CH204572A - Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH204572A
CH204572A CH204572DA CH204572A CH 204572 A CH204572 A CH 204572A CH 204572D A CH204572D A CH 204572DA CH 204572 A CH204572 A CH 204572A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
flat
corrugated
web
wood
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maerkle Franz
Wilhelm Franke Friedrich
Original Assignee
Maerkle Franz
Wilhelm Franke Friedrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maerkle Franz, Wilhelm Franke Friedrich filed Critical Maerkle Franz
Publication of CH204572A publication Critical patent/CH204572A/de
Priority claimed from US639462A external-priority patent/US2485409A/en
Priority claimed from US130054A external-priority patent/US2579315A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • B27D1/06Manufacture of central layers; Form of central layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz  und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Herstellung von Konstruk  tionselementen mit Wellholz und eine Vor  richtung zur Ausübung dieses Verfahrens.  



  Zur Definition des Begriffes Wellholz  diene hierbei das folgende: Was man unter  Wellpappe versteht, dürfte allgemein be  kannt sein: in Wellen gelegte Pappe, die in  dieser gewellten Lage verharrt, was vorzugs  weise dadurch erreicht wird, dass man eine  ebene Unterlage oder eine ebene Unter- und  eine ebene Oberlage ebenfalls aus Pappe mit  der Wellpappe verbindet.  



  Bei dem vorliegenden Verfahren handelt  es sich um Wellholz, also ein in Wellen ge  legtes Holzfurnier; es war nun schon be  kannt, dass man Holzfurnier vorübergehend  in Wellen zu legen vermag, durch welche  Bearbeitung man ein besonders     biegsames     Furnier zu erhalten vermochte. Hingegen    war es bisher nicht bekannt, Holz zu wellen       und    in der gewellten Form zu halten.  



  Versuche des Erfinders zeigten,     dass    es  nicht zum Ziele führt, wenn man dünne Bah  nen aus Holz, ähnlich wie Pappe bei der  Wellpappeherstellung, in Wollen legt und  zur Fixierung dieser Form das     Wellholz    mit  einer     ebenen    Platte an den     Berührungsstellen     verleimt, ,da das so     beanspruchte    Holz in  unangenehmer Weise "arbeitet".

   Selbst  wenn man .die     Wellung    parallel zur Faser  richtung legt, kommt es nach verhältnis  mässig kurzer Zeit zu einem Ausgleich der  durch das Wellen erzeugten Spannung: Ge  wisse Holzteile     splittern    ab, andere     iStellen     reissen und brechen; im ganzen lockert sich  .das     Gefüge    des in Wellen gelegten Holzes.

         Besonders    auffällig     und    unangenehm sind  diese     Erscheinungen,    wenn man     solches    in  Wellen gelegtes Holz zu sägen versucht: die       Lockerung    .des     Gefüges    bewirkt dann ein so      starkes Splittern, dass ein einwandfreier  Sägeschnitt unmöglich ist.  



       Dieser    Nachteil wird durch vorliegende  Erfindung weitgehend vermieden; man er  hält auf einfachem Wege Konstruktions  elemente aus Wellholz, die sich gut bearbei  ten lassen und die sich als Bauelemente aus  gezeichnet eignen.  



  Nach dem Verfahren gemäss vorliegender  Erfindung werden Furnierbahnen in frischem  Zustande, z. B. feuchtes Schälfurnier, vor  zugsweise doppelseitig mit einer Kaschierung  versehen und gleichzeitig mit der Kaschie  rung parallel zur Faserrichtung gewellt. Die  Kaschierung kann aus Papier, Textilmate  rial, Metall- oder Kunststoffolie oder ähn  lichem bestehen. Hierbei ist zweckmässiger  weise die dem Holz     zugewandte        Seite    des  Kaschierungsmaterials bezw. das Holz oder  auch beide mit einem Klebstoff, vorzugs  weise Leim aus Silikaten oder auf Silikat  basis,     versehen.    Die Trocknung     erfolgt    unter  zwangläufiger Beibehaltung der Wellung.  



       Derartige        Konstruktionselemente        lassen     sich als solche verwenden; man kann aus  ihnen aber auch andere Konstruktions  elemente aufbauen, indem man eine derartige  Wellbahn etwa mit einer oder zwei ebenen  Bahnen, etwa aus Holz, z. B. Sperrholz, oder  einem andern Material, wie Metall, Kunst  stoff, Schiefer und dergleichen, unter     Belei-          mung    an den Berührungsstellen vereinigt.  Bei der Vereinigung mit ein oder zwei Fur  nierbahnen wird man verschiedene Effekte  erhalten,     je    nachdem man die     Faserrichtung     der ebenen Furnierbahn oder -bahnen, par  allel zu den Wellen oder im Winkel, etwa  im rechten Winkel, hierzu legt.

   Die Ver  einigung mit parallelen Richtungen ergibt  eine biegsamere Werkstoffplatte als die Ver  einigung mit nichtparallelen Richtungen.  



       Gegenstand    der Erfindung bildet auch  eine Vorrichtung zur Ausübung des erfin  dungsgemässen Verfahrens. Diese Vorrich  tung besitzt mindestens einen Beleimer zur  Vereinigung des Kaschierungsmaterials mit  der Furnierbahn, eine heizbare Riffelwalzen  vorrichtung und heizbare Wellentransport-    Bänder. Es wird zweckmässig jede Kaschier  bahn vor dem     Aufbringen    auf das Holz mit  Leim eingestrichen. Holz und Kaschierung  passieren dann die Riffeiwalzenvorrichtung  zum Wellen des die Kaschierung tragenden  Holzes. Diese Vorrichtung ist heizbar. Das  gewellte Material wird in der Vorrichtung  von gewellten Transportbändern,     die    eben  falls heizbar sind, übernommen.

   Hiernach  kann nach erneuter Beleimung der Wellen  köpfe auf der einen Seite direkt eine Ver  einigung     dieser    Seite mit einer ebenen Werk  stoffplatte erfolgen.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh  rungsbeispiel der     Vorrichtung    gemäss der Er  findung dar. Anhand derselben wird im fol  genden auch das Verfahren gemäss der Er  findung beispielsweise erläutert.  



  Es stellen dar:  Fig. 1 eine schematische Darstellung der  Vorrichtung,  Fig. 2 bis 5 perspektivische Ansichten  von Konstruktionselementen mit Wellholz.  In Fig.1 bedeuten: a die Furnierbahn,  b Papierbahnen, C Belei,mer, d, e, f     Riffel-          walzen,    g     Führungswände,        h        Wellentrans-          portbänder,        i    eine     Deckbahn,    g ein     Anleg-          und        Unterlagstisch.     



  Eine frisch geschälte     Furnierbahn        rc     wird den Walzen d und e mit der     Holz-          faserrichtung        parallel    zu den Riffeln zusam  men mit den     beleimten    Papierbahnen b zu  geführt. Dort erfolgt     die        Wellung    der Bah  nen und     gleichzeitig    die     Vereinigung    der  Schichten aufeinander     und.    hiernach die  Trocknung.

   Diese ist Sache sowohl der       Riffelwalzen   <I>d, e, f,</I> als auch der Wellen  formtransportbänder     h.        Ein.    weiterer     Belei-          mer    c     beleimt    dann die Köpfe der .gewellten  Bahn auf der einen     Seite,    worauf die Ver  einigung dieser     Wellholzbahn    mit einer auf  einer heizbaren     Tischplatte    k     liegenden     ebenen     Werkstoffbahn    i erfolgt.

   Hierbei       liefert    das     Wellentransportband,    welches  dicht über dem Tisch k läuft, gleichzeitig  den nötigen Druck, so dass die gewellte und  die ebene Bahn gut     miteinander    verbunden  werden. Hierbei     borgt    die Hitze des heiz-      baren Transportbandes und der heizbaren  Tischplatte gleichzeitig das Trocknen der  Leimung. Die Heizbarkeit der Teile d, e, f, h  und k ist in der Zeichnung nicht dargestellt.  



  Nach Fig. 2 ist die ebene Bahn ein Fur  nier, dessen Faserrichtung senkrecht zu den  Wellen der Wellholzbahn verläuft: das     er-          g    o ibt ein starres Konstruktionselement. Will  man     ein        biegsameres        herstellen,    so muss man  die Faserrichtung parallel zu den Wellen  nehmen.  



  Nach Fig. 3 sind auf beiden Seiten der  gewellten     Furnierbahn    ebene Furniere an  geleimt.  



  Fig.4 und 5 werden im folgenden noch       erläutert    werden.  



  Zwischen zwei ebenen Bahnen können  auch zwei und mehr Wellholzbahnen an  geordnet werden, die jeweils an den Wellen  köpfen miteinander verleimt werden. Ebenso  kann man aus solchen gewellten Furnier  bahnen unter Zwischenlage ebener Werk  stoffbahnen, vorzugsweise von     Holzfurnier-          oder    Sperrholzbahnen, Platten bilden, indem  man beispielsweise abwechselnd ebene und  gewellte Bahnen miteinander verbindet.  Solche Platten können in genormten Grössen  hergestellt und daraus etwa Türen und der  gleichen erhalten werden. Fig. 5 zeigt einen  Teil einer solchen Tür. Die gewellte Bahn a  ist hierbei an den Schmalseiten durch einen  Rahmen m aus massivem Holz eingerahmt.  Die Lage der gewellten Bahn ist in der  Zeichnung längs der Vorderseite des Rah  mens durch eine gerissene Linie angedeutet.

    Man könnte die Stirnflächen der Wellbahn  auch durchführen und durch     Füllkörper    n, o  aus massivem Material einen massiven Rah  men bilden. Durch Löchern p wird erreicht,  dass die Luft Zugang zu den Hohlräumen  der Tür hat. Die Abdeckung erfolgt durch  ebene Sperrholzplatten mit zwei Schichten q  und r. Die obere ebene     Sperrholzbahn    ist ab  gehoben gezeichnet, damit man     das    Innere  der Tür sehen kann. In der     Praxis    wird  man meist mehr als eine     Wellbahn    ein  schliessen.

      Wie man oben mehr als eine     Wellbahn          zwischen    zwei ebene Bahnen einschloss, so  kann man ebenso abwechselnd ebene und ge  wellte Bahnen     aufeinanderleimen,    etwa so,       dass    ein Stapel mit parallel zueinander liegen  den Wellen     entsteht.    Ein solcher Stapel -  mit oder ohne ebene     Zwischenlagen      kann senkrecht zu den Wellen etwa :durch  Sägen in Scheiben     geschnitten    werden.

   Diese  Scheiben wird man dann auf einer oder bei  den Stirnseiten mit einer ebenen Werkstoff  platte vereinigen, wie die     Fig.    4     zeigt.    Aus  solchen Scheiben und ebenen Platten können  wiederum Stapel gebildet     werden,    indem       man,    eine ebene Platte, eine solche Scheibe.  eine ebene Platte,     wiederum    eine solche  Scheibe usw. einander folgen lässt. Stapel  können auch so aufgebaut werden, dass zwi  schen je zwei ebenen Werkzeugplatten mehr  als eine gewellte Bahn oder mehr als eine  solche Scheibe der letztbeschriebenen Art an  geordnet werden. Solche Scheiben erhält man       übrigens    auch aus Stapeln, die nur aus ge  wellten Bahnen aufgebaut sind.

   Auch solche  Scheiben wird man einseitig oder doppel  seitig mit ebenen Bahnen verleimen     bezw.     mit einem Rahmen der angegebenen Art um  geben können.  



  Die ebenen Bahnen können aus Holz.  Sperrholz, Metall,     Kunststoff,    Stein und       Kunststein,        kunstharzimprägnierter    Pappe  oder aus mehreren Lagen     kunstharzgetränk-          tem    Papier bestehenden, unter hohem Druck       getrockneten    Platten, Filz und filzähnlichem       Material    wie Asbestschiefer hergestellt wer  den. Man verwendet bei mehr als einer  ebenen Bahn entweder Bahnen aus gleichem  oder auch Bahnen aus verschiedenem Ma  terial.  



  Die verwendeten Materialien oder     einige     derselben können in üblicher Weise imprä  gniert werden. wobei man für Holz vorzugs  weise     Kunstharzkomponenten    verwendet.  



  Werkstoffe dieser     Art    liefern dann in  Kombination mit dem     Wellholz    der oben be  zeichneten Art     Konstruktionselemente,    die  Hohlräume aufweisen, deren Luftfüllung ein  hohes     Isolationsvermögen    gegen Wärme und      Schall bedingt. Besondere Effekte kann man  erzielen, wenn man die Luft als Isolations  material durch andere     bekannte    Isolations  mittel, wie Kork, ersetzt. Hierdurch er  schwert man die Luftzirkulation innerhalb  der Hohlräume, so     dass    der     Wärmeaustausch     noch verlangsamt wird.  



       Bauplatten    anderer Eigenschaften kann  man gewinnen, wenn man die Hohlräume  der Platten bezw. Scheiben mit breiigen,  später erstarrenden Massen, wie Gips, Ze  ment,     Beton,    Teer, Bitumen oder einer  Bitumenmischung, gegebenenfalls zusammen  mit andern     Füllmitteln    wie     Sägespäne,    Kork,  Kohlengrus, Asche ausfüllt. Besondere die  mit Bitumen und Bitumenmischung auf  gebauten     Platten    eignen sich     hervorragend     für Bauten, bei denen die Einwirkung von  Feuchtigkeit nicht auszuschliessen ist; sie  sind aber auch für Strassenbauten geeignet.  



  Platten mit Wehholz und ebenen     Fur-          nierbahnen    zeigen den Vorteil, dass sie sich  nicht oder nur     sehr    schwer verziehen, eine  Senkung und ein Werfen der ebenen Deck  bahnen kann kaum erfolgen, da die     Verlei-          mung    ja nur an den     Berührungsstellen    er  folgt, nicht aber, wie sonst     üblich,    auf der  ganzen Fläche der zu verleimenden Schich  ten. Man erzielt so Leichtbauplatten, deren  Vorteile sind: Leichtigkeit, Billigkeit und  hohe Isolierfähigkeit.

   Die Anwendungsmög  lichkeiten sind zum     Beispiel        Verschalungen,     Trennwände, Möbelbauteile, Türen,     Ver-          packungsmaterialien,        Fässer,        Leichtbauten,     wie zum Beispiel für Kraftfahrzeuge und  Luftfahrzeuge,     Ausstellungsstände,        Theater-          und    Filmkuliesen und -bauten, Wochenend  häuser und Autowohnanhänger, alles auch  für die Tropen. Die Ersparnis an Leim und  an Holz     ist    erheblich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Konstruk tionselementen mit Wellholz, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Furnierbahn in frischem Zustande unter Zuhilfenahme von Leim mit einer Kaschierung versehen und gleichzeitig parallel zur Faserrichtung der Furnierbahn gewellt wird, worauf ein Trock nen beider unter zwangsmässiger Beibehal tung der Wellung erfolgt. UNTERANSPRÜCHE Verfahren nach dem Patentanspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass Wellholz zur weiteren Stabilisierung auf eine ebene Werkstoffbahn gelegt und an den Berührungsstellen verleimt wird. .
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass als ebene Bahn eine Sperrholzplatte verwendet wird. 3. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wellholz mit einer ebenen Furnierbahn derartig vereinigt wird, dass die Wellen parallel zur Faser- richtung der Furnierbahn verlaufen.
    4. Verfahren nach dem . Patentanspruch I und, dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass Wellholz mit einer ebenen Furnierbahn so vereinigt wird, dass deren Faserrichtung senkrecht' zu den Wellen steht. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Well- holz zur weiteren Stabilisierung auf bei den Seiten mit je einer ebenen Werk stoffbahn verbunden wird. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der ebenen Bahnen aue Holz besteht. 7.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass mindestens eine der ebenen Bahnen aus Sperrholz besteht. ,8.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei ebene Bahnen derart mit Wellholz- bahnen vereinigt werden, dass jeweils mindestens eine Wellhol@zbahn zwischen je zwei ebene Bahnen zu liegen kommt.
    9. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Stirnfläohen von solchen Aggregaten von gewelltern und ebenen Bahnen mit Leisten aus mas sivem Material verkleidet. 10. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Wellholz- bahnen mit den Wellen parallel zuein ander zu einem Stapel aufeinander geschichtet und verleimt werden und dass von diesem Stapel durch Schneiden senkrecht zu den Wellen Scheiben ab geschnitten werden. 11.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Scheiben zu mindest auf einer Seite mit einer ebenen Bahn verbunden werden. 12. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Bahnen aus Weltholz und ebene Bahnen zu Stapeln vereinigt und dann senkrecht zur Wel- lung in Scheiben geschnitten werden. 13. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die erzeugten Scheiben mindestens auf der einen Seite mit einer ebenen Werkstoffplatte verleimt werden. 14. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ver leimen zumindest teilweise Silikatlösun gen verwendet werden. 15.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der verwendeten Materialien mit Substanzen von Art der Kunstharz komponenten imprägniert werden. 16. Verfahren nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zumindest einseitige Kaschierung mit Papier. 17. Verfahren nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine zumindest ein seitige Kaschierung mit Textilmaterial. 18. Verfahren nach dem Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Kaschierung mit einer Metallfolie auf zumindest einer Seite. 19.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn aus mit Kunstharz getränktem, unter hohem Druck getrockneten Papier lagen vereinigt wird. 20. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn aus Metall vereinigt wird. 21. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn aus Filz verbunden wird. 22.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Werkstoffbahn vereinigt und die Zwi schenräume zwischen den Bahnen mit Isoliermaterial ausgefüllt werden. 23. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass .die Well- holzbahn mit mindestens einer ebenen Bahn vereinigt und die Zwischenräume zwischen den Bahnen mit einer breiigen, später erhärtenden Masse ausgefüllt wer den. 24.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 23, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Zement verwendet wirrt. <B>5.</B> Verfahren nach dem Patentanspruch I <B>2</B> und dem Unteranspruch 23, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Beton verwendet wird. 26. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 23, dadurch :ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Gips verwendet wird. 27. Verfahren nach dem Patentanspruch i und dem Unteranspruch 23, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen Teer verwendet wird. 28.
    Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch <B>23,</B> dadurch .ge kennzeichnet, dass zum Ausfüllen eine Bitumenmischung verwendet wird. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach dem Patentanspruch I, g.ekenn- zeichnet durch mindestens einen Beleimer (c) zur Vereinigung des Kaschierungsmaterials mit der Furnierbahn (a), einer heizbaren Riffelwalzenvorrichtung zum Wellen und heizbaren Wellenformtransportbändern. UNTERANSPRUCH: 29.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein wei terer Beleimer (c) vorgesehen ist, der die getrocknete Wellholzbahn an den Köpfen der Wellen auf der einen Seite beleimt, worauf die Vereinigung dieser Seite der Wellholzbahn mit einer auf einer heiz baren Tischebene (k) liegenden ebenen Werkstoffbahn (i) erfolgt, wobei das Wellentransportband (h) die Wellholz- bahn und damit auch die ebene Bahn führt und den nötigen Druck zur Ver- leimung mit der ebenen Werkstoffbahn liefert.
CH204572D 1937-01-18 1937-12-27 Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. CH204572A (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE204572X 1937-01-18
DE501172X 1937-01-18
US639462A US2485409A (en) 1946-01-05 1946-01-05 Imparting high energy to charged particles
US130054A US2579315A (en) 1946-01-05 1949-11-29 Resonator structure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH204572A true CH204572A (de) 1939-05-15

Family

ID=27431127

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH204572D CH204572A (de) 1937-01-18 1937-12-27 Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE425634A (de)
CH (1) CH204572A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402969A1 (de) * 1974-01-22 1975-07-24 Rudolph Richter U Co Verfahren und vorrichtung zum herstellen von profilierten fuellungen fuer wand- und schranktueren
DE102008022806A1 (de) 2008-05-08 2009-11-12 Wolfgang Lacroix Leichtbauplatte sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE102008022805A1 (de) 2008-05-08 2009-11-12 Wolfgang Lacroix Wellfurnierplatte und daraus aufgebaute Leichtbauplatte sowie Verfahren zu deren Herstellung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2402969A1 (de) * 1974-01-22 1975-07-24 Rudolph Richter U Co Verfahren und vorrichtung zum herstellen von profilierten fuellungen fuer wand- und schranktueren
DE102008022806A1 (de) 2008-05-08 2009-11-12 Wolfgang Lacroix Leichtbauplatte sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE102008022805A1 (de) 2008-05-08 2009-11-12 Wolfgang Lacroix Wellfurnierplatte und daraus aufgebaute Leichtbauplatte sowie Verfahren zu deren Herstellung

Also Published As

Publication number Publication date
BE425634A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69518002T2 (de) Isolierendes element und verfahren zur herstllung dieses elementes
WO2020211988A1 (de) Plattenförmiger werkstoff und verfahren zu dessen herstellung
EP3275611B1 (de) Verfahren zur herstellung einer faserplatte
WO2002101170A1 (de) Grossformatige osb-platte mit verbesserten eigenschaften, insbesondere für den baubereich
AT396571B (de) Verfahren zum herstellen einer mehrschichtholzplatte
EP3455064A1 (de) Bauelement mit deckplatten und rohrsegmenten aus einem holzwerkstoff
EP0708222B1 (de) Massivholztüre
EP3725481B1 (de) Plattenförmiger werkstoff und verfahren zu dessen herstellung
EP0524403A1 (de) Mehrschichtmaterialstruktur
DE1683478C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Türblatts oder eines einem Türblatt entsprechenden Elementes
EP1892088B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Leichtbauplatte
DE10036034C2 (de) Drei-oder mehrlagige Verbundplatte
DE202018101347U1 (de) Brettsperrholzelement
CH204572A (de) Verfahren zur Herstellung von Konstruktionselementen mit Wellholz und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
WO2018138057A1 (de) Palette mit platten und rohrsegmenten
DE69517119T2 (de) Formfester Platte mit Honigwabenstruktur
DE948357C (de) Verfahren zur Erzielung naturholzartiger Oberflaechen bei Holzwerkstoffplatten
AT159722B (de) Verfahren zur Herstellung von Tischlerplatten, Bauplatten od. dgl.
DE69528059T2 (de) Isolationspaneel
DE844212C (de) Tischlertueren und staerkere Dreifachplatten mit maschinell gefertigter Mittellage, maschinell gefertigte Mittellagen fuer Tischlertueren und staerkere Dreifachplatten sowie Verfahren und Vorrichtungen zu ihrer Herstellung
DE102019100681A1 (de) Leichtbauplatte
DE1703076A1 (de) Spanplatte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE913234C (de) Aus trockenem Torf durch Druck hergestellte grossformatige, holzbewehrte Torfplatte und Einrichtung zur Herstellung derselben
DE2606924C3 (de) Verfahren zum Herstellen von auf Scherung belastbaren plattenförmigen Bauelementen
EP3556549B1 (de) Trägermaterial für kunstharz