CH206053A - Stützvorrichtung für Warenschaustellungs- und Dekorationszwecke. - Google Patents

Stützvorrichtung für Warenschaustellungs- und Dekorationszwecke.

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CH206053A
CH206053A CH206053DA CH206053A CH 206053 A CH206053 A CH 206053A CH 206053D A CH206053D A CH 206053DA CH 206053 A CH206053 A CH 206053A
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Oeschger Fritz
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Oeschger Fritz
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts
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    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
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    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type

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Description


  Stützvorrichtung für     Warenschaustellungs-    und Dekorationszwecke.    Die vorliegende Erfindung ist eine Stütz  vorrichtu. , die die Herstellung von Ständern  und     Tiscl:an    für     Warenschaustellungs-    und  Dekorationszwecke, beispielsweise in Läden  und Schaufenstern, bezweckt.  



  Es sind verschiedene Arten von Aufbau  säulen bekannt, die unter Verwendung von       Tablaren;    wie Glasplatten, beliebig geformte  Aufbauten, auch solche mit mehreren     Tablaren     übereinander ermöglichen. Die     Tablare    wer  den dabei in entsprechende Aussparungen der       Aufbausäulen    gelegt und mittels Klemm  schrauben festgehalten. Der Aufbau eines  viereckigen Tisches kann zum Beispiel so  erfolgen, dass an den Ecken einer rechtecki  gen Glasplatte je eine Aufbausäule festge  klemmt wird; letztere stellen somit die Tisch  beine dar.

   Soll der Tisch eine zweite Etage  erhalten, also ein zweites     Tablar    über dem  ersten angebracht werden, so wird ein zweiter  Satz Aufbausäulen, beim genannten Beispiel  also weitere vier, auf die bereits vorhandenen  montiert und ein zweites     Tablar    eingeschoben.    Auf die gleiche Art kann der Aufbau noch  weiter erhöht werden.  



  Das     Aufeinanderreihen    der Aufbausäulen  erfolgt auf verschiedene Art, beispielsweise  mittels Schrauben oder Zapfen. Die     Aufbau-          Säule,    die sich stets aus mehreren Teilen zu  sammensetzt, bildet also ein Bauelement;  durch Befestigen mehrerer Elemente an einem       Tablar    oder durch Überein     andermontieren    meh  rerer Elemente in derselben Vertikalachse,  entsteht der Aufbau.  



       Diebisherbekannten        Aufbausäulensysteme     weisen alle eine erhebliche Anzahl von Ein  zelteilen auf, und es ergeben sich als Folge  davon Vorsprünge, Ecken und     ganten,    die  nicht nur unschön wirken, sondern auch, da  die Einzelteile meist ineinander verlötet sind,  die     nachherige    Oberflächenbearbeitung, z. B.  durch Verchromen, erheblich erschweren. Die  vorliegende Erfindung bezweckt eine Verein  fachung der     Konstruktion    und der äussern  Form der Aufbausäule.  



  Auf der Zeichnung stellen     Fig.    1-4 ver-           schiedene    Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes,     Fig.    5 und 6 zwei     An-          wendungsbeispiele@    dar.  



  Die Aufbausäule nach     Fig.    1 besteht aus  dem Säulenstück 1, das vorteilhaft aus einem  Rohrstück hergestellt werden kann, und aus  einem mit Deckel 8 versehenen Verbindungs  stück 2, das ebenfalls aus einem Rohrstück  angefertigt werden kann. Im obern Ende  des Säulenstückes 1 befindet sich ein Schlitz  3, der durch Fräsen hergestellt werden kann  und in welchen ein     Tablar    4, das der Deut  lichkeit halber in     Fig.2    eingezeichnet ist,  eingeschoben wird, sowie ein Innengewinde 5,  in welches das Verbindungsstück 2     geschraubt     wird, um das     Tablar    damit festzuklemmen.

    Die obere Hälfte des Verbindungsstückes 2  ist zu einem glatten Zapfen 6 ausgebildet,  der in das     entere    Ende 7 des Säulenstückes  1 leicht eingesteckt werden kann. Soll nun  ein Aufbau erstellt werden, so wird zum Bei  spiel zunächst ein     Tablar    4 in den Schlitz  3 des Säulenstückes der einen Aufbausäule  geschoben und mittels des Verbindungsstückes  2 festgeklemmt. Sodann wird auf den Zapfen  6 das Säulenstück der nächst obern Aufbau  säule mit seinem Ende 7 aufgesteckt, wieder  ein     Tablar    im Schlitze 3 festgeklemmt und  so fort, bis der Aufbau die gewünschte Höhe  erreicht hat. Um einen sauberen Abschluss  zu erzielen, wird zuoberst der Deckel 8, der  den gleichen Aussendurchmesser haben kann  wie ein Säulenstück 1, auf den Zapfen 6 ge  steckt.

   Wie aus der Beschreibung hervorgeht,  übernimmt je das Verbindungsstück 2 nicht  nur die Verbindung der einzelnen Säulen  stücke und damit der einzelnen Aufbausäulen  untereinander, sondern auch die     Festklem-          mung    der     Tablare,    was eine Vereinfachung  der Konstruktion ergibt: die Aufbausäule be  steht demnach nur aus zwei, mit dem Deckel  8, der je bei der     oberster)    Aufbausäule ver  wendet wird, aus drei Einzelteilen.  



       Fig.    2 zeigt ein weiteres Ausführungsbei  spiel, bei dem beide Enden des Verbindungs  stückes 2 mit einem Gewinde versehen sind.  Dementsprechend weist auch das untere Ende  7 des Säulenstückes 1 ein Gewinde auf. Der    Aufbau dieser Aufbausäulen geschieht wie  bei Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1, jedoch  werden dieselben     nicbt    aufeinander gesteckt,  sondern geschraubt. Bei jeder obersten Auf  bausäule eines Aufbaues erfolgt das Fest  klemmen der     Tablare    mittels des Zapfens 9,  der zugleich als     Abschluss    dient.  



  Bei den in     Fig.    3 und 4 dargestellten  Ausführungsbeispielen wird je das     Tablar          zwischen        den    einzelnen Säulenstücken fest  geklemmt. Der- Schlitz 3 befindet sich je  in dein     Verbirrdurrgsstücl,:e    2. Die Säulen  stücke 1 sind bei diesen Ausführungsarten  einfache Rohrstücke mit Gewinde an beiden  Enden. Bei     dein    Beispiel nach     Fig.    3 besitzt  das Säulenstück 1 beiderseits ein Innenge  winde. In das obere Gewinde wird das     Ver-          bindungsstück    2 eingeschraubt.

   Das     Tablar     wird hierauf in den Schlitz 3 gelegt und das  Säulenstück der- nächst obern Aufbausäule  aufgeschraubt, wodurch die     Festklemmung     des     Tablars    erfolgt. Bei jeder obersten Auf  bausäule eines Aufbaues wird der Deckel 10  auf das     Verbindungsstück    2 geschraubt, der  nun an Stelle     eines    weiteren Säulenstückes  die     Klemmung    des     Tablars    übernimmt und  zugleich als Abschluss dient.  



  Die Ausführung nach     Fig.    4 unterscheidet  sich von der     vorhergehenden    darin, dass das  Säulenstück 1 beiderseits ein Aussengewinde  trägt, das Verbindungsstück 2, das wiederum  den Schlitz 3 aufweist, als Hülse mit Innen  gewinde ausgebildet ist, und dass der Ab  schlussdeckel einen Zapfen 11 mit Aussen  gewinde darstellt. Soll bei dieser Ausführungs  art auch     unten    ein glatter     Absehluss    erzielt  werden, so kann ein Deckel 10 (gemäss     Fig.    3)  auf das untere Gewinde geschraubt werden.  



       Zweckmässigerweise    bleiben beim Gebrauch  der Aufbausäule die beiden Hauptteile, Säulen  stück und     Verbindungsstück,    stets ineinander  geschraubt, während der Deckel je nach Be  darf angebracht wird.  



  Um bei allen Ausführungsarten einen wei  chen und gleichmässigen Spanndruck zu er  zielen, der ein sicheres Festklemmen des       Tablars    4 ergibt, sind die Spannflächen der      Verbindungsstücke 2     (Fig.    1 und 2),     bezw.     der Säulenstücke 1 und der     Abschlussdeckel     10 und 11     (Fig.    3 und 4) mit einer zum Bei  spiel aufgeklebten weichen Zwischenlage 13,  die beispielsweise aus Gummi oder Stoff be  stehen kann, versehen.  



  In     Fig.    5 ist ein Anwendungsbeispiel der  Aufbausäule mit der in     Fig.    2 gezeigten Kon  struktion von der Seite und von oben dar  gestellt. Die Säulenstücke 1, untereinander  verbunden durch Verbindungsstücke 2, tragen  die     Tablare    4. Als oberster Abschluss und  zugleich Spannmittel für das obere     Tablar     dienen die Zapfen 9. Die Anordnung der  Aufbausäulen erfolgt beispielsweise in der  Nähe der vier Ecken des     Tablars.     



  Wird, wie     Fig.    6 zeigt, das Säulenstück  1 der untern Aufbausäule unter Verwendung  eines Verbindungsstückes 2 (angenommen sei  Ausführungsbeispiel 2) auf einem Fuss 12  montiert, so ist es möglich, zweibeinige     Waren-          schaustellungs-    und Dekorationsaufbauten aus  zuführen, da die Füsse das Umfallen verhin  dern. Ebenso ist es möglich, nur eine einzige       Aufbausäulenreihe    als freistehenden Ständer  zu verwenden. Wird die Aufbausäule in grö  sserem Durchmesser, etwa von 800 mm, aus  geführt, so kann ein solcher freistehender  Ständer auch lediglich als Ladengestell, bei  spielsweise zur Warenauslage, Verwendung  finden.  



  Der Fuss 12 kann aus einer runden oder  eckigen Metallplatte, einem Rohrbogen oder  aus einem beliebig geformten, geeigneten  Stück, das genügend Standfestigkeit auf  weist, bestehen.  



  Es sei hervorgehoben, dass die erwähnten  Anwendungsbeispiele gemäss     Fig.    5 und 6  mittels allen auf der Zeichnung dargestellten  Ausführungsarten hergestellt werden können.  



  Soll ein noch weicheres Spannen des     Ta-          blars    4, beispielsweise bei Verwendung von  Glasplatten, erzielt werden, so können auch  die der Zwischenlage 13 gegenüberliegenden  Berührungsflächen zwischen     Tablar    und Me  tall mit einer weiteren Zwischenlage versehen  werden.    Als     Tablare    4 können platten aus     anlas,     Bakelit, Marmor oder aus andern geeigneten  Materialien Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stützvorrichtung für W arenschaustellungs- und Dekorationszwecke, die zur Herstellung von Ständern und Tischen, zum Beispiel in Läden oder Schaufenstern, bestimmt ist;
    ge kennzeichnet dadurch, dass die einzelnen Teile einer mindestens aus einem Säulenstück und einem Verbindungsstückbestehenden, im Quer schnitt runden Aufbausäule so ausgebildet sind, dass sie sowohl zum Aufbau der Stütz vorrichtung, wie auch zum Festklemmen min destens eines Tablars verwendbar sind, wobei die festklemmende Kraft durch ein Gewinde hervorgerufen wird und zwecks Erzeugung eines weichen und gleichmässigen Spann druckes wenigstens die eine Spannfläche für das Tablar mit einem-Belag aus weichem Material versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass Säulenstücke am untern Ende eine glatte Bohrung aufweisen, am obern Ende einen Schlitz, in den ein Tablar einschiebbar ist, und ein Gewinde, in welches ein Verbindungsstück, das auf der einen Seite zu einem in das Säulen stück passenden Gewinde, auf der andern Seite zu einem in die Bohrung am untern Säulenstückende passenden Zapfen ausge bildet ist, einschraubbar ist, so dass dabei je das Tablar festgeklemmt werden kann,
    wobei zum Aufbau das Säulenstück der obern Aufbausäule auf den Zapfen des Ver bindungsstückes der untern Aufbausäule gesteckt und bei der obersten Aufbausäule ein zugehöriger Deckel über den Zapfen des obersten Verbindungsstückes gesteckt werden kann, um einen sauberen Abschluss zu erzielen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass sowohl Säulenstücke, als auch Verbindungsstücke an beiden En den mit ineinander passenden Gewinden versehen sind und der Aufbau durch Auf schrauben jedes Säulenstückes der obern Aufbausäule auf das im Säulenstück der untern Aufbausäule eingeschraubte und ein in einen Schlitz des Säulenstückes ein schiebbares Tablarfestzuklemmen bestimmte Verbindungsstück erfolgt, wobei in das Säulenstück der obersten Aufbausäule ein zugehöriger Gewindezapfen einschraubbar ist, um ein Tablar festklemmen und zu gleich einen sauberen Abschluss herstellen zu können. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass Verbindungsstücke je einen Schlitz, der zur Aufnahme eines Tablars dient, und beidseitig ein Aussen gewinde aufweisen, und dass ein Tablar durch beidseitiges Aufschrauben von an beiden Enden mit Innengewinde versehenen Säulenstücken, von denen das obere zur nächstobern Aufbausäule gehört, festge klemmt werden und durch dieses Auf schrauben zugleich der Aufbau der Auf bausäulen erfolgen kann, wobei bei der obersten Aufbausäule ein zugehöriger Deckel auf das Verbindungsstück schraubbar ist,
    um ein Tahlar festzuklemmen und den Aufbau sauber abzuschliessen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass Verbindungsstücke je als Hülse mit Innengewinde ausgebildet sind, während Säulenstücke an beiden En den ein Aussengewinde tragen, womit sie in das Verbindungsstück schraubbar sind und dadurch ein in einem Schlitz desselben liegendes Tablar festklemmen können, wobei in das Verbindungsstück der obersten Auf bausäule ein zugehöriger Gewindezapfen von oben her einschraubbar ist, um das Tablar festzuklemmen und um einen sau beren Abschluss zu erzielen,
    zu welchem Zwecke auch am untern Ende des Säulen stückes der untersten Aufbausäule ein zu gehöriger Deckel aufgeschraubt werden kann, um das Gewinde zu verdecken. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass das Säulenstück einer untern Aufbausäule auf einem zugehörigen Fuss montiert ist, um bei genügender Stand sicherheit ein- und zweibeinige Aufbauten zu ermöglichen.
CH206053D 1939-03-22 1939-03-22 Stützvorrichtung für Warenschaustellungs- und Dekorationszwecke. CH206053A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058354B (de) * 1954-12-01 1959-05-27 Gepar S A Warenschaugestell

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058354B (de) * 1954-12-01 1959-05-27 Gepar S A Warenschaugestell

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