CH206497A - Einsatz für Tabakpfeifen. - Google Patents

Einsatz für Tabakpfeifen.

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CH206497A
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Inventor
Scheidegger Walter
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Scheidegger Walter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F5/00Bowls for pipes
    • A24F5/06Bowls for pipes with insets of clay or the like
    • A24F5/08Bowls for pipes with insets of clay or the like with grates, sieves, or the like

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description


  Einsatz für     Tabakpfeifen.       Gegenstand der Erfindung ist ein Einsatz  für     Tabakpfeifen,    der den Zweck hat, das  Verstopfen des     Pfeifensaugkanals    zu erschwe  ren, Tabak zu sparen und den in die Pfeife  eingefüllten Tabak vor durch Speichel ver  ursachtem     Feuchtwerden    zu schützen. Der  Einsatz besteht erfindungsgemäss aus einer  zum Einsetzen in den Pfeifenkopf bestimm  ten Scheibe, welche mindestens eine Öffnung  und, zum Zwecke der Führung des Einsatzes  im Pfeifeninnern, mindestens eine Führungs  lasche aufweist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,  und zeigt:  In     Fig.    1 einen Schnitt durch den Einsatz  nach der Linie     I-I    in     Fig.    3, in     Fig.    2 einen       Seitenriss,    in     Fig.    3 einen Grundriss des Ein  satzes und in     Fig.4    einen Vertikalschnitt durch  eine     Tabakpfeife    mit montiertem Einsatz.  



  Der Einsatz besteht aus einer Scheibe     ..,     z. B. aus Metall, und besitzt zwei am Rande  der Scheibe beginnende, einander diametral  gegenüberliegende Laschen 2. Diese weisen    je einen gegen das Innere der Scheibe ab  gebogenen Teil 3 auf, welcher einerseits mit  dem Scheibenrand 4 und anderseits mit einem  nach aussen abgebogenen Teil 5 der betreffen  den Führungslaschen 2 zusammenhängt. Die  Teile 3 schliessen mit der durch den Scheiben  rand gelegten Ebene einen Winkel von 45  ein, welcher jedoch auch kleiner oder grösser  sein könnte. Die gestreckte Länge jeder  Lasche ist hier kleiner als der Durchmesser  der Scheibe.

   Auf der den Laschen entgegen  gesetzten Seite der Scheibe ist diese     bom-          biert;    ferner besitzt sie eine zentrale, runde  Öffnung 6, durch welche bei dem in eine  Pfeife eingebrachten Einsatz der Rauch ab  ziehen kann. Die Laschen 2 bezwecken, den  Einsatz im Pfeifeninnern zu führen, damit  die Scheibe 1 möglichst vertikal zur Pfeifen  kopfachse 7     (Fig.    4) steht und mit ihrem  Rand an der     Innehwand    des Pfeifenkopfes  gut anliegt. Es könnten eine oder mehr als  zwei Laschen, sowie eine beliebige Zahl von  Löchern vorhanden sein.

   Die     Fig.    4 zeigt,  dass der Einsatz ermöglicht, den eingefüllten      Tabak vor durch Speichel verursachtem       Feuchtwerden    zu schützen und das Ver  stopfen des     Pfeifensaugkanals    zu erschweren,  wodurch ferner ein Einsparen von Tabak  ermöglicht ist, da in eine mit Einsatz ver  sehene Pfeife     eingefüllter,    trocken bleibender  Tabak ohne Schwierigkeiten fertig geraucht  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einsatz für Tabakpfeifen, zum Zweck, das Verstopfen des Pfeifensaugkanals zu er schweren, Tabak zu sparen und den in die Pfeife eingefüllten Tabak vor durch Speichel verursachtem Feuchtwerden zu schützen, da durch gekennzeichnet, dass er eine zum Ein setzen in den Pfeifenkopf bestimmte Scheibe darstellt; welche mindestens eine Öffnung und, zum Zwecke der Führung des Einsatzes im Pfeifeninnern, mindestens eine Führungs lasche aufweist. UN TERANSPRüCHE 1.
    Einsatz nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungslasche am Scheibenrande beginnend einen nach innen, d. h. nach der Seite der Scheibenvertikal achse abgebogenen Teil und an diesen anschliessend einen nach aussen abgeboge nen Teil aufweist. 2. Einsatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe zwei ein ander diametral gegenüberliegende Laschen aufweist. 3. Einsatz nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe auf der den abgebogenen Laschen entgegengesetz ten Seite bombiert ist. 4. Einsatz nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gestreckte Länge jeder der Laschen kleiner ist als der Durchmesser der Scheibe.
CH206497D 1938-10-25 1938-10-25 Einsatz für Tabakpfeifen. CH206497A (de)

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