CH206252A - Scherkopfstück für Trockenrasierapparate. - Google Patents
Scherkopfstück für Trockenrasierapparate.Info
- Publication number
- CH206252A CH206252A CH206252DA CH206252A CH 206252 A CH206252 A CH 206252A CH 206252D A CH206252D A CH 206252DA CH 206252 A CH206252 A CH 206252A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- comb
- shaving
- knife part
- halves
- teeth
- Prior art date
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 21
- 210000004209 hair Anatomy 0.000 claims description 17
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 9
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 claims description 3
- 238000005304 joining Methods 0.000 claims description 3
- 238000010008 shearing Methods 0.000 claims description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 9
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 claims 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 claims 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 4
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 235000019687 Lamb Nutrition 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/02—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
- B26B19/04—Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
- B26B19/042—Long hair cutters or older types comprising a cutting grid
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dry Shavers And Clippers (AREA)
Description
Seherkopfstück für Trockenrasierappar Es sind Scherkopfstücke für Trocken rasierapparate bekannt, .die einen äussern feststehenden, zu einer Röhre geformten Messerteil besitzen. Solche Scherköpfe haben den Nachteil, dass sie nicht gut gereinigt werden können und dass die Bearbeitung der innern Schneideflächen eine schwierige ist.
Diese Nachteile behebt die vorliegende Erfindung. Das findung besteht aus einem äussern feststehen dem Messerteil und einem innern beweglichen Messerteil, welche Teile zwecks Abscherens der Haare mittels an ihnen angebrachten Schneidelücken zusammenwirken, und zeich net sich dadurch aus, dass der äussere Messer teil aus zwei Hälften gebildet ist, die zusam mengefügt eine geschlossene Röhre bilden, deren Mantel quer zu ihrer Achse Schlitze aufweist, das Ganze mit Mitteln versehen, die ein leichtes Öffnen und Wiederzusammen fügen der beiden Röhrenteile gestatten.
Der Erfindungsgegenstand ist in der bei gefügten Zeichnung in mehreren, beispiels weisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 in Ansicht von der einen Seite eine erste Ausführungsform des Scherkopf stückes mit dem obern, zum Teil im 'Schnitt dargestellten Teil eines Handgriffes mit Schwenkhebel als Antriebsorgan für den Scherkopf, Fig. 2 eine andere Seitenansicht, Fig. 3 eine Ansicht von oben auf das Scherkopfstück, dessen obere Röhrenhälfte zur sichtbaren Darstellung der Innenteile teilweise abgebrochen dargestellt ist;
Fig. 4 zeigt die gleiche Ausführungsform des Soherkopfstückes zerlegt, das heisst die es bildenden Teile einzeln s chaubildlichdarge- stellt; Fig. 5 zeigt in Endansicht eine andere, ähnliche Ausführungsform des Scherkopf- stückes;
Fig. 6 und 7 zeigen weitere Ausführungs- formen des Scherkopfstückes im Schnitt, Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung eines Teilstückes einer andern Ausführungs form des Scherkopfstüekes und F'ig. 9 eine ähnliche Ausführungsform wie Fig. 8 in Endausielit. Bei dem Ausführung beispiel nach Fig. 1.
bis 4 isst die obere Röhrenhälfte 1 des röhren förmigen, äusseren Messerteils als Scherkamm ausgebildet. Diese Röhrenhälfte 1 besteht aus einer längliehen Stahlplatte, welche in der Mitte dicker, nach beiden Längsseiten ver dünnt und an diesen mit Zähnen 2 und Zahn lücken 3 versehen ist. Ausser diesen Zahnun- gen ist einerseits eine Reihe Löcher 4 an geordnet.
Beim Rasieren werden die in diese Aus schnitte eintretenden Haare von den Zähnen eines innern, beweglichen Scherkammes, des sen obere Zahnfläche den Innenflächen der einen Scherkamm bildenden Hälfte 1 des röhrenförmigen äussern Messerteil5 im Be reiche ihrer Ausschnitte 3 und 4 genau an liegen, abgeschnitten. Die untere Röhren hälfte besteht aus einem im Querschnitt U- förmiben längliehen Schutzkamm 12 mit den beiden Schenkeln 13, die mit Kammzähnen 16 und Einschnitten 18 versehen sind. Schutzkamm 12 besitzt am Grunde 2 Be- festigungslöeher 14 und zwischen diesen einen Schlitz 15.
Die Kammzähne 16 weisen nach auswärts gebogene, verjüngte und ab gerundete Vorsprünge 17 auf, die beim Ra sieren die Haare in die Lücken 18 ableiten.
In Nuten 21 (Fig. 1) eines zweiteiligen Handgriffes 20 sind mittels Schrauben 21' Verschlusshülsen 22 mit Kopfwulst 23 be festigt, durch welche Mittel der Schutzlamm 12 mit dem obern Ende des Handgriffes starr verbunden ist. Die Verschlusshiilsen 22 besitzen je eine in Nuten 25 und 25' des Ge häuses 20 liebende und in Schlitzen 23' der Verschlusshüilsen 22 eingreifende Klinken 24, deren äussere, zu einer Drucktaste umgebo gene Enden beidseitig die Seitenflächen des Handgriffes überragen.
Der die obere Röhrenhälfte des äussern röhrenförmigen Messerteils bildende Scher- kamm 1 besitzt zwei Versehlussbolzen 5, die einerends fest mit ihm verbunden sind, andernends abgerundete Enden und Ver- schlussnuten 6 aufweisen.
Um die beiden, den röhrenförmigen äussern Messerteil bildenden Hälften zu einem beschlossenen Röhrenkörper miteinander zu verbinden, wird der Scher- kamm 1 mittels der beiden Bolzen 5, die in Verschlusslhülsen 22 einbesteckt werden, auf- gedrüekt. Die freien, abgerundeten Enden der Bolzen 5 rucken bei diesem Vorgang die Verschlussklinken 24 aus, welche hernach bei gänzlichemn Niederdrücken der Bolzen 5 unter Wirkung der Verschlussfedern 24' in deren Verschlussnuten 6 einklinken. Zum Wiederöffnen des Verschlusses werden die Tastenenden der Klinken 24 beidseitig des Handgriffes gegeneinander bedrückt, wo durch der Verschluss ausklinkt.
Diese Anordnung bestattet ein einfaches, handliches Zerlegen und Zusammenfügen des Scherkopfstackes, so dass auch seine Innen seiten zum Reinigen gut zugänglich sind. Die in der untern Hälfte des äussern Messer- teils gesammelten Haarteile lassen sich leicht entfernen.
Bei geschlossenem Scherkopfstück liegen die Zähne 2 des äussern Seherkammes 1 auf den Stirnflächen der Kammzähne 16 satt auf, wobei die Trennebene der beiden Röhren hälften beidseitig die durchdringenden Röh renmantelschlitze durchquert. Durch diese Anordnung und dadurch, dass die Zahntei lung des Scherkammes 1 mit der Zahnteilung des Schutzkammes 12 übereinstimmt, bilden die Zahnlücken 3 des Scherkammes 1 zusam- mnen mit den Einschnitten 18 des Schutz kammes 12 je zusammenhängende Schlitze, durch die die Haare der zu rasierenden Haut in das Innere des röhrenförmigen äussern Messerteils eintreten können.
Anderseits bil den die Zähne 2 des Scherkammes 1 mit den iiammzähnen 16 des Schutzkammes 1? durch ihr sattes Aneinanderlie-en gemeinsame Schutzrippen gegen ein Verletzen der Haut rlureh die Zähne des Schutzkammes 1 und diejenigen des innern Scherkammes 7.
Da durch, dass die Zähne des Seherkammes 1 und diejenigen des Schutzkammes 12 in -inem Z@'inkel zueinander stehen, wird da,--, Eintreten der Haare befördert.
Die Zahnlücken 3 des Scherkammes 1 sind breiter bemessen als die Einschnitte 18 des Schutzkammes 1?, so dass in der Trenn- fläche der Röhrhälften Schneidelücken 19 entstehen, die begrenzt sind von den Zahn flanken und den Zahngründen des Schutz kammes 1 einerseits und teilweise von den in diese Zahnlücken hineinragenden hintern Ecken 16' (Fig. 3) der Kammzähne 16 anderseits. Es bleiben zum Eintritt der Haare in die beschriebenen Schneidelücken 19 die durch die Schlitze 18 des Scherkammes 12 gebildeten verengten Zugänge (Fig. 3).
Die beim Rasieren in diese verengten Zu gänge eingetretenen Haare werden von den Zähnen 8 des hin- und herbewegten innern Scherkammes in die durch die Zahnflanken des Scherkammes 1 einerseits und durch die in die Zahnlücken 3 des Scherkammes 1 hineinragenden Ecken 16' der Kammzähne 16 anderseits gebildeten Ecken gedrängt, in welcher Lage sie festgehalten werden und während des Abschervorganges nicht mehr aus den Zähnen der beiden Scherkämme ent weichen können.
Die vorstehend beschriebenen Schneide lücken 19 sind ferner durch ihre flächen artige, allseitig in kurzen Abständen be grenzte Ausbildung zum Ausrasieren kurzer Haarstoppeln geeignet, indem die auszu rasierende Haut in diese Lücken eindringt, so dass die Haare nahe an ihrer Austritt stelle aus der Haut abgeschnitten werden können.
Dabei können, was eine Vereinfa chung in ihrer Herstellung bedeutet, die Zahnlücken des Scherkammes 1 verhältnis mässig gross dimensioniert werden, ohne dass die beschriebenen Schneidelücken 19 die zu rasierende Haut einklemmen, im Gegensatz zu länglichen Schneideschlitzen, bei denen Hautunebenheiten beim Fortbewegen des Scherkopfstückes auf der zu rasierenden Haut sich immer stärker in die Schlitze ein graben und einklemmen, was die Haut ver letzen und durch die Zahnlücken des innern beweglichen Scherkammes anschneiden kann.
Der innere Scherkamm 7 ist seitlich mit den Stirnflächen der Zähne 8 zwischen den Schenkeln 13 des Schutzkammes 12 geführt. Er besitzt Schlitze 10, durch die die Ver schlussbolzen 5 ,des Scherkammes 1 hindurch- gehen. Zwischen diesen Schlitzen, in der Mitte des Stückes, ist eine runde Öffnung 11 angebracht, zur Aufnahme des verjüngten Kopfteils 26' (Fig. 1) eines Bolzens 26, der lose auf das obere Ende eines hin- und her schwenkbaren Schwenkarmes 25 aufgesteckt ist, welcher durch einen im Handgriff 20 untergebrachten Motor bewegt wird.
Der Bolzen 26, der durch eine auf das Ende des Schwenkarmes 25 aufgesetzte Feder 27 von dieser nach aussen gedrückt wird, läuft in einem Schlitz 15 des Schutzkammes 12 hin und her und ist durch einen Wulst 26" auch dann in seiner Lage gesichert, wenn der Scherkamm 1 abgehoben und entfernt ist.
Wird das zerlegte Scherkopfstück wie früher beschrieben zusammengefügt, dann wird in den meisten Fällen .die Lage des Bolzens 26 mit derjenigen der Öffnung 11 im innern Scherkamm 7 nicht übereinstim men. Der Bolzen 26 wird in solchen Fällen unter Nachgeben der Feder 27 vom innern Scherkamm 7 etwas nach unten gedrückt, so dass er das Zusammenfügen der beiden Hälf ten des äussern Messerteils nicht hindert.
Sobald der Schwenkarm 25 hin- und her bewegt wird, springt der Kopfteil 26' des Bolzens 26 in die Öffnung 11 des innern Scherkammes 7 ein, so dass er mit diesem gekuppelt ist. Der Bolzen 2.6 drückt unter Wirkung der Feder 27 den innern Scher- kamm federnd gegen .die Innenseiten des äussern Scherkammes 1.
In einer Nut 30 (Fig. 1) des Gehäuses 20 ist ein auf dem Bolzen 26 aufgesteckter Abdichtungsschieber 31 angeordnet, welcher den Schlitz 15 des Schutzkammes 12 abdich tet, damit keine abgeschnittenen Haarteile in das Innere des Handgriffes gelangen können.
Die in Fig. 5 dargestellte Ausführungs form unterscheidet sich von der vorangehend beschriebenen dadurch, dass der die obere Hälfte des röhrenförmigen äussern Messer- teils bildende Scherkamm aus einem beid seitig gezahnten, dünnen, klingenartigen Stahlbandstreifen 1 und einer gewölbten Platte 1' besteht, versehen mit Verschluss- bolzen 5,
welch letztere Platte mit ihren nach unten gebogenen Seiten federnd auf den Stahlbandstreifen 1 drückt. Die Mittel zum Hin- und Herbewegen des innern Sclierkam- mes 7 sind wie oben beschrieben angeordnet, zur Vereinfachung der Darstellung hingegen weggelassen. An den obern Enden der Schutzkammzähne 17 sind aussenseitlich Ein kerbungen 17' angebracht, die ein Aufstellen und Einfangen der abzuscherenden Haare in die Schneidelücken des äussern Messerteils begünstigen.
Die in Fig. G gezeigte weitere Ausfüh rungsform, ähnlicher Art wie die erste, unterscheidet sich von dieser dadurch, dass der die obere Hälfte des röhrenförmigen äussern Messerteils bildende Scherkamm aus einem dachartig geformten Streifen Stahl blech gebildet ist, mit beidseitig angebrach ten Zähnen 3. Im Bereich der beiden obern Biegungen 1' sind Schlitze 2' vorgesehen, welche das Eintreten der Haare in das Innere des Scherkopfes auch an diesen Stellen be statten.
Der innere bewegliche Scherkamm 7 be sitzt Zähne 8 die in abwechselnder Reihen folge einmal nach oben, einmal nach unten gebogen sind, so, dass diese den abgeschräg ten Innenseiten des äussern Scherkammes 1 genau anliegen. Die untere Hälfte des röhren förmigen äussern Messerteils besitzt ein U- förmiges Profil, dessen Seitenflanken 13 an den obern Enden wie oben beschrieben als Schutzkämme ausgebildet sind. Die Stirn seiten ihrer Zähne 16 sind mit Nuten 16" versehen, in denen bei beschlossenem äusse rem Messerteil die Zahnspitzen der Zähne 3 des äussern Scherkammes 1 liegen, derart, dass im Bereiche der Trennebene absatzfreie blatte Röhrenkanten gebildet sind, zum Schutze der Haut vor Zalinverletzungen.
Das Zusammen fügen der beiden Hälften des äussern Messer teils erfolgt in oben beschriebener Art mittels der Befestigungsbolzen 5 und Verschluss hülsen 22. Auch hier sind zwecks Verein fachung der Darstellung die den innern Scherkamm hin- und herbewegenden Mittel weggelassen. Ein andere Ausfüilhrungsform, wie in Fig. 7 dargestellt, besteht aus einem dach- förmigen Gehäuseteil 1 mit Zähnen 3' und Einschnitten 9' als obere Hälfte des röhren förmigen äussern Messerteils und einer Grrundplatte 12' mnit Rändern 12" als seine untere Hälfte.
Das Zusammenfügen und Off- nen der beiden Hälften erfolgt, wie oben be schrieben, mittels zweier Bolzen 5 und Ver schlusshülsen 22. Auch hier sind zwecks Vereinfachung der Darstellung die den innern Scherkamm 7 hin- und herbewegenden Mittel wegbelassen.
Die Ausführungsform gemäss Fig. 8, von der nur die Hälfte dargestellt ist, unterschei det sich dadurch von den vorangehenden, dass der ganze röhrenförmige äussere Messer teil mittels zweier Bolzen in vorgeschriebener Weise im Verschluss des Handgriffes be festigt wird, während seine beiden Hälften 1 und 12' mittels Lappen 28 beziehungsweise Nuten 20 miteinander verbunden sind. So wohl die obere Hälfte 1 des äussern Messer teils, als auch das innere bewegliche Scher messer 7' bestehen aus einem Blechmantel, der ein dachartiges Profil mit Abstufungen aufweist, mit Einschnitten 3 und 4 be ziehungsweise 9'.
Eine ähnliche Ausführungsform zeigt Fig. 9. Sie unterscheidet sieh von derjenigen nach Fig. 8 dadurch, dass der innere, beweg liche Messerteil aus drei in Abständen übereinander liebenden, klingenartigen Scher- hä.mmen, deren obere Zahnseiten stellenweise an den Innenseiten der Abstufungen des Bleehmantets 1 genau. anliegen, besteht, zu sammenbehalten durch einen Bolzen 7" in den, wie oben beschrieben, Mittel zum Hin- und Herbewegen eingreifen,
welche zur Vereinfachung der Darstellung webbelassen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Scherkopfstiiek für Trockenrasierappa rate, gekennzeichnet durch einen äussern fest stehenden 274Iesserteil und einen. innern, be- we-,lichen Messerteil, \welche Teile zwecks Abscheren::der Haare. mittels an ihnen ange brachter Schneidlücken, zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Messerteil aus zwei Hälften gebildet ist, die zusammengefügt eine geschlossene Röhre bil den, deren Mantel quer zu ihrer Achse Schlitze aufweist, das Ganze mit Mitteln ver sehen, die ein leichtes Öffnen und Wieder zusammenfügen der beiden Röhrenteile ge statten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Scherkopfstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trenn ebene der beiden den äussern röhren förmigen Messerteil bildenden Hälften beidseitig eine Reihe, den Röhrenmantel durchdringende Schlitze durchquert. 2.Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine der beiden, den äussern röhrenförmigen Messerteil bildenden Hälften aus einem beidseitig gezahnten Scherkamm mit einer bestimmten Zahn teilung besteht, während die andere Hälfte einen im Querschnitt U-förmigen Schutzkamm darstellt, dessen Kamm zähne die gleiche Zahnteilung auf weisen, wie der Scherkamm, so dass nach dem Zusammenfügen der beiden Hälften deren Zahnlücken miteinander überein stimmen, was ein ungehindertes Ein treten der Haare in die dadurch gebilde ten Schlitze des äussern, röhrenförmigen Messerteils gewährleistet. 3.Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne der beiden, den röhrenförmigen äussern Messerteil bildenden Hälften in einem Winkel zu einander stehen. 4. Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der beiden den äussern röhrenförmigen Messerteil bilden den Hälften aus einem beidseitig gezahn ten Scherkamm besteht, dessen Zähne auf den Zähnen des die andere Röhren hälfte bildenden Schutzkammes satt auf liegen, so dass die zu rasierende Haut vor Verletzung durch die Zähne des Scher- kammes geschützt ist. 5.nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne der einen der beiden den äussern röhrenförmigen Messerteil bildenden Hälften an ihren Stirnflächen Nuten aufweisen, in welche die Zahnspitzen der andern Hälfte hineinpassen, so dass nach dem Zusam menfügen der beiden Hälften im Bereich ihrer Trennebene absatzfreie, glatte Röhrenkanten gebildet sind, womit die zu rasierende Haut vor Verletzungen durch die Zähne des Scherkammes ge schützt ist. 6.Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der beiden, den äussern röhrenförmigen Messerteil bil denden Hälften aus einem beidseitig ge zahnten Scherkamm besteht, dessen Zahnlücken grösser bemessen sind, als die Zahnlücken des die andere Röhrenhälfte bildenden ,Schutzkammes. 7.Scherkopfstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine .der bei den den äussern röhrenförmigen Messer teil bildenden Hälften aus einem nach aussen gewölbten, dachartig geformten Scherkamm besteht, welcher ausser beid seitiger Zahnung noch Schlitze aufweist, als weitere Stellen, in welche die Haare eintreten können.B. nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die den Schutzkamm bildende Hälfte des äussern, röhTenförmi- gen Messerteils mit einem Motorgehäuse starr verbunden ist, während ,die andere den gezahnten, 8cherkamm bildende Hälfte zwei Bolzen aufweist, die in einen klinkenartigen Vers.chluss des Gehäuses eingreifen und dadurch die beiden Messerteilhälften zusammen halten.9. Scherkopfstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die dem Motorgehäuse zugekehrte Hälfte des äussern röhrenförmigen Messerteils mit tels eines Verschlusses an diesem be festigt ist, Mittel aufweisend, die ein leichtes Zusammenfügen und Offnen der beiden Hälften ermöglichen. 10. Scherkopfstüelk, nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die eine Hälfte des äussern röhrenförmigen Messerteils ein dacharti ges Profil mit Abstufungen aufweist, in dessen Mantelflächen Einschnitte vorhan den sind, in die die Haare eintreten können. 11.Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine der beiden den äussern röhrenförmigen Messerteil bildenden Hälften mit mehreren beweg lichen innern Messerteilen zusammen wirkt. 12. Scherkopfstüek nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der röhren förmige, aus zwei Hälften bestehende äussere Messerteil mit einem innern be- wegliehen Messerteil zusammenwirkt, welcher von einem unter Federwirkung gegen, ihn drückenden Endteil eines durch Motor bewegten Schwenkhebels hin- und herbewegt wird. 13.Scherlkopfstüielk nach Patentanspruch und Unteransprueh 12, dadurch gekennzeich net, dass der den innern beweglichen Messerteil hin- und herbewegende End- teil eines durch Motor betriebenen Hebel armes aus einem auf das Ende des Hebelarmes aufgesetzten Bolzen besteht, der in einem Schlitz eines Schutzkammes laufend, durch einen Wulst in seiner unter Federwirkung gespannten Lage ge sichert ist. 14. Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüehen 12 und 13, dadurch ae- kennzeichnet, dass die den innern beweg lichen Messerteil hin- und herbewegen den Mittel diesen federnd gegen die Innenseiten des feststehenden röhrenför migen äussern Messerteils drücken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH206252T | 1938-11-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH206252A true CH206252A (de) | 1939-07-31 |
Family
ID=4444980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH206252D CH206252A (de) | 1938-11-23 | 1938-11-23 | Scherkopfstück für Trockenrasierapparate. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH206252A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3191298A (en) * | 1962-03-16 | 1965-06-29 | Sperry Rand Corp | Means for securing cutter head units to a mounting plate |
| WO2016041959A1 (en) * | 2014-09-18 | 2016-03-24 | Koninklijke Philips N.V. | Cutting head and hair cutting appliance |
-
1938
- 1938-11-23 CH CH206252D patent/CH206252A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3191298A (en) * | 1962-03-16 | 1965-06-29 | Sperry Rand Corp | Means for securing cutter head units to a mounting plate |
| WO2016041959A1 (en) * | 2014-09-18 | 2016-03-24 | Koninklijke Philips N.V. | Cutting head and hair cutting appliance |
| CN105437264A (zh) * | 2014-09-18 | 2016-03-30 | 皇家飞利浦有限公司 | 切割头和毛发切割器具 |
| CN105437264B (zh) * | 2014-09-18 | 2019-10-15 | 皇家飞利浦有限公司 | 切割头和毛发切割器具 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3441060C2 (de) | ||
| DE7500343U (de) | Rasierklingenheinheit | |
| DE4217667A1 (de) | Haarschneider | |
| DE2309342C2 (de) | Scherkopf für Trockenrasierapparate | |
| DE2437101A1 (de) | Langhaar-trimmer | |
| DE69105384T2 (de) | Enthaarungsgerät mit Bürste. | |
| DE4117315A1 (de) | Haarschneidegeraet | |
| CH206252A (de) | Scherkopfstück für Trockenrasierapparate. | |
| DE2026509A1 (de) | ||
| DE1553749A1 (de) | Trockenrasiergeraet | |
| DE2400314A1 (de) | Haarschneideapparat | |
| DE3218208A1 (de) | Haarschneidmaschine | |
| DE1553772B2 (de) | Scherkopf fuer ein trockenrasiergeraet | |
| DE622922C (de) | Haarschermaschine | |
| DE2754694A1 (de) | Trockenrasiergeraet | |
| DE20311172U1 (de) | Frisiergerät zum Modellieren von Haarsträhnen | |
| DE9015493U1 (de) | Gerät zum Anschneiden von Stielen von Schnittblumen | |
| DE2001858A1 (de) | Trockenrasiergeraet | |
| DE833464C (de) | Schergeraet fuer Rasierschnitt | |
| DE2365397C3 (de) | Haarschneidegerät | |
| DE4420300C1 (de) | Bartschneider oder dergleichen | |
| DE2526069A1 (de) | Elektrisches trockenrasiergeraet | |
| DE674272C (de) | Sicherheitshaarschneidegeraet | |
| AT335309B (de) | Haarschneidegerat | |
| DE1023992B (de) | Rasier- und Effiliergeraet |