CH204572A - Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Konstruk tionselementen mit Wellholz und eine Vor richtung zur Ausübung dieses Verfahrens.
Zur Definition des Begriffes Wellholz diene hierbei das folgende: Was man unter Wellpappe versteht, dürfte allgemein be kannt sein: in Wellen gelegte Pappe, die in dieser gewellten Lage verharrt, was vorzugs weise dadurch erreicht wird, dass man eine ebene Unterlage oder eine ebene Unter- und eine ebene Oberlage ebenfalls aus Pappe mit der Wellpappe verbindet.
Bei dem vorliegenden Verfahren handelt es sich um Wellholz, also ein in Wellen ge legtes Holzfurnier; es war nun schon be kannt, dass man Holzfurnier vorübergehend in Wellen zu legen vermag, durch welche Bearbeitung man ein besonders biegsames Furnier zu erhalten vermochte. Hingegen war es bisher nicht bekannt, Holz zu wellen und in der gewellten Form zu halten.
Versuche des Erfinders zeigten, dass es nicht zum Ziele führt, wenn man dünne Bah nen aus Holz, ähnlich wie Pappe bei der Wellpappeherstellung, in Wollen legt und zur Fixierung dieser Form das Wellholz mit einer ebenen Platte an den Berührungsstellen verleimt, ,da das so beanspruchte Holz in unangenehmer Weise "arbeitet".
Selbst wenn man .die Wellung parallel zur Faser richtung legt, kommt es nach verhältnis mässig kurzer Zeit zu einem Ausgleich der durch das Wellen erzeugten Spannung: Ge wisse Holzteile splittern ab, andere iStellen reissen und brechen; im ganzen lockert sich .das Gefüge des in Wellen gelegten Holzes.
Besonders auffällig und unangenehm sind diese Erscheinungen, wenn man solches in Wellen gelegtes Holz zu sägen versucht: die Lockerung .des Gefüges bewirkt dann ein so starkes Splittern, dass ein einwandfreier Sägeschnitt unmöglich ist.
Dieser Nachteil wird durch vorliegende Erfindung weitgehend vermieden; man er hält auf einfachem Wege Konstruktions elemente aus Wellholz, die sich gut bearbei ten lassen und die sich als Bauelemente aus gezeichnet eignen.
Nach dem Verfahren gemäss vorliegender Erfindung werden Furnierbahnen in frischem Zustande, z. B. feuchtes Schälfurnier, vor zugsweise doppelseitig mit einer Kaschierung versehen und gleichzeitig mit der Kaschie rung parallel zur Faserrichtung gewellt. Die Kaschierung kann aus Papier, Textilmate rial, Metall- oder Kunststoffolie oder ähn lichem bestehen. Hierbei ist zweckmässiger weise die dem Holz zugewandte Seite des Kaschierungsmaterials bezw. das Holz oder auch beide mit einem Klebstoff, vorzugs weise Leim aus Silikaten oder auf Silikat basis, versehen. Die Trocknung erfolgt unter zwangläufiger Beibehaltung der Wellung.
Derartige Konstruktionselemente lassen sich als solche verwenden; man kann aus ihnen aber auch andere Konstruktions elemente aufbauen, indem man eine derartige Wellbahn etwa mit einer oder zwei ebenen Bahnen, etwa aus Holz, z. B. Sperrholz, oder einem andern Material, wie Metall, Kunst stoff, Schiefer und dergleichen, unter Belei- mung an den Berührungsstellen vereinigt. Bei der Vereinigung mit ein oder zwei Fur nierbahnen wird man verschiedene Effekte erhalten, je nachdem man die Faserrichtung der ebenen Furnierbahn oder -bahnen, par allel zu den Wellen oder im Winkel, etwa im rechten Winkel, hierzu legt.
Die Ver einigung mit parallelen Richtungen ergibt eine biegsamere Werkstoffplatte als die Ver einigung mit nichtparallelen Richtungen.
Gegenstand der Erfindung bildet auch eine Vorrichtung zur Ausübung des erfin dungsgemässen Verfahrens. Diese Vorrich tung besitzt mindestens einen Beleimer zur Vereinigung des Kaschierungsmaterials mit der Furnierbahn, eine heizbare Riffelwalzen vorrichtung und heizbare Wellentransport- Bänder. Es wird zweckmässig jede Kaschier bahn vor dem Aufbringen auf das Holz mit Leim eingestrichen. Holz und Kaschierung passieren dann die Riffeiwalzenvorrichtung zum Wellen des die Kaschierung tragenden Holzes. Diese Vorrichtung ist heizbar. Das gewellte Material wird in der Vorrichtung von gewellten Transportbändern, die eben falls heizbar sind, übernommen.
Hiernach kann nach erneuter Beleimung der Wellen köpfe auf der einen Seite direkt eine Ver einigung dieser Seite mit einer ebenen Werk stoffplatte erfolgen.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh rungsbeispiel der Vorrichtung gemäss der Er findung dar. Anhand derselben wird im fol genden auch das Verfahren gemäss der Er findung beispielsweise erläutert.
Es stellen dar: Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung, Fig. 2 bis 5 perspektivische Ansichten von Konstruktionselementen mit Wellholz. In Fig.1 bedeuten: a die Furnierbahn, b Papierbahnen, C Belei,mer, d, e, f Riffel- walzen, g Führungswände, h Wellentrans- portbänder, i eine Deckbahn, g ein Anleg- und Unterlagstisch.
Eine frisch geschälte Furnierbahn rc wird den Walzen d und e mit der Holz- faserrichtung parallel zu den Riffeln zusam men mit den beleimten Papierbahnen b zu geführt. Dort erfolgt die Wellung der Bah nen und gleichzeitig die Vereinigung der Schichten aufeinander und. hiernach die Trocknung.
Diese ist Sache sowohl der Riffelwalzen <I>d, e, f,</I> als auch der Wellen formtransportbänder h. Ein. weiterer Belei- mer c beleimt dann die Köpfe der .gewellten Bahn auf der einen Seite, worauf die Ver einigung dieser Wellholzbahn mit einer auf einer heizbaren Tischplatte k liegenden ebenen Werkstoffbahn i erfolgt.
Hierbei liefert das Wellentransportband, welches dicht über dem Tisch k läuft, gleichzeitig den nötigen Druck, so dass die gewellte und die ebene Bahn gut miteinander verbunden werden. Hierbei borgt die Hitze des heiz- baren Transportbandes und der heizbaren Tischplatte gleichzeitig das Trocknen der Leimung. Die Heizbarkeit der Teile d, e, f, h und k ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
Nach Fig. 2 ist die ebene Bahn ein Fur nier, dessen Faserrichtung senkrecht zu den Wellen der Wellholzbahn verläuft: das er- g o ibt ein starres Konstruktionselement. Will man ein biegsameres herstellen, so muss man die Faserrichtung parallel zu den Wellen nehmen.
Nach Fig. 3 sind auf beiden Seiten der gewellten Furnierbahn ebene Furniere an geleimt.
Fig.4 und 5 werden im folgenden noch erläutert werden.
Zwischen zwei ebenen Bahnen können auch zwei und mehr Wellholzbahnen an geordnet werden, die jeweils an den Wellen köpfen miteinander verleimt werden. Ebenso kann man aus solchen gewellten Furnier bahnen unter Zwischenlage ebener Werk stoffbahnen, vorzugsweise von Holzfurnier- oder Sperrholzbahnen, Platten bilden, indem man beispielsweise abwechselnd ebene und gewellte Bahnen miteinander verbindet. Solche Platten können in genormten Grössen hergestellt und daraus etwa Türen und der gleichen erhalten werden. Fig. 5 zeigt einen Teil einer solchen Tür. Die gewellte Bahn a ist hierbei an den Schmalseiten durch einen Rahmen m aus massivem Holz eingerahmt. Die Lage der gewellten Bahn ist in der Zeichnung längs der Vorderseite des Rah mens durch eine gerissene Linie angedeutet.
Man könnte die Stirnflächen der Wellbahn auch durchführen und durch Füllkörper n, o aus massivem Material einen massiven Rah men bilden. Durch Löchern p wird erreicht, dass die Luft Zugang zu den Hohlräumen der Tür hat. Die Abdeckung erfolgt durch ebene Sperrholzplatten mit zwei Schichten q und r. Die obere ebene Sperrholzbahn ist ab gehoben gezeichnet, damit man das Innere der Tür sehen kann. In der Praxis wird man meist mehr als eine Wellbahn ein schliessen.
Wie man oben mehr als eine Wellbahn zwischen zwei ebene Bahnen einschloss, so kann man ebenso abwechselnd ebene und ge wellte Bahnen aufeinanderleimen, etwa so, dass ein Stapel mit parallel zueinander liegen den Wellen entsteht. Ein solcher Stapel - mit oder ohne ebene Zwischenlagen kann senkrecht zu den Wellen etwa :durch Sägen in Scheiben geschnitten werden.
Diese Scheiben wird man dann auf einer oder bei den Stirnseiten mit einer ebenen Werkstoff platte vereinigen, wie die Fig. 4 zeigt. Aus solchen Scheiben und ebenen Platten können wiederum Stapel gebildet werden, indem man, eine ebene Platte, eine solche Scheibe. eine ebene Platte, wiederum eine solche Scheibe usw. einander folgen lässt. Stapel können auch so aufgebaut werden, dass zwi schen je zwei ebenen Werkzeugplatten mehr als eine gewellte Bahn oder mehr als eine solche Scheibe der letztbeschriebenen Art an geordnet werden. Solche Scheiben erhält man übrigens auch aus Stapeln, die nur aus ge wellten Bahnen aufgebaut sind.
Auch solche Scheiben wird man einseitig oder doppel seitig mit ebenen Bahnen verleimen bezw. mit einem Rahmen der angegebenen Art um geben können.
Die ebenen Bahnen können aus Holz. Sperrholz, Metall, Kunststoff, Stein und Kunststein, kunstharzimprägnierter Pappe oder aus mehreren Lagen kunstharzgetränk- tem Papier bestehenden, unter hohem Druck getrockneten Platten, Filz und filzähnlichem Material wie Asbestschiefer hergestellt wer den. Man verwendet bei mehr als einer ebenen Bahn entweder Bahnen aus gleichem oder auch Bahnen aus verschiedenem Ma terial.
Die verwendeten Materialien oder einige derselben können in üblicher Weise imprä gniert werden. wobei man für Holz vorzugs weise Kunstharzkomponenten verwendet.
Werkstoffe dieser Art liefern dann in Kombination mit dem Wellholz der oben be zeichneten Art Konstruktionselemente, die Hohlräume aufweisen, deren Luftfüllung ein hohes Isolationsvermögen gegen Wärme und Schall bedingt. Besondere Effekte kann man erzielen, wenn man die Luft als Isolations material durch andere bekannte Isolations mittel, wie Kork, ersetzt. Hierdurch er schwert man die Luftzirkulation innerhalb der Hohlräume, so dass der Wärmeaustausch noch verlangsamt wird.
Bauplatten anderer Eigenschaften kann man gewinnen, wenn man die Hohlräume der Platten bezw. Scheiben mit breiigen, später erstarrenden Massen, wie Gips, Ze ment, Beton, Teer, Bitumen oder einer Bitumenmischung, gegebenenfalls zusammen mit andern Füllmitteln wie Sägespäne, Kork, Kohlengrus, Asche ausfüllt. Besondere die mit Bitumen und Bitumenmischung auf gebauten Platten eignen sich hervorragend für Bauten, bei denen die Einwirkung von Feuchtigkeit nicht auszuschliessen ist; sie sind aber auch für Strassenbauten geeignet.
Platten mit Wehholz und ebenen Fur- nierbahnen zeigen den Vorteil, dass sie sich nicht oder nur sehr schwer verziehen, eine Senkung und ein Werfen der ebenen Deck bahnen kann kaum erfolgen, da die Verlei- mung ja nur an den Berührungsstellen er folgt, nicht aber, wie sonst üblich, auf der ganzen Fläche der zu verleimenden Schich ten. Man erzielt so Leichtbauplatten, deren Vorteile sind: Leichtigkeit, Billigkeit und hohe Isolierfähigkeit.
Die Anwendungsmög lichkeiten sind zum Beispiel Verschalungen, Trennwände, Möbelbauteile, Türen, Ver- packungsmaterialien, Fässer, Leichtbauten, wie zum Beispiel für Kraftfahrzeuge und Luftfahrzeuge, Ausstellungsstände, Theater- und Filmkuliesen und -bauten, Wochenend häuser und Autowohnanhänger, alles auch für die Tropen. Die Ersparnis an Leim und an Holz ist erheblich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Konstruk tionselementen mit Wellholz, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Furnierbahn in frischem Zustande unter Zuhilfenahme von Leim mit einer Kaschierung versehen und gleichzeitig parallel zur Faserrichtung der Furnierbahn gewellt wird, worauf ein Trock nen beider unter zwangsmässiger Beibehal tung der Wellung erfolgt. UNTERANSPRÜCHE Verfahren nach dem Patentanspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass Wellholz zur weiteren Stabilisierung auf eine ebene Werkstoffbahn gelegt und an den Berührungsstellen verleimt wird. .Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass als ebene Bahn eine Sperrholzplatte verwendet wird. 3. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wellholz mit einer ebenen Furnierbahn derartig vereinigt wird, dass die Wellen parallel zur Faser- richtung der Furnierbahn verlaufen.4. Verfahren nach dem . Patentanspruch I und, dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Wellholz mit einer ebenen Furnierbahn so vereinigt wird, dass deren Faserrichtung senkrecht' zu den Wellen steht. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,dass das Well- holz zur weiteren Stabilisierung auf bei den Seiten mit je einer ebenen Werk stoffbahn verbunden wird. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der ebenen Bahnen aue Holz besteht. 7.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens eine der ebenen Bahnen aus Sperrholz besteht. ,8.Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei ebene Bahnen derart mit Wellholz- bahnen vereinigt werden, dass jeweils mindestens eine Wellhol@zbahn zwischen je zwei ebene Bahnen zu liegen kommt.9. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Stirnfläohen von solchen Aggregaten von gewelltern und ebenen Bahnen mit Leisten aus mas sivem Material verkleidet. 10. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Wellholz- bahnen mit den Wellen parallel zuein ander zu einem Stapel aufeinander geschichtet und verleimt werden und dass von diesem Stapel durch Schneiden senkrecht zu den Wellen Scheiben ab geschnitten werden. 11.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Scheiben zu mindest auf einer Seite mit einer ebenen Bahn verbunden werden. 12. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Bahnen aus Weltholz und ebene Bahnen zu Stapeln vereinigt und dann senkrecht zur Wel- lung in Scheiben geschnitten werden. 13. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die erzeugten Scheiben mindestens auf der einen Seite mit einer ebenen Werkstoffplatte verleimt werden. 14. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ver leimen zumindest teilweise Silikatlösun gen verwendet werden. 15.Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der verwendeten Materialien mit Substanzen von Art der Kunstharz komponenten imprägniert werden. 16. Verfahren nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zumindest einseitige Kaschierung mit Papier. 17. Verfahren nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zumindest ein seitige Kaschierung mit Textilmaterial. 18. Verfahren nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Kaschierung mit einer Metallfolie auf zumindest einer Seite. 19.Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn aus mit Kunstharz getränktem, unter hohem Druck getrockneten Papier lagen vereinigt wird. 20. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn aus Metall vereinigt wird. 21. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn aus Filz verbunden wird. 22.Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Werkstoffbahn vereinigt und die Zwi schenräume zwischen den Bahnen mit Isoliermaterial ausgefüllt werden. 23. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass .die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn vereinigt und die Zwischenräume zwischen den Bahnen mit einer breiigen, später erhärtenden Masse ausgefüllt wer den. 24.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 23, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Zement verwendet wirrt. <B>5.</B> Verfahren nach dem Patentanspruch I <B>2</B> und dem Unteranspruch 23, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Beton verwendet wird. 26. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 23, dadurch :ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Gips verwendet wird. 27. Verfahren nach dem Patentanspruch i und dem Unteranspruch 23, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Teer verwendet wird. 28.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch <B>23,</B> dadurch .ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen eine Bitumenmischung verwendet wird. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach dem Patentanspruch I, g.ekenn- zeichnet durch mindestens einen Beleimer (c) zur Vereinigung des Kaschierungsmaterials mit der Furnierbahn (a), einer heizbaren Riffelwalzenvorrichtung zum Wellen und heizbaren Wellenformtransportbändern. UNTERANSPRUCH: 29.Vorrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein wei terer Beleimer (c) vorgesehen ist, der die getrocknete Wellholzbahn an den Köpfen der Wellen auf der einen Seite beleimt, worauf die Vereinigung dieser Seite der Wellholzbahn mit einer auf einer heiz baren Tischebene (k) liegenden ebenen Werkstoffbahn (i) erfolgt, wobei das Wellentransportband (h) die Wellholz- bahn und damit auch die ebene Bahn führt und den nötigen Druck zur Ver- leimung mit der ebenen Werkstoffbahn liefert.
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Cited By (3)
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| DE102008022806A1 (de) | 2008-05-08 | 2009-11-12 | Wolfgang Lacroix | Leichtbauplatte sowie Verfahren zu deren Herstellung |
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