CH206252A - Scherkopfstück für Trockenrasierapparate. - Google Patents

Scherkopfstück für Trockenrasierapparate.

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CH206252A
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    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
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    • B26B19/042Long hair cutters or older types comprising a cutting grid

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Description


  Seherkopfstück für Trockenrasierappar    Es sind Scherkopfstücke für Trocken  rasierapparate bekannt, .die einen äussern  feststehenden, zu einer Röhre geformten  Messerteil besitzen. Solche Scherköpfe haben  den Nachteil, dass sie nicht gut gereinigt  werden können und dass die Bearbeitung der  innern Schneideflächen eine schwierige ist.  



  Diese Nachteile behebt die vorliegende  Erfindung. Das  findung besteht aus einem äussern feststehen  dem Messerteil und einem innern beweglichen  Messerteil, welche Teile zwecks Abscherens  der Haare mittels an ihnen     angebrachten     Schneidelücken zusammenwirken, und zeich  net sich dadurch aus, dass der äussere Messer  teil aus zwei Hälften gebildet ist, die zusam  mengefügt eine geschlossene Röhre bilden,  deren Mantel quer zu ihrer Achse Schlitze  aufweist, das Ganze mit Mitteln versehen, die  ein leichtes Öffnen und Wiederzusammen  fügen der beiden Röhrenteile gestatten.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der bei  gefügten Zeichnung in mehreren, beispiels  weisen Ausführungsformen dargestellt, und  zwar zeigen    Fig. 1 in Ansicht von der einen Seite  eine erste Ausführungsform des Scherkopf  stückes mit dem obern, zum Teil im 'Schnitt       dargestellten    Teil eines Handgriffes mit  Schwenkhebel als Antriebsorgan für den  Scherkopf,  Fig. 2 eine andere Seitenansicht,  Fig. 3 eine Ansicht von oben auf das  Scherkopfstück, dessen obere Röhrenhälfte  zur sichtbaren Darstellung der     Innenteile     teilweise abgebrochen dargestellt ist;

    Fig. 4 zeigt die gleiche Ausführungsform  des Soherkopfstückes zerlegt, das heisst die es  bildenden Teile einzeln s     chaubildlichdarge-          stellt;     Fig. 5 zeigt in Endansicht eine andere,  ähnliche Ausführungsform des     Scherkopf-          stückes;

            Fig.    6 und 7 zeigen     weitere        Ausführungs-          formen        des        Scherkopfstückes    im     Schnitt,          Fig.    8 eine     schaubildliche    Darstellung  eines     Teilstückes    einer andern Ausführungs  form des     Scherkopfstüekes    und       F'ig.    9 eine ähnliche     Ausführungsform     wie     Fig.    8 in     Endausielit.         Bei dem Ausführung beispiel nach Fig. 1.

    bis 4     isst    die obere Röhrenhälfte 1 des röhren  förmigen, äusseren Messerteils als Scherkamm  ausgebildet. Diese Röhrenhälfte 1 besteht aus  einer längliehen Stahlplatte, welche in der  Mitte     dicker,    nach beiden Längsseiten ver  dünnt und an diesen mit Zähnen 2 und Zahn  lücken 3 versehen ist. Ausser diesen     Zahnun-          gen    ist einerseits eine Reihe Löcher 4 an  geordnet.  



  Beim Rasieren werden die in diese Aus  schnitte eintretenden Haare von den Zähnen  eines innern, beweglichen Scherkammes, des  sen obere Zahnfläche den Innenflächen der  einen Scherkamm bildenden Hälfte 1 des  röhrenförmigen äussern Messerteil5 im Be  reiche ihrer     Ausschnitte    3 und 4 genau an  liegen, abgeschnitten. Die     untere    Röhren  hälfte besteht aus einem im Querschnitt     U-          förmiben    längliehen Schutzkamm 12 mit den  beiden Schenkeln 13, die mit Kammzähnen  16 und Einschnitten 18 versehen sind.  Schutzkamm 12 besitzt am Grunde 2     Be-          festigungslöeher    14 und zwischen diesen  einen Schlitz 15.

   Die Kammzähne 16 weisen  nach auswärts gebogene, verjüngte und ab  gerundete Vorsprünge 17 auf, die beim Ra  sieren die Haare in die Lücken 18 ableiten.  



  In Nuten 21 (Fig. 1) eines zweiteiligen  Handgriffes 20 sind mittels Schrauben 21'  Verschlusshülsen 22 mit Kopfwulst 23 be  festigt, durch welche Mittel der Schutzlamm  12 mit dem obern Ende des Handgriffes  starr verbunden ist. Die Verschlusshiilsen 22  besitzen je eine in Nuten 25 und 25' des Ge  häuses 20 liebende und in Schlitzen 23' der  Verschlusshüilsen 22 eingreifende Klinken 24,  deren äussere, zu einer Drucktaste umgebo  gene Enden     beidseitig    die Seitenflächen des  Handgriffes     überragen.     



  Der die obere Röhrenhälfte des äussern  röhrenförmigen Messerteils bildende     Scher-          kamm    1 besitzt zwei Versehlussbolzen 5, die  einerends fest mit ihm verbunden sind,  andernends abgerundete Enden und     Ver-          schlussnuten    6 aufweisen.

   Um die beiden, den  röhrenförmigen äussern Messerteil bildenden  Hälften zu einem beschlossenen Röhrenkörper    miteinander zu verbinden, wird der     Scher-          kamm    1 mittels der beiden Bolzen 5, die in  Verschlusslhülsen 22 einbesteckt werden,     auf-          gedrüekt.    Die freien, abgerundeten Enden  der Bolzen 5 rucken bei diesem Vorgang die  Verschlussklinken 24 aus, welche hernach  bei gänzlichemn Niederdrücken der Bolzen 5  unter Wirkung der Verschlussfedern 24' in  deren Verschlussnuten 6 einklinken. Zum  Wiederöffnen des Verschlusses werden die  Tastenenden der Klinken 24 beidseitig des  Handgriffes gegeneinander bedrückt, wo  durch der Verschluss ausklinkt.  



  Diese     Anordnung        bestattet    ein einfaches,       handliches    Zerlegen und     Zusammenfügen    des  Scherkopfstackes, so dass auch seine Innen  seiten zum Reinigen gut zugänglich sind.  Die in der untern Hälfte des äussern     Messer-          teils    gesammelten Haarteile lassen sich leicht  entfernen.  



  Bei geschlossenem Scherkopfstück liegen  die Zähne 2 des äussern Seherkammes 1 auf  den Stirnflächen der Kammzähne 16 satt auf,  wobei die Trennebene der beiden Röhren  hälften beidseitig die durchdringenden Röh  renmantelschlitze durchquert. Durch diese  Anordnung und dadurch, dass die Zahntei  lung des Scherkammes 1 mit der Zahnteilung  des Schutzkammes 12 übereinstimmt, bilden  die Zahnlücken 3 des Scherkammes 1     zusam-          mnen    mit den Einschnitten 18 des Schutz  kammes 12 je     zusammenhängende    Schlitze,  durch die die Haare der zu rasierenden Haut  in das Innere des röhrenförmigen äussern  Messerteils eintreten können.

   Anderseits bil  den die Zähne 2 des Scherkammes 1 mit den       iiammzähnen    16 des     Schutzkammes    1? durch  ihr sattes     Aneinanderlie-en    gemeinsame  Schutzrippen gegen ein Verletzen der Haut       rlureh    die Zähne des     Schutzkammes    1 und  diejenigen des     innern        Scherkammes    7.

   Da  durch, dass die Zähne des     Seherkammes    1  und     diejenigen    des     Schutzkammes    12 in       -inem        Z@'inkel        zueinander    stehen, wird da,--,  Eintreten der Haare     befördert.     



  Die Zahnlücken 3 des     Scherkammes    1  sind breiter bemessen als die     Einschnitte    18  des     Schutzkammes    1?, so dass in der Trenn-      fläche der Röhrhälften Schneidelücken 19  entstehen, die begrenzt sind von den Zahn  flanken und den Zahngründen des Schutz  kammes 1     einerseits    und teilweise von den  in     diese    Zahnlücken hineinragenden hintern  Ecken 16' (Fig. 3) der Kammzähne 16  anderseits. Es bleiben zum Eintritt der Haare  in die beschriebenen Schneidelücken 19 die  durch die Schlitze 18 des Scherkammes 12  gebildeten verengten Zugänge (Fig. 3).  



  Die beim Rasieren in diese verengten Zu  gänge eingetretenen Haare werden von den  Zähnen 8 des hin- und herbewegten innern  Scherkammes in die durch die Zahnflanken  des Scherkammes 1 einerseits und durch die  in die Zahnlücken 3 des Scherkammes 1  hineinragenden Ecken 16' der Kammzähne 16  anderseits gebildeten Ecken gedrängt, in  welcher Lage sie     festgehalten    werden und  während des Abschervorganges nicht mehr  aus den Zähnen der beiden Scherkämme ent  weichen können.  



  Die vorstehend beschriebenen Schneide  lücken 19 sind ferner durch ihre flächen  artige, allseitig in kurzen Abständen be  grenzte Ausbildung zum Ausrasieren kurzer  Haarstoppeln geeignet, indem die auszu  rasierende Haut in diese Lücken eindringt,  so dass die Haare nahe an ihrer Austritt  stelle     aus    der Haut abgeschnitten werden  können.

   Dabei können, was eine Vereinfa  chung in ihrer Herstellung bedeutet, die  Zahnlücken des Scherkammes 1 verhältnis  mässig gross dimensioniert werden, ohne     dass     die beschriebenen Schneidelücken 19 die zu  rasierende Haut einklemmen, im Gegensatz  zu länglichen Schneideschlitzen, bei denen  Hautunebenheiten beim Fortbewegen des  Scherkopfstückes auf der zu rasierenden  Haut sich immer stärker in die Schlitze ein  graben und einklemmen, was die Haut ver  letzen und durch die Zahnlücken des     innern     beweglichen Scherkammes anschneiden kann.  



  Der innere Scherkamm 7 ist seitlich mit  den     Stirnflächen    der Zähne 8 zwischen den  Schenkeln 13 des Schutzkammes 12 geführt.  Er besitzt Schlitze 10, durch die die Ver  schlussbolzen 5 ,des Scherkammes 1 hindurch-    gehen. Zwischen diesen Schlitzen, in der  Mitte des Stückes, ist eine runde Öffnung 11  angebracht, zur Aufnahme des verjüngten  Kopfteils 26' (Fig. 1) eines Bolzens 26, der  lose auf das obere Ende     eines    hin- und her  schwenkbaren     Schwenkarmes    25 aufgesteckt  ist, welcher durch einen im Handgriff 20  untergebrachten Motor bewegt wird.

   Der  Bolzen 26, der durch eine auf das Ende des  Schwenkarmes 25 aufgesetzte Feder 27 von  dieser nach aussen gedrückt wird, läuft in  einem Schlitz 15 des Schutzkammes 12 hin  und her und ist durch einen Wulst 26" auch  dann in seiner Lage gesichert, wenn der  Scherkamm 1 abgehoben und entfernt ist.  



  Wird das zerlegte     Scherkopfstück    wie  früher beschrieben zusammengefügt, dann  wird in den meisten Fällen .die Lage des  Bolzens 26 mit derjenigen der Öffnung 11  im     innern        Scherkamm    7 nicht übereinstim  men. Der Bolzen 26     wird    in solchen Fällen  unter Nachgeben der Feder 27 vom     innern          Scherkamm    7 etwas     nach    unten gedrückt, so  dass er das Zusammenfügen der     beiden    Hälf  ten des äussern Messerteils nicht hindert.

    Sobald der Schwenkarm 25 hin- und her  bewegt wird, springt der Kopfteil 26' des       Bolzens    26 in die Öffnung 11 des     innern          Scherkammes    7 ein, so     dass    er mit diesem  gekuppelt ist. Der Bolzen     2.6    drückt unter  Wirkung der Feder 27 den     innern        Scher-          kamm    federnd gegen .die Innenseiten des  äussern     Scherkammes    1.  



  In einer Nut 30     (Fig.    1) des Gehäuses  20 ist ein auf dem Bolzen 26     aufgesteckter          Abdichtungsschieber    31     angeordnet,        welcher     den Schlitz 15 des Schutzkammes 12 abdich  tet, damit keine     abgeschnittenen        Haarteile    in  das Innere des Handgriffes gelangen können.  



  Die in     Fig.    5     dargestellte    Ausführungs  form     unterscheidet    sich von der vorangehend  beschriebenen dadurch, dass der die obere  Hälfte des röhrenförmigen äussern     Messer-          teils    bildende     Scherkamm    aus einem beid  seitig gezahnten, dünnen,     klingenartigen          Stahlbandstreifen    1 und einer gewölbten       Platte    1' besteht,     versehen    mit Verschluss-           bolzen    5,

   welch letztere     Platte    mit ihren nach  unten     gebogenen    Seiten federnd auf den  Stahlbandstreifen 1 drückt. Die Mittel zum  Hin- und Herbewegen des innern     Sclierkam-          mes    7 sind wie oben beschrieben angeordnet,  zur Vereinfachung der Darstellung hingegen  weggelassen. An den obern Enden der  Schutzkammzähne 17 sind aussenseitlich Ein  kerbungen 17' angebracht, die ein Aufstellen  und Einfangen der abzuscherenden Haare in  die Schneidelücken des äussern Messerteils  begünstigen.  



  Die in Fig. G gezeigte weitere Ausfüh  rungsform, ähnlicher Art wie die erste,       unterscheidet    sich von dieser dadurch, dass  der die obere Hälfte des röhrenförmigen  äussern Messerteils bildende Scherkamm aus  einem dachartig geformten Streifen Stahl  blech gebildet ist, mit     beidseitig    angebrach  ten Zähnen 3. Im Bereich der beiden obern  Biegungen 1' sind Schlitze 2' vorgesehen,  welche das Eintreten der Haare in das Innere  des Scherkopfes auch an diesen Stellen be  statten.  



  Der innere bewegliche Scherkamm 7 be  sitzt Zähne 8 die in abwechselnder Reihen  folge einmal nach oben, einmal nach unten  gebogen sind, so, dass diese den abgeschräg  ten Innenseiten des äussern Scherkammes 1  genau anliegen. Die untere Hälfte des röhren  förmigen äussern Messerteils besitzt ein     U-          förmiges    Profil, dessen Seitenflanken 13 an  den obern Enden wie oben beschrieben als  Schutzkämme ausgebildet sind. Die Stirn  seiten ihrer Zähne 16 sind mit Nuten 16"  versehen, in denen bei beschlossenem äusse  rem Messerteil die Zahnspitzen der Zähne 3 des  äussern Scherkammes 1 liegen, derart, dass im  Bereiche der Trennebene absatzfreie     blatte     Röhrenkanten gebildet sind, zum Schutze der  Haut vor Zalinverletzungen.

   Das Zusammen  fügen der beiden Hälften des äussern Messer  teils erfolgt in oben beschriebener Art mittels  der Befestigungsbolzen 5 und Verschluss  hülsen 22. Auch hier sind zwecks Verein  fachung der     Darstellung    die den     innern     Scherkamm hin- und herbewegenden Mittel  weggelassen.    Ein andere Ausfüilhrungsform, wie in  Fig. 7 dargestellt, besteht aus einem     dach-          förmigen    Gehäuseteil 1 mit Zähnen 3' und  Einschnitten 9' als obere Hälfte des röhren  förmigen äussern Messerteils und einer  Grrundplatte 12' mnit Rändern 12" als seine  untere Hälfte.

   Das Zusammenfügen und     Off-          nen    der beiden Hälften erfolgt, wie oben be  schrieben, mittels zweier Bolzen 5 und Ver  schlusshülsen 22. Auch hier sind zwecks  Vereinfachung der Darstellung die den innern  Scherkamm 7 hin- und herbewegenden Mittel  wegbelassen.  



  Die Ausführungsform gemäss Fig. 8, von  der nur die Hälfte dargestellt ist, unterschei  det sich dadurch von den vorangehenden,  dass der ganze röhrenförmige äussere Messer  teil mittels zweier Bolzen in vorgeschriebener  Weise im Verschluss des Handgriffes be  festigt wird, während seine beiden Hälften  1 und 12' mittels Lappen 28 beziehungsweise  Nuten 20 miteinander verbunden sind. So  wohl die obere Hälfte 1 des äussern Messer  teils, als auch das innere bewegliche Scher  messer 7'     bestehen    aus einem Blechmantel,  der ein dachartiges Profil mit Abstufungen  aufweist, mit Einschnitten 3 und 4 be  ziehungsweise 9'.  



  Eine ähnliche Ausführungsform zeigt  Fig. 9. Sie unterscheidet sieh von derjenigen  nach Fig. 8 dadurch, dass der innere, beweg  liche Messerteil aus drei in Abständen  übereinander liebenden, klingenartigen     Scher-          hä.mmen,    deren obere Zahnseiten stellenweise  an den Innenseiten der Abstufungen des       Bleehmantets    1     genau.    anliegen,     besteht,    zu  sammenbehalten durch einen Bolzen 7" in  den, wie oben beschrieben, Mittel zum     Hin-          und        Herbewegen        eingreifen,

          welche    zur       Vereinfachung    der     Darstellung        webbelassen     sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scherkopfstiiek für Trockenrasierappa rate, gekennzeichnet durch einen äussern fest stehenden 274Iesserteil und einen. innern, be- we-,lichen Messerteil, \welche Teile zwecks Abscheren::
    der Haare. mittels an ihnen ange brachter Schneidlücken, zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Messerteil aus zwei Hälften gebildet ist, die zusammengefügt eine geschlossene Röhre bil den, deren Mantel quer zu ihrer Achse Schlitze aufweist, das Ganze mit Mitteln ver sehen, die ein leichtes Öffnen und Wieder zusammenfügen der beiden Röhrenteile ge statten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Scherkopfstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trenn ebene der beiden den äussern röhren förmigen Messerteil bildenden Hälften beidseitig eine Reihe, den Röhrenmantel durchdringende Schlitze durchquert. 2.
    Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass eine der beiden, den äussern röhrenförmigen Messerteil bildenden Hälften aus einem beidseitig gezahnten Scherkamm mit einer bestimmten Zahn teilung besteht, während die andere Hälfte einen im Querschnitt U-förmigen Schutzkamm darstellt, dessen Kamm zähne die gleiche Zahnteilung auf weisen, wie der Scherkamm, so dass nach dem Zusammenfügen der beiden Hälften deren Zahnlücken miteinander überein stimmen, was ein ungehindertes Ein treten der Haare in die dadurch gebilde ten Schlitze des äussern, röhrenförmigen Messerteils gewährleistet. 3.
    Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne der beiden, den röhrenförmigen äussern Messerteil bildenden Hälften in einem Winkel zu einander stehen. 4. Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der beiden den äussern röhrenförmigen Messerteil bilden den Hälften aus einem beidseitig gezahn ten Scherkamm besteht, dessen Zähne auf den Zähnen des die andere Röhren hälfte bildenden Schutzkammes satt auf liegen, so dass die zu rasierende Haut vor Verletzung durch die Zähne des Scher- kammes geschützt ist. 5.
    nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne der einen der beiden den äussern röhrenförmigen Messerteil bildenden Hälften an ihren Stirnflächen Nuten aufweisen, in welche die Zahnspitzen der andern Hälfte hineinpassen, so dass nach dem Zusam menfügen der beiden Hälften im Bereich ihrer Trennebene absatzfreie, glatte Röhrenkanten gebildet sind, womit die zu rasierende Haut vor Verletzungen durch die Zähne des Scherkammes ge schützt ist. 6.
    Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass eine der beiden, den äussern röhrenförmigen Messerteil bil denden Hälften aus einem beidseitig ge zahnten Scherkamm besteht, dessen Zahnlücken grösser bemessen sind, als die Zahnlücken des die andere Röhrenhälfte bildenden ,Schutzkammes. 7.
    Scherkopfstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine .der bei den den äussern röhrenförmigen Messer teil bildenden Hälften aus einem nach aussen gewölbten, dachartig geformten Scherkamm besteht, welcher ausser beid seitiger Zahnung noch Schlitze aufweist, als weitere Stellen, in welche die Haare eintreten können.
    B. nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die den Schutzkamm bildende Hälfte des äussern, röhTenförmi- gen Messerteils mit einem Motorgehäuse starr verbunden ist, während ,die andere den gezahnten, 8cherkamm bildende Hälfte zwei Bolzen aufweist, die in einen klinkenartigen Vers.chluss des Gehäuses eingreifen und dadurch die beiden Messerteilhälften zusammen halten.
    9. Scherkopfstück nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die dem Motorgehäuse zugekehrte Hälfte des äussern röhrenförmigen Messerteils mit tels eines Verschlusses an diesem be festigt ist, Mittel aufweisend, die ein leichtes Zusammenfügen und Offnen der beiden Hälften ermöglichen. 10. Scherkopfstüelk, nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die eine Hälfte des äussern röhrenförmigen Messerteils ein dacharti ges Profil mit Abstufungen aufweist, in dessen Mantelflächen Einschnitte vorhan den sind, in die die Haare eintreten können. 11.
    Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine der beiden den äussern röhrenförmigen Messerteil bildenden Hälften mit mehreren beweg lichen innern Messerteilen zusammen wirkt. 12. Scherkopfstüek nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der röhren förmige, aus zwei Hälften bestehende äussere Messerteil mit einem innern be- wegliehen Messerteil zusammenwirkt, welcher von einem unter Federwirkung gegen, ihn drückenden Endteil eines durch Motor bewegten Schwenkhebels hin- und herbewegt wird. 13.
    Scherlkopfstüielk nach Patentanspruch und Unteransprueh 12, dadurch gekennzeich net, dass der den innern beweglichen Messerteil hin- und herbewegende End- teil eines durch Motor betriebenen Hebel armes aus einem auf das Ende des Hebelarmes aufgesetzten Bolzen besteht, der in einem Schlitz eines Schutzkammes laufend, durch einen Wulst in seiner unter Federwirkung gespannten Lage ge sichert ist. 14. Scherkopfstück nach Patentanspruch und Unteransprüehen 12 und 13, dadurch ae- kennzeichnet, dass die den innern beweg lichen Messerteil hin- und herbewegen den Mittel diesen federnd gegen die Innenseiten des feststehenden röhrenför migen äussern Messerteils drücken.
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US3191298A (en) * 1962-03-16 1965-06-29 Sperry Rand Corp Means for securing cutter head units to a mounting plate
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