CH205326A - Kontaktvorrichtung mit Kontaktschieber. - Google Patents

Kontaktvorrichtung mit Kontaktschieber.

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CH205326A
CH205326A CH205326DA CH205326A CH 205326 A CH205326 A CH 205326A CH 205326D A CH205326D A CH 205326DA CH 205326 A CH205326 A CH 205326A
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A Steinacher
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A Steinacher
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/06—Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with current collector gliding or rolling on or along winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description


  Kontaktvorrichtung mit     Kontaktschieber.       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Kon-          taktvorrichtung    mit Kontaktschieber,     wie    sol  che für die an sich bekannten     Transforma-          torenspulen,    Regulierwiderstände oder der  gleichen zur     Verwendung    gelangen.  



  Die bekannten Kontaktvorrichtungen be  stehen aus einer oder zwei an einem Kon  taktschieber angeordneten Kontaktfahnen  oder -Zungen, welche sich über die Windun  gen der Drahtspulen     etc.        hinwegschieben          lassen.    Bei der     Ausführung    dieser Schiebe  bewegungen tritt sowohl an den Kontakt  gliedern wie auch an den Berührungsstellen  der letzteren mit den Windungen ein Ver  schleiss auf, der von der Grösse des Kontakt  druckes, mit welchem die Kontaktglieder an  die Windungen angedrückt werden und von  der Härte des Materials abhängig ist.

   Die  ser Verschleiss macht sich insbesondere in  einem Durchscheuern der Drahtwindungen  bemerkbar und führt allmählich zu einem       Drahtbruch,    der um so eher     eintritt,    je klei  ner der Durchmesser des Drahtes ist und je  häufiger der Kontaktschieber bewegt wird.

      Ein weiterer Nachteil der bekannten Kon  taktvorrichtungen besteht darin, dass wäh  rend des     Durchscheuerns    der Drahtwindun  gen eine durch die     Verringerung    des Draht  querschnittes bedingte     Veränderung    des Wi  derstandswertes eintritt, so dass besonders bei  Regulierwiderständen, die zu     Messzwecken     usw. gebraucht werden, die Widerstands  werte einer häufigen Kontrolle unterzogen  werden müssen, wenn die     Messergebnisse     genau ausfallen sollen.  



  Bei der Kontaktvorrichtung nach der vor  liegenden     Erfindung    sollen diese     Nachteile     dadurch eliminiert werden, dass sie aus einem  rollenförmigen, am Kontaktschieber drehbar  angeordneten Organ besteht, das unter dem       Einflusse    von federnden Mitteln steht, wel  che das Organ an die Unterlage andrücken.  



  Auf der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    ein Teil  eines Regulierwiderstandes dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1     eine    Frontansicht des Kontakt-           schiebers    mit der Kontaktvorrichtung, teil  weise im Schnitt,       Fig.    ' eine Seitenansicht desselben und       Fib.    3 eine Detailansicht zu     Fig.    1.  



  Mit 1 ist der     spulenförmig    gewickelte, aus  Draht bestehende Widerstand bezeichnet, der  auf einem     Isolierkörper    2 sitzt, welcher auf sei  ner nicht gezeichneten Grundplatte oder der  gleichen     befestigt    ist. 3 sind zwei unter sich  parallele     Gleitstangen,    auf welchen der  Schieber 4 sitzt. welcher als Kontaktglied  eine Rolle 5 trägt, deren Achse in bezug  auf die Achse der Widerstandsspule senk  recht verschiebbar ist und unter dem     Ein-          flusse    von zwei Federn 6 steht, die die Rolle  5 mit dem     gewünschten        KOntaktdrlleli    an die  Widerstandsspule andrücken.

   An Stelle der       Zugfedern    6 können auch     Druclzfedern    vor  gesehen sein. welche die Rolle 5 an die Spule  andrücken und welche entsprechend am  Schieber angeordnet sind.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1 ist  der Mantel der Rolle konkav gestaltet, so  dass die Rolle mit zwei     schneidenartigen    Rän  dern auf der Widerstandsspule aufliegt. Es  kann aber die Rolle     5a,    wie aus     Fig.    3 ersicht  lich ist, auch mit mehreren     schneidenartigen     Kontaktrippen     aasgestattet    sein.  



  Durch die beschriebene     Ausbildung    der       Kontaktvorrichtung    und des Kontaktschie  bers wird praktisch ein Durchscheuern der  Drahtwindungen beim     Verschieben    des letz  teren ausgeschlossen, da die Kontaktrolle sich  dreht. Die Anordnung von zwei unter sieh  parallelen     Gleitstangen    verhindert ferner eine  seitliche     Verlagerung    der Rolle aus ihrer  Stellung heraus, wodurch sich der Wider  stand     gegen    das Verschieben des Schiebers       vergrössern    würde.

   Das drehbare Kontakt  glied ermöglicht es ferner,     dass    bei der Ver-         schiebunb    des Schiebers jeder     Punkt    des     Um-          fan-es    der     schneidenartigen    Ränder oder der  Kontaktrippen in Berührung mit den Win  dungen der     )Widerstandsspule    treten. kann       uiid    es konnte dabei festbestellt werden, dass  dadurch die     Oxy        da,tionserscheinungen    an den  Kontaktstellen der     gebräuchlichen    Gleitkon  takte nicht     aufkommen    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kontaktvorrichtung mit Kontaktschieber für Transforrnatorenspulen, Regulierwider stände und dergleichen, dadurch geliennzeicli- net, dass sie aus einem rollenförmigen, am Kontaktschieber drehbar angeordneten Organ besteht, das unter dem Einflusse von federn den Mitteln steht., welche das Organ an die Unterlabe andrücken.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare, als Kontaktglied dienende Organ min destens zwei schiieidenartige, ringförmige Kontaktstellen aufweist, welche sich beim Verschieben des Kontaktschiebers auf der Unterlage abwälzen. ?. Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das drehbare Kontaktglied unter dem Einflusse von am Kontakt schieber angeordneten, zur Erzeugung des Kontaktdruckes dienenden Federn steht. 3.
    Kontaktvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktschieber auf zwei parallelen Gleitstangen ver schiebbar sitzt.
CH205326D 1938-11-05 1938-11-05 Kontaktvorrichtung mit Kontaktschieber. CH205326A (de)

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CH205326T 1938-11-05

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CH205326A true CH205326A (de) 1939-06-15

Family

ID=4444565

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CH205326D CH205326A (de) 1938-11-05 1938-11-05 Kontaktvorrichtung mit Kontaktschieber.

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CH (1) CH205326A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2833900A (en) * 1954-06-30 1958-05-06 Paul G Mariotti Electromechanical continuous scan contact probe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2833900A (en) * 1954-06-30 1958-05-06 Paul G Mariotti Electromechanical continuous scan contact probe

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