Holzfolien schichten verbindenden Bindemittel Farbe in Form von wasserlöslichen Anilin farben zubesetzt ist. 6. Mantel für Schreib-, Zeichen- und Mal stifte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass dem die Holzfolien schichten verbindenden Bindemittel Farbe in Form von alkohollöslichen Anilin farben zugesetzt ist. Drawing and painting pencils according to patent claim I, characterized in that the binding agent paint that connects the layers of wood foil is occupied in the form of water-soluble aniline paints. 6. coat for writing, drawing and painting pens according to claim I, characterized. that the binding agent connecting the layers of wood film is added paint in the form of alcohol-soluble aniline paints. i. Mantel für Schreib-. Zeichen- und Mal stifte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dem die Holzfolien- schielitenverbindenden Bindemittel Farbe in Form einer llisehunc wasserlöslicher Anilinfarben zugesetzt ist. i. Coat for writing. Drawing and coloring pencils according to patent claim 1, characterized in that the binding agent connecting the wood foil schielite is added in the form of a mixture of water-soluble aniline colors. g. Mantel für Schreib-, Zeichen- und Mal stifte nach Patentanspruch I, dadurch crekennzeichnet, dass dem die Holzfolien- en chichten verbindenden Bindemittel Farbe in Form einer Mischung alkohollöslicher Anilinfarben zugesetzt ist. 9. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da.- dureh gekennzeichnet, da.ss dem Holz ein Weichmacher zugesetzt wird. 10. G. Sheath for writing, drawing and painting pens according to claim 1, characterized in that the binding agent connecting the layers of wood foil is added with paint in the form of a mixture of alcohol-soluble aniline paints. 9. The method according to claim 1I, da.- characterized by da.ss a plasticizer is added to the wood. 10. Verfahren nach Pa.tentansprueh 1I, da durch gekennzeichnet. dass dem Holz und dem Bindemittel ein Weichmacher zu gesetzt wird. l.1. Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass nur dem Bindemittel ein Weichmacher zugesetzt wird. 1?. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die fertigen Holztafeln mit einem Weichmacher be handelt werden. Method according to Patent Claim 1I, as characterized by. that a plasticizer is added to the wood and the binding agent. l.1. Method according to claim 1I, characterized in that a plasticizer is only added to the binder. 1?. Method according to claim II, characterized in that the finished wooden panels are treated with a plasticizer. 13. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Holzfolien in einem Arbeitsgang mit dem Binde mittel und dem Weichmacher getränkt werden. 14. 13. The method according to claim II, characterized in that the wood foils are impregnated with the binder and the plasticizer in one operation. 14th Verfahren nach Patentanspruch II, da- ,durch :gekennzeichnet, dass die mit dem Bindemittel versehenen Holzfolienschich- ten in Formen gepresst werden, die dem zu erzielenden Querschnitt der Mantel hälften entsprechend ausgebildet sind. 15. Verfahren nach Patentanspruch II, da dureh gekennzeichnet, dass das Holz in .der Farbe der Mine durchgefärbt wird. Method according to claim II, characterized in that the wood foil layers provided with the binding agent are pressed into molds which are designed according to the cross-section of the shell halves to be achieved. 15. The method according to claim II, characterized in that the wood is dyed through in .der color of the mine.
CH204257D 1937-01-14 1937-12-27 Sheath for pens, pencils and crayons. CH204257A (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE204257X 1937-01-14
DE110837X 1937-08-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH204257A true CH204257A (en) 1939-04-30

Family

ID=25750562

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH204257D CH204257A (en) 1937-01-14 1937-12-27 Sheath for pens, pencils and crayons.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH204257A (en)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929712C (en) * 1951-08-06 1955-06-30 Lapis Johann Faber Ltda Ballpoint pen and process for its manufacture
DE4003289A1 (en) * 1990-02-04 1991-08-08 Staedtler Fa J S WRITING PEN OR COLOR PEN WITH A SHEET OF LEAF OR FILM-SHAPED MATERIAL AND METHOD FOR THE PRODUCTION THEREOF
DE19758266C2 (en) * 1997-12-31 1999-10-28 Staedtler Fa J S Process for the production of pencils and / or shafts made of laminates for writing, drawing or painting devices and products manufactured therewith

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929712C (en) * 1951-08-06 1955-06-30 Lapis Johann Faber Ltda Ballpoint pen and process for its manufacture
DE4003289A1 (en) * 1990-02-04 1991-08-08 Staedtler Fa J S WRITING PEN OR COLOR PEN WITH A SHEET OF LEAF OR FILM-SHAPED MATERIAL AND METHOD FOR THE PRODUCTION THEREOF
DE4003289C2 (en) * 1990-02-04 2000-02-03 Staedtler Fa J S Writing or drawing pen with a shaft made of a covering made of sheet or film material and process for its production
DE19758266C2 (en) * 1997-12-31 1999-10-28 Staedtler Fa J S Process for the production of pencils and / or shafts made of laminates for writing, drawing or painting devices and products manufactured therewith

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3787508T2 (en) Translucent, flamed, decorative multi-layer fabric with depth effect and process for its production.
DE2548739B2 (en) PROCESS FOR MANUFACTURING PRESSED PROFILE BODIES FROM A MIXTURE THAT CANNOT BE INCREASED
DE10355180A1 (en) Decorative laminate and method for producing a decorative laminate
CH204257A (en) Sheath for pens, pencils and crayons.
DE3142587A1 (en) Decorative laminate and process for its production
DE2501625A1 (en) Plywood with simulated wood grain pattern - has transparent resin layer on pattern paper layer on base plywood
DE4133445C2 (en) Process for the production of chipboard and medium density fibreboard
DE1778183C3 (en) Method of molding and simultaneously decorating objects made of thermosetting resins
AT160575B (en) Pen coat.
EP0031316B1 (en) Decorative synthetic-resin pressed laminate
EP0123697B1 (en) Press for producing moulded bodies
DE1203938B (en) Process for the production of wood veneers
DE856110C (en) Pen with a jacket made of wood foil, the fibers of which run parallel to the pen axis
DE3142446C2 (en) Process for the production of plastic carvings from natural woods and wood blanks for carrying out the process
CH663575A5 (en) DECORATIVE, COLORED LAMINATE PANEL.
DE2110605A1 (en) Surface coating pressed articles - with resin impregnated layer and crushed mineral coat
DE2425059A1 (en) LAYERED COMPRESSED PANEL AND METHOD FOR MANUFACTURING IT
DE2901143A1 (en) Decorative laminates based on three paper layers - contg. synthetic fibres, having improved flexibility
LU82754A1 (en) METHOD FOR PRODUCING WOOD VENEER AND WOOD VENEER PRODUCED BY THIS METHOD
DE3109057A1 (en) Cladding element, preferably for the furniture and construction industry, and process and device for the production thereof
DE955029C (en) Boat skin
DE180745C (en)
EP0134250B1 (en) Apparatus for manufacturing pressed shaped articles
DE543318C (en) Process for the production of artificially grained veneers
DE288319C (en)