CH206020A - Mischröhre. - Google Patents

Mischröhre.

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CH206020A
CH206020A CH206020DA CH206020A CH 206020 A CH206020 A CH 206020A CH 206020D A CH206020D A CH 206020DA CH 206020 A CH206020 A CH 206020A
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America Radio Corporation Of
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Rca Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J21/00Vacuum tubes
    • H01J21/02Tubes with a single discharge path

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  • Microwave Tubes (AREA)

Description


      111ischröhre.       Die     Erfindung    bezieht sich .auf eine       Mischröhre,    die zum Beispiel für Überlage  rungsempfänger     verwendet    werden     kann,     bei welchen in der Röhre die Eingangs  schwingung mit :der     lokalen        Oszillator-          schwingung    ,gemischt wird, so     d:ass    eine       Wechselspannung    entsteht, die mit der     Ein-          gangsschwingung        moduliert    ist.

   Der     Oszilla-          torschwingungskreis        kann.    dann     entweder     zwischen zwei Elektroden der Röhre erregt  werden oder es kann eine ausserhalb der  Röhre erregte     Oszillatorfrequenz        einem    ein  zigen     Gitter    :der Mischröhre     zugeführt    wer  den.  



  In bekannten Röhren     :dieser    Art, die  mindestens eine     Oszillatorelektrode,    ein       Eingangssteuergitter,    zwei Schutzgitter, eine  Kathode und eine Anode enthalten, können  die Elektroden     entweder    derart angeordnet  sein, dass sich das     Signalsteuergitter    näher  der Kathode als die     Oszillatorelektrode    be  findet, oder     in        der        Weise"dass        sich    mindestens  eine     Oszil.latorelektro.de        zwischen    :

  der Ka-         thode    und dem     Signalsteuergitter    befindet.  Die     verschiedenen:        Elektroden        sind        dann     zum Beispiel als     ellipsenförmige        Gitter    um  eine gemeinsame Kathode angeordnet;     eine     gegebenenfalls vorhandene     Oszillatoranode     kann aus     einzelnen'Stäben    bestehen.  



  Bei     Verwendung    solcher Röhren können       Schwierigkeiten.    dadurch     entstehen,        @dass    bei       Spannungsänderungen    des am     weitesten    von  .der Kathode     entfernten        :Steuergitters.,        und     zwar in :den Augenblicken, wo dieses Gitter  eine     negative.Spannung    aufweist, Elektronen  vor :diesem Steuergitter zurückkehren;

       :diese     Elektronen können dann wieder in     die    Nähe  des zunächst der Kathode angeordneten  Steuergitters gelangen     und        dort    einen nach  teiligen Einfluss ausüben.  



  Es     ist    nun möglich, diese Nachteile :durch  Anwendung besonderer Röhrenbauarten zu  beheben; so wurde zum Beispiel vorge  schlagen, .durch Anwendung von     Elektro@den-          bauarten,    bei denen die aus der Kathode  tretenden Elektronen zu Bündeln vereinigt      werden, die     verschiedenen    Elektroden :derart  anzuordnen,     dass    die eventuell zurückkehren  den Elektronen nicht zu .dem der Kathode       zun.äehst    angeordneten Steuergitter gelangen  können.  



       Weiter    können auch die     obengenannten     Nachteile     vermieden    werden, wenn der     Oszil-          lator-    und der Verstärkerteil einer Misch  röhre getrennt auf einer gemeinsamen Ka  thode angeordnet werden.  



       Zweck    der vorliegenden Erfindung ist  nun, eine     Mischröhre    zu schaffen, bei der  .die Elektroden in üblicher Weise um eine  gemeinsame     Kathode    angeordnet sind, die  oben     erwähnten        ,Schwierigkeiten    jedoch  nicht     eintreten    können.

   Nach der     Erfindung     sind     in.    der Mischröhre zwischen dem der  Kathode zunächst angeordneten     Sehutzgitter     und dem     .darauffolgenden    Gitter     platten-          förmige        Elektrodenteile    angeordnet, die dazu  bestimmt sind,

   gegenüber der Kathode positi  ves Potential     aufzuweisen.    Durch diese     Elek-          trodenteile        werden    die vor dem nach dem       ersten        Schutzgitter    darauffolgenden     Gitter     zurückkehrenden Elektronen aufgefangen,  und können deshalb nicht in die Nähe des  ersten     Steuergitters    zurückkehren.

   Dies     gilt     insbesondere für die Bauart, bei der das     erste     um die Kathode angeordnete Gitter das     Ein-          gangssteuergitter    bildet, das     zweite        ein          .Schutzgitter        darstellt,    das     dritte        Gitter    eine       Oszillatorelektrode    bildet,

   und das eventuell  vorhandene vierte und     fünfte        Gitter    ein       Schutzgitter    und     Hilfsgitter        darstellen.    Bei  einer besonderen     Ausführungsform    des     Er-          findungsgegenstandes    können die     platten-          förmigen        Elektrodenteile    an der Aussenseite       des        zweiten,    um die Kathode     angeordneten          Gitters    (des ersten     Schutzgitters)

      befestigt  sein, so dass sie einen Teil     dieses    Gitters  bilden.  



  In diesem Falle hat es sieh als vorteil  haft erwiesen, die plattenförmigen     Elektro-          denteile    so     auszubilden,    dass Teile     entstehen,     die sich in :den Raum     zwischen    dem     zweiten     und dritten     Gitter    erstrecken, damit eine mög  lichst grosse Anzahl der zurückkehrenden.  Elektronen abgefangen wird.

      Bei einer Röhre nach der vorliegenden  Erfindung sind die Elektroden um eine ge  meinsame Kathode angeordnet; diese     Elek-          den    können mit ellipsenförmigem,     kreisförmi-          gem,        rechteckigem        usw.        Querschnitt    ausge  bildet sein.

   Eine möglichst     einwandfreie     Arbeitsweise der Röhre wird     erhalten,    wenn  die Haltestäbe der verschiedenen Elektroden  in einer gemeinsamen     Ebene    liegen, und zwar  derart, dass     diese    Ebene auch die     platten-          förmigen        Elektrodenteile    durchschneidet. Die       aus    der Kathode tretenden Elektronen wer  den :dann praktisch zu zwei Bündeln verei  nigt, die auf zwei einander gegenüberliegen  den Seiten der Kathode austreten.

   Zweck  mässigerweise sind die Teile der     Kathode,     die in der durch die     Haltestäbe    gehenden  Ebene liegen, von     emittierendernStoff    frei  gehalten. Bei Verwendung einer Kathode mit       rechteckigem        Querschnitt        genügt    es in die  sem Falle, nur die zwei gegenüberliegenden  Seiten dieser     Kathode    mit     Emissionsmaterial     zu überziehen.  



  Nach einer     weiteren        Ausführungsform     des vorliegenden     Erfindungsgegenstandes     sind in einer Ebene,     die    senkrecht zu der  Ebene steht, in der sieh die     Haltestäbe    der  Elektroden     befinden,    am von der Kathode  aus gerechnet dritten Gitter zwei Stäbe be  festigt,     die    dazu dienen, die ankommenden  Elektronen derart abzulenken,     da.B    eine mög  lichst grosse Anzahl der zurückkehrenden  Elektronen auf die     pla.ttenförmi,gen        Elektro-          denteile    gelangt.  



  In der Zeichnung stellen die     Fig.    1, 2, 4  und 5 schematisch     Elektrodengebilde    von  Ausführungsbeispielen der Röhre nach der  Erfindung dar, während die     Fig.    3 den bei  spielsweisen     konstruktiven    Aufbau einer  Röhre und die     F:ig.    6 eine Schaltung     @dar-          stellen,    in der die Mischröhre Anwendung  finden kann.  



  In     Fig.    1 stellt 10 die Kathode dar. Die  selbe ist von einem Eingang     steuert        tter    11,  einem     Schutzgitter    12, einem     Oszillatorgitter     13, einem     zweiten    Schutzgitter 14, einem  Hilfsgitter 16 und einer Anode 15     umgeben.     Zwischen dem ersten     Schutzgitter    und dem           Oszillatoigitter        und    in einer Ebene     mit    den  Halteteilen der Elektroden befinden sich  zwei plattenförmige     Elektrodienteile    17, die  ein     positives    Potential aufweisen,

   und dazu  dienen, die vor dem Gitter 13 zurückkehren  den Elektronen abzufangen.  



  In     Fig.    2     ist    die Kathode mit 20 be  zeichnet; diese Kathode wird von einem       Steuergitter    21, einem Schutzgitter 22, einem       Oszillatorgitter        23-,    einem     Schutzgitter    24,  einem Hilfsgitter 25 und einer Anode 26  umgeben; zum Abfangen :der vor dem     Gitter     23 zurückkehrenden Elektronen sind     Elek-          trodenteile    27 und 2,8     vorgesehen,    die in  diesem Falle einen Teil des Gitters 22 bilden.

      In     Fig.    5 sind die Kathode und ,die     ver-          sehiedenen    Gitter     respektive    mit 35, 3.6, 37,  44, 24, 25 und die Anode     mit    26 bezeichnet.  Die     plattenförmigen        Elektrodenteile,    die  auch in diesem Falle einen Teil des ersten       Schutzgitters    (37) bilden, sind mit 42 bezeich  net. Das Gitter 44 enthält zwei     ,Stäbe    45,  die dazu .dienen, die ankommenden und     rück-          kehTenden    Elektronen     nach,den        gestrichelten     Linien abzulenken.  



  In     Fig.    4 sind die Kathode wieder mit  35,     Idas    erste     Steuergitter    mit 3:6, das     erste          Schutzgitter    mit 37, die     Oszillatorelektrode     mit 38, das zweite Schutzgitter mit 39, das       Hilfsgitter    mit 40 und die Anode mit 41 be  zeichnet, während die     Elektrodenteile,    die  auch in diesem Falle einen Teil des Gitters  37 bilden, mit 42 bezeichnet und mit Teilen  43 versehen sind, die     sich    in den Raum zwi  schen den Elektroden 37 und 38     erstrecken.     



       In.        Fig.    3 - ist eine Metallröhre 30 teil  weise gezeichnet; die Elektroden sind zwi  schen zwei Schutzkörpern 31 und 32 ange  bracht, an denen     Isolierkörper    33 und 34 be  festigt sind. Die Kathode ist wieder mit 35  und das     Ein.gangssteuergitter    mit 36 bezeich  net;     dieses    Gitter wird von Stäben 36' ge  tragen, welche in einer Ebene mit den       Halteteilen    der sonst vorhandenen Elektro  den 37, 38, 39, 40 und 41 angeordnet sind.  Die     plattenförmigen        Elektrodenteile    sind  mit 42 bezeichnet.

      Eine Röhre     nach,derErfiudung        kann    zum  Beispiel in einer Schaltung nach     Fig.    6 an  gewandt sein. In der Röhre befindet     sich     eine Kathode 35, ein     Eingangs@steuergitter     36, ein     Schutzgitter    37,     plattenförmige          Elektrodenteile    42,     .ein        Oszillatorgitter    38, ein  Schutzgitter 39, ein     Hilfsgitter    40 und eine  Anode 41.

       Zwischen    der     Kathode    und dem       ersten    Gitter sind eine Selbstinduktion 50  und eine Kapazität<B>51</B> geschaltet, während       .das        Oszill.atorsteuergitter    mit einem beson  deren     Oszillator    52 verbunden     ist.    Im Ano  denkreis     befindet        sich    ein     Ausgangstransfor-          mator    53.

   Wie wohl die     Erfindung    nur an  einer bestimmten     Mischröhrenbauart    be  schrieben     ist,        kann.    dieselbe auch an andern       Mischröhren    Anwendung finden, z. B. bei  ,den Bauarten, bei     denen    die     Oszillator-          s.ehwingung    zwischen zwei Elektroden der  Röhre selber erregt wird, oder bei     Röhren,     bei denen     O.szillatorelektroden    näher der Ka  thode angeordnet sind, als .das     Eingangs-          ateuergitter.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mischröhre, welche mindestens ein Steuer- gitter, ein Schutzgitter, ein Oszillatorgitter und eine Anode enthält, die gemeinsam um eine Kathode angeordnet sind, dadurch ge- kennzeichnet"dass zwischen dem .der Kathode zunächst angeordneten Schutzgitter und :
    dem darauffolgenden Gitter plattenförmige Elek- trodenteile angeordnet sind, die dazu be stimmt sind, gegenüber der Kathode posi tives Potential aufzuweisen. ITNTERANSPRüCHE 1.
    Mischröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Elektrodenteil.e einen Teil des der Ka thode zunächst angeordneten Schutz- gitters bilden. 2.
    Mischröhre nach Unteranspruch 1, da -durch gekennzeichnet, ,dass die platten- förmigen E.lektrodenteile Teile aufweisen, die sich in den Raum zwischen dem Sebutzgitter und dem darauffolgenden Gitter erstrecken. 3. Mischröhre nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss sich ,die Halte stäbe sämtlicher Elektroden in einer gemeinsamen Ebene befinden, die die plattenförmigen Elektrodenteile durch schneidet.
    4. Mischröhre nach Unteranspruch 1, da. dureh gekennzeichnet, dass in einer Ebene, die senkrecht zu der durch sämtliche Haltestäbe gehenden Ebene steht, an dem auf das der Kathode zunächst befind- liehen Schutzgitter folgenden Gitter zwei Haltestäbe befestigt sind. 5. Mischröhre nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Teile der Kathode, die in der durch die Haltestäbe gehenden Ebene liegen, von emittierendem Stoff freigehalten sind.
CH206020D 1937-04-28 1938-04-26 Mischröhre. CH206020A (de)

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