CH206106A - Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Anlassvorrichtung. - Google Patents

Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Anlassvorrichtung.

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CH206106A
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CH
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combustion engine
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Inventor
Robert Bosch Gesellsch Haftung
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Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N11/00Starting of engines by means of electric motors
    • F02N11/08Circuits specially adapted for starting of engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


  Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Anlassvorrichtung.    Bei manchen Anlassvorrichtungen von     Ein-          spritzbrennkraftmasohinen    bietet es Schwie  rigkeiten, durch Bewegen des Einschalt  gliedes der Anlassvorrichtung auch zugleich,  wie im Patentanspruch und Unteranspruch 1  des Hauptpatentes beschrieben ist, einen An  schlag für das Fördermengenregelglied der  Einspritzpumpe, der bei ausgeschalteter An  lassvorrichtung eine Steigerung der     Einspritz-          menge    über die Vollastmenge hindert, für  das Anlassen aus dem Bereich des Förder  mengenregelgliedes zu verstellen.

   So ist zum  Beispiel bei manchen elektrischen Handschal  tern von Anlassern der Verstellweg des       Schalters    zu klein und die Verbindung von  Verstellgliedern mit ihm zu umständlich, um  durch diese Glieder den Anschlag zu ver  stellen. Ausserdem muss der Anschlag am  Ende des Anlassens wieder in die Lage zu  rückkehren, in der er den Weg des Förder  mengenregelgliedes bei Vollast begrenzt; und  es ist erwünscht, dass er in dieser Lage fest-    gehalten wird, so dass er, solange die Anlass  vorrichtung ausgeschaltet ist, nicht aus dieser  Lage verdrängt und das Fördermengenregel  glied nicht in den über der Vollaststellung  liegenden Bereich bewegt werden kann.  



  Gemäss der Erfindung können diese For  derungen in einfacher Weise dadurch erfüllt  werden, dass der bewegliche Anschlag ent  gegen einer Rückführkraft durch einen Elek  tromagneten verstellt wird, der beim Ein  schalten der Anlassvorrichtung erregt wird.  



  In den Abbildungen sind zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    der Erfindung     dargestellt,    und  zwar zeigen:  Fig. 1 eine Einspritzbrennkraftmaschine  mit pneumatischer Brennstoffmengenregelung  und       Fig.    2 einen     Längsschnitt    der     Sperrvor-          richtung.    In       Fig.    3 ist eine     Einspritzbrennkraft-          maschine    mit Handregelung der Brennstoff  menge     dargestellt;         Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt der Sperr  vorrichtung.  



  Mit a ist in Fig. 1 und 2 eine vierzylin  drige Einspritzbrennkraftmaschine und mit b  ein verzahntes Schwungrad bezeichnet. In  einem Zahnkranz des Schwungrades spurt  beim Anlassen ein     Ritzel    eines elektrischen       Anlassmotors    c, der über eine     Leitung        d    und  den Schalter e an einen Pol einer Batterie f  angeschlossen werden kann. Der andere Pol  liegt ebenso wie die zweite Klemme des An  lassmotors an Masse. Die vier Ausläse einer  von der Brennkraftmaschine angetriebenen  Einspritzpumpe g sind durch Rohrleitungen h  mit den in den Zylinderköpfen untergebrach  ten, nicht gezeichneten Düsen verbunden. An  die Einspritzpumpe ist ein Rohr i an  geschlossen, durch das der Pumpe Kraftstoff  zugeführt wird.  



  Im Gehäuse der Einspritzpumpe ist eine  Regelstange k verschiebbar gelagert, mit der  die von den einzelnen Pumpen geförderte       Einspritzmenge    in auf der     Zeichnung    nicht  ersichtlichen Weise gleichmässig und gleich  zeitig verändert wird. Auf der rechten Seite  des Gehäuses der Einspritzpumpe ist ein     Ge-          häuse    t eines pneumatischen Reglers an  geflanscht, in dem sieh ein mit der Regel  stange k der Einspritzpumpe verbundener  Kolben u bewegen kann, der den Innenraum  des Gehäuses in zwei Kammern teilt.

   Die  linke Kammer ist mit der Aussenluft ver  bunden, während die rechte Kammer über  einen Schlauch     v        angeschlossen    ist an eine  verturirohrartige Verengung eines Stutzens w,  der am Maschinensaugrohr x angebracht ist.  In dem Stutzen w ist, in der Strömungsrich  tung gesehen, vor der Verengung eine  Drosselklappe y drehbar gelagert, die über  ein Gestänge z mit dem Fusshebel q gekup  pelt ist. Der     Fusshebel    wird durch eine  Feder s in der gezeichneten Lage gehalten,  in der er die Drosselklappe annähernd ge  schlossen hält.

   In der rechten Kammer des       Reglergehäuses   <I>t</I> ist eine Feder<I>n</I> angeord  net, die, wenn die Drosselklappe ganz ge  öffnet ist, bestrebt ist, die Regelstange k  nach links in die gezeichnete Lage zu ver-    schieben, in der sie die Pumpen auf     Voll-          lastfördermenge    eingestellt hat.  



  Auf der linken Seite des Gehäuses der  Einspritzpumpe ist eine unten offene Hülse 1  befestigt, in die das linke Ende der Regel  stange k hineinsticht. An einem von der  Einspritzpumpe abgewandten Flansch der  Hülse ist ein Elektromagnet 2 angebracht,  der beim Schliessen des Schalters e über die  Leitung 3 erregt wird. Der Topf 4 des Elek  tromagnetes 2 ist an der Hülse 1 mit einer  Stirnscheibe 5 befestigt, an der eine Büchse 9  sitzt, in deren Bohrung ein zylindrischer  Anker 6 des Magnetes geführt ist. Der Topf  umschliesst eine ringförmige Spule 7, die auf  einer Isolierhülse 8 angeordnet ist. Ein auf  dem Anker 6 angeordneter Bund 6a liegt  in der gezeichneten Lage des Ankers, bei der  die Magnetspule nicht erregt ist, an dem lin  ken Ende der Führungsbüchse 9 an.

   Das  linke Ende des Ankers ist über ein kege  liges Stück 6b auf einen Zapfen 6c von klei  nem Durchmesser abgesetzt. Der Zapfen ist  durch eine im Deckel     des    Topfes angebrachte  Büchse 10 hindurchgeführt, die gegenüber  dem     kegeligen    Stück     6h    des Ankers aus  gebohrt ist.  



       ¯    Über das in die Hülse 1     stechende    Ende  des     Ankers    ist eine Feder 11. geschoben, die  sich auf die Stirnscheibe 5 des     Elel-tromag-          netes    aufstützt und auf einen Federteller 1?       wirkt,    der auf dem rechten Ende des Ankers  sitzt.

   Eine durch den     Federteller    in dieses       Ankerende    geschraubte Kopfschraube 13 bil  det einen Anschlag für :die     Regelstange    k  der Einspritzpumpe und hindert in der ge  zeichneten Lage eine     Steigerung    der     Ein-          spritzmenge    über die     Vollastmenge.    Die  Kopfschraube ist mittels einer Gegenmutter  14 gesichert, die den Federteller     1\?    am An  ker festhält.  



  Wenn zum Anlassen der Schalter e     ge-          schlossen    wird, so erhält zugleich mit     -dem     Anlasser auch die Spule 7 des     Elektroma.g-          netes    Strom. Durch die Erregung des Elek  tromagnetes wird der Anker 6 aus der ge  zeichneten Lage entgegen der Kraft der  Feder 11 nach links gezogen,     bis    der kege-      lige Teil 6b des Ankers an der kegeligen  Ausbohrung der Büchse 10 anschlägt. Dabei  wird die Schraube 13 nach links in die  strichpunktiert gezeichnete Lage bewegt.

    Solange die Maschine noch nicht angesprun  gen ist und noch kein der Rückführfeder n  entgegenwirkender Unterdruck im Saugrohr  vorhanden ist, kann die Rückführfeder n       die     entgegen der Pfeilrichtung  nach     links    bewegen, bis ihr linkes Ende an  der zurückgezogenen Anschlagschraube 13  anschlägt. In dieser Lage stellt die Regel  stange die Pumpen derart ein, dass die grösst  mögliche Kraftstoffmenge in die Zylinder  eingespritzt wird.  



  Öffnet nun der Fahrer während des An  lassens die Drosselklappe im Saugrohr der  Maschine, so ist die     Einspritzpumpe    bereits  auf Höchstmengenförderung eingestellt, und  die Rückführfeder des pneumatischen Reglers  kann, solange der Strömungsunterdruck im  Saugrohr noch klein ist, die Regelstange auf  die Grösstmenge eingestellt halten.  



  Sobald die Brenakraftmaschine ange  sprungen ist, wird der Anlassschalter wieder  geöffnet (gezeichnete Lage), so dass die Er  regung des Elektromagnetes aufhört. Da der  vorhandene Unterdruck und die Feder 11  zusammen stärker sind als die     Rückführ-          feder    n,     wird    die Regelstange     wieder    nach  rechts bewegt, wobei die Schraube 13 die  Bewegung der     Regelstange    derart begrenzt,  dass der pneumatische Regler die Einspritz  pumpe höchstens noch auf Vollastmenge ein  stellen kann.  



  Die Feder 11 könnte auch zur Anglei  chung der mit zunehmender Maschinendreh  zahl ansteigenden Förderkennlinie von Ein  spritzpumpen mit schiebergesteuerten Ein  lässen an die Verdauungskennlinie der     Brenn-          kraftmaschine    herangezogen werden, indem  der Bund 6a am Anker 6 weggelassen wird.  Dann wirkt die Feder 11 der Rückführ  feder n des pneumatischen Reglers entgegen  und hält ihr bei Stillstand der Maschine das  Gleichgewicht. Beim Anlassvorgang wird die  Regelstange 12 bei durch den Elektromagnet  zurückgezogenem Anker 6 durch die Rück-    führfeder 11 dem Anker in diejenige Lage  nachgeführt, in der sie die Pumpe auf die  Höchstmenge einstellt.

   Im Betrieb wirkt die  den Anker spannende Feder 11 bei Vollast  der Maschine mit der Rückführfeder zusam  men und vermindert die maximale     Einspritz-          menge,    bis :die Feder 11 beim Erreichen der       Vollastendrehzahl    ganz     entspannt    ist, wobei  ihre angleichende Wirkung beendet ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 ist       die    Regelstange k der Einspritzpumpe g un  mittelbar mit dem Fusshebel     q    durch eine  Stange o verbunden. Die am Fusshebel an  greifende Feder s ist bestrebt, die Regel  stange in der .gezeichneten Lage zu halten,  in der sie die Pumpen auf eine     Kraftstoff-          fördermenge    einstellt, mit der die Maschine  im Leerlauf gehalten werden kann.  



  Am Gehäuse des     Anlassmotors    c ist ein  Hebel     e,        gelagert,    dessen einer Arm an einer  auf der     Ritzelwell.e    des     Anlassmotors    sitzen  den Muffe aasgelenkt ist und dessen anderer  Arm einen Kontaktbügel trägt, der über eine  Kontaktschiene     c,    mit zwei voneinander iso  lierten Kontakten schleifen kann. Der rechte  Kontakt der :Schiene ist an die     Sammelbat-          terie    f und der linke an den Elektromagnet 2  angeschlossen.  



  Der Elektromagnet 2     ist    am Gehäuse der  Einspritzpumpe g angebracht; gemäss     Fig.4     sitzt auf dem linken Ende der Regelstange k,  das in die zur Befestigung des Magnetes 2  am     Pumpengehäuse        dienende    Hülse 1 hinein  sticht, eine Büchse 15, deren aufgebohrter  linker Teil über die Regelstange hinausragt.  In dem     überstehenden    Teil der     Büchse    sind  zwei Bohrungen auf einem Durchmesser des       Büchsenteils    senkrecht zur Längsachse der       Regelstange    angebracht, die zwei Bolzen 16  führen.

   Die gegeneinander gerichteten Enden  der Bolzen 16 sind auf der von der Regel  stange k abgewandten .Seite     abgeschrägt    und       tragen,    auf der gegen die     Regelstange    ge  richteten Seite je einen     Ansatz    17. Eine in  die     Ansätze    17     eingehängte    Feder 18 ist be  strebt, die Bolzen einander zu nähern. Die  freien Enden der Bolzen sind     durch    den       Büchsenteil    hindurchgeführt und     tragen         Stifte 16a, die in der gezeichneten Lage am  Büchsenteil anliegen.

   An der Innenwand der  Hülse 1 des Magnetes sind zwei Nasen 19  angeordnet, deren gegen den Elektromagnet 2  zu gerichteter Rücken abgeschrägt ist. Das  in die Befestigungshülse 1 ragende Ende  des Ankers 6 des Elektromagnetes ist mit  Gewinde versehen, auf das der Federteller  12 und eine Gegenmutter 20 aufgeschraubt  sind, und zugespitzt.  



  Schwenkt der Fahrer beim Betrieb der  Maschine den Fusshebel q nach links, so  wird das linke Ende der Regelstange k aus  der in Fig. 3 gezeichneten Lage dem zu  gespitzten Ende des Ankers 6 genähert.  Sobald die Spitze des     federgespannten    An  kers zwischen die innern Enden der Bolzen  16 greift (Fig. 4), werden die Bolzen gegen  die Spannung der Feder 18 nach aussen ge  drückt. Die Regelstange k kann hierbei vom  Fahrer noch nach links versehoben werden,  bis die beiden Bolzen von der     Spitze    des  Ankers ganz nach aussen     gedrückt    sind und  die Bolzen an den Nasen 19 der Hülse 1 auf  der Einspritzpumpenseite liegen. Ist die  Regelstange in diese Lage gelangt, so sind  die Pumpen auf Vollastfördermenge ein  gestellt.

   Einem weiteren Verschieben der  Regelstange nach links setzen die Nasen 19  Widerstand entgegen, der den Fahrer daran  hindert, die Regelstange noch mehr nach  links in den über der Vollaststellung liegen  den Bereich zu verschieben, in dem die  Regelstange die Einspritzpumpe auf     Höchst-          förderuno    einstellt. Durch die Ansehlagnasen  19 wird also verhindert, dass die nur für das  Anlassen der Maschine bestimmte Übermenge  während     des    Betriebes zur     vorübergehenden     Leistungssteigerung der Maschine, z. B. bei  Bergfahrt, eingestellt werden kann, indem  der Fahrer den Fusshebel derart nach links  drückt, dass die Regelstange den Anker des  Elektromagnetes entgegen der Feder 11 narb  links zurückschiebt.  



  Zum Anlassen der Maschine wird der  Schalter e geschlossen. Sobald das Kitzel des  Anlassmotors einspurt, werden die beiden  Kontakte der Kontaktschiene c1 durch den    von der Kitzelwelle geschwenkten Kontakt  bügel verbunden, so dass der Elektromagnet  erregt und sein Anker zurückgezogen wird.  Solange der Anker vom Elektromagnet an  gezogen ist, sind auch die beiden Bolzen 16  durch die Feder 18 derart eingezogen, dass  ihre freien Enden beim Verschieben der  Regelstange in den über der Vollaststellung  liegenden Bereich nicht mehr an den Nasen  19 anstossen. Sobald     das    Kitzel des     Anlass-          motors    wieder ausspurt, wird der Kontakt  bügel mit dem Hebel e, zurückgesehwenkt  und der Elektromagnet stromlos.

   Die Feder  11 sucht den Anker 6 nach rechts in seine  Ausgangslage zurückzuführen, in der er ein  Verstellen der Regelstange über die     Vollast-          stelluno    hinaus vermindert. Solange aber das  linke Ende der Regelstange noch nicht wie  der in diese Stellung (Vollaststellung)     zu-          rückgekebrt    ist, treibt das spitze Ende des       Ankers    bei seiner     Bewegung    nach rechts die  beiden Bolzen     n-ch    aussen.

   Da aber die Rück  seite der 'Nasen 19 im Gehäuse 1 ab  gesehrägt ist, wird die Bewegung der Regel  stange \beim Zurückziehen aus dem     Über-          mengenbere.ich    heraus wenig behindert. So  bald die     Regelstande    wieder die der Vollast  stellung     entsprechende    Lage erreicht hat.  bleibt der     Verstellweg    der Regelstange in  dem Bereich der     Übermengeneinstellung    ge  sperrt.  



  Natürlich könnten auch am Anker Teile  angeordnet :sein, die durch das Regelstangen  ende derart nach aussen     beive@gt    werden, dass  sie, sobald die Regelstange über die     Voll-          laststellung    hinaus     bewegt    werden soll, an  festen Nasen anstossen, welche diese Bewe  gung verhindern,     anderseits    das     Einstellen     des Ankers in die Betriebsstellung     'beim        Zu-          riiohbewegen    der Regelstange aus demjenigen       Bereieh    nicht behindern,

   in dem sie die Ein  spritzpumpe auf Höchstmenge     einstellt.    Er  folgt die Regelung der Fördermenge der Ein  spritzpumpe durch einen     Fliehgewichts-          regier,    so ist eine derartige Sperrvorrichtung  ebenfalls vorteilhaft, da es vorkommen  könnte, dass die Kraft der     Reglerfedern    die       Spannung    der den Anker des Elektromag-      netes in der Anschlagstellung haltenden  Feder überwinden und damit die Förder  menge der Einspritzpumpe unzulässigerweise  erhöhen könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Anlassvorrichtung, insbesondere einem elek trischen Anlasser, und mit einer Einspritz pumpe gemäss dem Patentanspruch und Un teranspruch 1 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag entgegen einer Rückführkraft durch einen Elektro magnet verstellt wird, der beim Einschalten der Anlassvorrichtung der Maschine erregt wird. UNTERANSPRÜCHE : 1. Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch mit einem elektrischen An lassmotor, der mittels eines Schalters ein und ausgeschaltet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass der den Anschlag verstel lende Elektromagnet erregt ist, solange der Schalter für den Anlassmotor ein geschaltet ist. 2.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch mit einem elektrischen An lassmotor, der während des Anlassens mit einem Ritzel in ein Zahnrad der Brenn- kraftmaschine eingreift, dadurch ge kennzeichnet, dass die Erregung des den Anschlag verstellenden Elektromagnetes beim Einspuren eingesohaltet wird. 3.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch, bei welcher ein Förder mengenregelglied im Gehäuse der Ein spritzpumpe verschiebbar angeordnet ist, gekennzeichnet durch die Anordnung des Elektromagnetes am Gehäuse der Ein spritzpumpe derart, dass sein Anker bei Erregung des Elektromagnetes in der Verstellrichtung des Fördermengenregel- gliedes der Einspritzpumpe bewegt wird und für dieses einen Anschlag bildet. 4.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, bei welcher ein Fördermengenregelglied im Gehäuse der Einspritzpumpe verschieb- har angeordnet ist, gekennzeichnet durch die Anordnung des Elektromagnetes am Gehäuse der Einspritzpumpe, derart, dass sein Anker bei Erregung des Elektro magnetes in der Verstellrichtung des Fördermengenregelgliedes der Einspritz pumpe bewegt wird und für dieses einen Anschlag bildet. 5.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, bei welcher ein Fördermengenregelglied im Gehäuse einer Einspritzpumpe verschieb bar angeordnet ist, gekennzeichnet durch die Anordnung des Elektromagnetes am Gehäuse der Einspritzpumpe, derart, dass sein Anker bei Erregung des Elektro magnetes in der Verstellrichtung des Fördermengenregelgliedes der Einspritz pumpe bewegt wird und für dieses einen Anschlag bildet. 6. Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch eine Sperreinrichtung, die verhindert, dass das Fördermengenregelglied entgegen der Wirkung der am Anschlag angreifenden Rückführkraft über die Vollaststellung hinaus verstellt werden kann, solange der Elektromagnet stromlos ist. 7.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, ge kennzeichnet durch mindestens ein Sperr organ, das, wenn das Fördermengen regelglied beim Verstellen gegen den An schlag stösst, verstellt wird und beim wei teren Verstellen .des Fördermengenregel- gliedes mitgenommen wird und gegen einen festen Teil stösst, sofern sich der Anschlag in der Betriebsstellung befin det, so dass ein Einstellen auf eine die Vollastmenge übersteigende Kraftstoff menge nur möglich ist,
    wenn der An schlag beim Anlassen zurückgezogen worden ist. B. Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, bei welcher das Fördermengenmegelglied im Gehäuse der Einspritzpumpe verschieb bar angeordnet ist,dadurch .gekennzeieh- net, dass ein Sperrorgan zwischen dem Fördermengenregelglied und dem ver stellbaren Anschlag vorgesehen und sich gegen einen den Elektromagnet tragen- Teil der Einspritzpumpe abstützt. 9.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch und Unteransprüehen 6 und 7, bei welcher das Fördermengenregel- glied im Gehäuse der Einspritzpumpe verschiebbar angeordnet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sperrorgan zwi schen dem Fördermengenregelglied und dem verstellbaren Anschlag vorgesehen ist und sich gegen einen den Elektro magnet tragenden Teil der Einspritz pumpe abstützt. 10.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa tentanspruch und Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass an dem dem Anschlag zugekehrten Ende des Förder mengenregelgliedes, quer zur Längsachse dieses Gliedes mindestens ein Stift ge- führt ist, der bei Vollasteinstellung des Anschlages nach aussen gedrückt wird, so dass er hinter einen festen Anschlag greift, von dem er unter dem Einfluss einer Feder erst freikommt, wenn der bewegliche Anschlag zurückgezogen wird. 11.
    Einspritzbrennkraftmaschine gemäss Pa- tentansprueh und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem Anschlag zugekehrten Ende des Fördermengenregelgliedes quer zurLängs- achse dieses Gliedes mindestens ein Stift geführt ist, der bei Vollasteinstellung .des Anschlages nach aussen gedrückt wird, so da.ss er hinter einen festen Anschlag greift,
    von dem er unter dem Einfluss einer Feder erst freikommt, wenn der be wegliche Anschlag zurückgezogen wird.
CH206106D 1937-03-10 1938-03-08 Einspritzbrennkraftmaschine mit einer Anlassvorrichtung. CH206106A (de)

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