CH204613A - Nach dem Impulsverfahren arbeitende Fernsteueranlage mit Sicherstellungseinrichtung gegen durch Störimpulse hervorgerufene Fehlschaltungen. - Google Patents
Nach dem Impulsverfahren arbeitende Fernsteueranlage mit Sicherstellungseinrichtung gegen durch Störimpulse hervorgerufene Fehlschaltungen.Info
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Description
Nach dem Impulsverfahren arbeitende Fernsteueranlage mit Sicherstellungseinrichtung gegen durch Störimpulse hervorgerufene Fehlschaltungen. Nach dem Impulsverfahren arbeitende Fernsteuerungsanlagen zur Fernsteuerung von Arbeitsvorgängen, wie die Ein- und Aus schaltung der Strassen-, Treppenhaus- und Hausnummernbeleuchtung, der Heisswasser speicher und Kühlschränke, die Übertragung von Luftschutzsignalen, die Umschaltung von Tarifzählern,
die Fernmeldung von Öl schalterstellungen und die Steuerung jeder Art von Arbeitsvorgängen sind oft der un erwünschten Beeinflussung durch Störim- pulse ausgesetzt, was besonders dann der Fall ist, wenn die Impulsübertragung über Frei leitungen oder benachbarte Hochspannungs leitungen erfolgt.
Zur Vermeidung der durch das Auftreten von Störimpulsen hervorgerufenen Fehlschal tungen in den Empfängern sind bereits Sicherstellungsmethoden bekannt geworden, die die Ausführung eines durch Störimpulse hervorgerufenen Schaltbefehles zu verhin dern suchen.
So wurden bereits Anordnungen vorgeschlagen, bei denen die Ausführung eines Schaltbefehls entweder davon abhängig gemacht wird, dass diesselbe Impulsfolge eventuell über getrennte Empfangsgeräte zweimal nacheinander genau gleich empfan gen oder dass die Übereinstimmung der aus gesandten Wahlimpulse mit den empfange nen und rückgemeldeten Impulsen festge stellt wird.
Man hat weiterhin die Fern steueranlage gegen das Auftreten von Stör impulsen in der Weise sicherzustellen ver sucht, dass ein Schaltbefehl nur dann ausge führt wird, wenn sich die Wahlimpulse mit den nachfolgenden Kontrollimpulsen zu einer bestimmten Anzahl ergänzen.
Alle diese vorgeschlagenen Sicherstel lungsmassnahmen verteuern jedoch, besonders dann, wenn verhältnismässig viele Empfangs stellen vorgesehen sind, die Anlage ganz er heblich. Auch ist eine nach diesen bekann ten Grundsätzen erstellte Anlage nicht gegen die Ausführung irgend eines Arbeitsvor ganges durch eine Störimpulsreihe geschützt, die in ihrer Art und Folge der Steuerimpuls- reihe eines normalen Schaltbefehls ent spricht. Die bekannten Fernsteueranlagen sind deshalb gegen Fehlschaltungen nicht hinreichend sichergestellt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine nach dem Impulsverfahren arbeitende Fernsteuer anlage mit Sicherstellungseinrichtung gegen durch Störimpulse hervorgerufene Gemäss der Erfindung werden die den bisherigen Anlagen ähnlicher Art anhaf tenden Nachteile dadurch vermieden, dass eine im Sender vorgesehene, als Sicherstel lungseinrichtung dienende Sperrelaisanord- nung bei Beeinflussung durch Störimpulse die Ausführung von Arbeitsvorgängen in den Empfängern verhindert.
Die Sperrelaisan- ordnung, die ein Empfangsrelais und ein Senderelais enthalten kann, von denen jedes in Reihe mit einem Ruhekontakt des andern liegt, kann so ausgebildet und wirksam sein, dass sie" bei Beeinflussung durch Störimpulse entweder den Sender für die Aussendung von Steuerimpulsen sperrt oder die Aussendung eines die Empfänger an der Ausführung eines Arbeitsvorganges verhindernden Sperrimpul ses bewirkt.
Bei einer Fernsteuerungsanlage mit syn chronlaufenden Kontaktwählern am Sender und den Empfängern kann dann die Sperr- relaisanordnung bei Beeinflussung durch Störimpulse mit der Kontaktwähieranord- nung derart zusammenwirken, da.ss die Aus sendung von Arbeitsvorgänge auslösenden Steuerimpulsen unterbleibt.
Hierbei kann man auch wiederum derart vorgehen, dass bei Auftreten eines Störimpulses, entweder der den Arbeitsvorgang in den Empfängern ein- leitende Sehlussimpuls nicht zur Aussendung gelangt oder dass kurz vor dem normalerweise ausgesandten Schlussimpuls der Sperrimpuls gegeben wird. Im letzteren Falle können dann vom Empfangsrelais des Senders ge- steuerte Sperrelais verwendet werden.
Die Empfänger können derart geschaltet sein, dass der vom Sender ausgesandte Sperrimpuls die Vorbereitung zur Schliessung der Wähler- stromkreise wieder aufhebt. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung an einer Fernsteuer anlage mit synchronmotorangetriebenen Kon taktwählern dargestellt.
Der an die Leiter 2, 4 des Wechselstrom netzen 1-4 und an den Hilfsleiter 5 ange schlossene Sender I enthält einen Kontakt wähler<I>K</I> mit einem Drehkontakt<I>k</I> und Wählerkontakten 1--34, einen mit diesem gekuppelten Synchronmotor Sy, ein als Kipp- relais ausgebildetes Anlaufrelais A mit einem Kontakt a,
ein Empfangerelais E mit einem Umschaltkontakt ei und einem Arbeitskon takt e" ein Senderelais S mit einem Umschalt kontakt s, ein als Kipprelais ausgebildetes Sperrelais SSp mit Kontakten sp1, spE, einen Tastkontakt t., Wahlkontakte w i7, w,8,
einen Nullstellkontakt n und einen Rückstellkon- takt r.
Der an die Netzleiter 1; 4 und den Hilfs leiter 5 angeschlossene Empfänger II ent hält einen Kontaktwähler K, mit einem Drehkontakt k1 und Wählerkontakten 1-30, einen mit diesem gekuppelten Synchronmotor Sy,, ein Empfangsrelais E, mit einem Ar- beitskontakt <B>ei,</B> als Kipprelais ausgebildete Vorrelais F'lz,
Via mit je einem. Kontakt v,7 bezw. via, ein ebenfalls als Kipprelais ausge bildetes Endrelais F mit einem Umschaltkon takt f, einen Rückstellkontakt r, und einen Nullstellkontakt n,.
Die Verbindung der einzelnen Schaltele mente der Fernsteueranlage miteinander geht ohne weiteres aus der Zeichnung klar her vor, so dass auf diese nicht näher eingegangen zu werden braucht..
Soli in dem Empfänger 1I ein Arbeits- vorgang ausgeführt, beispielsweise der Um- Schaltkontakt f des Endrelais F vom Kon takt f,. auf den Kontakt f" umgelegt werden, so müssen im Sender I der Tastkon- ta,kt t8 und der Wahlkontakt w,
7 geschlossen werden. Auf diese Weise werden dann Strom kreise 2, 6, t" <I>A,</I> 7, 4 und 2, 6,<I>tag</I> k, e,, S, 7, 4 geschlossen, wodurch das Anlauf relais A und das Senderrelais S erregt wer den. Das Anlaufrelais .ei schliesst somit sei nen Kontakt a; wodurch der Synchronmotor Sy anläuft und den Kontakt n schliesst.
Durch die Erregung des Senderelais S wird der Umschaltkontakt s umgelegt, so dass der Hilfsleiter 5 vom Empfangsrelais E abge schaltet und mit dem Leiter 6 verbunden wird. Es wird dann über 2, 6, s, 5, El, 9, 4 nach dem Empfänger II ein Steuerimpuls gesandt, der das Empfangsrelais El zum An sprechen bringt.
Der Kontakt ell wird dann geschlossen und damit der Synchronmotor Syl durch die Schliessung des Stromkreises 1, 8, e11, k1, Syl, 9, 4 in Tätigkeit gesetzt, wobei der Kontakt % izeschlossen wird.
Da die beiden Drehkontakte 1c, k1 syn chron laufen und der Wahlkontakt w17 ge schlossen ist, wird, sobald die beiden Dreh kontakte 7c, k1 auf den Wählerkontakt 17 gelangen, im Sender I über 2, 6, w17, 17, k, <I>ei,</I> S, 7, 4 das beim Öffnen des Kontaktes 1 abgefallene Senderelais S wieder erregt, wodurch im Empfänger II ein über 2, 6, s, 5, El, 9,
4 gesandter Steuerimpuls das beim Öffnen des Kontaktes 1 abgefallene Emp fangsrelais El wieder erregt, das seinen Ar beitskontakt e11 schliesst. Die linke Wicklung des Vorrelais K17 wird dann zufolge des nun mehr geschlossenen Stromkreises 1, 8, e11, k1, 17, K17, 9, 4 erregt, wodurch der Kontakt v17 geschlossen wird.
Schliesslich werden die bei den Kontaktarme k, k1 der Kontaktwähler Ir, K1 auf den Wählerkontakt 30 gelangen. Das Senderelais S wird dann über 2, 6, spl, 30, 1c, e1, S, 7, 4 erregt und seinen Kontakt s umschalten, wodurch das nunmehr erregte Empfangsrelais El seinen Arbeitskontakt e'1 anzieht.
Es wird dann ein. Stromkreis 1, 8,
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<I>e11,</I> <SEP> <B>10.1</B> <SEP> 30, <SEP> <I>v17, <SEP> F,</I> <SEP> 9, <SEP> 4 <SEP> geschlossen. <SEP> Die
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<tb> <B>dem <SEP> Koritalit <SEP> flq <SEP> verbuxidari <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Aus-</B> führung des dem Kontakt f l7 zugeordneten Arbeitsvorganges kann dann erfolgen.
Kurz vor Erreichung der Nullstellung der Drehkontakte k, ki werden die von den Kon taktwählern K, .K1 gesteuerten Rückstell- kontakte r, r1 kurzzeitig geschlossen. Im Sen der I wird dann die rechte Wicklung des Anlaufrelais A erregt und dadurch der Kon takt a vom Leiter 6 und im. Empfänger 1I durch die Erregung der rechten Wicklung des Vorrelais K17 der Kontakt v17 an der rech ten Wicklung des Endrelais F wieder ge öffnet.
Bei Erreichung der Nullstellung werden die nach Beginn des Umlaufes der Kontakt wähler K, g1 durch diese geschlossenen Null stellkontakte n, n, wieder unterbrochen, wo durch die Synchronmotoren Sy, Syl des Sen ders und des Empfängers zum Stillstand kommen. Alle Teile nehmen dann, mit Aus nahme des Kontaktes f des Relais F, die aus der Zeichnung ersichtliche Stellung ein. Die Fernsteueranlage ist damit für die Aussen dung eines neuen Schaltbefehls wieder bereit.
Bei Auftreten eines Störimpulses in der Leitung 5 nach dem Anlauf der Kontakt- w ähler K, K1 und bei urerregtem Relais S gelangen das Empfangsrelais E des Senders I und sämtliche Empfangsrelais El der Emp fänger II (nur einer dargestellt) zum An sprechen.
Im Sender I werden durch die nun mehr betätigten Kontakte e1, e, das Sende relais S vom Drehkontakt k des Kontakt wählers K abgeschaltet und der Drehkontakt k, sowie die linke Wicklung des Sperrelais Sp mit dem Leiter 6 verbunden. Der Kon takt spl wird dann unterbrochen und der Kontakt spe geschlossen. Letzterer veranlasst in Stellung 29 die Aussendung eines Sperr impulses, die Erregung der rechten Wick lung der Relais K17, K" und die Öffnung der Kontakte v17, v18.
Trifft ein Störimpuls gerade dann ein, wenn sich die Drehkontakte <I>k. k,</I> auf dem
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@-r7R elnilussen9e <SEP> 5törlmpuls <SEP> eine <SEP> U7-@m1eaUn@ <SEP> Oes
<tb> <B>IiosLta>ätes <SEP> vlss <SEP> das <SEP> @orra@aus <SEP> Vi$ <SEP> @@Wr@az < .</B> Dieser Kontakt vlg wird also mit der linken Wicklung des Endrelais F verbunden.
So bald dann die Drehkontakte k, k1 auf den Wählerkontakt 29 gelangen, wird das Sen- derrelais S über 2, 6, spe, 29,<I>k,</I> e1, S, <I>7, 4</I> erregt.
Es wird dann ein Sperrimpuls aus gesandt, der das Empfangsrelais El zum An- sprechen bringt, wodurch die hierdurch er regte Wicklung des Vorrelais V" die Um legung des vorher durch den Störimpuls mit dem Endrelais F verbundenen Kontaktes v. bewirkt.
Weiterhin kann in diesem Fall auch der Schlussimpuls nicht zur Aussendung ge langen, da ja, wenn der Drehkontakt k auf den Wählerkontakt 80 des Kontaktwählers K gelangt, der Stromkreis durch den jetzt offenen Kontakt sp, nicht geschlossen wird.
Kurz vor Erreichung der Nullstellung der Drehkontakte <I>k,</I> k, der Kontaktwähler K; K, werden die Rückstellkontakte r, r, kurz zeitig geschlossen.
Die Schliessung des Rück- stellkontaktes r im Sender I bewirkt dann eine Erregung der rechten Wicklungen des Anlaufrelais A und des Sperrelais Sp. Die Kontakte a und spe werden dann wieder unterbrochen und der Kontakt sp, geschlos sen.
Im Empfänger II wird dagegen der kurzzeitig geschlossene Rüekstellkontakt r, lediglich nur die Erregung der rechten Wick lungen der Vorrelais Y"; Y,. bewirken, da ja diese bereits vorher zufolge des eintref fenden Sperrimpulses erregt wurden und da bei der Kontakt va des Vorrelais Vie wieder umgelegt wurde.
In der Nullstellung der Drehkontakte k, k, werden die Nullstellkon- takte n, ia, wieder unterbrochen. Die isyn- chronmotoren Sy, Sy, kommen somit zur Ruhe. Sämtliche Schaltmittel des Senders und des Empfängers nehmen dann wieder die vorherige Stellung ein.
Tritt bei ruhenden Kontaktwählern K, K, ein Störimpuls auf, so wird der Empfän ger II in Gang gesetzt, wie bei einem nor malen Anlaufimpuls.
Aber auch der Sen der I wird dadurch in Tätigkeit treten, da das von dem Störimpuls erregte Empfangs relais E seine Kontakte e,, e, betätigt, wo durch das Anlaufrelais A und damit der Synchronmotor Sy, sowie weiterhin das Sperrelais Sp erregt wird.
Auch jetzt kommt, sobald die Drehkontakte k, k@ auf ihren W äh- lerkontakt 29 . gelangen, ein Sperrimpuls zur Aussendung, der in den Empfängern den be reits geschilderten Vorgang hervorruft. Ein Arbeitsvorgang kann demnach nicht zur Aus führung kommen.
Durch die im Ausführungsbeispiel ange gebene Sperrelaisanordnung ist also die Aus- führung eines Arbeitsvorganges durch auf tretende Stärimpulse ausgeschlossen, und zwar ist es dabei ganz gleichgültig,
ob die Störimpulse bei ruhenden oder bei bereits um laufenden Kontaktwählern eintreffen und ob eine Störimpulsreihe mit einer der Steuer- impuisreihen an Zahl und Folge überein- stimmt. 'Es ist also ohne den kostspieligen Aufwand, der für die bisherigen Sicherstel- lungseinrichtungen notw=endig war,
erstmalig in einer ausserordentlich günstigen Weise ge lungen, die Fernsteueranlagen von den schäd- liehen Störeinflüssen nahezu unabhängig zu machen.
Die Sperrelaisanordnung ist nicht nur, wie in der Zeichnung dargestellt, in Verbindung mit einer nach dem Synchronwählerverfah- ren arbeitenden Fernsteueranlage gedacht, sondern sie ist natürlich auch bei andern Fernsteueranlagen anwendbar:
Auch kann die Sperrung des Senders und der Empfänger bei Auftreten von Störimpulsen auf andere Weise als angegeben erfolgen. So ist es bei spielsweise denkbar, für die Sperrung der Empfänger nicht das Empfangsrelais selbst, sondern besondere Sperrelais zu benutzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Nach dem Impulsverfahren arbeitende Fernsteueranlage mit Sicherstellungseinrich tung gegen durch Störimpulse hervorgerufene Fehlschaltungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Sender vorgesehene, als Sicher stellungseinrichtung dienende Sperrelaisan- ordnung bei Beeinflussung durch Störimpulse die Ausführung von Arbeitsvorgängen in den Empfängern verhindert. UNTERANSPRüCHE:1. Ferasteueranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,. dass die Sperr- relaisanordnung ein" Empfangsrelais und ein. Senderelais enthält, von denen jedes in Reihe mit einem Ruhekontakt des andern Relais liegt.2. Fernsteueranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperr- relaisanordnung bei Beeinflussung durch Störimpulse den Sender für die Aussen dung von den Arbeitsvorgang auslösen den Steuerimpulsen sperrt. 3. Fernsteueranlage nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Sperr- relaisanordnung bei Beeinflussung durch Störimpulse die Aussendung eines die Empfänger an der Ausführung eines Ar beitsvorganges verhindernden Sperrim pulses bewirkt. .4. Fernsteueranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperr- relaisanordnung bei Beeinflussung durch Stärimpulse die die Steuerimpulse erzeu genden Mittel des Senders abschaltet. 5. Fernsteueranlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bei Be einflussung der Sperrelaisanordnung durch Störimpulse ausgesandte Sperr impuls in sämtlichen Empfängern die zur Ausführung des Arbeitsvorganges die nenden Mittel wirkungslos macht.6. Fernsteueranlage nach Patentanspruch zur Ausführung von Arbeitsvorgängen unter Verwendung von synchronlauf en den Kontaktwählern am Sender und den Empfängern, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelaisanordnung bei Beein flussung durch Störimpulse mit der Kon- taktwähleranordnung derart zusammen- wirkt, dass die Aussendung von Arbeits vorgängen auslösenden Steuerimpulsen unterbleibt.7. Fernsteueranlage nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperr- relaisanordnung bei Beeinflussung durch Störimpulse mit der Kontaktwähleran- ordnung derart zusammenwirkt, dass der den Arbeitsvorgang in den Empfängern einleitende Sehlussimpuls nicht zur Aus sendung gelangt.5 $. Fernsteueranlage nach Unteransprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelaisanordnung bei Beeinflus sung der Störimpulse mit der Kontakt wähleranordnung des Senders derart zu sammenwirkt, dass kurz vor dem norma lerweise ausgesandten Schlussimpuls der Sperrimpuls gegeben wird.9. Fernsteueranlage nach den Unteransprü chen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Empfangsrelais ein Sperrelais steuert, das bei Eintreffen eines Störim pulses einen, einem Wählerkontakt vor geschalteten Vorkontakt des Wähler stromkreises für den Schlussimpuls unter bricht.10. Fernsteueranlage nach den Unteransprü chen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Empfangsrelais ein Sperrelais steuert, das bei Eintreffen eines Stör impulses ein, einem Wählerkontakt vor geschalteten Vorkontakt eines am Kon taktwähler vor dem Wählerstromkreis für den Schlussimpuls angeschlossenen Wählerstromkreises für den Sperrimpuls schliesst.11. Fernsteueranlage nach den Unteransprü chen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Vorkontakt des Wähler stromkreises für den Schlussimpuls als auch der Vorkontakt des Wählerstrom kreises für den Sperrimpuls von einem gemeinsamen Sperrelais gesteuert wird. 12. Fernsteueranlage nach Unteranspruch 11.dadurch gekennzeichnet, dass das Sperr- relais als Kipprelais ausgebildet ist, des sen eine Wicklung vom Empfangsrelais und dessen andere Wicklung von einem jeweils kurz vor Beendigung des Wähler- umlaufes kurzzeitig geschlossenen Rück stellkontakt gesteuert wird. 13.Fernsteueranlage nach den Unteransprü chen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Sender ausgesandte Sperr impuls in den Empfängern die Vorbe reitung zur Schliessung der Wählerstrom kreise wieder aufhebt.14: 1E"ernsteueranlage nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der am Kontaktwähler vor dem Wählerkontakt (3p) für den SchluBimpuls liegende Wäh lerkontakt (29) mit Relais<B>Tu'</B> Y,e) so verbunden ist, da.ss bei; Eintreffen eines Sperrimpulses die Vorbereitung der Wählerstromkreise wieder aufgehoben wird.
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