CH205117A - Rollring zum Aufhängen von Vorhängen. - Google Patents

Rollring zum Aufhängen von Vorhängen.

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Publication number
CH205117A
CH205117A CH205117DA CH205117A CH 205117 A CH205117 A CH 205117A CH 205117D A CH205117D A CH 205117DA CH 205117 A CH205117 A CH 205117A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
buffers
bracket
rolling ring
legs
curtains
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Riloga-Werk Tillmanns-Schmidt
Original Assignee
Tillmanns Schmidt Riloga Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tillmanns Schmidt Riloga Werk filed Critical Tillmanns Schmidt Riloga Werk
Publication of CH205117A publication Critical patent/CH205117A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
    • A47H15/02Runners

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


      Rollring    Aufhängen von     Vorhingen.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Rollring    zum     Aufhängen    von Vorhängen, mit       einstückigem    U-förmigem Blechbügel, .dessen  parallele Schenkel mit     angeformten    Lager  zapfen für die Laufrollen und     angeformten     Puffern versehen !sind.

   Bei den bekannten       Ausführungen    ,dieser Art sind die Puffer an  .den     Schenkeln    der Bügel so ausgeführt, dass  bei schräger     Lagedes    Rollringes die Puffer  des     einen:

      Rollringes unter     die    Puffer .des be  nachbarten     Rollringes    greifen und den Roll  ring dann     hochheben        körmen.    Durch     dieses          "Klettern"    wird der Lauf der beteiligten  Rollringe gehemmt.     Weiter    aber ist bei den  bekannten Ausführungen die Breite     des    die  Schenkel verbindenden Mittelstückes zur Ver  meidung des     Auseinanderbiegens    der Bügel  schenkel sehr     gross    gewählt.

       Das    ist aber  gegenüber den aus Draht bestehenden Bügeln  ein grosser Nachteil, da die Aufhängehaken  für die Gardinen und     Vorbänge    dann eine  besondere, vom     üblichen    Mass abweichende       Form    haben müssen.  



  Gemässe der Erfindung sollen diese Hän-         gel    dadurch beseitigt werden, dass die Puffer       von    nach     aussen    umgebogenen Lappen :der  parallelen Bügelschenkel gebildet, nur am un  tern     Teil    der Seitenschenkel angeordnet sind  und ihre     Höhe    in     Schenkelrichtung    .so     be-          messen    ist,

       d-assi    auch bei     .\3n   <B>'</B> Schräglage der       B'leehbügel    der zusammengezogenen     Roll-          ringe        in.    Laufrichtung die Puffer des     einen          Rollringes    nicht     unter,die    Pufferdes andern       Rollringes        greifen,        während    der die     Bügel-          sclienkel        verbindende    Teil im Bereich des       Bügelscheitels    .derart umgefalzt ist,

   dass sich  ein rohrförmiger, ovaler     Querschnitt    ergibt,  dessen     längere        Querschnittsachse        senkrecht          steht.     



       Infolge    dieser Ausbildung zeichnet sich  der neue Rollring durch besondere Zweck  mässigkeit aus., denn die     geschilderte    Anord  nung :der Puffer bewirkt, dass auch bei einem  Schrägstellen des     Rollringes    und beim Zu  sammenstoss die Puffer sich breitflächig an  einander     abstützen    und kein Untergreifen     des          nächsten    Puffers oder seitliches     Verklemmen          erfolgt,

      Dadurch wird jede Gefahr des Fest-           set.zens    der     Rollringe        vermieden.        Anderseits     wird     durch        die    Rohrform des     mittleren    Bü  gelteils     diesem    nicht nur eine hohe Festig  keit und     dadurch    eine Gewähr gegen     unge-          wolltes    Aufbiegen des Bügels     gegeben,    son  dern dieser Teil     bekommt        dadurch    zugleich  eine Gestalt und Abmessungen,

   die sich nur  unwesentlich von denen der bekannten Draht  bügel     unterscheiden,    so dass die üblichen  Hakenglieder zum Anhängen von Gardinen  oder Vorhängen auch ohne     weiteres    in Ver  bindung mit dem neuen     Rollring    verwendet  werden können.     Schliesslich        zeichnet    sich der  neue     Rollring        noch        durch    die Möglichkeit  einer einfachen und wirtschaftlichen Her  stellung aus.  



  Auf der     Zeichnung    ist der Gegenstand  der     Erfindung    in einem     Ausführungsbeispiel          dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Rollring    in     Laufrichtung,     teilweise im     Schnitt,          Fig.    2 .die     Ansicht    eines     Rollringes        senk-          recht    zur Laufrichtung und       Fig.    3 den     Rollringbügel    als ausgestanz  tes V     orwerkstück.     



  Der neue Rollring     besteht    aus einem     ein-          stückigen    Bügel und zwei     Laufrollen.        Der          Bügel    wird aus Blech     ausgestanzt    und zeigt  als     Vorwerkstück    die in     Fig.    3     dargestellte     Form. An     das    Mittelstück 5 schliessen sich  rechts und links die     später    parallel zuein  ander     stehenden    Seitenteile an.

   In dem ab  gerundeten     obern    Teil 6 der Seitenfläche  wird durch Pressen der Lagerzapfen 7 für       dio    Laufrollen 8     herausgedrückt.    Der untere  Teil 9 jeder     Seitenfläche    ist wesentlich brei  ter als der obere runde Teil 6.

   Die     über    den  Durchmesserdes runden Teils 6     vorstehenden     Lappen 10 werden um 90 " nach aussen auf  gebogen, so dass die     beiden        Lappen    10 eines  jeden Seitenteils parallel zueinander     stehen.     Der die     Seitenteile    9     verbindende        Mittelteil     5 wird durch     Pressen    zu einem etwa     flach-          rohrförmigen    Verbindungsteil 5 umgeformt.  



  Auf die     Zapfen    7 des     so        vorgearbeiteten          Bügelvorwerkstückes    werden dann die Lauf  rollen 8 aufgesetzt und     dann    durch Auf  biegen der eigentliche Bügel     geformt,        bei        dem       die     Seitenteile    6, 9 die parallelen Schenkel  eines U-förmigen     Körpers    bilden, die durch       das        rohrförmige        Mittelstück    5 verbunden  sind.  



  Der auf     diese        Weise    hergestellte     Roll-          ring    kann nicht nur in     cüifacher        Weise    her  gestellt werden, er ist auch sehr kräftig, so  dass er     auch    für     schwere    Vorhänge benutzt       werden    kann.

       Ebenso        kaiirr    auch die Herstel  lung wirtschaftlich     sehr    günstig geschehen,       denn    die     Laufrollen    8 können auf     sellx#-,ttäti-          gen    Maschinen     angefertigt    werden, während  der Bügel durch Stanzen und Pressen erzeugt       wird.     



  Bei dem fertigen     Rollring,    der im Ge  brauch sich auf     Doppel-T-Schienen        bewegt          (Fig.    1     strichpunktiert),    ist der Abstand zwi  schen den beiden Laufrollen 8 nur so gross,  dass der     Steg    der     T-Schiene        zwischen    ihnen       frei    hindurchgeht..     Dadurch    ist ein Abfallen  der auf den     Lagerzapfen    7 frei sich drehen  den     Laufrollen    8 nicht möglich.

   Die nach       aussen        aufgebogenen    Lappen 10 des     untern          Seitenteils    9 ragen seitlich über die Lauf  rollen 8 vor und bilden dadurch wirksame  Puffer, die     beim    -Zusammenziehen der Vor  hänge oder Gardinen ein     Aiieinanderstossen     der     Laufrollen    8 und damit ein Abbremsen  der Rollen verhindern. Das     rohrförmige    Ver  bindungsstück 5 zwischen den     Seitenteilen    6,  9 dient zugleich zur Aufnahme der Trag  haken der     Gardinen    und Vorhänge.  



  Natürlich ist die Erfindung nicht auf     das          dargestellte    Beispiel     beschränkt,    vielmehr       sind.    auch     andere        Ausführungen    und     Abände-          rungen    möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollring zum Aufhängen von Vorhängen, mit einstückigem U-förmigem Blechbügel, dessen parallele Schenkel mit angeformten Lagerzapfen für .die Laufrollen und ange- formten Puffern versehen sind.
    dadurch ge- kennzeichnet, dass die Puffer von nach aussen umgebogenen Lappen (10) der parallelen Bü- gelischenkel (6;
    9> ,gebildet, nur am untern Teil (9) der Schenkel angeordnet sind und ihro Höhe in Schenkelrichtung so bemessen ist, dass auch bei '30 Schräglage der Blech bügel der zusammengezogenen Rollringe in Laufrichtung die Puffer (10) des einen Roll- ringes nicht unter die Puffer (10)
    des andern Rollringes .greifen, während der die Bügel. schenkel (9) verbindende Teil (5) im Bereich des Bügelscheitels derart umgefalzt ist, dass sich ein rohrförmiger, ovaler Querschnitt er gibt, dessen längere Querschnittsachse senk recht steht.
CH205117D 1938-10-07 1938-10-07 Rollring zum Aufhängen von Vorhängen. CH205117A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH205117T 1938-10-07

Publications (1)

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CH205117A true CH205117A (de) 1939-06-15

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ID=4444469

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CH205117D CH205117A (de) 1938-10-07 1938-10-07 Rollring zum Aufhängen von Vorhängen.

Country Status (1)

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CH (1) CH205117A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE876580C (de) * 1941-01-28 1953-05-15 Doehner Ag Vierraedriger Laufrollenaufhaenger fuer Vorhaenge, Gardinen u. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE876580C (de) * 1941-01-28 1953-05-15 Doehner Ag Vierraedriger Laufrollenaufhaenger fuer Vorhaenge, Gardinen u. dgl.

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