CH205506A - Schnittmusterbogen. - Google Patents

Schnittmusterbogen.

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CH205506A
CH205506A CH205506DA CH205506A CH 205506 A CH205506 A CH 205506A CH 205506D A CH205506D A CH 205506DA CH 205506 A CH205506 A CH 205506A
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CH
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Inventor
Ringier Co A G
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Ringier & Co A G
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H3/00Patterns for cutting-out; Methods of drafting or marking-out such patterns, e.g. on the cloth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Schnittmusterbogen.    Zur     Selbstanfertibgung    von     Kleidern,          Wäs,el,e        und    dergleichen verwendet man in  der Regel     sogenannte        Schnittmuster    als  Arbeitsvorlagen. Diese<U>kommen</U> entweder     ass.          fertig    zugeschnittene     Teilschnittmuster    für  die     einzelnen    Teile     eines.        einzigen        Modells    zur       Ausgabe,    z.

   B.     ausi        Seidenpapier    oder der  gleichen; oder dann sind auf einem     sogenonn-          ten    Schnittmusterbogen die     Umrisse    der ver  schiedenen     Einzelteile    mehrerer     Modelle     vereinigt, wobei es dem Benutzer überlassen  bleibt,     sich    nach diesen Zeichnungen selbst  die nötigen     Schnittmuster    für alle Teile     eines          ausgewählten    Modells anzufertigen,

       indem     die U     mrisslinien    derselben auf     geeignete     Weise und auf ein     geeignetes        Material,    wie       Seidenpapier    und dergleichen übertragen  werden; darauf schneidet man den     Stoff    nach  diesen     Mustern    zu.  



  Auf einem solchen     Schnittmusterbogen     kreuzen sich     nun    die verschiedenen     Umriss-          linien    und sonstigen Eintragungen in allen  möglichen Richtungen.     LTm    trotzdem jedem  Benutzer     das        Herauskopissren    der     richtigen            Umrisse    für olle     Teile    eines ausgewählten       Modelles    zu ermöglichen, müssen diese       untereinander        renndeutig    unterschieden wer  den können.

   Ausserdem ist ein     Haupterfor-          dernis    jedes wirklich brauchbaren     Schnitt-          musterbogens    die Möglichkeit, die     Umriss-          linie    jedes, einzelnen     Schnittmusterteils    sicher  und leicht und sofort aus. dem     Wirrwar    der  vielen sich     kreuzenden        Linien    herauszu  finden.  



  Der     eindeutigen    Unterscheidung dieser  Linien untereinander dient vornehmlich die  Verwendung verschieden     gestalteter        Linien-          formen;    es werden     beispielsweise        punktierte,          wellenförmige,    doppelte oder auch aus ein  zelnen Zeichen, wie     Kreuzen,        Nullen        und     ähnlichen Motiven zusammengesetzte     Linien     verwendet.

   Ausserdem     ist        meistens    jede ein  zelne einen     Schnittmustarteil        darstellende     Figur neben dem Schnittmusterbogen oder       sonstwo,    mit einer Bezeichnung, sei es mit  tels Ziffern oder     Lettern,    sei es anderswie  erwähnt;     diese        Bezeichnung        wird    dann      im Schnittmusterbogen beim     betreffenden          Schnittniusterteil    wiederholt.  



  Um sodann ein     leichtes.    Auffinden der  gewünschten     Umrisslinien    zu ermöglichen,   erden verschiedene     Darstelhingsarten        ange-          wendet,        -velche    aber in der     Praxis.durclivvegs     nicht genügen.  



  Viele     Schnittmuoterbogen    wollen das Auf  suchen der einzelnen     Teilumrisse    dadurch     er-          I,eichtern,    dass der ganze Bogen in Felder auf  geteilt und jedes     dieser    Felder mit einer  Bezeichnung versehen wird     (vergl.        Fig.    1).  Dazu wird ausserhalb des eigentlichen       Schnittmusterbogens    für jeden Schnittmuster  teil angegeben, in     welchem    Feld derselbe     oder     mindestens ein Anfang desselben zu finden  sei. Derartige Schnittmusterbogen schliessen  jedoch vor allem zwei Nachteile in sieh.

    Einerseits ist es     besonders    für weniger  geübte Benutzer eines solchen Schnittmuster  bogens immer noch sehr     mühsam,    auch nur  auf     einem    dieser     kleineren    Felder die ge  suchte Figur zu finden. Anderseits werden  die meisten Benutzer dadurch     verwirrt,    dass  sie .sich gleichzeitig die Bezeichnung der       geauchten        Figur    und des Feldes merken  müssen.  



  Eine andere Art von     Schnittmusterbogen     verzichtet auf diese     Einteilungsfelder    und hat  lediglich am Rande des Schnittmusterbogens  die Bezeichnungen der einzelnen Figuren.  z. B. Ziffern oder Lettern, senkrecht oder  waagrecht über, unter oder     -neben    die Stelle  im     Schnittmusterbogen,    an welcher     dieselben     stehen, gesetzt     (vergl.        Fig.        2@     Aber auch diese Bogen sind sehr unvoll  kommen, weil diese Bezeichnungen am Rande  keine geordnete Reihenfolge aufweisen, so  dass man jedesmal sämtliche     Bezeichnungen     durchgehen muss,

   um einen     bestimmten          Schnittmuster-teil    zu finden.  



  Nach vorliegender Erfindung     werden     alle. diese     Nachteile    beseitigt, indem auf dein  Schnittmusterbogen, welcher eine Anzahl von       Schnittmusterteilen    aufweist, zum     Zwecke     eines sofortigen,

   leichten und sicheren     Auf-          findens    jedes gesuchten     Schnittmusterteils     die     Bezeichnungen    von     wiedergegebenen            Schnittmusterteilen    an seinem Rande in einer       geordneten        Reihenfolge    wiederholt sind und  die einzelnen     Schnittmusterteile    derart auf  dem     Schnittmusterbogen    angeordnet sind, dass  deren Bezeichnungen in richtungsgleicher  Beziehung zu den     entsprechenden    Bezeich  nungen     ain    Rande     stehen,

      und die korrespon  dierenden Bezeichnungen am Rande     imfl    im       Schnittmusterbogen    durch eine     markierte     Linie     miteinander    verbunden sind.  



  In     Fig.    3, welche als     Ausführungsbeispiel     ein Teilstück eines     Schnittmusterbogens    ge  mäss der Erfindung veranschaulicht, sind       beispielsweise    die Bezeichnungen 41,     4\?,    43,  44, 45 für fünf     Schnittmusterteile    eines  Modells am Rande a des     Schnittmusterbogens     in geordneter Reihenfolge angebracht.

   Von  diesen Bezeichnungen am Rande führen mit  Pfeilen versehene Linien     h    nach den     kor-          respondierenden        Bezeichnungen    der     Schnitt-          musterteile    im     Schnittmusterbogen.    Die Be  zeichnungen im     Schnittmusterbogen    stehen       senkrecht    über den     korrespondierenden    Be  zeichnungen am Rande. In gleicher Weise ist  für die     Bezeichnungen    der     Schnittmusterteile     3G-40 eines, andern     Modelles    verfahren.  



  Ausserdem ist für den Umriss der Schnitt  inusterteile des gleichen     lllodelles    die gleiche  Linienart gewählt und     diese        Linienart:    unter  halb der zugehörigen Bezeichnungen am  Rand wiederholt.  



  Die     Umrisslinien    können sich auch durch       ihre    Farbe     unterscheiden.     



  Die Bezeichnungen am Rande und die     kor-          respondierenden        Bezeichnungen    im     Schnitt-          musterbogen    könnten statt senkrecht über  einander auch waagrecht nebeneinander lie  gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnittmusterbogen mit einer Anzahl von Schnittmusterteilen, dadurch gekennzeichnet., dass zum Zweck eineu sofortigen, leichten und sicheren Auffindens jedes gesuchten Schnittmusberteils die Bezeichnungen von wiedergegebenen SchnittmusterteilenamRand des.
    Schnittmusterbogens in einer geordneten Reihenfolge wiederholt sind, und die einzelnen Schnittmusterteile derart auf dem Schnitt- musterbogen angeordnet sind, dass deren Be zeichnungen in richtungsgleicher Beziehung zu den entsprechenden Bezeichnungen am Rand stehen, und die korrespondierenden Bezeichnungen am Rand und im Schnitt musterbogen durch eine markierte Linie mit- einander verbunden sind.
    UNTERANSPRttCHE: 1. Schnittmusterbogen, welcher Schnitt- muster für mehrere Modelle aufweist, nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnungen sämtlicher Schnitt- mu@sterteile für alle Modelle arm Rand des Schnittmusterbogens in einer geordneten Reihenfolge wiederholt sind.
    2. Schnittmusterbogen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeich- nungen am Rande und die korrespondie renden Bezeichnungen im Schnittmuster- bogen senkrecht übereinander liegen.
    Schnittmusterbogen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeieh- nungen am Rande und die koTrespondie- renden Bezeichnungen im Schnittmuster- bogen waagrecht nebeneinander liegen.
    Schnittmusterbogen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umrisse der einzelnen Schnittmusterteile desselben Modalles @durch die gleiche Linienart dargestellt eind und diese Linienart am Rande bei den zugehörigen Bezeich- nungen angedeutet ist.
CH205506D 1938-05-28 1938-05-28 Schnittmusterbogen. CH205506A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH205506T 1938-05-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH205506A true CH205506A (de) 1939-06-30

Family

ID=4444649

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH205506D CH205506A (de) 1938-05-28 1938-05-28 Schnittmusterbogen.

Country Status (1)

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CH (1) CH205506A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2748839A (en) * 1954-02-18 1956-06-05 Mednick Tillie Method of making chair covers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2748839A (en) * 1954-02-18 1956-06-05 Mednick Tillie Method of making chair covers

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