CH205642A - Verfahren zur Übertragung hochgespannter elektrischer Energie, insbesondere über Kabel. - Google Patents

Verfahren zur Übertragung hochgespannter elektrischer Energie, insbesondere über Kabel.

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CH205642A
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M5/00Conversion of AC power input into AC power output, e.g. for change of voltage, for change of frequency, for change of number of phases
    • H02M5/005Conversion of AC power input into AC power output, e.g. for change of voltage, for change of frequency, for change of number of phases using discharge tubes

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Description


  Verfahren zur Übertragung hochgespannter elektrischer Energie,  insbesondere über Kabel.    Es sind bereits     verschiedene    Möglich  keiten zur Übertragung hochgespannter elek  trischer Energie     bekannt        :

  geworden.    Am be  kanntesten hiervon sind die     unmittelbare     Übertragung von     normalfrequentem    Wechsel  strom (etwa 50 Hz) über     Höchstspannungs-          freileitungen    und die Übertragung mit     hoch-          gespanntem    Gleichstrom, bei der am Anfang  und am Ende der     Kuppelleitung    je ein um  laufender oder ruhender Umformer zur Um  formung von Wechselstrom in Gleichstrom       bezw.    umgekehrt erforderlich ist.

   Die     erste     Übertragungsmöglichkeit hat den Vorteil,  dass man besondere Umformungen vermeidet,  bereitet aber insbesondere bei der     Verwend          dung    von Kabeln als     Übertragungsleitungen          Schwierigkeiten,    da die Kabel für den  Scheitelwert der praktisch     sinusförmigen     Wechselspannung ausgelegt werden müssen  und somit beispielsweise im Vergleich zu  Gleichstromleitungen     schlechter    ausgenutzt    sind. Die Übertragung mittels hochgespann  ten     Gleichstromes        gestattet    zwar hingegen  .die beste Ausnutzung der Übertragungs  leitung, hat dafür aber andere Nachteile.

   So  ist es trotz jahrelanger     Entwicklungsarbeiten     bis heute nicht möglich     ,gewesen,    die Um  formung von Wechselstrom in Gleichstrom       hezw.    umgekehrt in einem einzigen Umfor  mer     .durchzuführen.    Man war gezwungen,  mehrere Umformer in     Reihe    zu schalten.  Dies gilt für umlaufende und ruhende Um  former.

   Ferner     ist    es bis heute nicht     möglich     gewesen,     betriebssichere        Hochleistungsschal-          ter    für     hochgespannten    Gleichstrom zu     bauen,     wenngleich bei mit     gittergesteuerten        Dampf-          oder        Gasentladungsstreeken    arbeitenden Um  formern durch die     Gittersteuerung    ein wich  tiges, aber doch .nicht bedingungslos arbei  tendes     Hilfsmittel    .gegeben war.  



  Die vorliegende Erfindung weist nun       einen        neuen    Weg     für    die Übertragung hoch-           g        o        espannter        elektrischer        Energie,        inshesondere     über Kabel. Erfindungsgemäss wird die       tbbertragungsleitung    mit einer     einphasigen          Wechselspannung    von     tra.pezförmiger    Kur  venform und einer Frequenz von     höchstens     10 Hz. gespeist.

   Gemäss einer     vorteilhaften          Ausführungsform    der Erfindung verlaufen  die Teile der     Wechselspannungskurve,    die  den Übergang von einer     MTaagrechten    zur  andern bilden, wie eine     Sinuskurve    höherer  Frequenz.  



  I.  Bei der Übertragung gemäss der Erfin  dung erhält man die Vorteile der     beiden    oben  erwähnten bekannten     Übertragungsmöglich-          keiten,    jedoch     nicht    ihre Nachteile.

   So ver  meidet man gegenüber der     Gleichstromüber-          tra.gun.g    die Reihenschaltung von Umformern  und die     Verwendunc    von besonderen, für die  Hochspannung gebauten Teilen der Umfor  mer, insbesondere     entsprechend    gebauten Ent  ladungsgefässen, und beherrscht     sämtliche          Betriebsvorgänge    mit üblichen.     Wechselstrom-          schaltern.     



  Vergleicht man für die     Übertragunb        -          leitung,    die vorzugsweise als Kabel aus  gebildet sein soll, die Verhältnisse, wie sie  bei Übertragungen mit     normalfrequentem     Wechselstrom gelten, mit denen gemäss der  Erfindung, so hat man zunächst trotz des       Wechselstromcharakters    die     Vorteile    einer  Gleichstromübertragung infolge der erfin  dungsgemäss angewendeten Kurvenform und  Frequenz.

   Die Beanspruchung des Isolier  mittels     hinsichtlich        Durchschla.gspannung    ist  so     günstig    wie bei Gleichspannung, denn  wegen der     trapezförmigen    Spannungskurve  stellen die Effektivwerte praktisch auch die       Höchstwerte    dar. Im Gegensatz dazu würde  bei     sinusförmiger    Wechselspannung die  Höchstbeanspruchung des     Isoliermittels    das       1,4fache    des Effektivwertes betragen. Dieses  Verhältnis der Höchstspannungen ist ferner  besonders wichtig für die     dielektrischen    Ver  luste, die bekanntlich unter der Annahme  gleicher Frequenz mit dem Quadrat der  Spannung steigen.

   Das neue Übertragungs  verfahren verwendet gegenüber dem üblichen         WechseIstrom    aber nicht nur eine andere  Kurvenform, sondern gleichzeitig auch eine  sehr     stark    erniedrigte Frequenz, z. B. 5 Hz.  Verglichen mit     50periodigem    Betrieb wird  der durch das Kabel, also durch den     Leiter,     die Isolierung und beispielsweise den     Mantel          ,bildete    Kondensator zum Beispiel nur alle  zehn     IIalbwellen    je einmal umgeladen. Die       Verlustkomponente    des Ladestromes tritt  damit ebenfalls zehnmal seltener auf als bei       50periodigem    Betrieb.

   Die Erwärmungs  gefahr durch die     dielektrischen    Verluste ist  demnach etwa zehnmal geringer. Die sel  tenere Umladung des Kabels und die über  längere     Zeit        konstante    Spannung bringt  schliesslich eine wesentliche Entlastung der  unvermeidlichen schwachen Stellen des Ka  bels, die infolge von     Inhomogenitäten,    ins  besondere kleinsten     Cla.seinschlüssen    und der  gleichen, praktisch die Grenzen für das  Kabel     bestimmen.    Das gefürchtete Glim  men von     Gaseinschlüssen    und Feldkonzentra  tionen, örtliche Erwärmungen und ihre  Folgen können, da.

   die sie     verursachende        17m-          ladttng    kurzzeitig ist und zehnmal seltener       auftritt,    nur in sehr viel geringerem Masse  das Kabel beeinträchtigen. In diesem wich  tigen Punkte werden nach dem vorgeschla  genen Verfahren schon     Verhältnisse    in dem       Dielektrikum    erreicht, die von denen bei  reiner     Gleiehspannungsbeanspruehung    nur       \venig    verschieden sind. Auch hinsichtlich  der strommässigen     Beanspruchung    des Kabels  kommt das vorgeschlagene Verfahren der  Gleichstromübertragung sehr nahe.

   Ein  Hauptnachteil der     Wechselstromübertragung     mit üblicher     Frequenz    haftet ihm jedenfalls  nicht mehr an. Bei einer Kabelfernübertra  gung mit Wechselstrom der Frequenz 50 Hz  ist beispielsweise der Ladestrom des Kabels  von derselben Grösse wie der     Vollaststrom.     Die Überlagerung     dieser    beiden ständig  fliessenden     .Ströme    bestimmt aber Kabelquer  schnitt und Stromwärme. Nach dem neuen  Verfahren tritt dagegen diese Überlagerung  nur beim Übergang von einer Waagrechten  zur andern auf, bezogen auf die Verhältnisse  bei 50     Hz-Betrieb    also zum Beispiel nur in      jeder zehnten Halbwelle.

   Der Leiterquer  schnitt braucht also     praktisch    nur für den  Laststrom ausgelegt zu werden. Das bedeutet  eine erhebliche Verbilligung des Kabels und  eine     Verminderung    der Verluste nahezu auf  die Werte, die bisher nur mit .der     Gleich-          stromübertragung    erzielt werden konnten.  



       II.     Bei der Anwendung des Übertragungs  verfahrens gemäss der Erfindung wird man       bemüht    sein, möglichst nur Wirkleistung  zu     übertragen.    Dabei besteht jedoch die  Schwierigkeit, dass ein grosser     Ladestrom          auftritt,    wenn die     Augenblickswerte    der zur       Übertragung    verwendeten Wechselspannung  auf den Flanken, also in der Nähe der Span  nungsnulldurchgänge, liegen. Gemäss einer  zweckmässigen Ausführung .der Erfindung  lässt sich diese Schwierigkeit weitgehend  oder genau dadurch beheben, dass die Kapa  zitIt     ider    Übertragungsleitung durch eine  Drossel kompensiert wird.

   Diese Drossel  liegt parallel zu der Übertragungsleitung  und wird taktmässig am Ende einer Waag  rechten der     Spannungskurve    eingeschaltet  und bei Beginn einer neuen Waagrechten  der Spannungskurve     ausgeschaltet.    Obwohl  an sich auch synchron     gesteuerte,    mechanisch  bewegte     Sehaltorgane    verwendbar sind, be  nutzt man vorteilhaft gesteuerte Entladungs  strecken als     .SüUaltorgane.     



  Die Erfindung möge an Hand der mehrere  Ausführungsbeispiele betreffenden Abbil  dungen näher erläutert werden. Die von  einem umlaufenden oder ruhenden Umformer       gelieferte        niedrigerfrequente    Wechselspan  nung wird durch den Transformator 15 der  Übertragungsleitung 9     zugeführt.    An der       Oberspannungsseite    des Transformators 15  befindet sich ferner eine Reihenschaltung  aus einer Drossel 38 und zwei gegensinnig  parallel     geschalteten        Entladungsstrecken        mit          eindeutiger        Stromdurchlassmichtung    39'     bezw.     39".

   Zweckmässig verwendet man eine dis  kontinuierlich     gesteuerte        Entladungsstrecke,     das heisst eine Entladungsstrecke, beider die       Steuerung    nur das Einsetzen der     Entladung       bestimmt, aber auf den     weiteren    Verlauf     des     Entladungsstromes keinen Einfluss hat.

   Die  beiden Entladungsstrecken 39' und 39" sind  während der     waagrechten    Teile der     niedriger-          frequenten        ,Spannungskurve    gesperrt und nur  in der Nähe der     Spannungsnulldurchgänge     leitend, und zwar die eine     Entladungsstrecke     beim Übergang von der     positiven    zur nega  tiven Halbwelle, die andere Entladungs  strecke beim Übergang von der negativen  zur     positiven;    Halbwelle.

   In     Abb.    1     isst    zu  nächst der     Spannungsverlauf    e der     niedriger-          frequenten    .Spannung in der Nähe     eines          Spannungsnulldurcliganges    gezeichnet, und  es ist zwecks     Vereinfachung    angenommen,       dass    die     niedrigerfrequente    Spannung von  einem     Trapezkurvenumrichter    geliefert     wird.     Es ist weiter angenommen,

   dass am andern  Ende     tler        Übertragungsleitung        Wirkleistung     abgenommen wird, so dass der Wirkstrom  genau den gleichen     Kurvenverlauf    wie e hat.  Beim Übergang von der einen     Waagrechten     zur andern, das heisst in der     Zeit        t1   <B>...</B>     t2,     wird die     Übertragungsleitung    umgeladen.

   Es  fliesst ein Ladestrom     i,    Dieser     Ladestrom     kann nun weitgehend oder sogar     ;genau        kom-          pensiert    werden, indem man in der Zeit       ti   <B>...</B>     t2    die Drossel     durch    die zugehörige  Entladungsstrecke einschaltet.

   Hat     nun    e in  der Zeit     ti   <I>. . .</I>     t"    einen     Spannungsverlauf,    der  von der     Sinusform    einer Wechselspannung  entsprechender Frequenz abweicht, so werden  auch Ladestrom     i,    und Drosselstrom     iL    kei  nen     sinusförmigen    Verlauf haben.     i,    und     iL     werden also in jedem     Zeitpunkt    Werte haben,  deren Beträge im allgemeinen voneinander  abweichen.

   Lässt man jedoch, wie bereits  oben als     günstig    empfohlen und bereits in       Abb.    1 verwirklicht wurde, die Teile der       Wechselspannungskurve,    die den     Übergang     von einer Waagrechten zur andern bilden,  wie eine     Sinuskurve    höherer Frequenz ver  laufen, so     sind        i,    und     iL    ebenfalls     @sinusför-          mig,    und man kann dann eine genaue Kom  pensation erreichen.

   Bezüglich der Steuerung  der     beiden;        Entla)dungsstxecken        ist    noch bei  Annahme     eines    starren Umrichters zu be  merken, dass man     eine        .Steuerspannung    ver-      wenden wird, deren Frequenz gleich der der       niedrigerfrequenten    Spannung ist, und     deren     Gestalt derart gewählt ist,     dass    sie praktisch  nur zur Zeit     t,    das Einsetzen der Entladung  gestattet.

       Solehe    Steuerspannungen     sind     unter dem     NamenZZ'echselspannungen        spitzer     Wellenform bekannt.  



  Bei der Betrachtung der     Abb.    1 und     \?    ist  angenommen worden, dass die Entladungs  strecken 39' und 39" an der Hochspannung  der Übertragungsleitung     liegen.    Dies wird  man in Wirklichkeit jedoch aus den gleichen  Gründen, wie sie für die Gleichstromüber  tragung gelten, nämlich Entladungsgefässe  für hoho Spannungen, Reihenschaltung von  Entladungsgefässen usw., nicht ausführen.  Man wird daher die Drossel und die zu  gehörigen     Entladungsstrecken    auf der     Unter-          spannungsseite    des Transformators 15 anord  nen.

   Zwar wird dabei der Transformator 15  durch den Ladestrom     i,        belastet,    aber diese  zusätzliche Belastung     ist    äusserst gering,  denn     i,,    nimmt seinen     Grösstwert    dann an,  wenn der Wirkstrom gerade durch Null geht,  und umgekehrt ist     i,    Null, wenn der Wirk  strom den Wert, der der Waagrechten ent  spricht, erreicht hat.  



  Bei verhältnismässig kurzen     Übertra-          gungsleitungen    wird man die     Kompen-          sation.sdrossel    an dem einen Ende der Über  tragungsleitung anordnen. Mit zunehmender  Länge der Übertragungsleitung empfiehlt  sich jedoch eine Aufteilung der Kompen  sationsdrossel, und zwar Anordnung an bei  den Enden der Übertragungsleitung, dann  Einfügung auf der Hälfte oder einem Drittel  der Übertragungsleitung. Zweckmässig wer  den dabei alle Entladungsstrecken von einem  gemeinsamen Kommandopunkt aus durch  Fernsteuerung beeinflusst.

           III.     Bei der Anwendung des     Erfindungs-          gedankens    in Verbindung mit den üblichen  Wechselstromnetzen ergeben sich einige Ge  sichtspunkte, die nachstehend     erörtert        sind.     



  In     Abb.    3 der Zeichnung ist eine Schal  tung dargestellt, bei der     umlaufende    Um-         former    zur Durchführung des Verfahrens  nach der Erfindung vorgesehen sind. Ein  Drehstromnetz 11 speist einen aus     Motor    13  und Generator 14 bestehenden umlaufenden  Umformer 12. Obwohl an sich in manchen  Fällen auch ein     Synchron-Synchron-Umfor-          mer    verwendet werden kann, wird man im  allgemeinen einen elastischen Umformer, also  einen     Kaskadenumformer,    vorziehen. Der  Einfachheit wegen sind die Hintermaschinen  in der Zeichnung nicht angegeben.

   Der Gene  rator 14 liefert eine     Wechselspannung    mit       trapezförmiger    Kurvenform, die über ;den       Transformator    15 der Übertragungsleitung 9  zugeführt wird. Am Ende der     Übertragungs-          leitung    9 wird die Spannung durch den  Transformator 25     herabtransformiert    und  dem aus Motor 24 und Generator 23 be  stehenden umlaufenden Umformer 22 zu  geführt. Der Generator 23 seinerseits ist mit  dem Drehstromnetz 21. verbunden. Im all  gemeinen wird das Übertragungsverfahren  gemäss der     Erfindung    für die Kupplung von       Drehstrom-Landesnetzen    in Frage kommen.

    Jedoch hat     das    Verfahren auch Bedeutung  für die Kupplung     eines        Drehstrom-Landes-          netzes    (etwa 50 Hz) mit einem Einphasen  strom-Bahnnetz (etwa     16'/"    Hz). In einem  derartigen Fall empfiehlt es sich,     a1"    Fre  quenz für die     trapezförmige        We-chselspan-          nung        5'/,    Hz zu wählen. Bemerkt wird noch,  dass es nicht erforderlich ist, dass an jedem  Ende der     Kuppelleitung    ein elastisch arbei  tender Umformer     aufgestellt    ist.

   Es genügt,  an dem einen Ende einen     elastisch    arbeiten  den Umformer, an dem andern Ende einen  starr     arbeitenden    Umformer vorzusehen.  



  An Stelle eines umlaufenden Umformers  kann man auch einen ruhenden Umformer,  beispielsweise in der Gestalt eines Umrich  ters, verwenden. Ein derartiger Umformer  ist in     Abb.    4 der Zeichnung     dargestellt.    Er  enthält einen an     das    speisende Drehstrom  netz 31     angeschlossenen    Transformator     32     mit den beispielsweise     sechsphasigen    Wick  lungen 32' und 32",

   ferner zwei     mehranodige          Entladungsgefässe        33'    und     33"    und den für  die sehr kleine Frequenz     ausgelegten    Trans-           formator        3$,    der die Übertragungsleitung     35     speist.

   Die Wirkungsweise ist .dabei die,     dass     während der einen Halbwelle des     niedriger-          frequenten    Wechselstromes die Entladungs  strecken 33' auf den linken Teil -der mittel  angezapften Wicklung des     Transformators     34, während der andern Halbwelle die     Ent-          ladungsstreeken    33" auf den rechten Teil der       Transformatorwicklung        arbeiten.    Die Gitter  steuerung derartiger Umrichter ist an sich  bekannt, ebenso auch die Gittersteuerung für  solche     Umrichter,

      die eine     trapezförmige     Spannungskurve liefern     (vergl.    z. B. schwei  zerische Patentschrift Nr. 173887). Bei einer  beispielsweise angenommenen     Frequenzunter-          aetzung    9 : 1 (z.     B.    von 50 Hz auf 5     '/9    Hz)  erhält man dann die in     Abb.    5 dargestellte  Spannungskurve. Zwecks besserer Verständ  lichkeit ist die Spannungskurve -einer Phase  des     höherfrequenten    Netzes ,gestrichelt ein  gezeichnet.

   Hervorzuheben ist     noch"dass    man  bei der in     Abb.4    dargestellten Umrichter  sühaltung wegen des     Vorhandenseins        der     Transformatoren 32 und 34 vollkommen frei  in der Auswahl der Entladungsgefässe ist.  Man kann also normale     Hochleistungsentla-          dungsgefässe    für normale     Spannungen    und  Ströme     verwenden.    Ein     Umrichter    kann auch       beispielsweise    nach     Abb.    6 oder 7     geschaltet     sein.

   Bei     Abb.    6 ist bemerkenswert,     @dass    die  Primärwicklung des     Transformators    3,4     stets     in ihrer vollen Länge vom Strom durch  flossen wird, bei     Abb.7    ist hervorzuheben,  dass der Transformator 32 nur eine sechs  phasige     Sternwicklung    zur Speisung der bei  den     mehranodigen    Entladungsgefässe 33' und  33" aufweist.  



  Bei der     Darstellung    gemäss     Abb.    4 ist  sechsphasige Speisung zugrunde gelegt wor  den. Bei .grossen     Leistungen    empfiehlt es     sich     jedoch, mindestens zwölf     Phasen,    .gegebenen  falls noch mehr     Phasen    zur Speisung der  Entladungsgefässe heranzuziehen. Dabei wird  man     zweekmässigerweise    den     Umrichter    in  mehrere     Teilumrichter    zerlegen, wobei jeder       Teilumrichter    mit etwa drei Speisephasen  arbeitet, wie bereits verschiedentlich vor  geschlagen wurde.

   Selbst bei sehr ,grosser    Phasenzahl wird .die vom Umrichter ge  lieferte Spannungskurve nicht genau     trapez-          förmig    sein, sondern die vom Gleichrichter  her bekannten Oberwellen enthalten. Zwecks  Verringerung dieser     Oberwellen    auf einen sehr  kleinen Wert     ist    es vorteilhaft, für jede der  beiden Gruppen von Entladungsstrecken eine       Glättungsdrossel    vorzusehen.

   Bei der vor  liegenden     Umrichterschaltung    kann man  sogar die beiden     Glättungsdrosseln    zu einer  einzigen Drossel 36     zusammenfassen.    Im  Hinblick darauf,     dassdiese        Drossel    nicht nur  im waagrechten Teil der Spannungskurve       wirkt,    sondern auch auf den Flanken, also  in der Nachbarschaft der Spannungsnull  durchgänge, die     :Spannungskurve    umbildet,  empfiehlt es sich, dass die Drossel in den       letzteren    Bereichen unwirksam ist.

   Das kann  man dadurch erreichen, dass man zwei     ein-          anodige        Entladungsgefässe    37' und 3.7"       gegensinnig    parallel     ,schaltet    und sie derart  steuert, dass sie im waagrechten Teil der       trapezförmigen        Spannungskurve    gesperrt  sind, sodann im Abstieg vom waagrechten  Teil bis zum     Nulldurchgang,das    Entladungs  gefäss 37' und alsdann vom Nulldurchgang  bis zum Beginn des waagrechten Teils das       Entladungsgefäss    37" arbeitsbereit zu halten  ist.

   Damit nun von Beginn des waagrechten       Teils    der     Spannungskurve    an das Ent  ladungsgefäss 37" wieder gesperrt ist, muss  das Entladungsgefäss 37" entweder ein kon  tinuierlieh gesteuertes Entladungsgefäss sein,  also ein Entladungsgefäss, bei dem allein die  Steuerung eine Unterbrechung     des        Ent-          ladungestromes    ermöglicht, oder es     muss,     wenn das     Entladunb        ,gefäss    37" nur     @diskon-          tinuierlich    steuerbar ist,

   der Entladungs  strom durch besondere Mittel im vor  gesehenen Augenblick zum     Erlöschen    ge  bracht werden. Diese vorstehenden Betrach  tungen ,gelten     im    übrigen nur für den Fall,  dass nach dem übertragungsverfahren gemäss  vorliegender Erfindung Wirkleistung über  tragen werden soll.

   Bezüglich der Steuerung  der     Entladung@s,gefässe    wird noch bemerkt,       dass    für jede Drossel zwei     derartige        Ent-          ladungs.gefässe    erforderlich     sind.    Ist für      jedes Hauptgefäss je eine     Drossel    vorgesehen,  so sind die zusätzlichen Entladungsstrecken  im Takt der     niedrigerfrequenten        Spannung     zu steuern.

   Ist für beide Hauptgefässe eine  einzige Drossel vorgesehen, so müssen die zu  sätzlichen     Entladungsstrecken   <B>37'</B> und 37"  im Takt der     doppelten    Frequenz der     nied-          rigerfrequenten    Spannung gesteuert werden.  Eine derartige     Steuerspannung    kann man  beispielsweise durch Gleichrichtung der       niedrigerfrequenten    Spannung in einer     Zwei-          wegscha.ltung    erhalten, wobei es vorteilhaft  ist, diese gleichgerichtete     Spannung    als       negative    Spannung in den Gitterkreis einzu  fügen.  



  Die bereits     weiter    oben an Hand von       Abb.    1 und ? erläuterten Schaltelemente  (Kompensationsdrossel 38 und     Entladungs-          strecken    39' und 39") lassen sieh in der in       Abb.    d dargestellten Weise einfeigen. Dabei  liegen die beiden an sich gegensinnig parallel  zu schaltenden Entladungsstrecken 39' und  39" wegen der mittelangezapften     Transfor-          matorwieklung    derart,     dass    sie     gemeinsames     Kathodenpotential haben.

   Sie können also  zu einem     zweianodia-en        Entladungsgefiss    mit  gemeinsamer Kathode zusammengefasst wer  den.  



  Wird der Umrichter als elastischer     Tra-          pezkurvenumrichter    betrieben, so ist trotz  der Veränderlichkeit der niedrigen Frequenz  eine Abänderung des Wertes der Kompen  sationsdrossel nicht erforderlich, solange die  Frequenz der den Umrichter speisenden  Spannungen konstant bleibt, denn diese Fre  quenz     bestimmt    die Frequenz :des aus der  Kapazität der Übertragungsleitung und der       Induktivität    der Kompensationsdrossel be  stehenden     Sehwing¯ungskreises.    Anders ist  es jedoch mit der Steuerung der Entladungs  strecken 39' und 39<B>"</B>.

   Diese muss den Be  dingungen des elastischen     Betriebes    des     Um-          riehters    angepasst werden, und dies soll an  Band der     Abb.    8 und 9 erläutert werden.  Der Gitterkreis der     gittergesteuerten        Dampf-          oder        Gasentladungsstrecke    39' enthält ausser  zwei Widerständen 7 und 8 eine Steuer  spannung 16 der niedrigen Frequenz und    eine passend gewählte negative     Vorspannüng     17.

   Der Widerstand 7 liegt in einem     Gleich-          richterkreie,        dessen    Zahl der     Speisephasen     gleich der des     Trapezkurvenumrichters    ist.  Der den     Hilfsgleichrichter    speisende Trans  formator mit der     Sekundärwieklung    1 ...6  liefert eine     Wech:selspannun.g    spitzer Wellen  form, von der wegen der Gleichrichter  elemente     10...60    nur die positiven Span  nungsspitzen in den     Clitterkreis    gelangen.

    Diese     Spannungsspitzen    sind als     eg.3   <B>...</B><I>e,6</I>  in     Abb.    9 dargestellt, und man erkennt ihre       Zuordnung    zu den Phasenspannungen e . .     ezi     des     Trapezkurvenumrichters.    Die     niedriger-          frequente    Steuerspannung     ep"    hat eine das  Einsetzen der     Entladung    ermöglichende  Impulsdauer, die etwas kleiner ist als der  zeitliche     Abstand    zweier Spannungsspitzen.

    Die einzelnen     Steuerspannungen    sind so be  messen, dass ein Einsetzen der Entladung  in der Entladungsstrecke 39' nur dann statt  findet, wenn sowohl     eg",    als auch eine der  Spannungsspitzen     eg3   <B>...</B>     eg,    positive Werte  haben.     Dadurch    wird ein Einsetzen der Ent  ladung in einer vorgegebenen Phasenlage  sichergestellt. Durch Vorschalten einer       phasendrehenden    Vorrichtung kann man die  Lage der Spannungsspitzen     eg;;   <B>...</B> e,6 ent  sprechend den     Betriebsverhältnissen    genau       einstellen.     



  IV.  Vergleicht man die Leistungsverhältnisse  bei der Energieübertragung gemäss der Er  findung mit     denen    bei der     Gleiehstromüber-          tragung    und bei einphasiger Übertragung  mit     sinusförmiger    Wechselspannung, so er  gibt sich folgendes:  Bei der Übertragung gemäss der Erfin  dung haben     .Spannung    und Strom während  des     grössten    Teils jeder Halbwelle einen     un-          veränderliehen    Wert, der der     -\Va.agreohten     entspricht.

   In diesen Teilen der Periode be  steht ein     konstanter        Leistungsfluss.    Nur in  der Nachbarschaft des     Spannungsnulldureh-          ga.nges    sinkt der     Leistungsfluss    bis auf Null  herab.

   Während bei .der einphasigen Über  tragung mit     sinusförmiger        y6'echselspannung     der     Leistungsfluss    sich dauernd ändert und      daher die Schwankungen des     Leistungs-          flusses    um den Mittelwert     besonders    .gross  sind, sind die Schwankungen bei der vor  geschlagenen Übertragung sehr     klein.    Hinzu  kommt, dass die Absenkung des Leistungs  flusses besonders kurzzeitig dann     ist,    wenn  die Teile der     Wechselspannungskurve,    die  den Übergang von einer Waagrechten zur  andern bilden, wie eine     Sinuskurve    höherer  Frequenz verlaufen.

   Man erreicht also bei  der Übertragung .gemäss der Erfindung sehr  weitgehend die     Leistungsverhältnisse,    wie sie  bei der Gleichstromübertragung bestehen, be  hält aber immer noch einen synchronisieren  den     Einfluss.    Dieser     ,synchronisierende    Ein  fluss ist dann von Bedeutung, wenn über die  Übertragungsleitung zwei     Netze    starr ge  kuppelt werden sollen.  



  Die vorstehend beschriebenen     Verhältnisse     gelten bei     starrer    Kupplung für     umlaufende     und ruhende Umformer. Bei     elastischem    Be  trieb ergeben sich keine Besonderheiten,  wenn am Ende der     Übertragungsleitung    ein  umlaufender Umformer vorgesehen     ist.    Hin  gegen sind bei Verwendung eines     elastisch     arbeitenden Umrichters einige Änderungen  zu treffen.

   Bei     elastischem    Betrieb würden  nämlich die bereits erwähnten     perio,disohen          Absenkungen    des Leistungsflusses im all  gemeinen in     solchen        Zeiten    stattfinden, die  nicht gerade einer Flanke einer Phasenspan  nung     entsprechen.    Um dies zu vermeiden,       ist    es     vorteilhaft,    den Umrichter am Ende  der     Übertragungsleitung    - der im Gegen  satz zu dem am Anfang der Übertragungs  leitung befindlichen,

   gemäss den Bedin  gungen des     Gleichrichterbetriebes    gesteuer  ten Umrichter gemäss den Bedingungen des       Wechselrichterbetriebes    zu     ;steuern    ist -     mit          Energiespeichern    zu versehen, damit die Ab  senkungen des     Leistungsflusses        praktisch    be  seitigt werden. Hierfür kommt in     erster     Linie die     bereits    in     Abb.    4 dargestellte     Glät-          tungsdrossel    36     in    Frage.

   Dabei ergibt sieh  jedoch der Unterschied, dass die Drossel bei       Gleichriehterbetrieb    verhältnismässig klein       ist    und dann noch vorteilhaft taktmässig un  wirksam gemacht wird, während die Drossel    bei     Wechselrichterbetrieb        möglichst    gross     und     dauernd vollwirksam sein muss.

   Bei Anlagen,  bei denen ein     Energierichtungswechsel    vor  gesehen ist,     wird    man :demnach die     Glät-          tungSdrossel    veränderlich wählen, insbeson  dere die Drossel mit     Anzapfungen        versehen,     wobei bei     Wechselriahterbetrieb    die volle  Drossel, bei     Gleichrichterbetrieb    nur ein Teil  der- Drossel     eingeschaltet    wird.

       Infolge    der  dauernd wirksamen Drossel     im    Umrichter,  der dem     Wechselrichterbetrieb    unterliegt,  wird die     Übertragungsleitung    und damit  auch der primäre     Umrichter    mit phasenver  schobenem Strom     belastet.    Dies     ist    zu ver  meiden, und es     gelingt    dies, indem man ,die  Kapazität der Übertragungsleitung zur Kom  pensation heranzieht. Das hat zur Folge,     dass     die     Kompensationsdrossel    38 nicht mehr in       voller    Grösse verwendet werden kann. Sie  darf also den Ladestrom nur zum Teil kom  pensieren.

   Da der     in,der    dauernd wirksamen  Drossel fliessende, phasenverschobene Strom  lastabhängig ist, muss infolgedessen auch ,die       Kompensationsdrossel        lastabhängig    gewählt  werden. Es empfiehlt sich demnach, auch  die     Kompensationsdrossel    mit     Anzapfüngen     zu versehen.

      Bei der Verwendung von mit     gitter-          gesteuerten    Dampf- oder     Gasentladungs-          strecken    arbeitenden     Umrichtern    hat man  schliesslich bequem die Möglichkeit, eine     Lei-          stungsregelung        mittels    der     Gittersteuerung     durchzuführen.     Spannungsregelungen    bei  Umrichtern mittels der     Gittersteuerung    sind  an sieh bekannt.     (vergl.    z. B.     schweizerische          Patentschrift    Nr. 1608.86).

   Bei der Anwen  dung der Übertragung gemäss der Erfindung  wird man jedoch die     Spannungs-    und Lei  stungsregelung in der Weise durchführen,  dass die Teile der     Wechselspannunokurven,     die den Übergang von einer Waagrechten zur  andern bilden, nicht beeinflusst werden, son  dern nur die die Waagrechten bildenden  Stücke der einzelnen     Phasenspannungen    an  geschnitten werden.  



  Bemerkt wird noch     bezüglich,der    für die  sehr     kleine    Frequenz ausgelegten Einrich-           tungen,    insbesondere Transformatoren 15     und     25, dass infolge der sehr kleinen Frequenz  der     Aufwand    an Kupfer und Eisen zwar       steigt,    jedoch die Kosten für     Eisen    nur ver  hältnismässig wenig steigen, weil man nun  mehr kein hochwertiges Eisen, sondern nur  normales Eisen zu     verwenden    braucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Übertragung hochgespaain- ter elektrischer Energie, insbesondere über Kabel, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsleitung mit einer einphasigen Wechselspannung von trapezförmi,ger Kur venform und einer Frequenz von höchstens 10 Hz gespeist wird. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss die Teile der Wechselspa.nnungskurve, die den Über ang von einer Waagrechten zur andern g<B>o</B> bilden, wie eine Sinuskurve höherer Fre quenz verlaufen. 2. Verfahren nach Patenta.nsprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass der während des Überganges von einer -NVaa,grechten zur andern fliessende Ladestrom der Übertragungsleitung durch eine während dieser Zeit eingeschaltete Drossel kom pensiert wird. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Ein- und Ausschalten der Drossel durch gesteuerte Entladungsstrecken bewirkt wird. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass an den beiden Enden der Übertragungsleitung Umformer zur Umfor mung von -Wechselstrom üblicher Frequenz in Wechselstrom der kleinen Frequenz bezw. umgekehrt vorgesehen sind. UNTERANSPRüCHE: 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch fI, da durch gekennzeichnet, dass an den bei- den Enden der Übertragungseinrichtung ruhende Umformer zur Umformung von Wechselstrom üblicher Frequenz in Wechselstrom der kleinen Frequenz bezw. umbekehrt vorgesehen sind. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, da,ss als ruhende Umformer Umrichter mit gittergesteuer ten Dampf- oder Gasentladungsstrecken vorgesehen sind. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, .da durch gekennzeichnet, dass bei Ver wendung einer Umrichterschaltung mit mittelangezapfter Wicklung des Ein phasentransformators die Kompensations drossel (38) an die Mittelanzapfung und die beiden zur Steuerung der Kompen- sationsdrossel dienenden besteuerten Ent ladungsstrecken (39', 39") in Gleich richterschaltung einerseits an die äussern Enden der mittelangezapften Wicklung des Einphasentraiusformators,
    anderseits an das freie Ende der Kompensations drossel angeschlossen sind (Abb. 4). 'l. Einrichtung nach Unteranspruch 5, für elastisoh arbeitende Umrichter, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Steue rung der Kompensationsdrossel dienen den gittergesteuerten Dampf- oder Gas entladungsstrecken zwei Steuerspannun gen erhalten, von denen die eine aus positiven Spannungsspitzen entspreehernd der Zahl der Speisephasen des Trapez kurvenumrichters besteht,
    die andere eine niedrigerfrequente Steuerspannung mit einer Impulsdauer ist, die etwas kleiner als der zeitliche Abstand zweier positiver Spannungsspitzen ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 5, -da durch gekennzeichnet, dass die Umrichter mit Glättungsdrosseln (36) versehen sind. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Glättungs- drosseln in dem dem Gleichriehter- betrieb unterliegenden Umrichter takt mässig während der Teile der Wechsel spannung, die den Übergang von einer Waagrechten zur andern bilden, unwirk sam gemacht werden. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 9, da .durch ,gekennzeichnet, dass gesteuerte Entladungsstrecken zum gurzsehliessen der Glättungsdrosseln dienen. 11. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch ,gekennzeichnet, dass die -Glät- tunp,drosseln in dem dem Wechsel- ricUterbetrieb unterliegenden Umrichter ,dauernd wirksam sind.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 8, für Übertragungen mit E.nergierichtungs- - wechsel, dadurch ,gekennzeichnet, dass die in jedem Umrichter vorgesehenen Glät- tungsdrosseln veränderlich sind.
    13. Einrichtung nach Unteranepruch 12, da durch gekennzeichnet, .dass die Glättungs- drosseln mit Anzapfungen versehen sind. 14.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, @da- .durch gekennzeichnet, dass bei Regelung der Leistung mittels der Gittersteuerung Jie Gittersteuerung nur die die Waag rechten bildenden Stücke der einzelnen Phasenspannungen anschneidet und die Teile der Wechsselspannungskurve, die .den Übergang von einer Waagrechten zur andern bilden, nicht beeinflusst.
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