CH204412A - Schaltvorrichtung an Motorwagen. - Google Patents

Schaltvorrichtung an Motorwagen.

Info

Publication number
CH204412A
CH204412A CH204412DA CH204412A CH 204412 A CH204412 A CH 204412A CH 204412D A CH204412D A CH 204412DA CH 204412 A CH204412 A CH 204412A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hand lever
lever
switching
switched
wheel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
Original Assignee
Saurer Ag Adolph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saurer Ag Adolph filed Critical Saurer Ag Adolph
Publication of CH204412A publication Critical patent/CH204412A/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05G—CONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G13/00—Manually-actuated control mechanisms provided with two or more controlling members and also two or more controlled members
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/344—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having a transfer gear
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H37/00—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H2700/00—Transmission housings and mounting of transmission components therein; Cooling; Lubrication; Flexible suspensions, e.g. floating frames
    • F16H2700/02—Transmissions, specially for working vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description


  Schaltvorrichtung an     Motorwagen.       Die     Erfindung    betrifft eine     Schaltvor-          richtung    an Motorwagen mit Hinter- und  Vorderradgetriebe, sowie mit einem ins Lang  same übersetzenden Zusatzgetriebe, bei der  für den Übergang auf unebenes Gelände zum  Hinterradgetriebe unter Einschaltung des  Untersetzungsgetriebes das Vorderradgetriebe  zugeschaltet wird. Dieses Untersetzungsge  triebe hat den Zweck, für Geländefahrt, wo  meist langsamer gefahren, aber ein grösseres  Drehmoment gebraucht wird, eine zusätzliche  Untersetzungsstufe zwischen Motor und Rä  der einzuschalten.  



  Bei den bisher bekannten Schaltvorrich  tungen dieser Art sind mehrere getrennte  Schalthebel angeordnet. Dadurch wird die       gegenseitige    Sperrung der Getriebe in den  verschiedenen Arbeitslagen schwierig, so dass  der Schaltvorgang sehr verwickelt ist.  



  Es wurde zwar schon vorgeschlagen, die  Schaltung des Vorder- und Hinterradgetrie  bes sowie eine zusätzliche Schaltung durch  einen einzigen Hebel vorzunehmen; doch wird    dort eine baulich sehr     verwickelte    und daher  empfindliche     Schaltvorrichtung    benötigt.  



  Nach der Erfindung ist die Bedienung  und Bauart dieser Schaltvorrichtung dadurch  wesentlich vereinfacht, dass     ein    Handhebel  vorgesehen ist, der mit dem Zusatzgetriebe  und dem Vorderradgetriebe derart verbunden  ist, dass beide Getriebe gleichzeitig zu-     und     abgeschaltet     werden.    Infolge der Zusammen  fassung des Zusatzgetriebes     und    des Vorder  radgetriebes zu einer Gruppe kommt man bei  einfacher Bauart der Getriebe mit einer ein  zigen Hebelbewegung aus, wenn von der  Strassenfahrt zur     Geländefahrt    oder umge  kehrt übergegangen wird, so dass auch die  Bedienung des Motorwagens einfach wird.  



  Ist bei dem Motorwagen überdies noch zu  der Vorderradlenkung die Hinterradlenkung  zuschaltbar, so kann der in zwei Stellungen  schwenkbare Handhebel mit den Mitteln zur  Schaltung des Untersetzungsgetriebes und des  Vorderradgetriebes sowie den Mitteln zur  Schaltung der     Hinterradlenkung    so verbun-      den sein, dass beim Übergang von der einen  Endstellung in die andere zum Hinterrad  getriebe und zur Vorderradlenkung die Zu  schaltung des Untersetzungsgetriebes, des  Vorderradgetriebes und der Hinterradlenkung  erfolgt. Beim Übergang von der Fahrt auf  der Strasse zur Fahrt auf ein unebenes Ge  lände braucht also der Fahrer nur den Hand  hebel von der einen Endstellung in die andere  zu verschwenken.  



  Ist ferner der Motorwagen noch mit einem  Spillantrieb versehen, um den Motor auch  zum Antrieb von Arbeitsmaschinen benutzen  zu können, so trägt der Handhebel vorteil  haft einen Schalthebel, der zur Schaltung  eines Spillantriebes eingerichtet und mit  einem Sperrglied versehen ist, das in einer  Mittelstellung des Handhebels, bei. der beide  Radgetriebe ausgeschaltet sind, zur Einschal  tung des Spillantriebes freigegeben wird.  Zum Spillantreiben ist dann nur erforderlich.  dass der Fahrer den Handhebel in die Mittel  lage bringt, wo er, da der Schalthebel für  den Spillantrieb an dem Handhebel ange  bracht ist, diesen Antrieb einschalten kann,  ohne den Handhebel loslassen zu müssen.  



  Die Sperrung des Spillantriebes erfolgt  vorteilhaft durch Führungssegmente, zwi  schen denen sich beim Verschwenken des  Handhebels das mit dem Schalthebel für den  Spillantrieb verbundene Sperrglied führt und  die mit einer Rast versehen sind, mit der das  Sperrglied bei der Mittellage des Handhebels  in Flucht kommt.  



  Um bei der Stellung des Handhebels in  seiner Mittellage, bei welcher das Sperrglied  für den Spillantrieb freigegeben ist, eine Be  wegung des Handhebels zu verhindern, sind  vorteilhaft die Führungssegmente noch mit.  einer Rast versehen, in die ein am Handhebel  vorgesehenes Sperrglied in der Mittelstellung  des     Handhebels    einfällt.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der Schaltvorrichtung nach  der Erfindung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenan  sicht der Schaltvorrichtung;    Fig. 2 zeigt das Untersetzungsgetriebe  für die Radgetriebe im Schnitt und  Fig. 3 zeigt einen andern Teil im Schnitt  nach der Linie A-B der Fig. 1.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  ist in dem an dem nicht dargestellten Fahr  zeugrahmen     befestigten    Träger 1 eine Welle  2 gelagert, auf der ein Handhebel 3     befestigt     ist. Dieser Hebel bildet zusammen mit dem  Hebel 4, der auch auf der     \Felle    ? befestigt  ist, einen Winkelhebel, an den eine Stange  5 angelenkt ist. An diese Stange greift ge  lenkig ein Doppelhebel 6 an, der auf einer  Welle 7 des Untersetzungsgetriebes 8 be  festigt ist. Dieses Getriebe wird von dem  nicht dargestellten Wechselgetriebe des Mo  torwagens durch eine Welle A angetrieben  und dient zum Antreiben der Vorderräder  mittels einer Welle 10 und der Hinterräder  mittels einer Welle 11. (Fig. 1). Auf der  Welle 7 ist ein Hebel 12 befestigt (Fig. \?),  der in eine Muffe 13 eingreift.

   Bei Dre  hung des Hebels 12 kommen entweder die  Schalträder 1.4, 15 für die Fahrt auf ebener       Strasse        (Normalfahrt)    oder die Schalträder  1.6, 1.7 für die Fahrt auf     unebenem    Gelände       (Geländefahrt)    miteinander in Eingriff.

   Das       Drehmoment    wird daher bei normaler Stra  ssenfahrt von     der    Welle 9 über die Räder     1.1,          1,1    auf das     Zahnrad    50 der Welle 11 übertra  gen, während es bei der Geländefahrt     über     die Räder 16, 17, 15 auf das Rad 50 über  tragen wird, also gegenüber der     Übertragung     durch die Räder 1.4, 15 mit einer Unter  setzung. Die Höchstgeschwindigkeit für die  Geländefahrt wird     zwar    dadurch     kleiner;    es  stehen aber innerhalb dieses Geschwindig  keitsbereiches sämtliche Gänge des Wechsel  getriebes zur Verfügung.  



  Der Doppelhebel 6 ist durch eine Feder  18 mit einem. Hebel 19 so verbunden, dass  bei der dargestellten Lage die     Hinterradge-          triebewelle    11. eingeschaltet ist und bei Dre  hung des Hebels 6 in seine andere     Endstel-          lung    die     Vorderradgetriebewelle    10 zuge  schaltet wird. Die Stange 5 ist über den An  griffspunkt des     Doppelhebels    6 hinaus ver  längert und greift mit ihrem andern Ende an      einem Hebel 20 an, der lose- auf einer Welle  21 sitzt, die in dem Schaltgehäuse 22 gela  gert ist, welches das zur Zuschaltung der  Hinterradlenkung dienende Getriebe enthält.

    Auf der Welle 21 ist ein Hebel 23 befestigt,  der an seinem Ende durch die Schaltfeder  24 mit dem Gelenk zwischen der     Stange    5  und dem Hebel 20 verbunden ist. Seitlich  von diesen Hebeln sind die Lenkhebel 25 für  die Vorderradlenkung und 26 für die Hinter  radlenkung an dem Schaltgehäuse 22 dreh  bar gelagert.  



  Bei der dargestellten Lage der Hebel 20,  23 ist die Vorderradlenkung eingeschaltet.  Wird der Hebel 20 in seine andere Endlage  gebracht, so wird     mit    Hilfe der Schaltfeder  24 die Hinterradlenkung zu der Vorderrad  lenkung zugeschaltet.  



  Am Untersetzungsgehäuse ist - ferner ein  Stutzen 27 vorgesehen, der den Spillantrieb  enthält. Die anzutreibende Arbeitsmaschine  wird durch eine Welle 28 von diesem Ge  triebe aus angetrieben. Zum Ein- und Aus  schalten des Spillantriebes dient der Schalt  hebel 29, der durch eine Gelenkstange 30 mit  einem Doppelhebel 31     verbunden    ist, der um  einen Zapfen 32 am Träger 1 drehbar ge  lagert ist und dessen anderes Ende durch eine  Stange 33 an das eine Ende eines Doppel  hebels 34 angelenkt ist, der um den Zapfen  35 an dem Handhebel 3 drehbar ist und am  freien Ende einen Handgriff 36 trägt. Zwi  schen dem Zapfen 35     und    dem Handgriff  36 ist an den     Arm    des Doppelhebels eine  Stange 37 angelenkt, die mit einem Riegel       3E    verbunden ist.

    



  Dieser T-förmig ausgebildete Riegel  (Fig. 3) ist zwischen den beiden Segmenten  39, 39' geführt, die mittelpunktsgleich mit  der Welle 2 an dem Träger 1 befestigt sind.  Die Segmente haben an den Enden die An  schläge 40, 41. Der Handhebel 3 kann zwi  schen diesen Anschlägen verschwenkt wer  den, kann also eine     Endstellung    I und eine  Endstellung II einnehmen. An den Segmen  ten ist eine Rast 42 angeordnet, mit welcher  der Riegel 38 bei sich in der     Mittelstellung     III befindendem Handhebel 3 in Flucht    kommt. Bei der gezeichneten Stellung ist  die Spillantriebswelle 28 ausgeschaltet.  



  An dem Handhebel 3 ist noch ein weite  rer Doppelhebel 43 um den Zapfen 44 dreh  bar befestigt. Der eine Arm dieses Doppel  hebels ist durch die Gelenkstange 45 mit  einem Riegel 46 verbunden, der ebenfalls  zwischen den Segmenten 39, 39' geführt ist.  Der andere Arm des Doppelhebels 43 ist als  Handgriff 47 ausgebildet und zwischen die  sem Handgriff und dem Handhebel 3 ist eine  Druckfeder 48 eingeschaltet, die bestrebt ist,  den Riegel 46 in eine zweite Rast 49 der  Segmente 39, 39' einfallen zu lassen, mit der  der Riegel bei der Mittelstellung III des  Handhebels 3 in Flucht kommt.  



  Bei der Fahrt auf der Strasse nimmt der  Handhebel 3 die     Endstellung    I ein. Mittels  des Schalthebels 12 sind die Schalträder 14,  15 miteinander in Eingriff gebracht und der  Hebel 19 steht so, dass die Hinterradgetriebe  welle 11 eingeschaltet ist. Dabei haben die  Hebel 20, 23 die Lage, bei welcher die Vor  derradlenkung eingeschaltet ist.  



  Für die Fahrt auf unebenem Gelände  wird der Handhebel 3 aus der Endlage I in  die Endstellung TI verschwenkt. Dabei  drückt der Fahrer den Handgriff 47 gegen  den Handhebel 3, so dass der Riegel 46 über  die Rasten 49 und 42 hinweggeht, ohne in  diese einzufallen. Der Riegel 38 hat dabei  nicht das Bestreben, in die Rasten einzufal  len, da er lediglich bei Bewegung des Hand  griffes 36 eine Verschiebung ausführt und  durch eine Feder in den Endlagen gesichert  ist. Durch die Überführung des     Handhebels     in die Endstellung III wird der Hebel 12 so  gedreht, dass die Schalträder 16, 17 mitein  ander in Eingriff kommen und der Hebel 19  wird durch die Schaltfeder 18 so umgelegt,  dass zu der Hinterradgetriebewelle 11 die       Vorderradgetriebewelle    10 zugeschaltet wird.

    Durch die Bewegung der Gelenkstange 5  wird ferner der Hebel 20 so umgelegt, dass  durch die Schaltfeder 24 der Hebel 23 ge  dreht wird, was zur Folge hat, dass zu der  Vorderradlenkung die     Hinterradlenkung    zu  geschaltet wird. .      Soll eine Arbeitsmaschine durch den Mo  tor des Wagens angetrieben werden, so wird  der Handhebel 3 in seine Mittelstellung III  gebracht. Dabei steht der Riegel 46 gegenüber  der Rast 49 und der Riegel 38 gegenüber  der Rast 42. Lässt der Fahrer den Handgriff  47 los, so wird durch die Feder 48 der Riegel  46 in die Rast 49 gezogen. Der Handhebel  3 ist dadurch festgestellt. Bei der Bewegung  in die Mittelstellung ist der Hebel 12 auf der  Welle 7 so bewegt worden, dass alle Radge  triebe ausgeschaltet sind.

   Drückt     nunmehr     der Fahrer den Handgriff 36 nach dem Ende  des Handhebels 3 hin, so bewegt er den Rie  gel 38 in die Rast 42 hinein, was zur Folge  hat, dass über die Stange 30 die Spillantriebs  welle 28 eingeschaltet wird.  



  Die verschiedenen Getriebe sowie die       Übertragungsglieder    von dem Handhebel auf  die Getriebe können verschieden ausgebildet  sein; auch kann die Sperrung und Freigabe  des Riegels für den Spillantrieb in verschie  dener Weise durchgeführt sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Schaltvorrichtung an Motorwagen mit Hinter- und Vorderradgetriebe sowie mit einem ins Langsame übersetzenden Zusatz getriebe, bei der für den Übergang auf un ebenes Gelände zum Hinterradgetriebe un ter Einschaltung des Untersetzungsgetriebes das Vorderradgetriebe zugeschaltet wird, ge kennzeichnet durch einen Handhebel, der mit dem Untersetzungsgetriebe und dem Vorder radgetriebe so verbunden ist, dass beide Ge triebe gleichzeitig zu- und abgeschaltet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, bei der zu der Vorderradlenkung die Hin- terradlenkung zuschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der in zwei Stellun gen schwenkbare Handhebel mit den Mit teln zur Schaltung des Untersetzungsge triebes und des Vorderradgetriebes sowie den Mitteln zur Schaltung der Hinterrad lenkung so verbunden ist, dass beim Über gang von der einen Endstellung in die andere zum Hinterradgetriebe und zur Vorderradlenkung die Zuschaltung des Untersetzungsgetriebes, des Vorderradge triebes und der Hinterradlenkung erfolgt. 2.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Handhebel einen Schalt hebel trägt, der zur Schaltung eines Spill antriebes eingerichtet und mit einem Sperrglied versehen ist, das in der Mittel stellung des Handhebels, bei der beide Radgetriebe ausgeschaltet sind, zur Ein schaltung des Spillantriebes freigegeben wird. 3. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekenn zeichnet durch ein Führungssegment, an dem sich beim Verschwenken des Hand hebels das mit dem Schalthebel für den Spillantrieb verbundene Sperrglied führt und das mit einer Rast versehen ist; mit der das Sperrglied bei der Mittelstellung des Handhebels in Flucht kommt. 4.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungssegment noch mit einer Rast versehen ist, in die ein am Handhebel vorgesehenes Sperrglied in der Mittelstellung des Handhebels ein fällt.
CH204412D 1937-07-10 1938-06-28 Schaltvorrichtung an Motorwagen. CH204412A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE204412X 1937-07-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH204412A true CH204412A (de) 1939-04-30

Family

ID=5781705

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH204412D CH204412A (de) 1937-07-10 1938-06-28 Schaltvorrichtung an Motorwagen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH204412A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744736C (de) * 1941-07-03 1944-01-24 Opel Adam Ag Schaltvorrichtung, bei der durch eine Hebelbewegung gleichzeitig mehrere Schalt- oder Kuppelvorgaenge bewirkt werden, insbesondere fuer Verteilergetriebe von Kraftfahrzeugen mit Vierradantrieb
DE761217C (de) * 1941-10-26 1954-03-08 Bayerische Motoren Werke Ag Schalteinrichtung fuer ein mit einem Gelaendegang ausgeruestetes Zahnraederwechselgetriebe von Kraftraedern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE744736C (de) * 1941-07-03 1944-01-24 Opel Adam Ag Schaltvorrichtung, bei der durch eine Hebelbewegung gleichzeitig mehrere Schalt- oder Kuppelvorgaenge bewirkt werden, insbesondere fuer Verteilergetriebe von Kraftfahrzeugen mit Vierradantrieb
DE761217C (de) * 1941-10-26 1954-03-08 Bayerische Motoren Werke Ag Schalteinrichtung fuer ein mit einem Gelaendegang ausgeruestetes Zahnraederwechselgetriebe von Kraftraedern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3873440T2 (de) Fahrzeug fuer gartenarbeiten sowie landwirtschaftliche arbeiten.
DE3638072A1 (de) Fahrzeug mit vierradantrieb
DE943742C (de) Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE69814989T2 (de) Geländefahrzeug mit lenkbarer Vorderachse und Frontzapfwellenkupplung
DE949713C (de) Schaltvorrichtung fuer Ackerschlepper
DE739935C (de) Kupplungslenkgetriebe fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE1221564B (de) Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper, insbesondere fuer Einachs-Schlepper
DE1068567B (de)
DE486900C (de) Lenkvorrichtung fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE4009547A1 (de) Maehmaschine
DE958719C (de) Getriebe, besonders fuer Raupenkettenfahrzeuge
DE926714C (de) Gleiskettenfahrzeug
DE741550C (de) Ankerwinde mit Handkurbel- und Motorantrieb
DE960960C (de) Schaltbares Getriebe fuer landwirtschaftliche Traktoren
DE375191C (de) Lenkvorrichtung fuer Motorpfluege, Zugmaschinen u. dgl. mit zwei abschaltbar mit demMotor gekuppelten Triebraedern
DE940023C (de) Getriebe fuer Einachsschlepper, insbesondere Einachsschlepper mit enger Spurbreite fuer Anbau-Bodenbearbeitungsmaschinen
DE577988C (de) Antriebsvorrichtung mit sperrbarem Ausgleichsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeu ge
DE330619C (de) Umsteuerungsvorrichtung an Motoren fuer Wasserfahrzeuge
AT262792B (de) Vorrichtung zum Schalten von Verteilergetrieben und zum Betätigen der Ausgleichsgetriebesperre in Kraftfahrzeugen
DE674080C (de) Trethebelantrieb fuer Fahrraeder
DE588118C (de) Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1530601C (de) Zapfwellenantrieb eines Kraftfahrzeuggetriebes
DE899593C (de) Sattelschlepperkupplung
AT145897B (de) Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen.
DE1092264B (de) Zahnraederwechselgetriebe