CH206700A - Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine. - Google Patents

Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine.

Info

Publication number
CH206700A
CH206700A CH206700DA CH206700A CH 206700 A CH206700 A CH 206700A CH 206700D A CH206700D A CH 206700DA CH 206700 A CH206700 A CH 206700A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
dough dividing
molding machine
dough
crank
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Blum Peter
Peter Blum Franz
Original Assignee
Blum Peter
Peter Blum Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blum Peter, Peter Blum Franz filed Critical Blum Peter
Publication of CH206700A publication Critical patent/CH206700A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


      Resserster        n-Teigteil-    und     -Wirkmaschine.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Messerstern-Teigteil-        und        -Wirkmaschine,    das  heisst eine Maschine, bei der ein     Teigklum-          pen    auf den Arbeitstisch der Maschine ge  legt, nacheinander gepresst     und        geteilt        wird     und hierauf diese einzelnen     Stücke    rund  gewirkt werden, so dass sie Kugeln von glei  cher Grösse darstellen.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 und 2     eine    Maschine     in    senkrecht  zueinander stehenden Längsschnitten in Stel  lung am Schluss des Wirkens mit Kurbel  schleifenstellung für kurze Wirkdauer,       Fig.    2a einen     Teilschnitt,    der das Aus  schalten der das Teilmesser und die     Press-          platte    der Maschine verbindenden, selbst  tätigen     Verriegelungsvorrichtung    zeigt,       Fig.        2b        einen        Teilgrundriss,

      der einen der  kreuzförmigen Führungssteine zeigt, die dem  Arbeitstisch der Maschine die parallele, krei  sende Bewegung erteilen,       Fig.    2c einen Teilschnitt mit einem bau  lich     geänderten    Antrieb,         Fig.    3 den     ausgelösten        Antriebsmecha-          nismus    für den Arbeitstisch,       Fig.    4 eine     Ausschaltvorrichtung    der  Kurbelschleife, bei Benutzung der Maschine  nur zum Teilen,

  '       Fig.    5 und 6 eine andere Ausführung der  Maschine in senkrecht zueinander stehenden       Längsschnitten    mit Traversen- und Kurbel  schleifenstellung für kurze Wirkdauer,       Fig.    7 Traversen-     und        Kurbelschleifen-          stellung    des Antriebes der     Teilvorrichtung     für eine Wirkarbeit von langer Dauer,       Fig.    8 die Maschine nach     Fig.    5 bis 7 mit  der Teilvorrichtung in der obern, offenen  Stellung,       Fig.    8a einen Teil der     Teilvorrichtung    in  ihrer     untern    Lage,

         Fig.    9 und 10 Diagramme der verschie  denen Lagen derjenigen     Maschinenteile,     durch die die     Teilvorrichtung    auf- und ab  wärts bewegt und durch die dem     Wirktisch     eine kreisende Bewegung für eine kürzere  oder längere Zeitspanne     erteilt    wird;       Fig.    11 bis 14 zeigen schematisch die  Bauart     und    Wirkungsweise einer elektrischen      Sicherheitsschaltung, um die Maschine im  Falle von Unregelmässigkeiten automatisch       stillzusetzen;          Fig.    15 bis 18 zeigen eine     elektrische     Sicherheitsvorrichtung anderer Bauart;

         Fig.19    bis 27 zeigen noch verschiedene  Einzelheiten der Maschine in anderer Bauart.  Die in den     Fig.    1 und 2 als Ausfüh  rungsbeispiel gezeigte     Teigteil-    und -Wirk  maschine besitzt einen Maschinenrahmen 1, 2  und eine     Teigteilvorrichtung    45, 46, 47, die  verschiebbar im Maschinenrahmen 2 an  gebracht ist, um auf- und     abbewegt    und  zeitweise automatisch für längere oder kür  zere Zeitabschnitte in ihrer obern     bezw.     untern Lage festgehalten zu werden, ferner  einen Arbeitstisch 48 zum Tragen und  Rundwirken des Teiges, der auf dem untern  Teil 1 des     31aschinenrahmens    gelagert ist,  derart,

   dass er nach der     Press-    und Teilbewe  gung der     Teigteilvorrichtung    45, 46, 47 eine  kreisende Bewegung ausführt und ferner An  triebs-,     Betätigungs-,        Verriegelungs-,        Füh-          rungs-    und Einstellmittel, die im folgenden  beschrieben sind und dazu dienen, der Teig  teil- und -Wirkvorrichtung in stetiger und  richtiger Aufeinanderfolge die oben genann  ten Bewegungen zu erteilen.  



  Die     Teigteilvorrichtung    besitzt eine     Press-          platte    45 und ein Teilmesser 46, beide von  bekannter Bauart, zum gemeinsamen Zusam  menwirken angeordnet an einer hin- und her  gehenden Stange 44, und ist versehen mit  selbsttätigen     Verriegelungsmitteln    50, 51, 52.  



  Diese Verriegelung besteht aus einem  Einschnitt 50 in der Stange 44, in die ein  federbelasteter Riegel 51 eingreift, der an  der obern Platte 45 der Teilvorrichtung an  gelenkt ist und mit einem keilförmigen Rie  gel 52     (Fig.2a)    ausgerückt wird, der sich  gemeinsam mit der Stange 44 auf- und  niederbewegt; die Stange 44 ist mit einer  Wulst versehen und nachgiebig gleitbar mit  einer eine Feder 53 einschliessenden Hohl  stange 4 verbunden. -Der Arbeitsdruck der  Feder 53 kann durch eine Schraube 55 und  einen Federteller 54 eingestellt werden.  



  Auf einer hin- und     hersehwingenden       Kurbelwelle 7, 8 ist ein     Viertelszahnrad    5  befestigt, das in eine an der Hohlstange 4  angebrachten Zahnung 6     (Fig.2)    eingreift,  wodurch die Stange 4 und die Antriebs  stange 44, die in der Stange 4 gleitbar und  nachgiebig gelagert ist, ihre Auf- und Ab  bewegung erhalten.  



  Auf     derWelle    7 sind doppelarmige Hebel  40 gelagert, die unabhängig von der Welle 7  auf- und abschwingen können und an welche  bei 3a Führungsstangen 3, 3     angelenkt    sind.  die die     Pressplatte    45     (Fig.    1) tragen, deren  Gewicht von an den Hebeln 40 angebrachten  Gegengewichten 41 fast ausgeglichen ist, wo  durch die     Pressplatte    45 in der Lage ist,  während der     Rundwirkarbeit    gemäss dem  wachsenden Durchmesser der in Behandlung  befindlichen     Teigstücke    nachzugeben.  



  Wenn die Kurbelwelle 7, 8 eine so grosse       Winkelbewegung    vollführt, wie in     Fig.    10  gezeigt, bei der das     Viertelszahnrad    5 ausser  Eingriff mit der Verzahnung 6 der Hohl  stege gelangt, wird die Teilvorrichtung 45,  46 in ihrer obern Stellung ausser durch  Gegengewichte noch von einer federnden  Kugelsperre 42, 43 gehalten. Mit der     auf-          und    abgehenden Stange 44 ist ein Joch 36  befestigt, das mit dem Formring 47 und dem  Kupplungsmechanismus des     Arbeitstisches     48 zusammenarbeitet. An dem Joch 36 sind       betätigbare    Haken in der Form von Winkel  hebeln 36a     angelenkt    zum Halten des Form  ringes 47.

   Die Winkelhebel 36a gleiten bei  der     Aufwärtsbewegung,    den Formring 47  dabei mitnehmend, an Anschlägen 36b, diese  ausschwenkend, vorbei. Bei der Abwärts  bewegung der Stange 44 hingegen     stossen    die  Winkelhebel 36a auf die Anschläge 36b und  werden hierdurch ausgeschwenkt und kom  men damit ausser Eingriff mit dem Form  ring 47, der nun auf die     Teigtragplatte    49  fällt.

   Von dem Joch 36 erstreckt sich ferner  ein Arm 36'     (Fig.    1 links) abwärts, der mit  seinem mit einer     Auszahnung    versehenen  Ende gegen einen unter Druck einer Feder  33 stehenden Bolzen 34 drückt, der ver  schiebbar in einem Führungsstück 35 ge  lagert und an seinem obern Ende mit einer      Klinke 37 versehen ist, mit dem sich das  gezahnte Ende des Armes 36' verriegelt. Der  Bolzen 34 greift mittels der Feder 33 und  einer     Mutter    in nachgiebiger Weise in einen       doppelarmigen,    um den Bolzen 28 schwin  genden Hebel ein.

   Dieser Hebel hat einen  gegabelten Arm 29, der mit seinen ebenfalls  gegabelten Enden den Mechanismus betätigt,  der dem     Arbeitstisch    eine kreisende Bewe  gung     erteilt.     



  Wie die     Fig.    2 und 2b zeigen, wird der  Arbeitstisch 48 von mit     Kreuzgleitflächen     versehenen     Nutensteinen    48' getragen, die     in     Führungsnuten 48", 48"' eingreifen, die an  der Oberseite des Rahmens 1 und an der  Unterseite des Arbeitstisches 48 in rechten  Winkeln zueinander angeordnet sind. Die  den     Pressdruck    aufnehmenden Steine dienen  zugleich als Parallelführung der     Wirkvor-          richtung    48, 49 bei     Einkurbelantrieb    und       können,    wie     Fig.    2 zeigt, auch als Balken  kreuzsteine ausgebildet werden.  



  Der Antrieb des Wirktisches 48 besteht  aus einer Drehwelle 22, die mit einem An  triebsmotor     mittels    einer Riemenscheibe 23  (Fix. 1) oder Zahnräder 23' (Fix. 2) gekup  pelt und unterhalb des Wirktisches 48 an  geordnet ist; ferner aus einem Kupplungs  glied. von der Form eines Winkelhebels  24, 24, der oben an der Welle 22     angelenkt     und dessen oberer Arm 24 mit einem Kurbel  zapfen 27     (vergl.        Fig.    19) gelenkig verbun  den und der     mittels    einer Büchse drehbar in  einer Nabe des Tisches 48 angeordnet ist;

    der untere Arm 24 des genannten Winkel  bebels greift mit Spiel in das     Augenstück     einer geschlitzten Scheibe 26, das von dieser  nach unten vorragt; die Scheibe 26 ist durch  eine Haltescheibe in einem Ring 25 drehbar  gelagert und gesichert. Der Ring 25 ist ver  schiebbar an Führungsbolzen des     Rahmens    1  gelagert und wird durch den gegabelten  Hebel 29, der in Zapfen 29' des Ringes 25  eingreift, in senkrechter Richtung auf- und       abbewegt.    Bewegt man den Ring 25 auf  wärts, so wird der Winkelhebel 24, 24' um  seinen Drehzapfen     in    die in     Fig.    2 gezeigte  Lage gebracht und demzufolge der Wirk-    Lisch 48 aus seiner normalen, das heisst Ruhe  stellung gleichachsig mit Welle 22 in seiner  Arbeitslage,

   exzentrisch zu Welle 22, ge  bracht. In der senkrechten Lage des Armes  24 bleibt der Wirktisch 48 in Ruhe, wäh  rend der Kurbelzapfen 27, ohne Arbeit zu  leisten, sich um seine eigene Achse dreht.  Sobald der Winkelhebel 24, 24' aber in     seine     geneigte Arbeitslage gebracht wird (Fix. 2),  wird der Kurbelzapfen 27 exzentrisch ver  schoben, und als Folge erhält der Wirktisch  48 dabei eine kreisende Bewegung; der  Durchmesser der Kreisbahn, in der der Wirk  tisch sich dann bewegt, kann mit     Hilfe    eines  drehbaren exzentrischen Nockens 31 mit  daran angebrachtem Handgriff 32 (Fix. 1,  3 und 5) eingestellt werden.  



  Die     Vorrichtung    zur Betätigung der       Teigteilvorrichtung    besteht aus einer dreh  baren Kurbelwelle 10, 13. 19, die durch ein  Schneckengetriebe 20, 21     (Fig.2)    mit der  Antriebswelle 22 gekuppelt ist, einer Kop  pelstange 9, die bei 11 geschlitzt ist zum  Zusammenarbeiten mit dem Zapfen 13 und  bei 8' an die Kurbelwelle 7, 8     angelenkt    ist.  Die wirksame Länge des genannten Schlitzes  oder Schleife 11,     innerhalb    deren der Kurbel  zapfen 13 sich frei bewegen kann, kann durch       eine        Einstellvorrichtung    verändert werden; ,die  aus einem     Gleitstein    12 und einem Schrauben  getriebe 15, 16 (Fix. 1) besteht.

   Die     Mutter     15 wird durch ein     Kegelräderpaar    mit einem  Handgriff 14 gedreht.  



  Wird die wirksame Länge des Schlitzes  11 der Koppelstange 9 verlängert oder ver  kürzt, so     wird    auch der Wirkvorgang, dem  die     abgeteilten        Teigstücke    unterworfen wer  den, entsprechend verlängert oder verkürzt,  wie es am besten den     spezifischen    Eigen  schaften des Teiges,     seiner    grösseren oder ge  ringeren     Plastizität        usw.        entspricht.        Wird,die     Länge des     Schlitzes    11 der Pleuelstange 9  für die     .grösstmögliche    Länge     eingestellt,

      so       wird.    die     Kurbel    8, die :die     Teilvorrichtung          betätigt,        sich        in,        einem        verhältnismässig    klei  nen     Winkel    bewegen,     wie    aus     Fig.    9     und    10  zu ersehen     ist;    während der Kurbelzapfen  13 der Drehwelle 19 sich von e nach b ,be-           wegt,        wird    die Kurbel 8 aufwärts bewegt.

    wobei die Teilvorrichtung gleichfalls vom  Wirktisch nach aufwärts bewegt wird. Der  Wirktisch liegt völlig offen und zugänglich  für den Bedienungsmann, wenn der Kurbel  zapfen 13 den Punkt     a    erreicht, der durch  eine gestrichelte Kreislinie angedeutet ist;

    der Wirktisch 48 bleibt offen und zugäng  lich so lange,. bis der Kurbelzapfen sich von       a    nach     c    bewegt, das heisst in der Praxis für  eine reichliche Zeitspanne von etwa 4 bis 5  Sekunden, während welcher die     Teigtrag-          platte    49, auf der die während des vor  herigen Arbeitsganges rundgewirkten Teig  stücke liegen, gegen eine     Teigtragplatte    mit  dem nächstfolgenden     Teigklumpen    aus  gewechselt wird.

   Dieser neue     Teigklumpen     wird gepresst und geteilt, während der  Kurbelzapfen 13 sich von c nach d bewegt,  und die geteilten     Teigstücke    werden rund  gewirkt, während der Kurbelzapfen 13 sich  von<I>d</I> nach<I>e</I> bewegt.  



  Bei den     Fig.    9 und 10 ist aus den beider  seitigen Lagen des Punktes e ersichtlich, dass  eine grössere Schlitzlänge 1.1 in der Pleuel  stange 9 die     Wirkarbeitsperiode        d-e    verlän  gert, und dass umgekehrt die Wirkarbeits  periode im Verhältnis kürzer wird, je kürzer  der genannte Schlitz 11 ist.

   Aus     Fig.    10     ist     auch zu ersehen, dass, wenn die Maschine  für eine kürzere     Wirkarbeitsperiode    ein  gestellt ist, die Kurbel 8 unmittelbar nach  Beendigung des     Rundwirkens    aufwärts ge  schwungen     wird,    an den Punkten<I>f</I> und     ca     vorbei, an denen der     Wirktisch    48 zugäng  lich     wird,

      und in eine viel höhere Lage b'  als     in    dem Falle der     Fig.9.    Während der       Kurbelzapfen    8 von<I>f</I> nach<I>b'</I> und zurück       schwingt.        ist    der     viertelkreisförmige    Zahn  radbogen 5 ausser     Eingriff    mit der Zahn  stange 6, und während dieser Zeit wird die  Teilvorrichtung durch den federbelasteten  Kugelriegel 42, 43 gestützt.  



  Die in den     Fig.    1 und 11 bis 14 dar  gestellte Sicherheitsvorrichtung ist und dient  dazu, die Maschine automatisch anzuhalten  in solchen Fällen, wo keine neue     Teigtrag-          platte    49 mit dem nächstfolgenden Teigklum-         pen    rechtzeitig in die Maschine eingebracht  wird. Diese Sicherheitsvorrichtung besteht  aus einem     Hilfsstromkreis,    der bei E (Fix. 1)  in gestrichelten Linien angedeutet ist, einem       Hauptschalter    85 bekannter Bauart zum  Öffnen und Schliessen eines elektrischen  Stromkreises.

   Der Schalter kann von Hand  oder elektromagnetisch betätigt werden und  besteht aus einem Druckknopf I     (Fig.l1),     um den Stromkreis, an den der Elektro  motor     M    (Fix. 2) angeschlossen ist, zu  schliessen, ein zweiter 0, um ihn zu unter  brechen und einem Magnet     in,    durch den der  Stromkreis selbsttätig durch Schliessen des  Magnetstromkreises E unterbrochen wird.  



  Es sind zwei Kontakte vorgesehen, um  den     Magnetstromkreis    E zu schliessen. Einige  Arbeitsphasen sind in den     Fig.    11 bis 14 ge  zeigt.  



  Der von dem     Teigbrett    49 zu betätigende  Kontakt B wird bei aufgelegtem     Teigbrett     49 durch die von diesem niedergedrückte  Kontaktstange 83, 82 offen gehalten. Die  durch die Wirkplatte 48 geführte Kontakt  stange 83, 82 ist geteilt und wegen der  kreisenden Wirkbewegung mit Platten ver  sehen, die mit Kugeln aufeinander rollen.  Beim Wegnehmen des     Teigbrettes    49  (Fix. 12) drückt eine Feder 84 die Kontakt  stange 82, 83 nach oben, und der Kon  takt B wird geschlossen (Fix. 12). Auf der       Schneckenradwelle    19 ist ein Anschlaghebel  80 angeordnet, der kurz vor dem Schliessen  der Maschine zum Pressen des Teiges an der  Kontaktstange 81     vorbeigleitet,    diese anhebt  und den Kontakt A schliesst (Fix. 13).

   Ist  im normalen Arbeitsgang das     Teigbrett    49  aufgelegt und dadurch der Kontakt B wie  der geöffnet, dann wird durch das     Schliessen     des Kontaktes A von dem vorbeigehenden  Hebel 80 der Magnetkreis nicht geschlossen  (siehe     Fig.    11, 13). Ist ein     Teigbrett    49  nicht aufgelegt worden     (Fig.12)    und der  Kontakt B geschlossen, dann schliesst der  Anschlaghebel 80 den Kontakt A und damit  den Magnetkreis (Fix. 14), wodurch die  Fernbetätigung des Motorschalters den Mo  tor ausschaltet und die Maschine vor dem      Schliessen     stilgesetzt    wird.

   Nach Auflegen  eines     Teigbrettes    wird der Motor und die  Maschine dann von dem Druckknopf 1 aus  wieder in Gang gesetzt. Der Kontakt B  kann ferner beim Wegnehmen und Auflegen  des     Teigbrettes    49 auch von einem Hebel  durch Anstossen von Hand oder mit Brett  selbst     ein-    und ausgeschaltet     bezw.    geöffnet  und geschlossen werden.  



  Der Schaltmechanismus lässt sich noch  dahin     erweitern.,    dass die Maschine auch dann       stillgesetzt    wird, wenn das     Teigbrett    49 mit  den     Wirklingen    nicht weggenommen ist,     ein     selten vorkommender Fall. Es ist dazu erfor  derlich, dass der Kontakt B von dem An  schlaghebel 80 geschlossen wird (siehe     Fig.15     bis 17). Der untere Teil der Stange 83, die  Stange 85 wird unten in einem Schlitz 89  geführt und entgegen dem Druck der Feder  90 mit ihrem abgebogenen Ende von dem An  schlaghebel 80 seitlich verschoben.

   Dabei  wird der Nasennocken 86 der Stange von dem  Federteller 88 der Kontaktstange 87 gezogen,  letztere freigegeben, von der Feder 88 auf  wärts bewegt und der Kontakt B geschlossen       (Fig.    16). Bei dem nun darauffolgenden  Schliessen des Kontaktes A durch den Hebel  80     (Fig.    17) wird der Magnetkreis geschlos  sen und durch die Fernbetätigung des Schal  ters die Maschine stillgesetzt.

   Wird aber das       Teigbrett    49 mit den     Wirklingen    weggenom  men und damit die Stange 83, 85 freigegeben  und von der Feder 84 die Stange 85 mit  ihrem Nocken 86 aufwärts bewegt, dann be  wegt     sich    durch die Feder 88 auch die  Stange 87     aufwärts    und     schliesst    den Kon  takt B     (Fig.    18). In dieser Stellung wird die  Stange 85 von dem Hebel 80 nicht berührt.  Bei Auflegen des Brettes 49 wird von der  dadurch abwärts bewegten Stange 85 mit den  Nocken 86 auch die Stange 87 abwärts mit  genommen und der Kontakt B geöffnet       (Fig.15).     



  Es kann in der Maschine zum     Ingang-          und        Stillsetzen    auch eine Magnetkupplung  angebracht sein; die     Schaltung    des Magnet  kreises dieser Kupplung ist dann wie oben  beschrieben.

      Bei der Ausführungsform der     Maschine     nach den     Fig.    1 und 2 und 9 und 10 verbleibt  die durch Gegengewicht gehaltene Teilvor  richtung in ihrer obern     Totpunktstellung,    die  so hoch ist, dass der Wirktisch 48 zugänglich  wird, während einer zum Wegnehmen und  Auflegen einer     Teigtragplatte    erforderlichen  Pause, dadurch, dass     in    dem Antrieb Leer  gänge in Form von Schlitzen und     Aussetz-          triebe    vorgesehen sind..  



  Die     Fig.    5 bis 8 zeigen     eine    andere Aus  führungsform der     Teigteil-    und -Wirk  maschine, bei der die Pause zum Wegnehmen  und Auflegen einer     Teigtragplatte    nur zum  Teil durch Leergänge im Antrieb,     im    übrigen  dadurch hervorgerufen wird, dass die Teil  vorrichtung in     eine    höhere     Totpunktstellung     bewegt     wird    und ferner noch durch weitere  Massnahmen.  



  Diese Maschine besteht aus einem Rah  men 1, einem Elektromotor M',     mit    dem die       Haupttriebwelle    22     mittels    eines Zahnräder  vorgeleges 23 gekuppelt ist, einer Welle 19,  die mit der Welle 22 durch einen Schnecken  trieb 20     verbunden    ist und auf der eine Kur  bel 10     aufgekeilt    ist, deren Zapfen 13 in  einen geschlitzten     Schwinghebel    72, 73 ein  greift, der bei 78 am Rahmen 1     angelenkt    ist.

    Der geschlitzte Teil 73 des Hebels 72 ist in  seinem mittleren Teil so gekrümmt, dass der  Hebel 72 in Ruhe bleibt, wenn der Kurbel  zapfen 13 sich durch den genannten ge  krümmten Teil     (Fig.6)    bewegt, wobei die       Teilvorrichtung    in der untern Lage ist. Eine  Traverse 70 mit einem Schlitz 71 in der  Mitte umschliesst mit Spielraum den Schwing  hebel 72 nebst einem Keil 75, der verschieb  bar und einstellbar mittels einer Führung 74  und eines     Schrauben-    und     Mutterntriebes    76  mit einem Handgriff 77 versehen, an dem  der     Schwinghebel    angebracht ist.

   Die in dem       Maschinenrahmen    1 gleitbar geführten Ver  bindungsstangen 69, 69' sind unten einstell  bar an der Traverse 70     befestigt    und oben  mit dem Gehäuse 56 der     Teilvorrichtung    ver  bunden.  



  Im     Teilkopfgehäuse    oder Haube 56 ist im      Zylinder 57, in dem eine unter dem Einfluss  einer Feder 53 stehende und mittels der Spin  del 55 wie bei     Fig.    1 einstellbare Büchse 54  vorgesehen ist, die Stange 44 des Messer  netzes 46 gelagert. Verriegelung und Lösung  der     Pressplatte    45 mit Nut. 50 und Hebel 5 1  ist wie bei     Fig.    1. In dem untern Teil 58 des  Gehäuses 56 ist der Formring 47 verschieb  bar angeordnet, der sich in seiner untern Stel  lung mit seinen winkligen Ansätzen 59 auf  Nocken 61 des Gehäuses 1 auflegt. Es kön  nen auch Arme 60     (Fig.    8) am Gehäuse 1 an  gebracht werden, auf die sich der Ring 4 7  unten auflegt.

   Auf dem Ring 47 sind Stan  gen 62 befestigt, die mit Absätzen 63 ver  sehen sind, mit denen der Ring 47 beim Auf     -          wärtsbewegen    und in der obern Stellung auf  der     Pressplatte    45 aufliegt und gehalten wird.  Die Stangen 62, die im Gehäuse 56 geführt  sind, tragen die Welle 64, um die das auf  dem Hebel 65, der durch ein Gelenk mit     den     Stangen 3, 3' der     Pressplatte    45 verbunden  ist, sitzende Ausgleichsgewicht 65 für die       Pressplatte    schwingt.  



  Um ein sicheres Anheben der     Pressplatte     45     zwangläufig    zu bewirken, wird die     Press-          platte    45 zu Beginn der Wirkbewegung  durch eine selbsttätige Vorrichtung     (Fig.    6, 8  und 8a) angehoben. Diese Vorrichtung be  steht aus zwei     übereinanderliegenden    Hebeln  67, 68, die im     Gehäusc    56 gelagert sind, und  von denen der obere Hebel 68 mit dem     ge-          zahnten    Teil der an der     Pressplatte    45 an  gebrachten Stange 3 in Eingriff steht.

    Sobald, wenn das Gehäuse 56 abwärts bewegt  wird und der untere Hebel 67 in Berührung  mit dem Anschlag 66 kommt, der an dein  Ring 47 sitzt     (Fig.    8 und 8a), erteilt er dem  obern Hebel 68 und infolgedessen auch der  Stange 3 eine Aufwärtsbewegung. Nachdem  die Aufwärtsbewegung der     Pressplatte    45       zwangläufig    durch das Zusammenwirken des  Anschlages 66, der Hebel 67, 68 und der  Stange 3, 3' in Gang gesetzt ist, wird die  weitere Aufwärtsbewegung durch den     finit     einem Gewicht belasteten Hebel 65 bewirkt,  worauf die     Pressplatte    45 in die in     Fig.    6 ge  zeigte Lage gelangt.

      Das in den     Fig.    5 bis 8 dargestellte Aus  führungsbeispiel der Maschine arbeitet wie  folgt:  Während die Kurbel 10 mit der Dreh  welle 19 aus ihrer untern Lage     (Fig.6)    in  ihre obere Lage     (Fig.8)    wandert, wird die  Teilvorrichtung gleichzeitig durch den Hebel  <B>72,</B> Traverse 7 0 und Verbindungsstangen 69,  69' in ihre obere Ruhelage gehoben, in der  die Teilmesser 46 in die     Pressplatte    45 zu  rückgezogen sind;

   inzwischen wird die Teig  tragplatte 49 mit. den     während    des letzten  Arbeitsganges     gewirkten    Teig     stücken    aus der       Maschine        herausgezogen    und eine neue Teig  tragplatte 49 mit dem nächstfolgenden Teig  klumpen auf den Wirktisch 48 gelegt.  



  Während     Oie    Kurbel 10 aus ihrer obern       Lage        (Fig.    8) in die in     Fig.    6 gestrichelt ge  zeichnete Lage wandert, senkt sich die Teil  vorrichtung in ihre Arbeitslage. Bei dem Sen  ken der Teilvorrichtung kommt zuerst der  Ring 47 mit seinen Ansätzen. 59 auf den  Nocken 61     (Fig.6)    zum Aufliegen, während  mit dem Gehäuse 56 die     Pressplatte    45 weiter  bewegt     wird    bis auf den     Teigklumpen    und  diesen in eine Scheibe von gleichförmiger  Dicke presst.

   Durch den dabei auf die     Press-          piatte    45 wirkenden Rückdruck wird die  Feder des Riegels 51 zusammengedrückt und  der Riegel 51     selbsttätig    gelöst, worauf das  Teilmesser 46 in den Teig eindringt und die  sen durchschneidet     (Fig.    8a). Bei dieser Ab  wärtsbewegung der Stange 44 gemeinsam mit  der Haube 56 wird die kreisende Bewegung  des     Wirktisches    48 eingeschaltet.

   Gleich  zeitig wird dabei durch das Aufstossen des  Hebels auf den Anschlag 66 und dessen     Auf-          wärtsbewegung,    wodurch der Hebel 68 die  Stange 3 mitbewegt, die     Pressplatte    45 zur  Bildung des Wirkraumes angehoben und von  den      -achsenden        Teigballen    und dem ausglei  chenden, gewichtsbelasteten Hebel 65 weiter  aufwärts bewegt.  



  Die Teilvorrichtung verweilt in ihrer tief  steil Lage so lange, als der Zapfen 13 der  Kurbel 10 sich innerhalb des gekrümmten  Teils des Schlitzes 73 des Schwinghebels 72       bewegt        (Fig.    6). Die Verlängerung der Wirk-           dauer    wird hier durch Verstellung des Keils  75 herbeigeführt. In     Fig.7    ist der Keil 75  für die längste Dauer eines Wirkvorganges  eingestellt und bewegt sich der Schwinghebel  72 mit Spiel in dem Schlitz 71, bis der Zap  fen 13 die dargestellte Lage erreicht hat und  bei Weiterbewegung den Schwinghebel 72       und    damit die Traverse 70 und die Teilvor  richtung anhebt.

   Gleichzeitig wird von dem  Schaltbolzen 36' die Stange 34 freigegeben,  wodurch durch den Druck der Feder 38 der  Hebel 29 abwärts bewegt und die kreisende  Wirkbewegung ausgeschaltet wird.  



  Um bei diesen Maschinen die beim     Ein-          und    Ausschalten des     Wirkkurbeltriebes    in  schneller Folge     hintereinander    einsetzenden  Erschütterungen etwas auszugleichen und  mit einem Motor möglichst     geringer    Leistung  für den Antrieb der Maschine auszukommen,  trägt die in der Mitte des     Maschinengehäuses     gelagerte, senkrechte Hauptwelle 22     eine      gegebenenfalls als     Antriebsscheibe    ausgebil  dete - möglichst den gesamten zur     Verfügung     stehenden     Grundrissbereich    des Gehäuses aus  nutzende Schwungscheibe 23 (Fix. 1).

   Diese  ist mit     einem    entsprechend schweren Rad  kranz versehen und kann auch, wie dar  gestellt, als Keilriemenscheibe verwendet  werden. Da die Hauptwelle 22 dauernd um  läuft, wirkt sich die     Schwungscheibe    23 beim       Einschalten    der     Wirkbewegung    als Kraft  speicher aus.

   Sie liefert also einen Teil der  am Anfang der Wirkbewegung liegenden  Spitzenbelastung während der ersten Um  drehung, die so lange andauert, bis die     ge-          pressten        Teigstücke    von den Messerwänden  gelockert und etwas aufgerollt sind, wogegen  die eigentliche Kugelbildung während dem  übrigen Teil der     Wirkbewegung    wesentlich  weniger Kraft benötigt. Es kann daher ein  kleinerer und billigerer Motor wie bisher mit  etwa. 35     %    Kraftersparung verwendet werden.  



  Der den     Antrieb    des     Wirktisches    48     be-          tätigende,    mit dem Kurbelzapfen 27 verbun  dene Winkelhebel 24 kann, wie     Fig.        2c    zeigt,       in        einer    andern Ausführung von dem auf  und     abbewegbaren    Ring 25 aus seiner mit der  Welle 22 gleichachsigen Ruhestellung exzen-         triseh        verschwenkt    werden.

   Bei dieser Aus  führung ist der Ring     @25    mit einer Kreisring  nut versehen, in die der mit einer Laufrolle  versehene seitliche Arm 24" bei seiner Um  drehung umläuft und bei Verschiebung des  Ringes 25 mit dem Kurbelzapfen 27 exzen  trisch verschoben wird. Die auf dem Arm 24"  sitzende Laufrolle kann auch     ballig    aus  geführt und auf Kugeln gelagert werden, wie       Fig.    2 zeigt.  



  Die Antriebskurbel für den Wirktisch 48  kann auch, wie     Fig.    3 zeigt, mit einer Rei  bungskupplung 30 versehen werden, die  durch das Auf- und     Abbewegen    des     gegabel-          ten    Hebels 29 ein- und ausgeschaltet wird.  



  Eine besonders einfache Anordnung der  Kupplung zum Wirkantrieb zeigen     Fig.    19  und 20. Auf der Hauptwelle 91 ist auf deren  oberem, bis unter die     Wirkvorrichtung    rei  chenden Ende freilaufend die obere Kupp  lungshälfte 93 mit dem Kurbelzapfen 27 ge  lagert. Die obere Kupplungshälfte 93 läuft  auf auf der Welle 91 mit ihren     Innenringen     festsitzenden Kugellagern. Unterhalb sitzt  auf der Welle 91, durch Federkeile mit ihr  verbunden und     axial    verschiebbar, die mit  der Welle ständig     umlaufende    feste Kupp  lungshälfte 94.

   Die untere Kupplungshälfte  94 hat eine     umlaufende    Nut, in die ein  schwenkbarer Gabelhebel 95 mit den auf bei  den Gabelenden angebrachten Rollen 96 ein  greift, durch die die     Kupplungshälfte    94       axial    verschoben und die Kupplung ein- oder  ausgeschaltet wird.     In    der untern dargestell  ten, ausgerückten Stellung der Kupplungs  hälfte 94 ist zwischen den Rollen 96 und der  von diesen beim Ein- und Ausschalten be  rührten Nut ein kleiner Spielraum. Dadurch  wurde erreicht, dass die Rollen 96 beim Leer  lauf der     Kupplungshälfte    94     nicht    mitlaufen,  sondern still stehen.

   Die Rollen 96     können     auch als     ballige    Kugellager ausgebildet sein.  Die obere     Kupplungshälfte    93 kann auch als  Trieb     (Zahnrad    oder dergleichen) ausgebil  det und mit     einer    zweiten, parallel laufenden  Kurbel verbunden sein und diese antreiben.  



  Um in den gleichen Wirkzellen vorteil  haft     kleine        Teigstücke    mit grossem Kreislauf      und grosse mit kleinem Kreislauf rund wir  ken zu können, hat man den Kurbelzapfen  während des Wirkvorganges verstellbar ge  macht, und zwar von 0 bis zum vollen Wirk  ausschlag, wobei der Wirkweg in einer Spi  rale verläuft. Diese Einrichtung hat aber den  Nachteil, dass ein Wirkweg von bestimmter  Länge auf einer Spirale mehr Wirkkurbel  umdrehungen erfordert, als bei einer mit  vollem     Wirkauaschla.g    unveränderlich     sich     bewegenden Wirkkurbel, wodurch also die  Wirkdauer auf dem spiraligen Wirkweg eine  längere ist, als auf dem vollen Wirkkreis.  



  Bei den in     Fig.    21, 22 dargestellten, von  einem kleinen Radius auf einen grösseren  Radius verstellbaren und sich immer auf dem  vollen Wirkkreis bewegenden Kurbelzapfen  wird der Wirkweg mit etwa     1/3        Umdrehungen     weniger zurückgelegt und können damit  grosse und kleine     Teigstücke    in der ihrer  Grösse     entsprechenden    kürzesten Wirkzeit  rundgewirkt werden.  



  Der Kurbelzapfen 27 ist mit seiner Lager  scheibe 98 exzentrisch auf der mit. der An  triebswelle umlaufenden Scheibe 99 gelagert.  Die Lagerscheibe 98 hat eine bügelartige  Verlängerung, in der ein Bolzen<B>101</B> mit  Handknopf     1(-)ö    gegen Federspannung her  ausziehbar angebracht ist. Die zentrisch um  laufende Scheibe 99 ist mit einer Anzahl  Bohrungen 100 versehen, in die der Bolzen  101 eingreifen kann.  



  Mit dem Handknopf 103 des herausgezo  genen Bolzens 101 wird der Bügel     10:3        ver-          schwenkt    und damit die Scheibe 98 exzen  trisch zu der Achse der Antriebswelle ver  dreht, wodurch sich der Kurbelradius ver  ändert. Bei dem     Verschwenken    des Bügels  102 in Richtung seiner gestrichelten Stellung  wird der Kurbelradius kleiner, und zwar je  nach Einstellung des Bolzens 101 in eines  der Löcher.  



  Der Formring ist bei den bekannten Ma  schinen umständlich erst mit vielen Hand  griffen herauszunehmen. Um nun den Form  ring mit nur einer Handbewegung von der  Aufhängevorrichtung lösen und mit einer  Handbewegung wieder einsetzen zu können,    ist derselbe zweckmässig gemäss     Fig.23,    24  ausgebildet.  



  Die Zeichnung zeigt eine Ausführung in       Fig.    23 mit auf der Teilscheibe befestigten       U-förmigen    Aufhängern und in     Fig.24    eine  Draufsicht von dem Formring mit Schnitt  durch die U-förmigen     Aufhängehaben.     



  Der die Teilvorrichtung 104 umschliessende  Ring 105 hat oben zu beiden Seiten je einen  waagrechten Lappen 106, unter die die Auf  hängerhaken 108 greifen. An diesen waag  rechten Lappen 106 sind     senkrechte    Leisten  107 angeordnet. In der untern Stellung der  Aufhängehaken<B>108</B> werden mit einer kurzen  Drehung des Ringes 105 diese Lappen 106  aus dem Bereich der Haken 108 gebracht und  bleibt der Ring     105    beim     Aufwärtsbewegen     der Haken 108 unten stehen und kann weg  genommen werden. Beim Wiedereinsetzen  des Ringes<B>105</B> wird nach     Abwärtsbewegen     der Haken 108 der Ring 1115 soweit gedreht,  dass die Lappen 106 über den Haken 108  stehen und diese den Ring 105 beim Auf  bewegen mitnehmen.

   Die U-förmigen Auf  hänger 11)8 sind an der Teilscheibe 104 be  festigt und greifen mit ihren untern, ab  gebogenen Enden als Haken unter die Lappen  106 des     Rin;e105.    Die     senkrechten    Leisten  legen sich seitlich an die Haken an und     ver-          bindern    damit ein     etwaige,    durch die krei  sende     Bewegung        verursaelites    Drehen des  Ringes 105.     wodurch    diese     gesichert    sind.

    In der untern Stellung der Aufhänger 108  stehen die Leisten<B>107</B> oberhalb der     Auf-          hängerhaken    und gehen beim Drehen des  Ringes     11)5    über diese hinweg. Die Anord  nung kann     aueli    so getroffen werden, dass  statt der Lappen der Ring     finit    einem Flansch  in Breite der Lappen ringsum versehen und  dieser Flansch an     mindestens    zwei     Stellen    mit  Öffnungen versehen wird, durch die nach  Drehen des Ringes zum Auslösen der Haken  diese mit ihrem untern Ende beim Aufwärts  bewegen hindurchgehen und der Ring unten  stehen bleibt.  



  Um bei den beschriebenen Maschinen das       (Ölen    des Antriebes, Kurbelzapfen- und Par-           allelführungslager    von oben durch die Platte  zu vermeiden und die Nachteile des     Schmie-          rens    von unten zu verhüten, ist die die Wirk  bewegung ausführende Platte mit einem das       Antriebskurbellager    umgebenden Hohlraum  versehen, der mit     Schmierfett    gefüllt und  durch Kanäle mit allen in der Wirkplatte be  findlichen Kurbel- und     Parallelführungs-          lagern    in     Verbindung    steht.

   Durch diese An  ordnung wird von der Zentrifugalkraft das       Schmierfett    nach aussen auf den grösseren  Durchmesser geschleudert und damit durch  die Kanäle zu den Lagerstellen und ferner  durch den Kurbelzapfen zu dem Antrieb wie       Fig.    25 im Längsschnitt,     Fig.    26 in der  Draufsicht der Wirkplatte von unten und       Fig.    27 im     Schnitt        A-B    zeigen.  



  Die Wirkplatte 48 ist mit einem das An  triebskurbellager 109     umschliessenden    Hohl  raum<B>110</B> versehen, der unten durch eine  Platte 113 abgeschlossen ist. Von dem Hohl  raum 110 führen Kanäle 111 zu den Parallel  führungslagern 48", und zwar, wie     Fig.27     zeigt,     münden    diese oberhalb der Lagerstellen  aus. Das Lager für den     Kurbelzapfen    27  steht durch zwei Kanäle 112 mit dem Hohl  raum 110 in Verbindung, und das Schmier  fett     wird    durch diese Kanäle 112 zu dem  Kurbelzapfenlager 109 geführt. Der Kurbel  zapfen 27 ist mit einer Bohrung 114 ver  sehen, durch welche das Schmierfett zu den  Kugellagern der obern Kupplungshälfte 93  geführt wird.

   Das aus den Kugellagern  unten heraustretende Fett sammelt sich in  der die Hauptwelle 22 umschliessenden Nut  115 der Kupplungshälfte 94. Beim Aufwärts  bewegen der Kupplungshälfte 94 wird durch  ,den in die Nut 115     eintretenden,    das untere  Kugellager umschliessenden Ringansatz der  Kupplungshälfte 93, das Schmierfett aus der  Nut 115 durch die Bohrung 116 zu untern  Lagerstellen 117 der Welle 22 gedrückt und  diese auch geschmiert.  



  Soll die Maschine nur zum Teilen des  Teiges benutzt werden, dann wird der beim  Wirken erforderliche Leergang des Schlitzes       1l.    in der untern Stellung durch eine Vor-         richtung    nach     Fig.    4     ausgeschaltet.    Dazu ist  an der Koppelstange 9, seitlich um     einen    Bol  zen drehbar, ein     Winkelhebel    40 angebracht,  der mit einer Klinke versehen ist, die sich  auf einen Ansatz des Lagersteines 12 auf  legt und diesen in der untern     Stellung    fest  hält.

   In der     obern    Kurbelstellung stösst der  Winkelhebel 40 mit einer Schräge an die  Kurbel 10 und     wird    von dieser dabei aus  geschaltet, wodurch der Lagerstein 12 von  dem Kurbelzapfen 13 bis zur Spindel 16 mit  genommen wird. Beim     Abwärtsgang    wird  der Lagerstein 12 von dem Kurbelzapfen in  den untern Teil des Schlitzes 11 bewegt, wo  ,der     Winkelhebel    40     wieder        einklingt.    Der  Lagerstein 12 für den Kurbelzapfen 13 kann  auch, wie dargestellt, als halbes oberes Lager  teil ausgebildet sein und durch eine Feder  41 in ihre untere Lage zurückgedrückt wer  den, wo der Hebel 40     einklingt.     



  In der beschriebenen Weise können auch       Teigteil-    und Wirkmaschinen ausgebildet  werden, bei denen der Teilkopf die Wirk  bewegung ausführt und die untere Teig  brettauflageplatte auf- und     abbewegt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Teigteilvor- richtung mit Mitteln gesteuert wird, welche sie nach beendigter Wirkarbeit in die Offen- stellung bringen und darin halten, zum Zwecke, die mit Wirklingen bedeckte Teig tragplatte herauszunehmen und eine neue, mit einem Teigklumpen versehene Teigtrag- platte einsetzen zu können und dann selbst tätig in die Sehliessstellung zu führen.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuermittel ein durch ein Kurbelgetriebe (10, 19) bewegtes Ge stänge (9, 71, 72) mit Schlitzen (11, 71) aufweisen, bei welchem die die Wirkzeit bestimmende freie Leerlaufschubstrecke veränderbar ist. 2. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelgetriebe eine Pleuelstange (9) be sitzt, die einen Schlitz (11) aufweist, in welchem ein Lagerstein (12) eingesetzt ist.
    3. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem unveränderlichen Schlitz (71) des Betätigungsgestänges der Querstange (,70) des Messernetze: (46) ein querliegender, von einem Kurbel- betrieb auf- und niedergeschwenkter Hebel (72) gleitend geführt ist, auf dem im Bereich des Schlitzes (71) ein Keil (75) längsverstellbar gelagert ist.
    4. 3Iesserstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine beim Auflegen der Teigtragplatte (49) nach unten sieh ver schiebende Kontaktstange (83) für eine in den Antrieb eingeschaltete, nur in der Tieflage der Kontaktstange (83) die An triebsübertragung aufrechthaltende Un- terbrechervorrichtung <B>(82, 85,</B> 86,<B>87)</B> vorgesehen ist.
    5. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch und U nteransprucli 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Unterbrechervorrichtung (81, 82, 85, 86, 87) beeinflussender Teil (91 bezw. 86) durch einen mit der Antriebskurbelwelle (19) verbundenen Nocken (80) vor Be ginn der Schliessbewegung der Teigteil- vorrichtung in eine die Antriebsübci-ti-a- gung aufhebende Stellung bewegt wird.
    6. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die in der Mitte des -,Ma schinengehäuses gelagerte senkrechte, ständig umlaufende Hauptwelle (22) eine Schwungscheibe (23) trägt. 7. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaseliine nach Patentanspruch, bei der der den Wirktisch antreibende verstellbare An triebszapfen und eine um eine senkrechte Achse ständig umlaufende Antriebswelle (22) durch ein verschwenkbares Gelenk glied verbunden sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass das unmittelbar an der senkrechten Antriebswelle (22)
    ange- lenkte Cxelenkglied (24) einen nicht mit der Verbindungslinie seiner Gelenkzapfen parallelen Führungsteil (24') aufweist, der formschlüssig von einer im Maschi nengestell senkrecht verschieb- und fest stellbaren Verstellvorrichtung (25, 26) umfasst wird.
    B. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, bei der der den )Virktisch antreibende verstellbare An triebszapfen und eine um eine senkrechte Achse ständig umlaufende Antriebs welle (22) durch ein verschiebbares Ge lenkglied verbunden sind, dadurch ge kennzeichnet, dass das an seinem obern Ende den Antriebszapfen (27) tragende und unten an der Antriebswelle (22) an gelenkte Gelenkglied als Winkelhebel (21) ausgebildet ist.
    dessen seitlicher, in einem mit einer Laufrolle (24") ver- sehenen Kopf endigender Arm von der im Ilaseliiiiengestell senkrecht verschieb bar geführten Verstellvorriehtung (25) finit Ringnut unifasst wird.
    9. llesserstern-Teigteil- und -N@Tirkmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch mindestens zwei im Maschinen- rahinentisch (1) und an der Unterseite der Wirkvorrichtung (48) angebrachte Nuten (48", 48"'), die zueinander im rechten -Winkel stehen und in denen Steine (48') gleiten mit je zwei Überein ander angeordneten, waagrechten, jedoch zueinander senkrecht stehenden Füh- rungsfläelienpaai-en, die in den Nuten in den beiden zueinander senkrechten Rich tungen gleitend geführt sind, wobei die Steine (48') die Auflagestellen der krei send bewegten Vorrichtung der Tisch platte darstellen.
    10. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass an einem im Gehäuse (56) befestigten Bolzen zwei Hebel (67, 68) schwenkbar angeordnet sind, von denen der mit seiner Verzahnung in die Ver- zahneng der Stange (3) eingreifende Hebel (68) in seiner untern Lage auf dem Hebel (67) sich aufstützt und beim Auf stossen des Hebels (67) auf die Stange (66) aufwärts bewegt und kraftschlüssig mit der Stange (3) verbunden wird und diese mitnimmt.
    11. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, mit senkrecht im Gestell der Wirkmaschine gelagerter An triebswelle und mit verschieblicher Kupp lung zur zeitweisen Mitnahme des Wirk exzenters bezw. der Antriebskurbel zum Antrieb des Wirktisches, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebskurbel (27) freilaufend auf dem obern Ende (91) der Antriebswelle (22) gelagert ist.
    12. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die axial verschiebbare, ständig mit der Welle um laufende Kupplungshälfte (94) mit einer Ringnut versehen ist, in die ein Gabel hebel (29, 95) mit. den auf beiden Gabel enden angebrachten Rollen (96) mit Spiel eingreift.
    13. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, mit im Umlauf radius verstellbaren Kurbelzapfen zum Antrieb des Wirktisches, dadurch ge kennzeichnet, dass der den Wirktisch (48) bewegende Kurbelzapfen (27) mit seiner Lagerscheibe (98) exzentrisch auf einer mit der Antriebswelle (91) zentrisch um laufenden Scheibe (99) dreh- und schwenkbar gelagert ist und durch Ver drehen der Lagerscheibe (98) der Kurbel radius verändert wird.
    14. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerscheibe (98) mit einem Bügel (102) mit in Löchern (l00) der Scheibe (99) eingreifenden Bolzen (101) versehen ist.
    15. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, mit den Formring tragenden Aufhängerhaken, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ring (105) mit mindestens zwei waagrechten Lappen (106) versehen ist, unter die die Auf hängerhaken (108) greifen, wobei der Ring (105) in der Wirkstellung gegen Verdrehen durch Leisten<B>(107)</B> gesichert ist, dagegen zum Reinigen die Lappen (106) durch Drehen des Ringes (105) aus dem Bereich der Aufhängerhaken (108) gebracht werden können. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängerhaken (108) für den Ring (105)
    an der Teilscheibe befestigt sind. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch, mit parallelgeführ tem Werktisch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkplatte (48) mit einem das Antriebskurbellager (109) umgebenden Hohlraum (1l0) für Schmierfett ver sehen ist, der durch Kanäle (111) mit allen an der Wirkplatte (48) befind lichen Kurbel- und Parallelführungs- lagern (48") in Verbindung steht.
    Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungen der Kanäle (111, 112) sieh oberhalb der Lagerstellen (109, 48") be findet und ferner gekennzeichnet durch Kanäle, durch welche das Schmierfett aus dem Kanal (112) zu den untern Lagerstellen gelangen kann.
    19. Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschi nenantrieb nach Patentanspruch und Un teransprüchen 17 und 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiebbare Kupplungshälfte (94) mit einer die Welle (1) umschliessenden Ringnut (115) versehen ist, in die beim Aufwärts bewegen der untere Ringansatz der obern Kupplungshälfte (3) tritt, um das darin angesammelte Schmiermaterial zu den untern Lagerstellen (117) zu drücken.
CH206700D 1937-11-05 1937-11-05 Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine. CH206700A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH206700T 1937-11-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH206700A true CH206700A (de) 1939-08-31

Family

ID=4445176

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH206700D CH206700A (de) 1937-11-05 1937-11-05 Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH206700A (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1004112B (de) * 1952-09-10 1957-03-14 Herbert Schroeder Selbsttaetige Steuerung einer Teigteil- und Wirkmaschine
DE961881C (de) * 1954-02-10 1957-04-11 Alfred E Simleff Antriebsvorrichtung fuer Teigteil- und Wirkmaschinen
DE962243C (de) * 1952-02-03 1957-04-18 Carl Schmidt Handbetaetigter Press- und Teilkopf von Messerstern-Teigteil- oder Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschinen
DE1007264B (de) * 1952-12-09 1957-05-02 Herbert Schroeder Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
DE962873C (de) * 1952-03-22 1957-05-02 Herbert Schroeder Messerstern-Teigteil- und -wirkmaschine mit selbsttaetiger Steuerung der Wirkvorrichtung
DE962874C (de) * 1953-04-29 1957-05-02 Werner & Pfleiderer Messerstern-Teigteil- und -wirkmaschine
DE1018813B (de) * 1952-09-10 1957-11-07 Herbert Schroeder Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
DE1024032B (de) * 1953-03-17 1958-02-13 Herbert Schroeder Teigteil- und Wirkmaschine
DE1024454B (de) * 1953-07-23 1958-02-20 Herbert Schroeder Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
DE1039002B (de) * 1953-04-29 1958-09-18 Herbert Schroeder Teigteil- und Wirkmaschine
DE1063545B (de) * 1953-11-28 1959-08-20 Herbert Schroeder Teigteil- und Wirkmaschine

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962243C (de) * 1952-02-03 1957-04-18 Carl Schmidt Handbetaetigter Press- und Teilkopf von Messerstern-Teigteil- oder Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschinen
DE962873C (de) * 1952-03-22 1957-05-02 Herbert Schroeder Messerstern-Teigteil- und -wirkmaschine mit selbsttaetiger Steuerung der Wirkvorrichtung
DE1004112B (de) * 1952-09-10 1957-03-14 Herbert Schroeder Selbsttaetige Steuerung einer Teigteil- und Wirkmaschine
DE1018813B (de) * 1952-09-10 1957-11-07 Herbert Schroeder Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
DE1007264B (de) * 1952-12-09 1957-05-02 Herbert Schroeder Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
DE1024032B (de) * 1953-03-17 1958-02-13 Herbert Schroeder Teigteil- und Wirkmaschine
DE962874C (de) * 1953-04-29 1957-05-02 Werner & Pfleiderer Messerstern-Teigteil- und -wirkmaschine
DE1039002B (de) * 1953-04-29 1958-09-18 Herbert Schroeder Teigteil- und Wirkmaschine
DE1024454B (de) * 1953-07-23 1958-02-20 Herbert Schroeder Selbsttaetig gesteuerte Teigteil- und Wirkmaschine
DE1063545B (de) * 1953-11-28 1959-08-20 Herbert Schroeder Teigteil- und Wirkmaschine
DE961881C (de) * 1954-02-10 1957-04-11 Alfred E Simleff Antriebsvorrichtung fuer Teigteil- und Wirkmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH206700A (de) Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschine.
DE1703634B1 (de) Schneidgeraet
AT92436B (de) Teigteil- und Wirkmaschine.
DE851890C (de) Naehmaschine mit umlaufendem Stoffschieber
DE816052C (de) Antriebsvorrichtung fuer Naehmaschine
DE348994C (de) Teigteil- und Wirkmaschine
DE711757C (de) Vorrichtung zum Ausstechen von Teigstuecken aus einem laufenden Teigband
DE655098C (de) Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine
DE809523C (de) Senkrecht arbeitende Strangpresse zur Herstellung von Gegenstaenden aus plastischen Stoffen, wie z. B. Ton
DE263135C (de)
DE807535C (de) Rundkettenwirkmaschine, deren Nadeln von einer Taumelscheibe getragen werden
DE476639C (de) Fadenklemmvorrichtung fuer Spinnmaschinen
DE571804C (de) Abzugsvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE656126C (de) Messersternteigteil- und -wirkmaschine
DE627548C (de) Vorrichtung zum maschinellen Wirken laenglicher Teigstuecke
DE572051C (de) Kreuzspulmaschine mit selbsttaetiger Abstellung bei Fadenbruch, Fadenablauf oder voller Spule
AT115250B (de) Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Herstellung länglicher Teigstücke durch Wirken.
DE452023C (de) Selbsttaetiger Ziegelabschneider
DE474750C (de) Roehrenformstampfmaschine mit einem durch Schubkurbelgetriebe bewegten Kupplungsgehaeuse fuer die gemeinsam bewegten Stampferstangen
DE444858C (de) Teigwirkmaschine, bei welcher der Teig stueckweise einer in zwei rechtwinklig zueinander liegenden Richtungen erfolgenden Wirkbewegung in Teignaepfen unterworfen wird
DE450426C (de) Fahr- und kippbarer Betonmischer
DE915444C (de) Ein- und Ausschaltvorrichtung fuer vollautomatische Messerstern-Teigteil- und -Wirkmaschinen
DE575651C (de) Anklopfmaschine mit Anklopftrommel und Anklopfhammer
DE529708C (de) Knet- und Mischmaschine
AT46199B (de) Maschine zur Herstellung von keilförmigen Schokoladestücken.