CH204348A - Akkumulator. - Google Patents
Akkumulator.Info
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- H01M50/00—Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
- H01M50/50—Current conducting connections for cells or batteries
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Description
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Akkumulator. Die Erfindung betrifft einen Akkumulator mit zwei übereinanderliegenden Deckeln, von denen der untere ein Dichtungsmaterial auf den Zellenrand aufpresst, wodurch eine Abdichtung zwischen dem untern Deckel und dem Zellenrand erzielt wird.
Gemäss der Erfindung sind in dem untern Deckel die Polköpfe festsitzend eingelassen und werden die Verbindungsstreifen zwischen den Polköpfen benachbarter Zellen von dem obern Deckel auf die Polköpfe aufge- presst. Ein Abdichten der Polkopfdurchfüh- rung ist bei dieser Konstruktion nicht erforderlich. Der obere, Deckel wird vorzugsweise durch eine Verschlusseinrichtung auf den untern Deckel gepresst.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen werden eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung und einige Details beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Akkumulator mit zwei nebeneinanderliegenden Zellen im Schnitt; Fig. 2 zeigt einen Polkopf und einen Verbindungsstreifen, deren Kontaktflächen gerillt sind; Fig. 2e, zeigt zwei gewellte Konfaktflä- chen im* Schnitt; Fig. 3 zeigt einen Satz Akkumulatoren mit einer ausmittigen, diagonalen Anordnung der Polköpfe von oben gesehen; Fig. 4 zeigt einen Plattensatz mit einem seitlich verschobenen Polkopf.
In Fig. 1 ist A der untere Deckel und B der obere Deckel, die durch eine nicht dargestellte Verschlusseinrichtung in Pfeilrichtung auf den Zellenkasten C gedrückt werden. Der untere Deckel A drückt dabei die Weichdichtung 6 auf den Zellenrand, so dass ein säuredichter Abschluss erreicht wird. Die Leiste 5 des untern Deckels dient als Füh- rung beim Einsetzen des Deckels in die Zelle.
Die mit Kontaktplatten versehenen Polköpfe 7 sind in den untern Deckel eingegossen und stehen über die Brückenträger 8 mit den positiven bezw. den negativen Plattee. des Akkumulators in Verbindung. Die Polköpfe der benachbarten Zellen sind durch Bleistreifen 1, die Kopfstücke 2 besitzen und durch den obern Deckel auf die Kontakt-
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platten der Polköpfe 7 gedrückt werden, leitend verbunden.
Zum Anschliessen der Endpolköpfe dienen Bleistreifen 3 mit Kopfstücken 4, die am andern Ende mit Klemmschrauben versehen sind.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ruhen die Verbindungsstreifen in Aussparungen 9 des obern Deckels. Die Verbindungsstreifen können aber auch in Aussparungen des untern Deckels liegen. Durch das Einlassen der Verbindungsstreifen in einen Deckel wird ein Abgleiten der Streifen von den Polkopfplatten verhindert.
Um einen grösseren Kontakt zwischen den aufeinandergepressten Metallstücken ohne Mehrverbrauch an Material zu erhalten, werden, wie aus Fig. 2 und 2a ersichtlich, die Berührungsflächen nicht glatt, sondern wellig oder gezahnt ausgebildet. Die Wellenberge des einen Leiters greifen in die Wellentäler des andern Leiters ein und umgekehrt. Die Ausbildung der Rillen gemäss Fig. ? und ?a kann durch Fräsen, Giessen, Pressen oder ein ähnliches Arbeitsverfahren erfolgen.
Während bei den bekannten Akkumulatoren die Polköpfe in der Mitte der Deckelplatten, das heisst in genau gleichem Abstand von den Seitenwänden der Zelle hindurchgeführt sind, ist in Fig. 4 der Polkopf nicht mehr in der Mitte des Verbindungstrii- gers, sondern möglichst nahe der Zellenwand, also ausmittig angeordnet.
Hierbei ist vorgesehen, dass die Endpolköpfe des Akkumulators sich diagonal gegenüberstehen, so dass zum Beispiel der positive Polkopf an der rechten Zellenwand (RZI) und der negative Polkopf an der entgegengesetzten, also linken Zellenwand der Nachbarzelle (LZ?) gelagert ist.
Stellt man die einzelnen Akkumulatoren einer Batterie so zusammen, dass der Polkopf RZI mit dem Polkopf LZ2 des benachbarten Akkumulators dicht nebeneinander zu liegen kommt, so wird dadurch der Abstand zwischen diesen beiden Polköpfen um ungefähr die Hälfte verkürzt gegenüber der früheren Anordnung, bei welcher die Pol- köpfe in der Mitte der Deckel durchgeführt. wurden.
Es ergibt sich durch diese Konstruktion eine starke Reduzierung des Leitungswiderstandes in den Verbindungsstreifen (Traversen T), so dass ruan die Streifen in geiinge- ren Dimensionen ausführen kann zwecks Metallersparnis. Besonders wichtig ist aber die Verkürzung des Abstanden zwischen den beiden Polen deshalb, weil der Verbindungsstreifen (Traverse T ) nur noch ungefähr die Hälfte der früheren Länge benötigt, und somit. beinalte 50, 0 des für alle Traversen einer Batterie nötigen Metalles erspart werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Akkumulator mit zwei übereinander liegenden Deckeln, von denen der untere ein Dichtungsmaterial auf den Zellenrand aufpresst, dadurch gelzennzeiehnet, dass in dem untern Deckel die Polköpfe festsitzend eingelassen sind, und die Verbindungsstreifen zwischen den Polköpfen benachbarter Zellen von dem obern 1:)eckel auf die Polköpfe aufgepresst =erden. U\ TERAN SPRüCHE 1. Akkumulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ver:schluss- einrichtung den obern Deckel auf den untern Deckel presst. ?.Akkumulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstreifen zwischen benachbarten Zellen in Aussparungen zwischen den beiden Deckeln gelagert sind. 3. Akkumulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktflächen der Verbindungsstreifen und der Polköpfe mit Rillen versehen sind, die nach Art einer Verzahnung ineinandergreifen. 4. Akkumulator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Endpol- köpfe diagonal angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0148679 | 1937-11-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH204348A true CH204348A (de) | 1939-04-30 |
Family
ID=7251748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH204348D CH204348A (de) | 1937-11-27 | 1938-08-08 | Akkumulator. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH204348A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987007433A1 (en) * | 1986-05-19 | 1987-12-03 | Eastman Kodak Company | Battery |
| WO1987007434A1 (en) * | 1986-05-19 | 1987-12-03 | Eastman Kodak Company | Method of making a battery |
-
1938
- 1938-08-08 CH CH204348D patent/CH204348A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987007433A1 (en) * | 1986-05-19 | 1987-12-03 | Eastman Kodak Company | Battery |
| WO1987007434A1 (en) * | 1986-05-19 | 1987-12-03 | Eastman Kodak Company | Method of making a battery |
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