CH204325A - Ventil-Wasserhahn. - Google Patents

Ventil-Wasserhahn.

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CH204325A
CH204325A CH204325DA CH204325A CH 204325 A CH204325 A CH 204325A CH 204325D A CH204325D A CH 204325DA CH 204325 A CH204325 A CH 204325A
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CH
Switzerland
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valve
piston
channel
outlet
faucet
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Application number
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English (en)
Inventor
Rathe Charles
Original Assignee
Rathe Charles
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Publication date
Application filed by Rathe Charles filed Critical Rathe Charles
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K47/00Means in valves for absorbing fluid energy
    • F16K47/02Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description


  Ventil-Wasserhahn.    Die Ventilwasserhahnen jeglicher Art ver  ursachen während des     Wasserdurchflusses     mehr oder weniger Geräusch, besonders beim       Öffnen    und Schliessen. Dieses Geräusch ist  deshalb sehr unangenehm, weil es sich durch  die Wasserleitungen sehr gut fortpflanzt. Um  diesem Übelstand zu steuern und eine ge  wisse Geräuschlosigkeit zu erreichen, werden  Geräuschdämpfer verwendet. Es handelt sich  dabei um Vorrichtungen, die in den Wasser  hahn eingebaut werden und deren Wirkung  auf einer Drosselung des Wassers, d. b. auf  einer Reduktion des Wasserdruckes und der  Wassermenge basiert.

   Durch die vorliegende  Erfindung wird Geräuschlosigkeit dadurch zu  erreichen gesucht, dass die Ursachen der       Geräuschbildung,    d. h. unter anderem Wasser  aufschläge und Wirbelbildungen, weitgehend  ausgeschaltet werden. .  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Ventilwasserhahn, bei welchem an einer  Ventilspindel ein Dichtungskolben und unter  diesem ein Drosselkolben axial verschiebbar,  aber     unverdrehbar    angeordnet sind, welch    letzterer in einer Bohrung eines auswechsel  baren Ventilsitzes geführt ist und einen       Durchflusskanal    mit einer lichten Weite von  mindestens der Hälfte des Durchmessers des  Dichtungskolbens aufweist, welcher Kanal in  stetiger Krümmung von der im Boden des  Drosselkolbens liegender) Eintrittsöffnung in  eine seitlich des Drosselkolbens ausmündende,  der Mündung des Auslaufkanals des Wasser  hahns in die Ventilbohrung gegenüberliegende  Austrittsöffnung überführt, wobei der.

   obere  Rand der Austrittsöffnung dieses     Durchfluss-          kanals    im Abstand vom Dichtungskolben  liegt, derart, dass beim Schliessen des Ventil  wasserhahns der     Durchflusskanal    des Drossel  kolbens durch dessen Eindringen in die Boh  rung des Ventilsitzes geschlossen wird, bevor  der Dichtungskolben auf den Ventilsitz ge  langt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Teillängsschnitt durch einen  Ventilwasserhahn in     Offenstellung,              Fig.    2 einen Schnitt nach Linie 1-1 in       Fig.    3 und       Fig.    3 eine Vorderansicht einer Ausfüh  rungsvariante eines Drosselkolbens des     Ventil-          wasserbahns.     



  Mit 1 ist der     Hahrrkörper,    mit 2 der  Einlauf- und mit 3 der     Auslaufkanal    be  zeichnet. Der     Einlaufkanal    2 und der Aus  laufkanal 3 sind durch eine Ventilbohrung 4  verbunden, in deren     unterem    Teil ein Ventil  sitz 5 auswechselbar eingesetzt ist. Dieser  Ventilsitz 5 besitzt eine     Durchflussbohrung    6.

    Über dem Ventilsitz 5 ist in der Ventil  bohrung 4 ein Dichtungskolben 7 geführt,  der mit einem in die     Durchflussbohrung    6  des Ventilsitzes 5 hineinragenden Drossel  kolben 8 mit einem Gewindezapfen 9 und  mit der axial verschiebbaren und     unverdreh-          baren    Ventilspindel 10 fest verbunden ist  und bei geschlossenem     Halrn    den     Ventilsitz     abdichtet. Der Dichtungskolben 7 ist so be  messen, dass er bei vollständig geöffnetem  Hahn bündig mit der obern Kante des Aus  laufkanals 3 liegt.

   Der     Drosbelkolben    8 be  sitzt einen     Durehflusskanal    11, welcher in  stetiger Krümmung von der in seinem Boden  liegenden Eintrittsöffnung in eine seitlich  ausmündende, der Mündung des Auslauf  kanals 3 in die Ventilbohrung 4 gegenüber  liegende Austrittsöffnung überführt und eine  lichte Weite von mehr als die Hälfte des  Durchmessers des     Dichtungskolbens    besitzt.  Dabei ist der Radius der Krümmung der  Längsachse des     Durchflusskanals    11 des  Drosselkolbens kleiner als der     Krümmungs-          radius    der Längsachse des an die Bohrung 4  anschliessenden Teils des Auslaufkanals 3.

    Die Austrittsöffnung des     Durchflusskanals    11  ist im Querschnitt etwas kleiner als die ihr  gegenüberliegende     Mündung    des Auslauf  kanals 3 in die Ventilbohrung 4. Damit der  durchfliessende Wasserstrahl trotz     etwelcher     Ausbreitung von dieser möglichst geschlossen  aufgenommen wird, besitzt diese     Mündung     elliptische Form.

   Der obere Rand der Aus  trittsöffnung des     Durchflusskanals    im Drossel  kolben 8 liegt im Abstand unterhalb des  Dichtungskolbens 7, derart, dass diese Aus-         trittsöffnung    beim Schliessen des Hahns durch  den Ventilsitz 5 geschlossen wird, bevor der  Dichtungskolben auf den Ventilsitz 7 zu  liegen     kommt.    Dadurch wird bewirkt, dass  beim Schliessen des Hahns der im letzten       Moment    noch fliessende feine Wasserstrahl  nicht von der Dichtung direkt abgeschnitten,  sondern nach oben abgelenkt und dann ganz  abgedrosselt wird.

   Die Stetigkeit der Drosse  lung     kann    noch erhöht werden, wenn, wie  in     Fig.    2 und 3 dargestellt, in der obern  Begrenzung des     Durchflusskanals    11 des  Drosselkolbens 8 Schlitze 12 vorgesehen sind.  



  Durch diese Ausbildung des     Durchfluss-          kanals    11 im Drosselkolben 8 ist es mög  lich, das Wasser in jeder Stellung des Drossel  kolbens 8 mit geringer Wirbelbildung dem       Ausflusskaual    3 zuzuführen. Das Wasser trifft  auf keine senkrecht zum     Wasserfluss    stehende  Flächen, so dass in dieser Beziehung keine  Ursache zu Geräuschbildung gegeben ist.  



  Eine     eventuelle    Auswechslung des Ventil  sitzes ist wie bisher möglich. Die Erneuerung  der Dichtung geschieht ebenfalls auf ähn  liche Weise wie beim bisherigen Ventilhahn.  



  Der beschriebene Ventilwasserhahn kann  als Auslaufhahn,     Durehlaufhahn    und Regulier  hahn für alle technischen und sanitären In  stallationen und so ausgebildet sein, dass er  nicht mehr Raum als die bisher bekannten       Halmkonstruktionen    beansprucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ventilwasserhahn, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Ventilspindel ein Dichtungs kolben und unter diesem ein Drosselkolben axial verschiebbar, aber unverdrehbar ange ordnet sind, welch letzterer in einer Boh rung eines auswechselbaren Ventilsitzes ge führt ist und einen Durehflusskanal mit einer lichten Weite von mindestens der Hälfte des Durchmessers des Dichtungskolbens aufweist, welcher Kanal in stetiger Krümmung von der im Boden des Drosselkolbens liegendenV Ein trittsöffriurrg in eine seitlich des Drossel kolbens ausmündende,
    der Mündung des Aus laufkanals des Wasserhahns in- die Ventil- hohrung gegenüberliegende Austrittsöffnung überführt, wobei der obere Rand der Aus trittsöffnung dieses Durchflusskanals im Ab stand vom Dichtungskolben liegt, derart, dass beim Schliessen des Ventilwasserhahns der Durchflusskanal des Drosselkolbens durch dessen Eindringen in die Bohrung des Ventil sitzes geschlossen wird, bevor der Dichtungs kolben auf den Ventilsitz gelangt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Ventilwasserhahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung des Auslaufkanals des Ventilwasserhahns in die Ventilbohrung elliptisch, sowie im Querschnitt grösser ist als die ihr gegen überliegende Austrittsöffnung des Durch flusskanals des Drosselkolbens. 2. Ventilwasserhahn nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Krümmungsradius der Längsachse des Durchflusskanals des Drosselkolbens kleiner ist als der Krüm- mungsradius der Längsachse des an die Ventilbohrung anschliessenden Auslauf kanalteils, dessen Oberkante mit der Unter kante des vollständig hochgehobenen Dich tungskolbens bündig ist. 3.
    Ventilwasserhahn nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der obern Be grenzungsfläche des Durchfl.usskanals im Drosselkolben mindestens ein in der Durch flussrichtung des Wassers liegender Schlitz vorgesehen ist, der die Wasseraustritts- Räche des Kanals vergrössert.
CH204325D 1938-02-25 1938-02-25 Ventil-Wasserhahn. CH204325A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554902A1 (fr) * 1983-11-10 1985-05-17 Mingori Ets Tete de robinet perfectionnee

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2554902A1 (fr) * 1983-11-10 1985-05-17 Mingori Ets Tete de robinet perfectionnee
EP0146480A1 (de) * 1983-11-10 1985-06-26 Etablissements MINGORI Ventilkopf

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