CH205758A - Schuhabsatz an Schuhen mit kurzer Laufsohle. - Google Patents

Schuhabsatz an Schuhen mit kurzer Laufsohle.

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CH205758A
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CH
Switzerland
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heel
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shoes
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English (en)
Inventor
United Shoe Machinery Paterson
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/28Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels
    • A43B13/32Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels by adhesives

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum     Hauptpatent        Nr.    199433.    Schuhabsatz an Schuhen mit kurzer Laufsohle.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Verbesserung der in dem Hauptpatent  Nr. 199433 beschriebenen Befestigungsart  von Absätzen an Schuhen mit kurzer Lauf  sohle, die eine Weiterverwendung der im  gewöhnlichen Schuhherstellungsverfahren üb  lichen Maschinen ermöglicht.  



  Auf der ein Beispiel des Erfindungsgegen  standes darstellenden Zeichnung ist       Fig.    1 ein Schaubild einer gemäss der  Erfindung hergerichteten Laufsohle,       Fig.    2 ein Schaubild eines an der Lauf  sohle zu befestigenden Absatzes;       Fig.    3 ist ein Längsschnitt eines Schuh  hinterteils mit der     erfindungsgemässen    Ab  satzbefestigung;       Fig.    4 ist eine Ansicht einer andern Aus  führungsform der Laufsohle.  



  Die Laufsohle 7     (Fig.    1) ist, wie bekannt,  längs ihrer ganten bei 8 abgesetzt. Das       Fersenende    9 der Sohle ist parallel zu der       Sohlenoberfläche    eingespalten, und zwar so,    dass die Seitenkanten 10 und 12 des Spalt  lappens 13 innerhalb der abgesetzten Rand  teile 8 auf beiden Seiten der Sohle an die  ser Stelle liegen. Der Spaltlappen 13 bildet  somit zusammen mit dem Hauptteil 14 der  Laufsohle eine Tasche, deren Tiefe durch die  gestrichelte Linie 16     (Fig.    1) angedeutet ist.  



  Der Spaltlappen 13 ist dünner als der  Hauptteil 14 der Sohle, da der letztere die  Hauptstütze des Absatzes bildet. Nach dem  Spaltvorgang wird das Hinterende des Haupt  teils 14 glatt abgeschnitten, siehe Linie 17  in     Fig.    1.  



  Die Ausführungsform der Laufsohle nach  dem Hauptpatent hat den Nachteil, dass in  dem Fersenteil der Laufsohle kein     Einstell-          loch        anbringbar    ist. Bekanntlich ist das Ein  stelloch beim Sohlenauflegen und auch beim  Sohlenaufkleben von grossem Vorteil. Durch  die Anordnung des Spaltlappens 13 ist je  doch die Möglichkeit gegeben, ein Einstell  loch 18     (Fig.    1) anzubringen.      Der mit der so vorbereiteten und auf dem  Schuh befestigten Sohle zu verbindende Ab  satz hat eine ausgehöhlte Befestigungsfläche  19 mit einem     Lippenfortsatz    20 über der       Frontfläche    21 des Absatzes.

   Die     Frontfläche     21 ist mit einer     Bogennut    22 versehen, in  die der Hauptteil 14 der Laufsohle eingesteckt  wird. Die Bogennut mündet auf beiden Seiten  in der Befestigungsfläche 19 aus, so     dass    die  Kantenteile 23 und 24     (Fig.    2) des Absatzes  genau so hoch sind wie die Kante 25. Der       Lippenfortsatz    20 wird beim Befestigen des  Absatzes am Schuh in die im Hinterende der  Sohle ausgebildete Tasche eingesteckt, so dass  der Spaltlappen 13 über dem     Lippenfortsatz     20 und über einem Teil der Befestigungs  fläche 19 liegt.

   Vorzugsweise wird vor dem  Zusammenfügen von Absatz und Sohle ein       Klebstoff    auf den     Lippenfortsatz    20, in die  Nut 22 und auf die     Befestigungsfläche    19  aufgetragen, um so die     Werkstückteile    mit  einander zu verkleben.  



  Die Unterseite 26 des     Lippenfortsatzes     ist entsprechend der Krümmung der Bogen  nut in Anpassung an den gewölbten Gelenk  teil der Laufsohle gewölbt, so dass die Lauf  sohle nach Befestigung des Absatzes nicht  verzerrt oder verbogen wird.  



  In     Fig.    3 ist das     Stahlgelenkstück    mit  28, der Schuhschaft mit 29 und die Brand  sohle mit 30 bezeichnet.    Das in     Fig.    1 dargestellte     Sohlenende     gleicht dem in     Fig.    1 dargestellten Sohlen  ende, mit der Ausnahme, dass auf beiden  Seiten des     Sohlenendes    Ecken 34 ausgebildet  sind. Nach Befestigung des Absatzes an dieser  Sohle liegen die Kanten 35 gegen die     Front-          fläche    des Absatzes an, was das schöne Aus  sehen der Absatzverbindung wesentlich er  höht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhabsatz, an Schuhen mit kurzer Lauf sohle nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hauptteil (14) des Sohlenhinterendes in die Nut (22) des Absatzes eingefügt ist, während ein im Verhältnis zum Hauptteil dünnerer Spalt Lappen (13) des Sohlenhinterendes auf der Befestigungsfläche (19) des Absatzes aufliegt. UNTERANSPRUCH: Schuhabsatz nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass der über den Sohlen hauptteil (14) hinausragende Spaltlappen (13) ein Loch (18)<B>zum</B> Einstellen der Laufsohle (7) auf einer Sohlenauflegemaschine aufweist.
CH205758D 1936-12-28 1937-12-02 Schuhabsatz an Schuhen mit kurzer Laufsohle. CH205758A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US117726A US2165427A (en) 1936-12-28 1936-12-28 Shoe sole and heel construction
CH199433T 1937-05-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH205758A true CH205758A (de) 1939-06-30

Family

ID=25723260

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH205758D CH205758A (de) 1936-12-28 1937-12-02 Schuhabsatz an Schuhen mit kurzer Laufsohle.

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CH (1) CH205758A (de)

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