CH205219A - Zünderteil für Drallgeschosszünder. - Google Patents

Zünderteil für Drallgeschosszünder.

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CH205219A
CH205219A CH205219DA CH205219A CH 205219 A CH205219 A CH 205219A CH 205219D A CH205219D A CH 205219DA CH 205219 A CH205219 A CH 205219A
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twist
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detonator
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Inventor
Junghans Helmut
A-G Gebrueder Junghans
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Junghans Helmut
Junghans Geb Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C19/00Details of fuzes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


      Zünderteil    für     Drallgeschosszünder.       Die     vorliegende    Erfindung bezieht sich  auf einen     Zünderteil    für     Drallgeschosszünder,     -der aus zwei     miteinander    vergossenen Teilen  aus Werkstoffen     verschiedener    Festigkeit be  steht.  



  Zweck der Erfindung ist,     .einen    Zünder  teil zu schaffen, der billig und trotzdem den  hohen Beanspruchungen gewachsen ist,     wel-          che,die        Zünderteile    beim Abschuss und wäh  rend des     Geschossfluges    durch die Einwir  kung der     Massenträgheitskräfte    und der  Fliehkraft auszuhalten haben.

   Der     erfin-          dungs:gemässie        Zünderteil        besitzt    ein Ver  stärkungsstück, das, sich über den     gesamten          Zünderteil    erstreckend,     mittels    eines     Press-          giessverfahrens,    umgossen ist.

   Diese     Iler-          stellungsweise        stellt        verhältnismässig    geringe       Anforderungen    an die Bedienung, so dass  die in     Kriegszeiten    zur     Verfügung    stehen  den     weniger    geschulten     Arbeitskräfte.        ohne     Schwierigkeiten eingesetzt werden     können..     



  E s ist in -der     Giesstechnik        bekannt,    Form  körper aus     Leichtmetall        herzustellen,    in wel-    ehe verstärkende     Einlagen        eingegoe!sen        sind.     Auch für     Zünderteile    wurde schon     vorge-          ischlagenl,        diese    aus .zwei     miteinander    teil  weise     vergossenen.    Teilen aus Werkstoffen  verschiedener Festigkeit herzustellen.

       Diese          bekannten        Zündemteile    wurden jedoch nicht  nach einem     Pressgiessverfahren    hergestellt.  



  Die Verstärkungseinlage kann je     naoh    der  Gestalt des     Zünderteils    aus einem Blech,  einem Gitter oder einem Rohr und     dergl.    be  stehen. Schmiede- oder     Presskörper    werden       vorzugsweise    dann     angewendet,    wenn die       Einlagen    'Träger der     Lagerun,gsi-    und Ge  windestellen     -des        Zünderteils    werden sollen.

    Die     Einlage    kann durch     Anbringung    von  Löchern, Einbuchtungen und     dergl.derart          gestaltet    sein,     dass,    die     Beanspruchung    mög  lichst gleichmässig über den gesamten Zünder  teil     verteilt    wird und     eine    möglichst     innige     Verbindung zwischen dem     C-russ    und     ,der    um,  gegossenen Einlage gewährleistet wird.

   Die  Einlagen können aus Eisen oder Stahl     her-          gestellt        sein.    Zweckmässig werden die Ein-      lagen auf     etwa        300-500      C     vorgewärmt    in  die     Giessform        eingelegt.    Die     Vorwärmtempe-          ratur    liegt aber     vorteilhaft        unterhalb    des       Schmelzpunktes    des     Spritzgutes.     



  Als     Ausführungsbeispiel    für die Erfin  dung wird im folgenden ein     Fliehgewicht          erläutert,        das:    bei einem     mechanischen        Zeit-          zünder    für     Drallgeschosse    zum Antrieb des  Laufwerkes     benutzt        wird.        Diese        Flieh-          gewichte        unterliegen    sehr hohen     Beanspru-          chungen        durch    die Fliehkräfte.

       Anderseits          weisen    sie eine ziemlich verwickelte Form  auf, und     ihre        Herstellungskesten    sind, ins  besondere dadurch, dass an ihnen Verzahnun  gen vorgesehen     sind,    bei Anwendung span  abhebender Arbeitsverfahren ziemlich be  trächtlich. Auf der Zeichnung zeigt       Fig.    1 ein Fliehgewicht mit. Verstärkungs  einlage in Ansicht,       Fig.    2 das Fliehgewicht     gemäss        Fig.    1 im  Schnitt nach Linie<I>A-A.</I>  



  Das     Fliehgewicht    umfasst den     Arm    a mit  der Lagerbohrung b, den Gewichtsteil c     und     den     Seggmentteil    d. Eingelegt in den Leicht,         metallspritzgusskörper        ist    ein Verstärkungs  blech c aus Stahl.     Dass    Verstärkungsblech e  ist etwas     kleiner    als der     Gusskörper        gehalten     und     tritt        also    an dessen Aussenfläche, auch  an den     bearbeiteten,    nicht hervor.

   Damit die  Einlage     stets    in der richtigen Lage in die       Gussform    zu     liegen    kommt, werden zweck  mässig an der Einlage Stützfüsschen vor  gesehen.  



       Der        Zünderteil        könnte    auch eine Flieh  backe für     Feldsicherungen        sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zünderteil für Drallgeschosszünder, be stehend aus zwei miteinander vergossenen Teilen aus Werkstoffen verschiedener Festig- keit, dadurch gekennzeichnet. dass er ein Ver stärkungsstück besitzt, das, sich über den, ge samten Zünderteil erstreckend,
    mittels eines Pressgiessverfahrens umgossen ist.
CH205219D 1938-05-17 1938-05-17 Zünderteil für Drallgeschosszünder. CH205219A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH205219T 1938-05-17

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CH205219A true CH205219A (de) 1939-06-15

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ID=4444521

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CH205219D CH205219A (de) 1938-05-17 1938-05-17 Zünderteil für Drallgeschosszünder.

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