CH206042A - Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei Niederfrequenzprogrammen. - Google Patents

Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei Niederfrequenzprogrammen.

Info

Publication number
CH206042A
CH206042A CH206042DA CH206042A CH 206042 A CH206042 A CH 206042A CH 206042D A CH206042D A CH 206042DA CH 206042 A CH206042 A CH 206042A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
control
amplifier
resistor
channels
resistors
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
America Radio Corporation Of
Original Assignee
Rca Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rca Corp filed Critical Rca Corp
Publication of CH206042A publication Critical patent/CH206042A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H60/00Arrangements for broadcast applications with a direct linking to broadcast information or broadcast space-time; Broadcast-related systems
    • H04H60/02Arrangements for generating broadcast information; Arrangements for generating broadcast-related information with a direct linking to broadcast information or to broadcast space-time; Arrangements for simultaneous generation of broadcast information and broadcast-related information
    • H04H60/04Studio equipment; Interconnection of studios

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description


  Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei     Niederfrequenzprogrammen.       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Ein  richtung z-'     Aischung    \von mindestens zwei       Niederfrequenzprogrammen.    Die Einrichtung  gemäss der Erfindung weist mindestens zwei       Verstärkerkanäle    auf, deren Eingangskreise  dazu bestimmt sind, je ein Niederfrequenz  programm zugeführt zu erhalten und deren  Ausgangskreise mit einem gemeinsamen     greis     verbunden sind, wobei die Verstärkung in  der) Kanälen durch Änderung der an minde  stens eine der Elektroden einer Verstärker  röhre angelegten     Vorspannung    regelbar ist.

    Die Verstärkung ist zweckmässig durch Än  derung der     Vorspannung    zweier Steuergitter  regelbar, und zwar derart, dass das Verhältnis  der diesen Steuergittern zugeführten Regel  spannungen praktisch konstant ist. Durch  Anwendung dieser Massnahme wird eine  Überlastung der     Verstärkerröhren    vermieden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.  Die dargestellte Einrichtung weist meh  rere     Verstärkerkanäle    auf, von denen in der    Figur zwei dargestellt und mit 5 und 6 be  zeichnet sind und deren     Ausgangskreise    mit  einem gemeinsamen greis verbunden sind,  der durch den Eingangskreis einer mit 7 be  zeichneten Verstärkungsstufe gebildet ist.  Die Einrichtung weist ferner eine mit 8 be  zeichnete Schaltung zur selbsttätigen Rege  lung der Dynamik auf.

   Der     Verstärkerkanal     5 enthält eine     Verstärkerröhre    17, in der  eine Kathode 18, ein inneres Steuergitter 19,  ein äusseres Steuergitter 16, ein Fanggitter  21, eine Anode 20 und zwei Schirmgitter 23  und 24 angeordnet sind, von denen das eine  sich zwischen den beiden Steuergittern 16  und 19 und das andere zwischen dem äussern  Steuergitter 16 und der Anode 20 befindet.  Die Signalspannung wird dem äussern Steuer  gitter 16 der     Verstärkerröhre    über einen mit       Wicklungen-    11 und 13 versehenen Eingangs  transformator und einen Kondensator 14 zu  geführt. Der     Anodenkreis    22 weist einen       Widerstand    26 und einen Kopplungskonden  sator 27 auf.

   Die Betriebsspannungen für die      verschiedenen Elektroden werden einem aus  den Widerständen 40, 41, 42, 43, 44, 55,  56, 57, 59 und den Kondensatoren 46, 48,  50 und 68 bestehenden Netzwerk entnommen,  dessen Widerstände 40 bis einschliesslich 44  in Reihe an eine     Spannungsquelle    ange  schlossen sind, die mit den Klemmen 33 und  und 34 verbunden wird. Zwischen den Wi  derständen 40 und 41 ist der Widerstand  26 in den Anodenkreis der Anode 17 ge  schaltet. Zwischen den Widerständen 41 und  42 befindet sich die zu den beiden Schirm  gittern 23 und 24 führende Verbindung 25,  während die Kathode 18 zwischen den Wi  derständen 42 und 43 angeschlossen ist.

    Die zur Regelung der Verstärkung der     Ver-          stärkerröhre    17 erforderlichen Regelspannun  gen werden mittels zweier parallelgeschalteter  Widerstände 59 einerseits und der Reihen  schaltung der Widerstände 43 und 44 ander  seits erhalten, wobei ein     Gleitkontakt    58  des Widerstandes 59 über die Widerstände  57, 56 und 55 mit dein Verbindungspunkt  51 der Widerstände 43 und 44 verbunden  ist. Der Widerstand 43 ist klein in bezug  auf den Widerstand 44, während der Wider  stand 59 in bezug auf die Reihenschaltung  der Widerstände 43 und 44 gross ist. An den  Verbindungspunkt 65 der Widerstände 56  und 57 ist das innere Steuergitter 19 ange  schlossen: Zwischen diesem Punkt 65 und  der Erde befindet sich ein Kondensator 68.

    Das äussere Steuergitter 16 ist mit dem Ver  bindungspunkt 66 der Widerstände 55 und  56 verbunden. Die Regelung der     Vorspan-          nungen    der beiden Steuergitter 16 und 19  erfolgt mit Hilfe des Gleitkontaktes 58 des  Widerstandes 59. Da die Steuergitter 16 und  19 keinen Strom führen und die Widerstände  55, 56, 57 und 59 in bezug auf die Wider  stände 43 und 44 gross sind, besteht also  zwischen den Regelspannungen der Steuer  gitter ein festes Verhältnis. Diesen Regel  spannungen können konstante     Vorspannungen     überlagert sein. Das genannte Verhältnis,  sowie die Spannungen an den Schirmgittern  sind derart gewählt, dass keine Überlastung  der Röhre auftritt.

   Zwischen den Steuergittern    und dem Gleitkontakt 58 befinden sich der  Widerstand 57 und der Kondensator 68, wo  durch von einem etwaigen schlechten Kon  takt mit dem Widerstand 59 herrührendes  Geräusch unterdrückt wird.  



  Es ist möglich, den Widerstand 59 in  einer gewissen Entfernung vom Verstärker  anzuordnen oder, wie dies in der Figur dar  gestellt ist, einen Widerstand 73 mittels der  Verbindungsleitungen 74 und 75 parallel zu  den Klemmen 60 und 61 des Widerstandes  59 zu schalten.  



  Mit Hilfe des Schalters 69 kann in diesem  Fall der Widerstand 57 entweder mit dem  Gleitkontakt 58 oder über die Fernleitung  70-71 mit dem Gleitkontakt 72 des Wider  standes 73 verbunden werden.  



  Der     Verstärkerkanal    6 ist dem     Verstär-          kerkanal    5 vollkommen ähnlich, so dass sich  eine Beschreibung desselben erübrigt. Mittels  der Leitung 28 werden die Ausgänge der  beiden     Verstärkerkanäle    parallel geschaltet.  An diese Leitung 28 ist über den Konden  sator 112 der Eingangskreis des gemeinsamen       Verstärkerkanals    7 angeschlossen, dessen  Anodenkreis über einen Kondensator 114 mit  den Ausgangsklemmen 115 und 116 verbun  den ist.  



  Der Aufbau des     Verstärkerkanals    7 ist  dem des     Verstärkerkanals    5 gleichfalls     ähn-          liclc.    Es ist ferner an die Leitung 28 der       Eingangskreis    einer     Verstärkerröhre    140 an  geschlossen, deren Anodenkreis über einen  Kondensator 157 mit der     Gleichrichterröhre     145 verbunden ist. Die Schaltung der letz  teren Röhre mit den zugehörigen Kondensa  toren 160 und Belastungswiderstand 146 ist  derart, dass     Vollweggleichrichtung    eintritt.

    Die an den Klemmen 149 und 150 des Wi  derstandes 146 auftretende Gleichspannung  ist der in dem gemeinsamen Ausgangskreis  der Kanäle 5 und 6 auftretenden Signal  spannung proportional. Ein zwischen der  Mitte 148 des Widerstandes 146 und dem  Gleitkontakt 152 entnommener Teil dieser  Gleichspannung kann durch Vermittlung der  Leitungen 147 und 151 in Reihe mit den  Regelspannungen an den Steuergittern der      Röhre 110 im     Verstärkerkanal    7 geschaltet  werden. Die Verstärkung des gemeinsamen       Verstärkerkanals    7 kann auf diese Weise  selbsttätig geregelt werden.  



  Auf die     obenerwähnte    Weise kann durch  Vermittlung der Leitungen 101 und 132 und  der Widerstände 100, 131 die Verstärkung  der Kanäle 6 und 7 ferngeregelt werden.  Gleichfalls kann durch Leitungen 165 und  den Umschalter 166 Ferneinstellung des  Masses der selbsttätigen Verstärkungsrege  lung erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei Niederfrequenzprogrammen, dadurch ge kennzeichnet, dass sie mindestens zwei Ver- stärkerkanäle aufweist, deren Eingangskreise dazu bestimmt sind, je ein Niederfrequenz- programm zugeführt zu erhalten und deren Ausgangskreise mit einem gemeinsamen Kreis verbunden sind, wobei die Verstärkung in den Kanälen durch Änderung der Vorspan- nung an mindestens einer der Elektroden einer Verstärkerröhre regelbar ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung in den Kanälen von Hand regelbar ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gemeinsame greis, mit welchem die Ausgangskreise der Ver- stärkerkanäle verbunden sind, der Ein gangskreis eines Verstärkers ist, dessen Verstärkung selbsttätig geregelt wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung in den Kanälen durch Änderung der Vor spannung zweier Steuergitter regelbar ist, und dass das Verhältnis zwischen den diesen Steuergittern zugeführten Regel spannungen praktisch konstant ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Kathodenlei tung zwei parallel geschaltete Widerstände aufgenommen sind, wobei ein Punkt des einen Widerstandes über einen Wider stand mit einem Punkt des andern Wi derstandes verbunden ist und die Steuer gitter mit verschiedenen Punkten des Wi derstandes verbunden sind, der die beiden parallel geschalteten Widerstände ver bindet. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zur Fernrege lung der Verstärkung die Enden und der Abzweigpunkt eines der parallelgeschal teten Widerstände über Fernleitungen mit dem Verstärker verbunden sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verstärkerröhren an gewendet werden, die wenigstens eine Kathode, eine Anode und zwei Steuer gitter sowie ein zwischen den beiden Steuergittern angeordnetes Schirmgitter enthalten, wobei dem innern Steuergitter ausschliesslich die Regelspannung und dem äussern Steuergitter ausser der Signalspan nung auch die Regelspannung zugeführt wird.
CH206042D 1937-04-30 1938-04-28 Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei Niederfrequenzprogrammen. CH206042A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US206042XA 1937-04-30 1937-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH206042A true CH206042A (de) 1939-07-15

Family

ID=21799545

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH206042D CH206042A (de) 1937-04-30 1938-04-28 Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei Niederfrequenzprogrammen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH206042A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021901B (de) * 1957-03-16 1958-01-02 Merk Ag Telefonbau Friedrich Schaltungsanordnung zur Anschaltung einer Mithoereinrichtung in vierdraehtig durchschaltbare Fernsprechleitungen
DE1069690B (de) * 1959-11-26

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1069690B (de) * 1959-11-26
DE1021901B (de) * 1957-03-16 1958-01-02 Merk Ag Telefonbau Friedrich Schaltungsanordnung zur Anschaltung einer Mithoereinrichtung in vierdraehtig durchschaltbare Fernsprechleitungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2145295C3 (de) Schaltungsanordnung für ein Schieberegister
CH206042A (de) Einrichtung zur Mischung von mindestens zwei Niederfrequenzprogrammen.
DE1813540A1 (de) Impulsgenerator,insbesondere fuer ein Netzgeraet
DE860081C (de) Gegentaktverstaerkerschaltung mit als B-oder C-Verstaerker geschalteten Verstaerkerroehren, bei der die Anodenspannung einem mit einem Speise-transformator versehenen Anodenspannungsgeraet entnommen wird
DE756014C (de) Zwischen zwei Verstaerkerroehren angeordnetes Filter
DE865150C (de) Verstaerkerschaltung mit kombinierter Strom- und Spannungsgegenkopplung
DE621366C (de)
DE690396C (de) ragungen
AT132972B (de) Schaltungsanordnung für thermionische Röhren.
DE899367C (de) Schaltung zur Umwandlung einer Gleichspannung in zwei Gleich- spannungen entgegengesetzter Polaritaet oder einer Wechseleintakt- spannung in eine Gegentaktspannung
AT159284B (de) Einrichtung zum Vergleich zweier Frequenzen.
DE716233C (de) Einrichtung zur Regelung der Gleichstromleistung von Lichtbogengleichrichtern mit Steuerelektroden
DE634593C (de) Anordnung zur Gittersteuerung eines mit gettergesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken arbeitenden Einphasenwechselrichters
DE895010C (de) Einrichtung zur Konstanthaltung der einer Gleichspannungsquelle hohen Innenwiderstandes entnommenen Gleichspannung
DE756518C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung saegezahnfoermiger Stroeme
DE643767C (de) Anordnung zur Kompensierung von Spannungs- oder Widerstandsschwankungen in galvanisch gekoppelten Verstaerkern
DE718747C (de) Schaltanordnung zum Betrieb von Sekundaerelektronenverstaerkern aus zwei Netzgeraeten
DE597979C (de) Demodulations- oder Verstaerkerschaltung
DE862919C (de) Modulatoranordnung
DE753701C (de) Anordnung zur Lautstaerkeregelung in Empfangsgeraeten
DE605453C (de) Anordnung zur Lautstaerkenregelung in Verstaerkerstufen mit Widerstand-Kapazitaets- oder galvanischer Kopplung
DE698919C (de) ederfrequenzuebertragungsanlagen
DE741000C (de) Anordnung zur stufenweisen Aufladung von Zeitkreiskondensatoren aus einer Gleichspannungsquelle ueber eine im Saettigungsgebiet arbeitende Mehrgitterroehre
DE901327C (de) Anordnung zur Erzeugung von Kippschwingungen mittels einer Vier- oder Mehrpolroehre
DE707487C (de) Verstaerkerschaltung mit veraenderbarer Bandbreite