CH205394A - Fahrzeugrad mit Pneubereifung. - Google Patents

Fahrzeugrad mit Pneubereifung.

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CH205394A
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vehicle wheel
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Stampfli Josef
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Stampfli Josef
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00—Spoked wheels; Spokes thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Fahrzeugrad mit Pneubereifung.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein Fahrzeugrad mit     Pneuberei-          fung    zur Verwendung bei motorlosen Fahr  zeugen, hauptsächlich solchen der     Land-          wirtsthaft.     



  Das     Fahrzeugrad    gemäss der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass die Speichen,  ein Teil der Felge und mindestens ein Teil  der Nabe aus einem einheitlichen Stück aus  Metall     bestehen    und dass der übrige     Teil    der       Felge    ein lösbares Stück derselben bildet.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes durch Fig. 1 in einem Querschnitt  durch das, Rad und durch Fig. 2 in einer  Ansicht des Rades dargestellt.  



  Auf einer hölzernen Radnabe 1     bekannter     Bauart für Räder motorloser Fahrzeuge     ist     ein die Speichen 2 tragender Ring 3     aufge-          zogen,    der mit den beiden     Schulterringen    4 der  Nabe, zum Beispiel auf     elektrischem    Wege,  verschweisst ist. Über die     rechteckigen        Quer-          schnitt        aufweisenden    Speichen 2     ist    eine aus    einem.

   Winkeleisenring 5 und einem auf die  sen aufgesteckten zweiten Winkeleisenring 6       bestehende        Felge    7 aufgezogen und es sind  die     Speichen        sowohl    mit dem     Ring    3 ,als auch  mit     dem    längeren Sehenkel des     Ringes    5, zum       Beispiel    auf elektrischem Wege, verschweisst.

    Auf dem durch ein     Winkeleisen        ungleicher          Schenkellänge,        gebildeten    Ring 5 sitzt der  aufgesteckte Pneureifen 8 und es sind die ra  dial gerichteten äussern Schenkel des gleiche       Schenkellänge    aufweisenden Winkeleisen  ringes 6 und des Winkeleisenringes 5 etwas       auswärts    gebogen;

   sie     bilden    die Ränder der  Felge und bedecken ,die Pneuwulsten 9. Ört  lich angeordnete,     durch    gegen die Nabe ge  richtete     Lappen    10, 11 der beiden Winkel  eisenringe     gesteckte    Halteschrauben 12 si  chern die gegenseitige Lage der beiden Ringe  5, 6 und     -damit    diejenige des     aufgesteckten     Pneureifens.

   An Stelle der beiden Winkel  eisenringe könnte für die Felge auch ein  Flacheisenring mit an .den Rändern vor  gesehenen Winkeleisenringen verwendet sein,  wobei     der    eine     Winkeleisenring    an den Flach-      eisenring angeschweisst und der andere auf  diesem abnehmbar     aufgesteckt    wäre.  



       Anstatt    mit Lappen und     Schnauben          könnte    der     Zusammenbau    der Ringe 5 und 6       durch    Auflauforgane des Ringes 5 erzielt       ,sein,    deren jedes mit einem einen am Umfang  des lösbaren     Ringes    6 vorgesehenen     Klemm-          noaken    übergreifenden und mit Anzug     ver-          sehenen    Teil auf .den Klemmnocken aufgezo  gen ist.  



  Die Radspeichen können auch mittels  Winkeleisen am Nabenring und an der Felge       befestigt    sein. Sie können sowohl hohl ge  staltet sein als auch einen andern als recht  eckigen Querschnitt besitzen.  



  Ferner kann das ganze, aus Nabenring.  Speichen und Felgenring 5 bestehende Stück  des Rades     gegossen    sein.  



  Da der innere     Durchmesser    des Naben  ringes dem äussern Durchmesser der Holz  naben bestehender Holzspeichenräder für  Pferdefuhrwerke angepasst ist, kann das be  schriebene Rad aus einem solchen Holzspei  chenrad durch Abänderung hergestellt wer  den. Ein Lösen der Holznabe zufolge Schwin  den. der     Speichen    fällt dahin und     das    Rad  kann zufolge seines starken Baues grösseren  Lastdruck aushalten als die bisherigen Holz  speichenräder mit Pneubereifung.  



  Die Radnabe könnte ebenfalls ganz aus  Metall bestehen, so dass die Felge mit Aus  nahme des äussern Felgenringes, die Speichen  und die Nabe ans einem einheitlichen, zu  sammengesetzten oder     gegossenen    Stück Me  tall     bestehen.     



  Der Pneureifen ist nach Lösen des Ringes  6 leicht abnehm- und wieder aufziehbar.  Das beschriebene Rad eignet sieh vorzugs  weise für landwirtschaftliche Fahrzeuge  schwerer     Bauart.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeugrad mit Pneubereifung zur Ver wendung bei motorlosen Fahrzeugen, haupt sächlich solchen der Landwirtschaft, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen, ein Teil der Felge und mindestens ein Teil der Nabe aus einem einheitlichen Stück aus Metall be stehen und dass der übrige Teil der Felge ein lösbares Stück derselben bildet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fahrzeugrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zum ein heitlichen Stück gehörende Nabenteil durch einen Nabenring gebildet ist, wobei die Speichen einerends mit diesem Naben ring und anderends mit der Felge ver schweisst sind. 2.
    Fahrzeugrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das einheit liche Stück des Fahrzeugrades eine ganz aus Metall bestehende Nabe einschliesst. 3. Fahrzeugrad nach Patentanspruch, da da durch gekennzeichnet, dass die Felge aus einem Winkeleisenring von ungleicher und einem von gleicher Schenkellänge besteht, wobei der längere Schenkel des ersteren als Träger des Pneureifens mit den Spei chen verbunden ist, während der kürzere Schenkel desselben sowie der äussere Schenkel des gleiclischenkeligen Winkel- ei;
    senringes zur Bildung der Felgenränder radial gerichtet sind und wobei der Win keleisenring mit gleicher Schenkellänge abnehmbar ist. 1. Fahrzeugrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Felge aus einem Flacheisenring und zwei an seinen Rändern angeordneten Winkeleisenringen besteht, wobei der eine derselben mit dem Flacheisenring verschweisst und der an dere von diesem abnehmbar ist. 5.
    Fahrzeugrad nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass am Nabenring Schulterringe angeschweiGt -sind, die ein Verrutschen des Nabenringes auf dem Holzteil der Nabe verhindern.
CH205394D 1938-08-30 1938-08-30 Fahrzeugrad mit Pneubereifung. CH205394A (de)

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