CH206591A - Spülkasten. - Google Patents

Spülkasten.

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Publication number
CH206591A
CH206591A CH206591DA CH206591A CH 206591 A CH206591 A CH 206591A CH 206591D A CH206591D A CH 206591DA CH 206591 A CH206591 A CH 206591A
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CH
Switzerland
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Inventor
Gebert Albert
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Gebert Albert
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/30Valves for high or low level cisterns; Their arrangement ; Flushing mechanisms in the cistern, optionally with provisions for a pre-or a post- flushing and for cutting off the flushing mechanism in case of leakage
    • E03D1/304Valves for high or low level cisterns; Their arrangement ; Flushing mechanisms in the cistern, optionally with provisions for a pre-or a post- flushing and for cutting off the flushing mechanism in case of leakage with valves with own buoyancy

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description


  Spülkasten.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     weitere        Ausbildung,des    im     Hauptpatent          beschriebenen        Spülkastens.     



  In d     ler        beiliegenden        Zeichnung        ist    ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes schematisch dargestellt,     und    zwar       zeigt:          Fig.    1     eine        Klosettschüssel    mit     Spül-          kasten    in Ansicht;

         Fig.    2, zeigt den Spülkasten     in.    einem  V     ertskalschuitt;          Fig.    3.     zeigt        ein        Detail,    ebenfalls in     einem          Vertis@al@sehnitt.    .  



  Der     Kasten    1 (Fug. 1)     besteht    ganz oder  teilweise     aus        Gummi,    und zwar     vorteilhaft     aus hartem     poräsern    Gummi, der vollkommen       wasserundurchlässig        ist.        Dieses        Material        ist     im Handel als     Caoutchouc    - Mousse oder       Ebonit-Mousse    bekannt, es     besitzt    den Vor  teil, dass     es,    leicht     ist,

      aber genügend Festig  keit und     Pormhaltgkeit        besitzt.        Insbesondere          verhindert    es das     Niederschlagen    von     Kon-          d-enswasser.    Der     die        Zuleitung    des     Wassers          vermittelnde    Hahn 2. ist von an     sich    bekann-         ter    Bauart.

   Der     Schwimmer    3 jedoch     ist    eben  falls     aus        Caoutschoue-Mousse    oder     Ebonit-          Mousse.    Der     Ausfluss    11     besteht    aus       geräuschldämpfendam    Gummi.

   Am     Boden.    5  und im     Abstand    von     demselben        ist    das Ge  <I>häuse</I> 6 der     Abflusseinrichtung        mittelst    Stut  zen 8 und Mutter 9     über    dem Stutzen 8     und          konzentrisch    zu demselben     befestigt.    Am       Stutzen    8     schliesst    sich     die    zum     Becken     führende     Sp"uffleituug    10 an.

   Am untern  Ende d es     Gehäuses    6 ist     ein    nach     .innen        vor-          springender        Rand        vorgesehen,        auf        welchem     eine lose     aufliegende        Metallplatte        1t3    geführt  ist.

   In :der     Platte    13     ist    der     Ventilschaft    14  mit     ,Spiel        geführt.        Letzterer    trägt     am        untern     Ende die     elasAische,    z.

   B. aus.     Gummi    be  stehende     Ventilplatte    15, die     gegen        eine        ab-          gerundete        Kante    16     dies.        Stutzens.        anliegt    und  zusammen mit dieser Kante     den    Abschluss  des     Kastenfis    1 gegen die     Spülleitung    10 be  wirkt.

       Das        untere    Ende     des        Ventilschaftes     14     ist        an.        ,einem,        senkrechten    Rohr 25     lose     geführt. Dieses     Rohr    25     isst    durch Stege 17       in..    der     Achse,des        Auslaufstutzens    8 und des      Ventilschaftes 14 gehalten. Der Ventilschaft  14 trägt den Schwimmer 19, der ebenfalls  aus porösem,     wasserundurchlässigem    Gummi  besteht.

   Der Schwimmer 19 kann gegen eine       als    Anschlag wirkende Scheibe     ?0        des    Ven  tilschaftes 14 anliegend letztere     halten,    so       d:ass    die     Ventilplatte:    1 5 vom Stutzen 8 ab  gehoben bleibt, wenn der Ventilschaft 14 an  gehoben worden     isst.    Zur     Führung    des     Ventil-          schaTtes    14 dient     da:

      Rohr ?5, das, weil  oben     und        unten    offen, die     Überlaufentlüftung     der     Spülleitung    10     bewirkt.    Der     Ventilschaft     14     erweitert    sich nach oben zu einem  Trichter 23.  



       Vorteilhaft    ist der Spülkasten mit Kon  solen 30 versehen, mit welchen er     unmittel-          bar    am     Abortbecken    selbst befestigt werden       kann.    Es entfällt damit die     Befestigung    des  Kastens an der     Wand.    Der     Ventilschaft    14  und der Anschlag 20 sind aus einem Kunst  stoff     vorteilhaft        aus    einer im Handel     mit          llipola.m    bezeichneten     Kunstmasse    verfertigt.  



  Zur Betätigung des dargestellten Spül  kastens wird der     Knopf    40 (Feg. 3) ge  drückt,     wodurch    der Hebel 39 infolge des       Kugelgelenkes    38 die Stossstange 37 anhebt.       Diese    Stossstange wirkt auf die die Ventil  platte 15 haltenden Ringe 48, die     zweck-          mässigerweis@e    aus Kunststoff     bestehen.    Das  Heben der     Stange    3 7 hat.

   eine     Aufwä        rts-          bewegung    der Ventilplatte 1 5 und des     Ventil-          schaftes    14 mit Anschlag     ?0    zur Folge. Der       zufolge    seines     Auftriebes    dem     Anschlag        ?!)          folgende        Schwimmer    19     wird    dadurch eben  falls verstellt.

   Schwimmer 19 vermag nun  die     Ventilplatte    15 in der     Offenlage    zu be  halten, so     da.ss        Wasser    zwischen den Stegen  36, die das     Gehäuse    6 tragen,     hindurch    durch       die    Spülleitung 10 abströmen kann.

   Es tritt  eine verhältnismässig ratsche     Entleerung    des  Spülkastens ein, während das im     Gehäuse    6       vorhandene        Wasser    den     Schwimmer    19 in       seiner        obern    Lage und damit das Ventil ge  öffnet hält.     Dass        Wasser    aus dem Gehäuse 6  kann durch die bonzentrisch zum Ventil  schaft 14 angeordnete Ringöffnung 35 nur       verhältnismässig    langsam entweichen. Ventil-    platte 15     schliesst    sich deshalb nur langsam       entsprechend    der Entleerung des Gehäuses 6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spülkasten nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der hohle Ventilschaft an seinem untern Ende eine Ventilplatte. und -eiter oben einen An schlag für den konzentrisch um den Schaft angeordneten Schwimmer trägt und dass der Ventilschaft und der Anschlag aus einem Kunststoff und der Schwimmer aus porösem, wagaserundurchlässigem Gummi besteht. UNTERANSPRt?CHE 1.
    Spülkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilplatte (15) zwischen zwei auf das untere Ende des Ventilschaftes aufgeschraubten Kunst stoffringen gehalten ist. 2.
    Spülkasten nach Patentanspruch und Un- teransprncli 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das obere; Ende des Ventilschaf tes konisch erweitert. 3. Spülkasten nach Patentanspruch und Un- teransprucli 1, dadurch gekennzeichnet, dass, die Auslauföffnung aus dem Spül kasten eine abgerundete Kante aufweist,
    mit welcher die vom V entil@schaft ge- haltene Ventilplatte zusammenwirkt. 4-. Spiil.kasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass ein senkrechtes Rohr (25.) durch Stege (17) in der Achse des Auslaufstiitzen:s und des VentilschaTtes (14) gehalten ist und von letzterem lose umgeben ist.
    :@. Spülkasten nach Patentanspruch und Un- teransprueh 4, dadurch gekennzeichnet. dass über dein Auslaufstutzen, im Ab- stande vom Kastenboden und konzentrisch zu ersterem ein (teliäus-e (6) angeordnet ist.
    G. Spülka..=ten nach Patentanspruch und den Unteransl)rüclien 4, 5, dadurch gekenn zeichnet. dass -am untern Ende des Ge- häuses (6) ein nach innen vorspringender Rand vorgesehen ist. <B>7.</B> !Spülkasten nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch ge- kennzeisshneit,
    dass. auf dem nach innen vorspringenden Rand eine den Ventil.- schaft mit Spiel umfassende Metallplatte (13) aufliegt. B. Spülkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kastenwandung mindestens teilweise aus porös ,em, wasser- undurchlürssigem Gramm:
    besteht. 9. Spülkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mit Konsolen zur Befestigung an einem Abortbecken ver sehen ist.
CH206591D 1938-03-28 1938-03-28 Spülkasten. CH206591A (de)

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CH206591T 1938-03-28
CH181986T 1938-03-28

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ID=25720631

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CH206591D CH206591A (de) 1938-03-28 1938-03-28 Spülkasten.

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CH (1) CH206591A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4486906A (en) * 1983-06-09 1984-12-11 Geberit Manufacturing, Inc. Water-saving flush valve
US5228147A (en) * 1991-03-26 1993-07-20 Pablo Fominaya Agullo Hydropneumatic flusher for toilet tanks

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4486906A (en) * 1983-06-09 1984-12-11 Geberit Manufacturing, Inc. Water-saving flush valve
US5228147A (en) * 1991-03-26 1993-07-20 Pablo Fominaya Agullo Hydropneumatic flusher for toilet tanks

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