CH204498A - Aus Kunstpressstoff bestehender perforierter Gefässdeckel zum Abhalten von Insekten. - Google Patents

Aus Kunstpressstoff bestehender perforierter Gefässdeckel zum Abhalten von Insekten.

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CH204498A
CH204498A CH204498DA CH204498A CH 204498 A CH204498 A CH 204498A CH 204498D A CH204498D A CH 204498DA CH 204498 A CH204498 A CH 204498A
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CH
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lid
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plastic
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Inventor
Hermann Taege Carl
Original Assignee
Hermann Taege Carl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D43/00Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
    • B65D43/02Removable lids or covers
    • B65D43/0202Removable lids or covers without integral tamper element
    • B65D43/0214Removable lids or covers without integral tamper element secured only by friction or gravity
    • B65D43/0222Removable lids or covers without integral tamper element secured only by friction or gravity only on the outside, or a part turned to the outside, of the mouth of the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Aus     gunstpressstoff    bestehender perforierter     Gefässdeckel    zum Abhalten von Insekten.    Zum luftdurchlässigen Decken von offe  nen Gefässen, deren Inhalt gegen den     Zutritt     von Fliegen, Wespen, Ameisen und andern  Insekten geschützt werden soll, gibt es be  reits     siebartig    gelochte Deckel, die auch  schon aus einer Scheibe von perforiertem  Zelluloid- hergestellt werden. Diese Deckel  sind entweder ganz glatt oder sie haben  höchstens eine ringförmige     Einfassung    von  der Gestalt eines     Verstärkungswulstes.     



  Solche Schutzdeckel können durch ge  ringfügiges Anstossen sehr leicht verschoben  werden und zum Teil oder überhaupt von der  Gefässöffnung abgleiten, weil die     aasgerun-          dete    Ringeinfassung     keinen    genügenden Halt  gegen Verschiebung bietet. Wird aber auf  diese Weise auch nur ein kleiner Teil der ab  gedeckten Öffnung des Gefässes frei, so ist  der ganze Zweck des Deckels     illusorisch,    denn  die abzuhaltenden     Insekten    können dann ohne  weiteres in das     Gefäss    gelangen. Dieser Übel  stand wird durch die Erfindung beseitigt.

    Sie besteht in der Hauptsache darin, dass am  Deckelrand oder an Teilen desselben zur    Fläche des Gefässdeckels unter einem Winkel  von     mindestens   <B>60'</B> stehende Anschlagkör  per angeordnet sind, welche bei auf ein Ge  fäss aufgesetztem Deckel das Abgleiten des  selben vom Gefäss verhindern sollen. Durch  die Erfindung ist es zudem möglich, den  Deckel erheblich billiger herstellen zu kön  nen, als wenn dieser in der bisherigen Weise  mit einer     Wulsteinfassung    zu versehen ist.  



  Der Deckel, der aus perforiertem Zellu  loid oder einer andern Kunstmasse von ähn  lichen Nutzeigenschaften hergestellt sein  kann, kann z. B. rund, oval oder vieleckig       sein,    oder die Gestalt der     Mittelschnittfläche     einer     Birne    haben.  



  Für die Ausführung des Erfindungsge  dankens     gibt    es verschiedene Möglichkeiten,  von denen auf der beiliegenden     Zeichnung          einigeAusführungsbeispiele        jeweils        inDrauf-          sicht    und Seitenansicht dargestellt     sind.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1       und    2 ist der Anschlagkörper des vieleckig  gestalteten Deckels 1 durch aasgebogene, nach  abwärts gerichtete Leisten 2, 3, 4 und 5 ge-      bildet. Es ist ohne weiteres klar, dass diese  Anschläge das Abrutschen des Deckels von  der     Gefä.ssöffung    infolge einer     Erschütterung     oder eines     Anstossens    verhindern, weil sie sich  bei jeder Verschiebung des Deckels an eine  Aussenwandung des abgedeckten Gefässes an  legen. Ausserdem dienen sie übrigens auch,  wenn der Deckel unbenutzt, zum Beispiel  auf einem Tisch gelegt ist, als Füsse.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 und 4 sind  aufgeklebte schmale Winkelstückchen 7 vor  handen, deren eines, 6, zu einer auch als     Crriff     benutzbaren Aufhängeöse ausgebildet ist.  Der Deckel 1 selbst ist hier kreisförmig.  



  Die bisher beschriebenen zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    können zwar ausser zum Über  decken von runden Gefässöffnungen auch für  solche verwendet werden, an denen sich eine       Ausgussschnauze    befindet. Sie müssen aber  in diesem Fall erheblich grösser im     Dureb-          messer    sein als das Gefäss selbst.

   Dadurch  erhöht sich in solchen Fällen der Platzbe  darf und die Gefahr des     Anstossens.    Bei  den übrigen in den     Fig.    5 bis 8 dargestell  ten Ausführungsbeispielen ist der Deckel so  ausgebildet, dass er eine etwa vorhandene       Ausgussschnauze    auch mit abdeckt, ohne  erheblich grösser als die Gefässöffnung sein  zu müssen.

   Zu diesem     Z"veck    sind die nach  abwärts     gerichteten        Deckelrandteile    so ange  ordnet, dass sie bei auf ein Gefäss aufgesetz  tem Deckel zu beiden Seiten einer solchen       Ausgussschnauze    zu liegen kommen und da  durch nicht nur das Abgleiten des Deckels  von der Gefässöffnung, sondern auch seine  Verdrehung auf dieser hindern. Dadurch ist  das     Mitabdecken    eines Gefässausgusses auch  dann gesichert, wenn für diesen nur ein ein  seitiger Ansatz des Deckels vorgesehen ist.  



  Beim Beispiel nach den     Fig.    5 und 6 sind  diese für eine punktiert angedeutete Ausguss  schnauze bestimmten Anschlagkörper mit 8  bezeichnet, die übrigen     Anschlagkörper    sind  als aufgeklebte Randleisten 9, 10 ausgeführt,  die einen Durchgang für den punktiert an  gegebenen Griffhenkel des Gefässes freilas  sen. Der Deckel 1 selbst erhält durch den  einseitigen Ansatz 11 etwa die Gestalt der         Mittelschnittfläche    einer Birne oder auch  eine ovale Gestalt. Am Deckelansatz 11 ist  eine Aufhängeöse 6 angeklebt.  



  Dieselben Vorteile, wie soeben     beschrie-          ben,    lassen sich auch durch nach unten ge  richtete     angebogerie    Leisten 12 erreichen, wie  dies     beim    Beispiel nach den     Fig.    7 und 8 der  Fall ist, welche     Leisten    zu beiden Seiten der  punktiert angedeuteten     Ausgussschnauze    zu  liegen kommen. Die ausserdem vorhandenen,  gleichfalls abgebogenen     Anschlagkörper    13  sind ebenfalls so angeordnet, dass zwischen  ihnen ein Durchtritt für einen Gefässhenkel  entsteht, wie punktiert angegeben ist.

   Die       dargestellte        Ausführungsform    ergibt eine be  sonders einfache Herstellung bei nur ganz  unerheblichem Materialabfall, denn durch die  dargestellte Anordnung der Leisten 12, 13  bedarf es zwischen diesen keiner weiterer  Anschläge. Werden die Randleisten so     a.nge-          bogen,    dass sie leicht schräg gegeneinander  nach     einwärts    stehen, so kann erreicht wer  den, dass der Deckelrand über den Rand des  zu deckenden Gefässes einschnappt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus Kunstpressstoff bestehender perforier ter Gefässdeckel zum Abhalten von Insekten, dadurch gekennzeichnet, da.ss am Deckelrand oder an Teilen desselben zur Fläche des Ge fässdeckels unter einem Winkel von minde stens 60 " stehende Anschlagkörper angeord net sind, welche bei auf ein Gefäss aufgesetz tem Deckel das Abgleiten desselben vom Ge fäss verhindern sollen. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Gefässdeckel nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine solche Anord nung von Anschlagkörpern, dass der Deckel so auf ein Gefäss mit einer an eine kreisförmige Gefässöffnung anschlie ssendem Ausgussschnauze gelegt werden kann, dass die Anschlagkörper zu beiden Seiten der Schnauze zu liegen kommen, wo durch sie auch die Verdrehung des Deckels auf der Gefässöffnung hindern. 2. Gefässdeckel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An- schlagkörper durch vom Deckelrand abge bogene Leisten gebildet sind. 3.
    Gefässdeckel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An- Schlagkörper aus am Deckel angeklebten Leisten bestehen.
CH204498D 1938-05-13 1938-05-13 Aus Kunstpressstoff bestehender perforierter Gefässdeckel zum Abhalten von Insekten. CH204498A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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