CH204824A - Bügeleisen. - Google Patents

Bügeleisen.

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CH204824A
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CH
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evaporation
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Inventor
Pfeiffer Rudolf
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Pfeiffer Rudolf
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/16Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the reservoir being heated to produce the steam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Bügeleisen.    Die     Erfindung    betrifft ein     Bügeleisen     mit einer     Einrichtung    zum Dämpfen     des     Bügelgutes. Derartige     Bügeleisen    sind be  kannt.

   Bekannte     Bügeleisen    mit Dampf  erzeugungseinrichtungen haben den Mangel,  dass unter     Umständen        aus    den Austritts  öffnungen an der     Bodenplatte    nicht nur  Dampf, sondern mehr oder weniger     unver-          da-mpftes    Wasser     austritt.    Dieses Wasser  ergibt beim Bügeln vieler empfindlicher  Stoffarten hässliche Flecken, so dass der  artige Bügeleisen für diese     Zwecke    nicht ver  wendbar sind.  



  Man hat schon vorgeschlagen, den Dampf  und damit     gleichzeitig    das mitgerissene  Wasser nicht unmittelbar aus dem     Wasser-          raum    auf das Bügelgut austreten zu lassen,  sondern erst in     einen    besonderen Zwischen  raum zu leiten, -der ebenfalls von dem Heiz  körper beheizt wird und in welchem     .das          mitgerissene        unverdampfte        Wasser    restlos  verdampft werden soll.

   Die bekannten Aus-         führungen        dieser    Art haben jedoch den  Fehler, dass sich der     Verdampfungsraum     nicht über die ganze Grundfläche     des    Bügel  eisens erstreckt, so dass     bei    stark sprudeln  dem Kochen     des    Wassers im     Waeeserraum,     wobei besonders leicht     unverdampftes        Wasser     in das     Dampfabführungsrohr    mitgerissen  wird, der     Verdampfungsraum    sich sehr bald  mit Wasser anfüllt,

   welches     dann    von dort  aus an der Unterseite des     Bügeleisens        mit     dem Dampf auf das     Bügelgut    austritt.  



  Um diesem     Übelstande    abzuhelfen, befin  det sich bei dem Bügeleisen nach der Erfin  dung unterhalb des Wasserraumes ein     Ver-          dampfungsraum,    der sich -über     die    .ganze  Grundfläche des Bügeleisens erstreckend, den       Wasserraum    und den Heizkörper vonein  ander trenn und in welchem beim Erhitzen  des     Bügeleisens    ein     Dampfwassergemisch     eintritt und dort das     mitgerissene    Wasser  verdampft.  



  In der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbei-      spiel eines     Bügeleisens    nach der     Erfindung     dargestellt.  



  Auf der Bodenplatte 1 ist ein elektrischer  Heizkörper ? angeordnet; über dem     Heizkör-          per    ? befindet     sich    der     Verdampfungsraum    3,  der mit dem im vordern Teil des Bügeleisens  angeordneten höheren     Dampfsammelraum    4  in Verbindung steht. Oberhalb des     Verdamp-          fungsraumes    3 liegt der Wasserraum 5, des  sen     Dampfaustrittsöffnung    t; durch eine  Düsenplatte 7 abgeschlossen ist. Von der  Austrittsöffnung 6 führt eine     Leitung    8 zum       Verdampfungsraum    3.

   Diese Leitung 8 ist  der     einfacheren    Herstellung halber der  Aussenseite der Wand des     Wasserraumes    5  entlang geführt. Vom obern Teil des     Da,mpf-          sammelraumes    4 führt eine     Leitung    9 zu  den     Austrittsöffnungen    an der Bodenplatte 1.  Der     Wassereinfüllstutzen    10 ist an der Seite  des Wasserraumes 5 derart angeordnet, dass  beim Einfüllen des Wassers     dnr    Wasser  spiegel im Raum 5 eine bestimmte Höhe  nicht überschreiten kann.     Selbstverständlich     kann der Stutzen 10 auch an der hintern  Wand des     Wasserraumes    5 angeordnet sein.

    Die Gewindebolzen 11 dienen zur     Befes        ti-          gungdes    Bügelgriffes 12. Um die gesamte       Dampferzeugungseinrichtung        ist    eine Haube  13 aus Metall oder     Pressmaterial    gelegt.  



  Die Wirkungsweise der     Dampferzeu-          gungsanlage    ist folgende:       brach    Einfüllung des Wassers in den  Raum 5 und nach Einschaltung des elek  trischen Heizkörpers ? gelangt das     Wasser     allmählich zum     Kochen.    Durch die spru  delnde Bewegung des     @Ä'assers    und durch die  Hin- und     Herbewegung    des Bügeleisens beim  Bügeln wird Wasser gegen die Loch- oder       Düsenplatte    7 gespritzt und dort fein zer  stäubt.

   Dieser Wassernebel gelangt zusam  men mit dem sieh bei der Austrittsöffnung 6  sammelnden nassen Dampf durch die Lei  tung 8 in den     Verda.mpfungsraum    3, dessen  Boden infolge des unmittelbar     darunter    lie  genden Heizkörpers 2 sehr heiss ist. Hier  verdampft das zerstäubte Wasser, und der  Dampf sammelt sich im Dampfsa.mmel-    rauen 4, von     welchem    er durch die     Leitung    9  zu den Austrittsöffnungen an der Boden  platte 1     geführt    wird.  



  Die im     Ausführungsbeispiel        beschrieben,-          Dampferzeugungseinrichtung    macht das Aus  treten von nicht     verdampftem    Wasser un  möglich. Der Umstand, dass sich der Wasser  raum 5 nicht unmittelbar über dem Heiz  körper befindet. ist     besonders    vorteilhaft, da  hierdurch das Wasser nicht zu rasch ver  dampft.

   Bei der Herstellung des Wasser- und  des     Dampfbehälters    wird mit     Vorfeil    so vor  gegangen, dass Blech- oder     Gussteile    15, 16  mit einer     Zwischenwand    14 durch     Schweissung     verbunden werden,     nachdem    das Düsen  blech 7 vor der Austrittsöffnung 6 an  geschweisst worden ist. Mit der Bodenplatte 1  und dem Heizkörper ? wird die     Da.mpferzeu-          gungseinrichtung    entweder durch     besondere     Schrauben oder durch Spannbügel verbun  den. Die Kappe 13 wird auf die Boden  platte 1. gesetzt, nachdem vorher die Lei  tungen 8 und 9 eingesetzt worden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bügeleisen mit Einrichtung zum Dämp fen des Bügelgutes. dadurch gekennzeichnet, da.ss unterhalb des Wasserraumes (5) sich ein Verdampfungsraum (3) befindet, der, sich über die ganze Grundfläche des Bügel eisens erstreckend. den Wasserraum (5) und den Heizkörper (2) voneinander trennt und in welchen beim Erhitzer. des Bügeleisens ein Dampfwassergemisch eintritt, wo das mitgerissene Wasser verdampft. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Bügeleisen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung (6) des Wasserraumes (5) mittels einer Düsenplatte (7) abgeschlossen ist. ?. Bügeleisen nach Patentanspruch, dadurch geheniizeichnet, dass der Verda.mpfungs- raum (3) mit einem im vordern Teil des Bügeleisens angeordneten Dampf3ammel- raum (4) verbunden ist, von dessen oberem Teil ein Dampfleitungsrohr (9) zu den Austrittsstellen in der Bodenplatte (1) führt.
    3. Bügeleisen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampf- und der Wasserbehälter durch eine gemeinsame Trennwand (14) voneinander getrennt sind, mit welcher die übrigen Behälter teile durch Schweissung verbunden sind.
CH204824D 1937-11-10 1938-07-28 Bügeleisen. CH204824A (de)

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DE204824X 1937-11-10
DE1937P0076214 DE697214C (de) 1937-11-10 1937-11-11 Daempfbuegeleisen

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CH204824A true CH204824A (de) 1939-05-31

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