CH206267A - Wechselgetriebe mit kegeligen Stufenzahnrädern. - Google Patents

Wechselgetriebe mit kegeligen Stufenzahnrädern.

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CH206267A
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C H Schaefer Fa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/20Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
    • F16H3/36Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with a single gear meshable with any of a set of coaxial gears of different diameters
    • F16H3/363Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with a single gear meshable with any of a set of coaxial gears of different diameters the teeth of the set of coaxial gears being arranged on a surface of generally conical shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Wechselgetriebe mit kegeligen Stufenzahnrädern.    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein viel  stufiges Wechselgetriebe mit nebeneinander  auf einem Kegel angeordneten Stufenzahn  rädern und einem längs     einer    Mantellinie des  Stufenräderkegels auf der Antriebswelle ver  schiebbaren Schaltrad, dessen Schaltbewe  gung bei     Übersetzungsveränderung    von einer  mitumlaufenden Schaltwelle aus zwangläufig  bestimmt wird.  



       Derartige    Getriebe sind bereits bekannt.  Bei den bekannten Getrieben führen von der  einen Stufe zur andern schraubenlinienartig  verlaufende Übergangszahnreihen, auf     denen     das Schaltrad beim Stufenwechsel von der  einen     Stufe    zur nächsten wandert. Diese  Übergangsreihen sind schwierig herzustellen,  so dass schon deswegen eine allgemeine Ver  wendung solcher Getriebe nicht in Frage  kommen kann.

   Diese Schraubengangführung  des Schaltrades erfordert eine diesem Schrau  bengangverlauf genau entsprechende Kurven  führung in der mitumlaufenden Schaltwelle,  was besonders noch durch die     Notwendigkeit       des Anbringens einer Gegen-Kurvenführung  auf der Schaltwelle (es muss also eine Links  schraubenführung und     eine    Rechtsschrauben  führung auf der Schaltwelle durcheinander  laufen) relativ schwierig herzustellen ist. Die  hier     notwendige        Ausführung    lässt sich prak  tisch bei Getrieben mit kegeligen Stufenzahn  rädern nur für grosse     Stufenentfernungen    aus  führen.

   Wegen des grossen Abstandes der  Stufen     voneinander    ergibt sich für das       Schaltrad        imd    die sonstige Schaltelemente  eine sehr hohe axiale Schaltgeschwindigkeit.  Aus diesem Grunde sind mit den bekannten  Getrieben praktisch nur geringe Drehzahlen  möglich, so dass die     Leistung    klein bleibt     und     somit .das Getriebe     unwirtschaftlich    ist. Aus  all diesen Gründen haben sich diese bekann  ten Getriebe nicht einführen können.  



  Nach der vorliegenden     Erfindung        können     die erwähnten Mängel dadurch vermieden       werden,    dass jedes Stufenrad aus mehreren  axial     zueinander    versetzten     Zahnkranzseg-          menten    besteht, so dass beim Stufenwechsel      der Endzahn des einen Segmentes der einen  Stufe     und    gleichzeitig der Anfangszahn des  andern Segmentes .der nächsten Stufe mit  dem Schaltrad in Eingriff stehen. In diesem  Augenblick ändert sich zum     Beispiel    die  Übersetzung; die damit verbundene plötzliche  Drehzahländerung kann, falls es nötig ist,  ohne weiteres durch Anbringung eines federn  den Zwischengliedes umgangen werden.

    



  Bei diesem Getriebe ist es möglich, die  einzelnen Stufenräder relativ eng beieinander  anzuordnen, so dass das Getriebe trotz sehr  vieler Stufen so kurz wie nur irgend möglich  gehalten werden kann. Der     Stufenübergang     erfolgt zwangläufig. Der Schaltweg des  Schaltrades von Stufe zu Stufe wird .dabei  denkbar kurz. Da nun zum Beispiel für die  sen kurzen Schaltweg zwei Umdrehungen des  Getriebekegels zur Verfügung stehen, geht  die Verschiebung des Schaltrades selbst bei  sehr hohen Getriebedrehzahlen mit relativ  niedriger axialer Geschwindigkeit vor sich.  Deswegen kann das     Getriebe    auch bei kleinen  Abmessungen verhältnismässig hohe Kräfte  übertragen.  



  Auf den Zeichnungen ist eine Ausfüh  rungsform des Wechselgetriebes als Beispiel  der Erfindung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt bei geöffnetem Getriebe  kasten die Draufsicht auf das Getriebe;  Fig. 2 veranschaulicht die Abwicklung  des doppelten Umfanges zweier Getriebe  stufen mit 24 bezw. 28 Zähnen;  Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer Kur  venscheibe mit Schaltweiche und Schaltklaue:  Fig. 4 zeigt die Abwicklung zweier Kur  venscheiben;  Fig. 5 ist die Draufsicht auf die Schalt  weiche, deren Steuerarm und dessen federnde  Führung;  Fig. 6 zeigt eine Teilseitenansicht der  Darstellung nach Fig. 5.  



  Im     Gehäuse    1 ist die Antriebswelle 2 in  Lagern 3 und 4 angeordnet. Auf der An  triebswelle 2 ist ein Schaltstirnrad 5 angeord  net, das auf der Welle 2 axial verschiebbar,  jedoch nicht auf ihr drehbar ist. Auf der    Abtriebswelle 9, die in Lagern 7 und 8 ruht,  sind die einzelnen Stufenkegelräder 6 starr  befestigt. Jedes Stufenrad ist in zwei Hälften  unterteilt, wobei die beiden Zahnkranzhälften  einer jeden Stufe axial zueinander versetzt sind.  Entsprechend sind die Stufenlücken 10 geteilt  und zueinander versetzt. Die Breite der Stufen  lücken 10 entspricht der halben Zahnbreite des       Schaltrades   <B>)</B>.

   Die Zahnbreite des Schalt  rades 5 beträgt 3/5 bis ¹ der Zahnbreite der  Segmente der     Stufenkegelräder.    Der Unter  schied der Zähnezahl von Stufe zu Stufe ist  durch zwei teilbar, so dass die gegenüber  liegenden Zahnlücken bei den Übergangs  stellen     6a    der versetzt angeordneten Zahn  kranzhälften in sämtlichen Stufen genau ein  ander     gegenüberstehen    und daher in einer  Flucht liegen.  



  Die eine Lückenreihe dient zum Übergang  von der grossen Stufe zu der kleineren, die  andere für die entgegengesetzte Schaltrich  tung.  



  Ein auf der Abtriebswelle 9 befestigtes  Stirnrad 11.     treibt    über Stirnräder 12, 13, 14,  15 beispielsweise mit einem Untersetzungs  verhältnis von 8 : 1 auf eine Schaltwelle 16,  die bei 17 und 18 im Gehäusekasten 1 ge  lagert ist. Jedem     Stufenübergang    ist auf  der     Schaltwelle    16 eine     Kurvenscheibe    19 zu  geordnet, die eine Kurvenunterbrechung 19'  zum Schalten in die kleinere Nachbarstufe  und eine Kurvenunterbrechung 19'' zum Zu  rückschalten in die grössere Stufe aufweist.  



  Da, die     Stufenübergänge    von langsam auf  schnell und umgekehrt an den kegeligen       Getrieberädern    diametral einander gegenüber  liegen und der Antrieb von der Welle 9 auf  die Schaltwelle 16 beim dargestellten Aus  führungsbeispiel im Verhältnis von 8 :

  1       untersetzt    ist, so ergibt sich für die Kurven  unterbrechung 19' und 19" eine Verset  zung von 1/16 Kurvenscheibenumfang (ent  sprechend einer halben     Getrieberadumdre-          hung),    oder eines gewissen Vielfachen von  1       fl@,    so dass sie axial     nicht    einander gegen  überliegen, sondern zum Beispiel um     7(1E          bezw.    Umfang gegeneinander versetzt  sind.      Zwischen den Kurvenscheiben 19 ist eine  Schaltweiche 20 geführt, die in einer Schalt  klaue 21 gelagert ist und um die Lagerstelle  bis zu seitlichen Anschlägen geschwenkt  werden kann.

   Die Schaltklaue 21 ist auf der  im Gehäuse 1 bei 22 und 23 befestigten Füh  rungsstange 24 axial     verschiebbar;    sie greift  in eine Ringnut des Schaltrades 5 ein, so  dass dieses von der Schaltklaue     mitgenommen     werden kann. Die Schaltweiche 20 ist mit  einem Hebelarm     20a    versehen, der in ein       federndes    Glied 25 einer Schaltkette 26 ein  greift (Fix. 5).

   Der Arm 20a der Weiche  greift zwischen zwei an dem Glied 25 an  geordnete Bolzen     25a,    die auf     Druckfedern     25b abgestützt sind und dadurch bei seit  licher Hemmung der Weichenschwenkung  durch     Zusammendrücken    der     entsprechenden     Druckfeder 25b den restlichen Schaltweg auf  speichern.  



  Die Schaltkette 26 wird über ein Ketten  rad 27 geführt, das auf dem im Gehäuse 1  befestigten Bolzen 28 drehbar gelagert ist.  Angetrieben wird die Schatkette 26 durch  ein Kettenrad 29, das mit einem     Stirnrad    30  Testverbunden ist. Sowohl das Kettenrad 29,  als auch das Stirnrad 30 sind auf einem im  Gehäuse 1 befindlichen Bolzen 31 gelagert.  Mit dem Stirnrad 30 kämmt ein Stirnrad 32,  das mit einem Federgehäuse<B>33</B> versehen ist  und über dieses Gehäuse durch Mitnehmer  34 von der Welle 35 aus antreibbar ist.  



  Eine Drehung der Welle 35 durch das  Handrad 36 nach rechts oder links wird über  die Schaltkette 26 auf die Weiche 20 über  tragen. Durch einen Zeiger 37 wird an einer  Scheibe 38 die eingeschaltete Stufe angezeigt.  Der Schaltvorgang ist folgender:  Beim Drehen des Handrades 36 wird die  Drehung der Welle 35 durch das Kettenrad  29 auf die Schaltkette 26 übertragen und  diese fortbewegt. Diese Fortbewegung wird  durch .das federnde Glied 25 auf den Hebel  arm 20a der     Schaltweiche    20 übertragen, die  dadurch um ihren Drehpunkt in der Klaue 21  geschwenkt wird. Die Spitze der Schaltweiche  legt sich, falls nicht zufällig die richtige  Unterbrechung 19' oder 19" vorbeikommt,    gegen die Flanke der betreffenden Kurven  Scheibe 19. Dabei nimmt das federnde Glied  35 den noch restlichen Schaltweg auf.

   Im  richtigen Augenblick wird dann die Schalt  weichenspitze in die Kurvenunterbrechung  eingedrückt, so dass die sich drehende Kur-.  venscheibe mit ihrem auf die Lücke 19' oder  19" folgenden Teil gegen die entsprechende  Flanke der Schaltweiche drückt und diese im  richtigen Zeitpunkt durch die Kurvenunter  brechung hindurch um den     Schaltweg    axial  verschiebt. Dabei werden die mit der Schalt  weiche 20 verbundene     Schaltklaue    21, sowie  das Schaltstirnrad 5 in axialer Richtung  mitgenommen.  



  Der Handgriff 36 ist so eingerichtet, dass  nicht ganz eine volle Umdrehung des Hand  griffes dem Schaltweg über sämtliche     Stufen     des Getriebes entspricht.  



  Der Weg, den die Zähne des Schaltrades  während des Schaltvorganges bei zwei Kegel  radumdrehungen auch in axialer     Richtung     zurücklegen, ist besonders in Fig. 2 darge  stellt: Aus dieser Figur ist zu ersehen, wie  die versetzte Anordnung der Stufenlücken  auf je einer halben Stufenradumdrehung U  einen Schaltweg des Schaltrades um die     Lük-          kenbreite    gestattet, ohne dass die Zähne des  Schaltrades die Nachbarstufe berühren.

   Nach  Zurücklegung einer ganzen Stufenradumdre  hung verlassen die Zähne des Schaltrades  beim dargestellten Ausführungsbeispiel das  28zähnige Stufenrad, um sofort mit der hal  ben Zahnbreite     in    das nächst gelegene     24-          zähnige    Stufenrad einzugreifen; während des  Verlaufes der zweiten     Stufenradumdrehung     schiebt sich das Schaltrad vollends in das     24-          zähnige    Stufenrad hinein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wechselgetriebe mit fest nebeneinander auf einem Kegel angeordneten Stufenzahnrädern, sowie einem längs einer Mantellinie des Stu fenkegels auf seiner Welle verschiebbaren Schaltrad, dessen -Schaltbewegung bei einer Übersetzungsänderung von einer mitumlau- fenden Schaltwelle aus zwangläufig be stimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Stufenrad aus mehreren axial zueinan der versetzten Zahnkranzsegmenten besteht,
    wobei beim Stufenwechsel der Endzahn des einen Segmentes der einen Stufe und gleich zeitig der Anfangszahn des andern Segmentes der nächsten Stufe mit dem Schaltrad in Ein griff stehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wechselgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Unterschied der Zähnezahl benachbarter Stufen durch zwei teilbar ist. 2. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnlücken aller Stufen an den Überangsstellen zwischen den Zahn kranzsegmenten in der gleichen Flucht liegen. 3.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnbreite des Schaltrades ',i ; bis der Zahnbreite der Segmente der Stu fenkegelräder beträgt. 4. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass .die Breite der Stufenlücken die Hälfte der Schaltradzahnbreite beträgt. 5. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schalthub des Schaltrades von einer Stufe zur nächsten eine doppelte Umdrehung des Stufenkegels entspricht. 6.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltwelle mit einer der Zahl der Stufenübergänge entsprechenden An zahl Kurvenscheiben versehen ist, die ent sprechend den beiden Schaltrichtungen zwei Unt:erbrechunuen aufweisen, die zur axialen Verschiebung einer das Schaltrad steuernden Weiche dienen. 7. Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da,ss eine Schaltweiche in einer das Schalt zahnrad steuernden Schaltklaue gelagert ist. B.
    Wechselgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaltweiche mit einem Steuer arm versehen ist, der in einem die Schalt bewegung übertragenden Glied geführt ist.
CH206267D 1937-12-02 1938-11-10 Wechselgetriebe mit kegeligen Stufenzahnrädern. CH206267A (de)

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