CH204803A - Lagerungseinrichtung an Klosetten mit Sitzen. - Google Patents

Lagerungseinrichtung an Klosetten mit Sitzen.

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CH204803A
CH204803A CH204803DA CH204803A CH 204803 A CH204803 A CH 204803A CH 204803D A CH204803D A CH 204803DA CH 204803 A CH204803 A CH 204803A
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CH
Switzerland
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sep
seat
distance
threaded
toilets
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Alfred Kuhn
Original Assignee
Alfred Kuhn & Cie
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Publication date
Application filed by Alfred Kuhn & Cie filed Critical Alfred Kuhn & Cie
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/24Parts or details not covered in, or of interest apart from, groups A47K13/02 - A47K13/22
    • A47K13/26Mounting devices for seats or covers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Lagerungseinrichtung    an     Klosetten    mit Sitzen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Lage  rungseinrichtung an     Klosetten    mit     Sitzen.     Sie versucht,     mit    möglichst einfachen Mitteln  den Anforderungen, welche an solche Ele  mente gestellt werden, gerecht zu werden.  Eine sehr wesentliche Bedingung spielt bei  spielsweise die Anpassungsmöglichkeit, da  mit     Klosette    und Sitze verschiedener Fabri  kate     zusammengebaut    werden können. Oft  sind auch Massdifferenzen auszugleichen,  welche auf Deformationen beim Brennen der  keramischen Massen zurückzuführen sind. Da.

    die mehr oder weniger grossen Verunreini  gungen durch Urinspritzer infolge der sehr       agressiven    Harnsäure insbesondere die metal  lischen Teile des     Klonettes    angreifen, ist be  sonders jene Lösung geschätzt, welche den  geringsten Aufwand an solchen aufweist und  den Anforderungen weitestgehender     Anpass-          barkeit    genügt. Der Erfindungsgegenstand  trägt den beiden Ansprüchen dadurch Rech  nung; dass zwei Scharniere vorgesehen sind.

    die mittels     Schraubenbolzen    in im Sitz be  findliche Gewindebohrungen mit ein Einstal-         len    der     Einschraubtiefe    gestattender Länge  am Sitz befestigt sind, dass die Gewinde  bolzen in der Horizontalebene und symme  trisch zueinander um     einen        Betrag        abge-          kröpft    sind,

   der beim Montieren bei entspre  chender Anordnung der     Schraubenbolzen     eine Anpassung der Distanz der genannten       Gewindebohrungen    an die Distanz der an  der     Klosettschüssel    vorgesehenen Befesti  gungslöcher für die Scharniere gestattet und  dass ferner die an den Gewindebolzen befind  lichen     Scharnierbohrungen    exzentrisch     rar          Bolzenaxe    angeordnet sind,

   um den     Abstand     zwischen     Schüsseloberkante    und Sitzunter  seite     ler    Höhe der an der Sitzunterseite     be-          f^stigten    Gummipuffer     anpassen    zu können.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es  zeigt:       Fig.    1 die     Lagerungseinrichtung    für den  Sitz im Grundriss;       Fig.    2 stellt den Aufriss derselben dar;       Fig.    3 ist     ein    Konstruktionsdetail in  grösserem Massstab;           Fi2:.    4     it    ein Variante desselben;       Fib.    5 zeigt ein Beispiel mit Sitz und  Deckel.  



  Im     dargestellten    Beispiel ist 1 die Achse  des Scharniers, um welche die     in    die Stirn  seiten von Deckel 4' und Sitz 4     einbesetzten     Schraubenbolzen 2' und 2     schwenkbar    sind.  Der Zapfen 3 ist am untern Ende als Schrau  benbolzen ausgebildet und mittels L     nterlags-          scheibe    und     Flügelmutter    mit dem     Klosett-          sehüsselrand    verschraubt.

   Nenn, wie im Bei  spiel der     Fig.    5 bezeichnet, Sitz und     Deckel     vorhanden sind, kann aus     Montagegründen     der Drehpunkt 1 nicht als einfache Niete aus  gebildet sein; in diesem Falle ist ein     lösharc_#r     Schraubenbolzen 1 notwendig.  



  Bei der     Anpassung    des Sitzes 4 an die  Klosettschüssel ist auf drei     blasse    besonders  Rücksicht zu nehmen. Einmal auf die     -;eben-          seitige    Distanz     d,    d' der     Befestigungslöcher     3' der Schüssel, dann auf den Abstand D, D'  dieser Löcher vom Sitzende, ferner den Ab  stand     h    zwischen     Schüsseloberkante    und  Sitzunterseite, der der Höhe der auf der       Sitzunterseite    zu befestigenden Gummipuffer  entsprechen sollte.  



  Durch Vertauschen der Bolzen ?     bezw.    2'  unter sich mit ihren in der Horizontalebene  liegenden     Abkröpfungen    e lässt sieh eine Ab  weichung der Distanz<I>d</I> von der Distanz<I>d'</I>  innerhalb den praktisch vorkommenden Gren  zen ausgleichen. Zur     Feineinstellung    kann  auch das grosse Spiel zwischen Loch 3' und  Bolzen 3     herbeigezogen    werden.

   Die Exzen  trizität E der     Abe    der Bolzen 2 er  laubt Differenzen des Abstandes     h    von der  Höhe des zur     'Vei¯wendung    kommenden  Gummipuffers zu     korrigieren.    F     ig.    1 und  2 zeigen in den beiden     Va-ria.nten,    links  strichpunktiert, rechts ausgezogen,     solche     
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    Lösungen. <SEP> Die <SEP> Abweichungen <SEP> vom <SEP> Abstand
<tb>  <I>D</I> <SEP> und <SEP> <I>D'</I> <SEP> lassen <SEP> sieh <SEP> korrigieren <SEP> durch <SEP> mehr
<tb>  oder <SEP> weniger <SEP> tiefes <SEP> Einschrauben <SEP> der <SEP> Ge  windebolzen <SEP> 2 <SEP> bezw. <SEP> 2' <SEP> im <SEP> Sitz <SEP> 4 <SEP> und <SEP> Dek  kel <SEP> 4'.

   <SEP> Da <SEP> es <SEP> unschön <SEP> wäre <SEP> und <SEP> beim <SEP> Reini  gen <SEP> störend <SEP> empfunden <SEP> würde, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> zur
<tb>  Anpassung <SEP> notwendige <SEP> Ciewindestiick <SEP> sieht  bar <SEP> bervorträte, <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Abdeckung <SEP> vorge  sehen. <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Gegenmutter <SEP> 7, <SEP> wel  che <SEP> als <SEP> Kappe <SEP> ausgebildet <SEP> ist, <SEP> durch <SEP> welche
<tb>  das <SEP> vorstehende <SEP> Gewinde <SEP> abgedeckt <SEP> ist. <SEP> Bei
<tb>  den <SEP> Beispielen <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 1, <SEP> 2, <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> sind <SEP> am
<tb>  Deckel <SEP> und <SEP> Sitz <SEP> entsprechende <SEP> Aussparungen
<tb>  vorgesehen. <SEP> die <SEP> den <SEP> gleichen <SEP> Zweck <SEP> erfüllen.

Claims (1)

  1. EMI0002.0038 PATENTANSPRUCH <tb> Labertingseinrielitunb <SEP> an <SEP> Klosetten <SEP> mit <tb> Sitzen, <SEP> dadurch <SEP> bel@ennzeiehn.et, <SEP> dass <SEP> zwei <tb> Scharniere <SEP> vorgesehen <SEP> sind, <SEP> die <SEP> mittels <tb> Schraubenbolzen <SEP> in <SEP> im <SEP> Sitz <SEP> befindliche <SEP> Ge windebohrungen <SEP> mit <SEP> ein <SEP> Einstellen <SEP> der <SEP> Ein schraubtiefe <SEP> bestattender <SEP> Länge <SEP> am <SEP> Sitz <SEP> be festigt <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Gewindebolzen <SEP> in <SEP> der <tb> Horizontalebene <SEP> und <SEP> symmetrisch <SEP> zueinander <tb> um <SEP> einen <SEP> Betrag <SEP> abgekröpft <SEP> sind,
    <SEP> der <SEP> beim <tb> 3Tontieren <SEP> bei <SEP> entsprechender <SEP> Anordnung <tb> der <SEP> Schraubenbolzen <SEP> eine <SEP> Anpassung <SEP> der <tb> @itanz <SEP> der <SEP> benannten <SEP> Gewindebohrung <SEP> an <tb> die <SEP> Distanz <SEP> der <SEP> an <SEP> der <SEP> Klosettschüssel <SEP> vorge sehenen <SEP> Befestigungslöcher <SEP> für <SEP> die <SEP> Schar niere <SEP> bestattet <SEP> und <SEP> dass <SEP> ferner <SEP> die <SEP> an <SEP> den <tb> Gewindebolzen <SEP> befindlichen <SEP> Scharnierboh rungen <SEP> exzentrisch <SEP> zur <SEP> Bolzenaxe <SEP> angeordnet <tb> sind, <SEP> um <SEP> den <SEP> Abstand <SEP> zwischen <SEP> Schüssel oberkante <SEP> und <SEP> Sitzunterseite <SEP> der <SEP> Höhe <SEP> der <tb> an <SEP> der <SEP> Sitzunterseite <SEP> befestigten <SEP> Gummi puffer <SEP> anpassen <SEP> zu <SEP> können.
CH204803D 1937-10-12 1937-10-12 Lagerungseinrichtung an Klosetten mit Sitzen. CH204803A (de)

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