CH205020A - Einrichtung zum Einführen von gasförmigen Heilstoffen in Höhlungen und Eröffnungen des menschlichen Körpers und zum gleichzeitigen Absaugen überschüssigen Gases aus der Umgebung der Einführungsstelle des letzteren. - Google Patents

Einrichtung zum Einführen von gasförmigen Heilstoffen in Höhlungen und Eröffnungen des menschlichen Körpers und zum gleichzeitigen Absaugen überschüssigen Gases aus der Umgebung der Einführungsstelle des letzteren.

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CH205020A
CH205020A CH205020DA CH205020A CH 205020 A CH205020 A CH 205020A CH 205020D A CH205020D A CH 205020DA CH 205020 A CH205020 A CH 205020A
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CH
Switzerland
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cavities
openings
human body
vicinity
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English (en)
Inventor
Fuer Elektro-Ther Gesellschaft
Original Assignee
Elektro Therapie M B H Ges
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Publication date
Application filed by Elektro Therapie M B H Ges filed Critical Elektro Therapie M B H Ges
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M31/00Devices for introducing or retaining media, e.g. remedies, in cavities of the body

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


  Einrichtung zum Einführen von gasförmigen Heilstoffen in Höhlungen und     Eröffnungen     des menschlichen Körpers und zum gleichzeitigen Absaugen überschüssigen Gases  aus der Umgebung der Einführungsstelle des letzteren.         Die        Erfindung    betrifft eine     Einrichtung     zum     Einfuhren    von gasförmigen     Heilstoffen     in Höhlungen und Eröffnungen     des        menseh-          lichen        Körpers    und zum gleichzeitigen Ab  saugen überschüssigen Gases     aus    der Um  gebung der     Einführungsstelle    

  des     letzteren.     Die bekannten     Einrichtungen    dieser Art,     ins-          besondere    zum     Einführen    von Ozon in oder  in :die Umgebung von erkrankten Zähnen be  stehen aus     einem    in einem     starren    Handstück  endigenden     Solllauch    zur     Zuführung    des       Gases    und einem weiteren Schlauch zum Ab  saugen von an :der     Operationsstelle        entwei-          chend:

  em        Gas.    Dieser zweite     Schlaueh        ist    am       operationsseitigen;    Ende mit     einer        das    Ende  der     Einblaeeleitung    umgebenden offenen       Auffangglocke        versehen,    die gegenüber     die-          sem    Ende     verstellbar        ist.    Eine solche Ein  richtung mit     ,den    zwei     sperrigen    Schläuchen  und dem     sahwereu,

          aus    den beiden zusammen-         geklammerten        Schlauchenden    bestehenden       Handstück        isst    sehr schwer zu     bedienen        und          wegen,    der     Grösse    der     Absaugglocke    in engen       Kürperhöhlungen,    z.     B.    Mund, nur schwer  zu     handhaben.     



       Gemäss    der Erfindung     ist    zur     Abhilfe     gegen     -diese    Mängel     vorgesehen,    dass die     Zu-          führungs-    und     die        Absaugleitung    sowohl im       starren        Handstück    als auch im     biegsamen     Schlauchteil     konzentrisch        ineinander        geführt     sind.  



       In    der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    des     Gegenstandes    :der Erfindung       schematisch        .dargestellt.     



       Fig.    1,     zeig-t        einen        Längsschnitt    durch     das          Handstück    und       Fig.,2i    einen     Querschnitt    längs der Linie       II-II        in        Fig.    1;

         Fig.    3     zeigt    ein     Gesamtbild    der     Ein-          richtung.         Das     gasförmige    Heilmittel wird     aus        einem          Voratsbehälte.r    10 entnommen und durch einen  engen Zuführungsschlauch 1 entsprechend  dem in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeil der  Operationsstelle zugeführt.

   Das     operations-          seitige    Ende     diese,:    Schlauches ist auf den       Anschlussstutzen    2b eines     Durchlassstückes    2  aufgeschoben, das auf der andern     Seite    einen  Gewindestutzen 2a trägt. Auf diesen Ge  windestutzen ist eine     Überwurfmutter    3 zum  Festspannen einer Kanüle 4 aufgeschraubt.       Da.s        Durchlassstück        \?    trägt in der Mitte einen  zahnradähnlichen Kranz, der im operations  seitigen Ende einer als Handstück :dienenden  Rohrhülse 5     befestigt    ist.

   In das rückwärtige  Ende dieser Hülse 5 sind ein     Ableitungs@-          schlauch    6 und ein     metallener        Sehutzschlauch     7 für     diesen    eingeschoben     und    darin gehalten.       Der    Schlauch 6     ist    an eine Saugpumpe 9 an  geschlossen und ebenso wie die Schläuche 1  und 7 biegsam.  



  Über das operationsseitige Ende der  Hülse 5 ist eine     Kappe    8 lösbar gestülpt.  welche gleichzeitig auch die     Übervnirfmutter     3 umschliesst. Die winklig abgebogene Kanüle  4 ragt durch eine seitliche Öffnung 8a der  Kappe 8     ins    Freie. Die Öffnung 8a liegt so  und     ist    so gross. dass ihr Rand die durch sie  hindurchgeführte winkelig abgebogene     Zu-          führungsleitung    in einem solchen Abstand  umgibt, dass die aus     der    Operationsstelle       wieder        entweichenden    Gase von dem durch  diese Öffnung gehenden     Absaugstrom    erfasst  werden.

    



  Der Gasverlauf ist bei dieser     Einrichtung     folgender: Durch den Schlauch 1 und die  enge Mittelbohrung des     -lkirehlassstückes    2  tritt das Gas in die Kanüle 4 und durch  diese in die Operationsstelle ein. Da an den  Schlauch 6 eine     Absa.ugvorrichtung    ange-    schlossen ist, wird ständig Luft durch die  Öffnung 8a der Kappe 8 und die Zahnlücken  des     Durchlassstückes    2 hindurch in den  Schlauch 6 gezogen.     Diese    Luft     reisst        auch     die an der Operationsstelle     austretenden    Heil  gase mit sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Einführen gasförmiger Heilstoffe in Höhlungen und Eröffnungen des menschlichen Körpers und zum gleich zeitigen Absaugen überschüssigen Gases aus der Umgebung der Einführungsstelle des letzteren, bestehend aus einem starren Hand stück und biegsamen Zu- und Ableitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungs- und die Absaugleitung sowohl im starren Handstück, als auch im biegsamen Schlauch teil konzentrisch ineinander geführt sind. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aussen liegende Absaugleitung vorn am Hand stück in einem kappenförmigen Teil en digt, der seitlich ein Loch von solcher Lage und Grösse aufweist, dass dessen Rand die durch dasselbe hindurchgeführte, winkelig abgebogene Zuführungsleitung und damit die Einführungsstelle derselben in den Körper in einem solchen Abstand umgibt, dass die austretenden Überschuss gase vom Absaugluftstrom erfasst werden. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Kappenteil abnehmbar ist.
CH205020D 1937-04-23 1938-04-09 Einrichtung zum Einführen von gasförmigen Heilstoffen in Höhlungen und Eröffnungen des menschlichen Körpers und zum gleichzeitigen Absaugen überschüssigen Gases aus der Umgebung der Einführungsstelle des letzteren. CH205020A (de)

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CH205020D CH205020A (de) 1937-04-23 1938-04-09 Einrichtung zum Einführen von gasförmigen Heilstoffen in Höhlungen und Eröffnungen des menschlichen Körpers und zum gleichzeitigen Absaugen überschüssigen Gases aus der Umgebung der Einführungsstelle des letzteren.

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