CH205482A - Lehnenbrett für Stühle. - Google Patents

Lehnenbrett für Stühle.

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CH205482A
CH205482A CH205482DA CH205482A CH 205482 A CH205482 A CH 205482A CH 205482D A CH205482D A CH 205482DA CH 205482 A CH205482 A CH 205482A
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toe board
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Inventor
Tuetsch Fritz
Original Assignee
Tuetsch Fritz
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back

Description


      Zehnenbrett    für Stühle.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein     Lehnenbrett    für Stühle.  



  Bisher war es üblich, die     Lehnenbretter     an Stühlen aus zirka 5-8 mm dickem Sperr  holz herzustellen.     Lehnenbretter    aus Sperr  holz haben den     Nachteil,dass    an der Stirn  seite des Zehnenbrettes die     Sperrholzschich-          ten    selbst nach dem Lackieren und Polieren  sichtbar bleiben und unschön sind. Ein wei  terer Nachteil dieser     Sperrholz-Lehnenbretter     ist der. dass die äussersten     Fournierschichten     beim Fallen des Stuhles oder beim Anstossen  des Zehnenbrettes abspringen.  



  Gemäss vorliegender Erfindung besteht  das Zehnenbrett aus einem massiven, längs  gebogenen Brett, dessen Vorderseite ein ge  wölbtes     Querschnittsprofil    aufweist und des  sen Rückseite gegen die     stirnseitigen    Brett  kanten durch je eine konkave Auskehlung  verjüngt ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist     eine     beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt;    <B>1</B>     #e"6        ,#el            Fig.    1 eine Vorderansicht des mit dem  neuen     Lehnenbrett    ausgerüsteten Stuhles,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       I-1    der     Fig.    1,       Fig.    3     eine    Seitenansicht des     Zehnen-          brettes,

            Fig.4    einen Schnitt nach der Linie     Il-II     der     Fig.    1,       Fig.    5 eine Rückansicht des     Zehnenbret-          tes    und       Fig.    6 eine Detailvariante des     Zehnen-          brettes    in einem zu     Fig.    2 analogen Schnitt.

    Bei dem in     Fig.    1 dargestellten Stuhl mit  den     Vorderbeinen    1, den Zehnenbeinen 2 und  dem Sitzbrett ss, das mittels des     Zargenrah-          mens    4 an den Beinen befestigt ist, ist das  Zehnenbrett 5 mittels nicht dargestellten, mit  ihrem Kopf in den Zehnenbeinen 2 versenkt  angeordneten und in das Zehnenbrett 5 ein  geschraubten Schrauben an den     Zehnenbei-          nen    2     befestigt,     Das aus     einem    massiven Brett,

   also nicht  aus Sperrholz bestehende     Zehnenbrett    5 ist       in    seiner Längsrichtung entsprechend dem      Rücken einer auf dem Stuhl sitzenden Per  son gekrümmt, während das     Quersehnittspro-          fil        (Fig.    2) auf der Vorderseite des     Zehnen-          brettes    durch eine konvexe Kurve und auf  der Rückseite des     Zehnenbrettes    durch eine  gerade Linie begrenzt ist.  



  Wie aus den     Fig.    8, 4 und 5 ersichtlich  ist, sind die stirnseitigen Enden 6 des     Zeh-          nenbrettes    5 mittels Auskehlungen 7 ver  jüngt, so dass das Brett an diesen Enden 6  eine geringere Dicke     aufweist    als an den üb  rigen Stellen. Auf diese Weise wird erreicht,  dass das massive Zehnenbrett trotz seiner  Dicke an diesen Stellen ein schlankes Aus  sehen aufweist und das Zehnenbrett nicht  schwerfällig erscheinen lässt.  



  Statt des rückseitig im Querschnitt fla  chen     Zehnenbrettes    könnte dasselbe aber  auch hohl sein und an einer entsprechenden       Schweifung    der obern Enden der     Zehnen-          beine    anliegen. Eine auf der Rückseite  des Zehnenbrettes vorgesehene Griffnut 8       (Fig.    2) gestattet das bequeme Erfassen des  Stuhles am Zehnenbrett.  



  Nach     Fig.    6 könnte auch nur die obere  Partie des Zehnenbrettes auf der Vorderseite  gewölbt sein, während die untere Brettpartie  auf ihrer ursprünglichen Dicke belassen wird.  



  Das durch die Dicke des Zehnenbrettes  ermöglichte Festschrauben desselben an den  Zehnenbeinen mittels diese Beine durchset  zenden Schrauben, deren Kopf in diesen  Beinen versenkt ist, wobei die Versenkung    durch einen     eingeleimten        lfolzzapfen    ver  schlossen ist, vermeidet den Nachteil, welcher  bei der Verwendung von     Lehnenbrettern    aus  Sperrholz besteht. Bei Zehnenbrettern aus  Sperrholz müssen die Befestigungsschrauben  von vorn her und durch das Sperrholz hin  durch in die Zehnenbeine eingeschraubt wer  den.

   Dabei bleiben die Schraubenköpfe sicht  bar, oder wenn sie im Sperrholz versenkt. und  mittels eines eingeleimten Holzzapfens ver  deckt werden, gestattet die geringe Dicke des  Sperrholzes kein zuverlässiges Einleimen die  ser Zapfen, so dass dieselben leicht heraus  fallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zehnenbrett für Stühle, gekennzeichnet durch ein massives, längsgebogenes Holz brett, dessen Vorderseite ein gewölbtes Quer sehnittsprofil aufweist und dessen Rückseite gegen die stirnseitigen Brettkanten hin durch je eine konkave Auskehlung verjüngt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Zehnenbrett nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zehnen- brett im Querschnitt an der Rückseite gerade ist. 2. Zehnenbrett nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zehnenbrett an der Rückseite eine Griffnut für das Erfassen des Stuhles auf weist.
CH205482D 1938-07-11 1938-07-11 Lehnenbrett für Stühle. CH205482A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH205482T 1938-07-11

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CH205482A true CH205482A (de) 1939-06-30

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ID=4444631

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CH205482D CH205482A (de) 1938-07-11 1938-07-11 Lehnenbrett für Stühle.

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