CH206532A - Elektrische Entladungsröhre. - Google Patents

Elektrische Entladungsröhre.

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CH206532A
CH206532A CH206532DA CH206532A CH 206532 A CH206532 A CH 206532A CH 206532D A CH206532D A CH 206532DA CH 206532 A CH206532 A CH 206532A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J21/00Vacuum tubes
    • H01J21/02Tubes with a single discharge path

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Description


  Elektrische Entladungsröhre.    Die Erfindung bezieht sich auf eine elek  trische Entladungsröhre, welche eine Ka  thode, eine Anode und mindestens zwei an  dere Elektroden enthält, von     deiLen    eine aus  nur einigen     stabförmigen    Teilen besteht, und  bei der die aus der Kathode austretenden  Elektronen zu Bündeln     vereinigt    werden,  wobei zur Bestimmung der     Gitterspannungs-          Anodenstromcharakteristik    von der     Beein-          flussung    der Bündelabmessungen Gebrauch  gemacht wird.  



  Man hat vor einiger Zeit an elektrischen  Entladungsröhren, und zwar an Entladungs  röhren mit einer Kathode,     einer    Anode und  mindestens einem Gitter, welches in üblicher  Weise ausgebildet und angeordnet ist, ver  schiedene Untersuchungen angestellt und ge  funden, dass in diesen Röhren nicht, wie man  immer angenommen hat, in einiger Entfer  nung von den Gittern die Elektronen ziem  lich gleichmässig im Entladungsraum ver  teilt sind, sondern dass man sich vorstellen  kann, dass die wirksamen Teile der Gitterelek-         troden    kleine     Elektronenlinsen    bilden, und  auf diese Weise entsprechend der Spannung  des Gitters in stärkerem oder geringerem  Masse eine Bündelung der Elektronen herbei  führen.

       Wenn    man von diesen Untersuchun  gen ausgeht,     kann    man, wie auch bereits     frü-.     her vorgeschlagen worden ist, die     Gitter    in  einer elektrischen Entladungsröhre in be  stimmter Weise in bezug aufeinander anord  nen, z. B.     derart,    dass     in    Ebenen senkrecht zu  der     Kathode    die wirksamen     TFile    solcher  Gitter     hintereinander    liegen.

   Im letztgenann  ten Fall werden dann die aus der Kathode       austretenden    Elektronen zu einer Anzahl von  Bündeln vereinigt, wobei die Bündelung über  jenen Teil der     Entladungsstrecke    beibehalten  wird, wo die wirksamen Teile der Gitter auf  die     vorerwähnte    Weise hintereinander stehen.  Der grosse Vorteil eines solchen Elektroden  aufbaus     ist    darin zu erblicken, dass man die  Gitter derart anordnen kann, dass bestimmte  Elektroden, sogar wenn sie sich auf positivem  Potential befinden, keinen oder nur sehr      wenig Strom aufnehmen. Auch ist dabei eine  gewisse Beeinflussung     derCharakteristik    vor  handen.  



  Hierauf aufbauend wäre es möglich, eine  Entladungsröhre derart zu konstruieren,     class     eine     Gitterspa.nnungs-Anodenstromchara.kte-          ristik    bestimmter Form durch eine besondere  Anordnung der Elektroden zusammen mit  einer bestimmten Verheilung der Elektronen  im Entladungsraum erhalten werden kann,  wobei dann durch Änderung dieser Anord  nung und der Elektronenverteilung eine di  rekte Beeinflussung der Charakteristik mög  lich ist.

   So kann- man zum Beispiel von einer  Entladungsröhre mit einer Kathode, einer  Anode und mindestens zwei     andern    Elektro  den ausgehen, wobei eine dieser letztgenann  ten Elektroden, vorzugsweise die der     Kathode     am nächsten liegende, nur aus einigen     stab-          förmigen    Teilen besteht. Die aus der Kathode  austretenden Elektronen werden     dann    zu  einer Anzahl von Bündeln vereinigt, welche  unter dem Einfluss der an diese     stabförmigen     Teile angelegten Spannung breiter oder  schmäler werden.

   Wenn man nun zum Bei  spiel kurz vor der Anode eine Elektrode an  ordnet, welche mit mindestens einer Öffnung  versehen und im übrigen voll ausgebildet ist,  so kann man durch die Wahl     dei    Konfigura  tion der Anode und der Auffangelektrode  dafür sorgen,     da-ss    bei einer bestimmten Span  nung der zweckmässig als Steuerelektrode  dienenden Stäbe ein Teil des Elektronenbün  dels nicht auf die Anode, sondern auf die       vorerwähnte    sog. Auffangelektrode gelangt.  



  Hieraus dürfte klar sein, dass man durch  die Wahl der Form und der     Anerdnung    der  Elektroden in bezug aufeinander eine Ent  ladungsröhre bauen kann,     welche    eine     Gitter-          spannungs        Anodenstromcharakteristik    beson  derer     Form    liefert.  



  Der dem Ideal am nächsten kommende  Fall wäre, wenn man auf     einf chem    Wege  vorher ermitteln könnte, mit welchen     Elek-          trodenformen    und     -anordnung-n    eine be  stimmte Charakteristik     erzielbar    ist. Es hat  sich gezeigt, dass dies in der Praxis äusserst  schwer hält. Man kann     selbstverständlich       durch.

   Herstellung einer ganzen Reihe von  sukzessive     baulich    wenig verschiedenen Mo  dellen ausfindig zu machen suchen, mit wel  cher     Elektrodenkonstruktion        eire    bestimmte  Charakteristik erhalten     wird;    es ist aber er  sichtlich, dass dieses     h'fittel    praktisch un  brauchbar ist.  



       Anmelderin    hat     nein    nach eingehenden       Untersuehuiigen    gefunden, dass     dieses    Ziel auf  v     'hältnismässi"        einftiehem        Wece    erreicht  er n  werden kann, wenn man eine Entladungs  röhre nach der     vorlie-enden    Erfindung ver  wendet.

   In einer solchen     Entlarl.iingsröhre,     welche ein     Elektrodensystem    mit einer zylin  drischen Kathode, einer Anode und     minde-          st-ens    zwei andern Elektroden enthält, von  denen eine nur aus einigen Stäben besteht,  die praktisch parallel zu der     Längslichtung     der Kathode angeordnet sind und mittels wel  chen die aus der Kathode austretenden Elek  tronen     zu.Bündeln    vereinigt werden, sind an  den Enden des     ElektrodensvstemsMittel    vor  gesehen,

   -um die     Forin    des     Elektrodenbü        ndels     auch in einer Richtung parallel zu der Längs  richtung der Kathode     zti    beeinflussen.     L        nter     einer     zylindrischen,    direkt oder indirekt     heiv.-          baren    Kathode. ist hierbei eine Kathode mit  rohrförmigem     Kathodenkörper        zu    verstehen,  dessen Schnitt eine beliebige Form haben  kann, z. B. die Form eines Kreises, eines       Rechtecks    oder einer     Ellipse.     



  Wenn     man    nämlich von einer solchen  Röhre ausgeht, bei der die Elektronen unter  dem Einfluss einer Anzahl von parallel zu der  Kathode angeordneten     Stäben    zu Bündeln  vereinigt werden, so kann man, wie     Anmelde-          rin    bei ihren     Untersuchungen    gefunden hat,  erst dann zu einer Röhrenbauart kommen,  mittels welcher eine Charakteristik vorher zu       bestimmender    Gestalt erzielbar ist, wenn man  die Verteilung der Elektronen über die Anode  (die Form des Anodenfleckes) genau kennt,  und ausserdem bei der Bildung dieses Fleckes  Zufälligkeiten im Laufe der aus der Kathode  austretenden Elektronen möglichst aus  schliesst.

   Dies alles ist, nun möglich, wenn  man nach der vorliegenden Erfindung die  aus der Kathode austretenden Elektronen      nicht nur mittels parallel zu der Längsrich  tung der Kathode angeordneter     stabförmiger     Teile     beeinflusst,    sondern auch durch an den  Enden des     Elektrodensystems    befindliche  Mittel, durch welche die Elektronenbahnen  auch in einer     Richtung    parallel zu der Längs  richtung der Kathode     beeinflusst    werden.  



  Auf diese Weise kann der auf die Anode  zu werfende     Fleck    beliebig     ausgestaltet    wer  den. Nach einer     bestimmten    Ausführungs  form der vorliegenden Erfindung ist in einer  Entladungsröhre, in der die     vorerwähnten     Mittel zur     Beeinflussung    der     Elektronen-          bahnen.        in        einer          senkrecht    und par  allel zu der Kathode vorgesehen sind, kurz  vor der Anode eine Elektrode angeordnet,  welche derart ausgestaltet ist,

   dass     in    Kom  bination mit der Bündelform     eine    Charakteri  stik gewünschter Form erhalten wird. Hier  bei kann man die     Funktionen    der Anode und  der Auffangelektrode auch umkehren.  



  Bei einer Entladungsröhre nach der vor  liegenden     Erfindung    kann man die Beeinflus  sung der Elektronenbahnen in     einer        Richtung     parallel zu der Kathode verschiedenartig ver  wirklichen. Nach     einer    bestimmten Ausfüh  rungsform der vorliegenden     Erfindung    kann  man an den Enden des     Elektrodensystems          atabförmige    Elektroden     anbringen,    die in der  Hauptsache in einer Ebene senkrecht zu der  Kathode liegen.

   An Stelle von     stabförmigen.     Elektroden kann man aber auch     plattenför-          n.ige    Elektroden oder zum Beispiel     einen     Ring beliebiger Gestalt     verwenden.    Diese  Elektroden     können    .an     einen    Punkt von gleich  bleibendem Potential angelegt     werden,    wozu  man zum Beispiel die Kathode wählen kann.  Es ist aber auch möglich, diese Elektroden  mit einem     andern    Punkt von gleichbleiben  dem positivem oder     negativem    Potential zu  verbinden.

   In diesen beiden Fällen wird  durch diese Elektroden eine     Begrenzung    des  Elektronenbündels in einer Richtung parallel  zu der     Längsrichtung    der Kathode herbeige  führt. Es ist aber auch möglich, die erwähn  ten Elektroden an     eine    veränderliche Span  nung, z. B. an das Steuergitter, anzulegen.  Hierbei ändert sich, bei Änderung der Steuer-         gitterspannung    auch die Form des Bündels       in        einer    Richtung parallel zu der Kathode.  



  Nach     einer    andern     Ausführungsform    der  Entladungsröhre nach der vorliegenden Er  findung befindet sich zwischen dem Steuer  gitter     und    der Auffangelektrode mindestens  ein     anderes    Gitter. Sind mehrere Gitter vor  handen, so kann     eines        zum.Beispiel        als    Schutz  gitter dienen. Es ist aber auch möglich, die  Funktionen der Auffangelektrode und des  Schutzgitters     in    einer Elektrode zu vereini  gen.

   Auch kann die     Erfindung    zum Beispiel  bei     Penthoden    und     Oktoden        Anwendung    fin  den, bei denen     zwischen    der     Auffangelektrode     und der Anode noch ein     Penthodenfanggitter     angeordnet     ist.     



  Im folgenden werden     Ausführungsbei-          spiele    der Erfindung an Hand der     beiliegen-          den    Zeichnungen näher erläutert. In diesen  Zeichnungen stellen     die        Fig.    1, 2, 4, 5, 7, 8  und 10     Elektrodensysteme    dar, während     in     den     Fig.        .3,    6, 9 und 11. die Form     des    jeweils  zugehörigen     Anodenfleckes        veransehauliclh+     ist.

   Schliesslich sind     in    den     Fig.    12 und 13  Formen eines     Schirmgitters    dargestellt, mit  tels welchen eine     Charakteristik    bestimmter       Form,    erhalten werden kann, während in       Fig.14    eine Anode einer Röhre nach     Fig.    10  abgewickelt dargestellt ist.  



  In den     Fig.    1, 2, 4, 5, 7, 8 und 10 trägt  die Quetschstelle 1     ein        Elektrodeusystem    mit  einer Kathode 2,     einem    aus     einer        Anzahl    von       Stäben    bestehenden     Steuergitter    3 und einer  Anode 4. Die Stäbe des Steuergitters können  auch     streifenförmig    sein.

   Die     aus    der Kathode       austretenden    Elektronen werden nun unter  dem     Einfluss    der     Steuergitterspannung    zu       Bündeln    vereinigt und durchlaufen die Röhre       in    dieser Bündelform.

   Auf beiden Seiten des       Elektrodensystems    sind Teile vorgesehen,  welche die     Bündelform    auch     in        einer    Rich  tung parallel zu der     Längsrichtung    der Ka  thode     beeinflussen.    Diese     Teile    werden bei  der     Ausführungsform    nach     Fig.    1 und 2  durch Platten 5 und Stäbe 6, nach     Fig.    4 und  5 durch Stäbe 7, nach     Fig.    7, 8 und 10 durch  Platten 8 gebildet.

   Die     Platten        bezw.    Stäbe  können mit dem Steuergitter oder mit der      Kathode verbunden werden. Diese Verbin  dungen können gegebenenfalls innerhalb der  Röhre erfolgen. Die     Anode    einer Röhre nach       Fig.    10 ist mit Öffnungen versehen und weist  abgewickelt die aus     Fig.    14 ersichtliche Ge  stalt 9 auf. Hinter dieser mit Öffnungen     ver-          sehenen    Anode befindet sich eine Auffang  elektrode 10.

   Auch in Röhren nach den       Fig.    1, 2, 4, 5, 7 und 8 ist zweckmässig auf  der Kathodenseite der Anode eine Auffang  elektrode mit Öffnungen angeordnet.     Diese     ist aber     übersichtlichkeitshalber    nicht     dan;-e-          stellt.     



  In den     Fig.    3, 6, 9 und 11 sind verschie  dene Anodenflecke abgebildet, wobei man aus  den Figuren ersehen kann, wie diese     Fleche     bei Änderung der     Steuergitterspannung    ihre  Form ändern. Solche Anodenflecke können  leicht so aufgenommen werden, dass die  Anode oder die Auffangelektrode mit einem  leicht fluoreszierenden     Stoff,    z. B.     Willemit     oder     dergl.,    überzogen und die     Fleckform    er  mittelt wird.

   Aus den Figuren ist ersichtlich,  dass der Fleck bei höheren Gitterspannungen  die Gestalt 11 besitzt, welche dann     bei    mehr  negativen     Steuergitterspannungen    bis zur  Form 12 und 13 einschrumpft.  



  In den Füg. 12 und 13 ist schliesslich ein       Schirmgitter    14     dargestellt,    in dem sich nach       Fig.    12 eine Öffnung 15 befindet. mit deren  Hilfe eine gerade Charakteristik erzielbar ist,  während in einem Gitter nach     Fig.    13 eine  Öffnung 16     vorgesehen    ist, welche eine     Expo-          nentialeharakteristih    liefert.  



  Um bei den beschriebenen Röhren eine  möglichst grosse Steilheit zu erreichen, kann  man ausserdem     eine        Sekundä.remissionselek-          trode    verwenden, wobei die in den Figuren  dargestellte volle Anode durch eine     gazeför-          mige    Anode ersetzt werden kann, auf deren       Rückseite    eine sog.     Sekundäremissionselek-          trode    angeordnet wird. Es kann in diesem  Fall die     vorerwähnte        Auffangelektrode    ent  behrt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungsröhre, welche eine zylindrische Kathode, eine Anode und min- destens zwei andere Elektroden enthält, von denen eine nur aus einigen Stäben besteht, welche praktisch parallel zu der Längsrich tung der Kathode angeordnet sind, und mit tels welchen die aus der Kathode austreten den Elektronen zu Bündeln vereinigt werden, wobei an den Enden des Elektrodensystems Mittel vorgesehen sind, um eine Q,uerschnitts- steuerung des Elektronenbündels auch in einer Richtung parallel zu der Längsrichtung der Kathode zu ermöglichen. UNTERANSPRü CHE 1.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dicht an der Anode. und auf deren Kathodenseite eine Elektrode angeordnet ist, in der minde stens eine Öffnung von solcher Form vorgesehen ist, dass in Kombination mit der Bündelform des Elektronenstromes eine Charakteristik gewünschter Form erhalten wird. ?. Entladungsröhre nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass dicht an der Anode auf ihrer von der Ki:!:hode abge kehrten Seite eine plattenförmige Elek trode angeordnet ist, wobei in der Anode mindestens eine Öffnung von solcher Form vorgesehen ist, dass in Kombination mit. der Bündelform des Elektrodenstro- mes eine Charakteristik, gewünschter Form erhalten wird. 3.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, mit einer indirekt. heizbaren Kathode, dadurch gekennzeichnet, dass an den En den des Elel@trodensvstems in einer senl@- recht zu der Kathode stehenden Ebene stabförmige Elektroden angeordnet sind, die mit einem Punkt gleichbleibender Spannung verbunden sind. 4.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, mit einer indirekt heizbaren Kathode, da durch gekennzeichnet, dass an den Enden des Elektrodensystems in einer senkrecht zu der Kathode stehenden Ebene platten- förmige Elektroden angeordnet sind, die mit einem Punkt gleichbleibender Span nun- verbunden sind, 5.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, die ein Elektrodensystem mit einer in- direkt heizbaren Kathode enthält, da durch gekennzeichnet, dass sich an den Enden des Elektrodensystems in einer Ebene senkrecht zu der Kathode stab- oder plattenförmige, leitend mit der Ka thode verbundene Elektroden befinden. 6.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den beiden Enden des Elektrodensystems in einer Ebene senkrecht zu der Kathode stabförmige, mit einem Punkt veränder licher Spanung verbundene Elektroden befinden. 7. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den beiden Enden des Elektrodensystems in einer Ebene senkrecht zu der Kathode plattenförmige, mit einem Punkt verän derlicher Spannung verbundene Elektro den befinden. B.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, welche ein Elektrodensystem mit einer indirekt heizbaren Kathode enthält, da durch gekennzeichnet, dass eine der Elek troden aus einer Anzahl von Teilen be steht, welche parallel zu der Längsrich tung der Kathode angeordnet sind, und dass sich an den beiden Enden des Elek- trodensystem-s in einer senkrecht zu der Kathode stehenden Ebene stabförmige Elektroden befinden, welche leitend mit dem Steuergitter verbunden sind. 9.
    Entladungsröhre nach Patentanspruch, welche ein Elektrodensystem mit einer indirekt heizbaren Kathode enthält, da durch gekennzeichnet, dass eine .der Elek troden aus einer Anzahl von Teilen be steht, welche parallel zu der Längsrich- tung der Kathode angeordnet sind, und dass sich an den beiden Enden des Elek- trodensystems in einer senkrecht zu der Kathode stehenden Ebene plattenförmige Elektroden befinden, welche leitend mit dem Steuergitter verbunden sind.
    10. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss sich zwi- sehen einer mit einigen Öffnungen ver- sehenen vollen Elektrode und einer par allel zu der Längsrichtung der Kathode angeordneten stabförmigen Elektrode mindestens eine gitterförmige Elektrode befindet. 11.
    Entladungsröhre nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der mit Öffnungen verseheneu Elektrode und der Anode eine gitterförmige Elek trode angeordnet ist. 12. Entladungsröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode wenigstens teilweise aus drahtförmigem Material besteht, wobei sich auf der von der Kathode abgekehrten Seite der Anode eine Elektrode befindet, welche mit einem Stoff überzogen ist, der leicht Sekundär elektronen abzugeben vermag.
CH206532D 1936-11-26 1937-11-23 Elektrische Entladungsröhre. CH206532A (de)

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