CH206745A - Basis-Entfernungsmesser an fotografischen oder kinematografischen Kameras. - Google Patents

Basis-Entfernungsmesser an fotografischen oder kinematografischen Kameras.

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CH206745A
CH206745A CH206745DA CH206745A CH 206745 A CH206745 A CH 206745A CH 206745D A CH206745D A CH 206745DA CH 206745 A CH206745 A CH 206745A
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Haftung Neue Tel Beschraenkter
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Neue Telefon Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Basis-Entfernungsmesser an fotografischen oder     kinematografischen    Kameras.    Die Erfindung betrifft einen     Basis-Ent-          fernungsmesser    an photographischen oder  kinematographischen Kameras. Der Einstell  bereich solcher     Entfernungsmesser    ist nach  der Nähe zu     stets    begrenzt, und die Nah  grenze der     verschiedenen    einstellbaren Ent  fernungen     wird    gewöhnlich in     Übereinstim-          mung        mit    der geringsten Einstellentfernung  des Aufnahmeobjektivs der Kamera     gewählt,

       wenn Kamera     und    Entfernungsmesser zusam  mengebaut     sind.    Es ist nun zwar ohne wei  teres möglich, die     .Kamera    selbst     durch    Vor  sehalten von Vorsatzlinsen vor das Auf  nahmeobjektiv für geringere Objektabstände  verwendbar zu machen. Auf die Benutzung  des Entfernungsmessers muss dann allerdings  verzichtet werden, obwohl .gerade bei ge  ringen Objektentfernungen infolge der in die  sem Fall geringen Tiefe     des    scharf abzubil  denden     Raumes    ein besonderes Bedürfnis für  eine :genaue     Ermittlung    der Objektentfernung  vorliegt.

      Gemäss der Erfindung wird der vor  stehend genannte     Naohteil    dadurch beseitigt,  dass ein vor den     Ausblicköffnungen    in den  Strahlengang des Entfernungsmessers ein  schaltbares,     strahlenablenkendes    Vorsatzglied  vorgesehen ist, das bei Benutzung einer Vor  satzlinse vor dem     Objektiv    der Kamera,  welche     das    Objektiv zur     Abbildung        in    einem  Nahbereich geeignet macht,     die        Verwendung     ,des vorhandenen Masssystems :des Entfer  nungsmessers für diesen Nahbereich ermög  licht.  



  Gemäss einer zweckmässigen Weiterbil  dung der     Erfindung    wird das Masssystem mit  den Mitteln ,der Kamera zum Einstellen der  Objektentfernungen gekuppelt. Nach einer  bevorzugten     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes erhält das aus     einer    Vor  satzlinse bestehende Vorsatzglied des Ent  fernungsmessers- eine ändere Form als die  Vorsatzlinse des Kameraobjektivs. Man kann       beispielsweise    der vor dem Objektiv stehen-      den Vorsatzlinse die Form eines stark durch  gebogenen, relativ dünnen Meniskus geben,  um eine möglichst grosse Bildschärfe zu er  reichen und Bildfehler zu vermeiden.

   Das  Vorsatzglied des Entfernungsmessers kann  dann als     Plankonvexlinse    oder als Zylinder  linse ausgeführt werden.  



  Weiterhin ist es vorteilhaft, das Vorsatz  glied des Entfernungsmessers als die Gestalt  eines schmalen Streifens aufweisende Linse  auszubilden.  



  Da bei einem     Basis-Entfernungsmes:ser     nur die     Rundteile    der vor den     Ausblieköff-          nungen    stehenden Linsen ausgenutzt werden,  empfiehlt es sich weiterhin, als Vorsatzglied  eine aus zwei Teilen bestehende Vorsatzlinse  zu benutzen. Diese beiden Teile der Vorsatz  linse können so angeordnet werden, dass die       Isrümmungsmittelpunkte    ihrer     Teilbegren-          zungSflächen    nicht zusammenfallen.  



  Bei einer einfachen Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes besteht das Vorsatz  glied aus mehreren keilförmigen Glaskör  pern, deren Brechungswinkel abwechselnd  einander entgegengesetzt gerichtet sind.  



  Nach einer     zweckmässigen        Weiterbildung     des Erfindungsgegenstandes wird als Vor  satzglied eine Vorsatzlinse verwendet, die  mit einer Fassung versehen ist. Eine solche  Fassung kann bei einer bevorzugten Ausfüh  rungsform mehrere     paarweise        eingesetzte     Linsenausschnitte     verschiedener        Breelikraft     tragen, wobei jedes     Linsenausschnittpaar    eine  Vorsatzlinse bildet.  



  Eine andere     -Massnahme    zur Weiterbil  dung des     Erfindungsgegenstandes        besteht     darin, dass das Vorsatzglied aus einer Vor  satzlinse besteht, die aus zwei in der Arbeits  stellung vor den     Ausblicköffnungen    des       Basis-Entfernungsmessers    stehenden Teilen       besteht,    die gegeneinander     verstellbar    an  gebracht sind.  



  Das Vorsatzglied des Entfernungsmessers  kann aus einer Vorsatzlinse bestehen, die mit  der     hainera    verbunden werden kann. Beson  ders zweckmässig     geselüeht    diese     Verbindung     der Vorsatzlinse mit der Kamera so, dass die  selbe innerhalb des     Kameragehäuses    angeord-         net    wird, derart, dass sie sich nach Bedarf  in den Strahlen gang des Entfernungsmessers  bringen und aus diesem entfernen lässt.  



  Eine weitere Massnahme zur zweck  mässigen Weiterbildung des Erfindungs  gegenstandes besteht darin,     dass    das Vorsatz  glied aus mehreren Teilen     besteht,    die eine  solche Form und Lage aufweisen,     da.ss    die       Ausblickrichtungen    .des Entfernungsmessers  sich bei jeder Entfernungseinstellung mit der  optischen Achse des Aufnahmeobjektivs im  Objekt schneiden.  



  In der Zeichnung .sind ein bekannter Ent  fernungsmesser und mehrere     beispielsweise          Ausführungsformen    des     Erfindungsgegen-          ,st',i.nde.s    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den bekannten Entfernungs  messer, und die     Fig.    ? und 3 zeigen je ein       Beispiel.     



  An Hand der     Fig.    1 wird zunächst die       bekannte,    durch die Erfindung zu     verbes-          sernde        Einrichtung        beschrieben.    Ein Objektiv  einer     pbotograpliischen    Kamera ist dort mit  1, ein     Basis-Enffernungsmesser    mit 2 be  zeichnet. Beide Einrichtungen sind im Inter  esse der Deutlichkeit in Richtung der  optischen Achse des Objektivs 1 gegenein  ander versetzt dargestellt.

   Der     Entfernungs-          inesser    2 weist     eine        Einblicköffnung    2a und       Ausblicköffnungen    3 und -1 auf. Er enthält  eine unter     45      zur     Bliclz:

  #richtung    schräg ge  stellte,     entweder        durchbiss        ig        verspiegelte    oder       aiif    einem Teil ihrer     Oterfläche    voll     ver-          spiegelte    Fläche     -i)    und eine voll     verspiegelte          hldiclie        20.    Ausserdem ist eine Vorrichtung       vorgesehen,    die es gestattet,

   einer der beiden       Au.sblickrichtungen    9 und 10 eine Schwen  k     .ung        nach    der andern der     Ausbliekrich-          tungen    bin (oder auch beider     Ausblickrieh-          tun.,-en        (,egeneiniinder)        zii        erteilen.    Zu die  sem     Zwecke    kann die spiegelnde Fläche  um eine     Achse        2d    schwenkbar     gelagert    sein.

    Die Mittel zum Hervorbringen der Schwen  kung sind     entweder    mit einer Skala. aus  gestattet oder mit der     Einstellbewegung    des  Objektivs 1 gekuppelt. Im zuletzt genannten  Falle wirkt die     Einrichtung    in bekannter  Weise so, dass die von den beiden Ausblick-           öffnungen    3 und 4 des Entfernungsmessers  gesehenen Bilder für     das    durch die Öffnung  2a blickende Auge immer dann in Deckung  erscheinen, wenn das Objektiv 1 so     eingestellt     ist, dass es eine scharfe Abbildung desselben  Objektes liefert.

   Der     Einstellbereich    für das       Objektiv    1 kann dabei zum Beispiel alle  Objektentfernungen zwischen unendlich und  2 m umfassen.  



  Soll jetzt mit der Kamera ein Objekt auf  genommen werden, dessen Abstand geringer  ist als 2 m, so lässt eich bei .dem Beispiel  nach     Fig.    2 die     Scharfstellung    des Objektivs  durch Vorsetzen einer     Meniskuslinse    5 er  reichen. Es sei angenommen,     da.ss    in diesem  Falle     unter    Zuhilfenahme der möglichen       Objektivverschiebung    ein Nahbereich     zwi-          schen    1 und 2 m überbrückt werden kann.

    Um bei der Einstellung auch jetzt den Ent  fernungsmesser 2 verwenden zu können, ist  eine vor dessen     Ausblicköffnungen    3 und 4,  also in den Strahlengang des     Entfernungs-          messers        einschaltbare    Linse 6 vorgesehen, die  die     gleiche    oder ungefähr ,die     gleiche    Brech  kraft aufweist wie die     Objektiv-Vorsatzlinse    5.

    Durch das Hinzufügen der     das    Vorsatzglied  bildenden Vorsatzlinse 6, die eine Zylinder  linse sein kann, wird der Einstellbereich des  Entfernungsmessers 2 wieder in Übereinstim  mung gebracht mit dem Einstellbereich !des  durch die Vorsatzlinse -5 ergänzten Objek  tivs 1, in dem es ermöglicht wird, das     Mess-          system    des     Entfernungsmessers    für diesen  Bereich zu verwenden.  



  Durch die     Verwendung    der Vorsatzlinse 6  vor dem     Entfernungsmesser    2     wird    aber  nicht nur ein einwandfreies     Seharfstellen    des  Bildes bei Verwendung einer     Objektiv-Vor-          satzlinse    erreicht, sondern     .es    wird gleich  zeitig auch die     Akkomodation    des Auges auf  die Objekte erleichtert. Ohne diese Vorsatz  linse würde, besonders bei Entfernungsmes  sern ohne reelle Bilder, die     Messgenauigkeit     der Einrichtung stark herabgesetzt.  



  In     Fig.3    ist eine Linsenkombination 7  und 8     dargestellt,    bei der vor den Ausblick  öffnungen jeweils nur ein Teil einer Linse  Verwendung findet, bei der die Abstände    der Teile jedoch nicht den ursprünglichen  Abständen     innerhalb    einer     einheitlichenLinse     entsprechen, sondern um den Betrag d ver  schieden sind.

   Die Brennweite der (unter  schnittenen) Vorsatzlinse für den Entfer  nungsmesser ist hierbei der für das Objektiv  an sich gleich, jedoch durch die Verschie  bung der Teile gegeneinander .der Abstands  differenz     zwischen    Objektiv und Entfer  nungsmesser,     sowie    den Herstellungstoleran  zen sowohl der Vorsatzlinsen und Objektive  angepasst.

       Hierdurch    gelingt es, die einer  Linse bestimmter Brechkraft entsprechende  Wirkung auch mit Teilen     einer    Linse an  derer Brechkraft     hervorzubringen.    Die     Krüm-          mungsmittelpunkte    der zwei     Teilbegren-          zungsflächen    20 fallen hier nicht zusammen.  



  Die -Teile 7 und 8 .der Vorsatzlinse kön  nen in einer geeigneten Führung in Rich  tung der Pfeile 11 und 12     (Fig.3)    gegen  einander verstellbar gelagert werden. Auf  diese Weise gelingt es, in     gewissen    Grenzen  eine kontinuierliche Anpassung des     Entfer-          nungsmesser-Einstellbereiches    an Vorsatz  linsen verschiedener Brechkraft für das Auf  nahmeobjektiv     herzustellen.    Die gegenein  ander verschiebbaren Linsenteile 7 und 8 bil  den gewissermassen einen     geil    mit veränder  lichem Keilwinkel.

   Die     Aueblickrichtungen     13 und 14 nach     Fig.    3 können somit durch  die     Linsenteile    7 und 8 von vornherein eine  mehr oder weniger grosse     gegenseitige    Nei  gung erhalten, zu der die durch das     Mess-          system    herbeizuführende :gegenseitige Nei  gung dieser     Ausblickrichtungen    noch hinzu  kommt.  



  Ausser den in der Zeichnung     dargestell-          ten    Teilen sind noch besondere Mittel vor  gesehen, mit denen die Vorsatzlinse 6     bezw.    7  und 8 vor die     Entfernungsmeseer-Ausblick-          öffnungengeschaltet    oder von diesen entfernt  werden kann.

   Diese     Mittel    können als Träger  der     Objektiv-Vorsatzlinse    5 ausgebildet sein,  so     dass        stets    :gemeinsam mit einer     Objektiv-          Vorsatzlinee    auch eine     Entfernungsmesser-          Vorsatzlinse    entsprechender     Brechkraft    in die       Bereitsehaftslage    gelangt. Die Massnahme,  die Vorsatzlinse des     Entfernungsmessers    mit      einer Kamera zu verbinden, ist besonders  dann zweckmässig,     -wenn    der Entfernungs  rnesser in die Kamera eingebaut ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Basis-Entfernungsmesser an photogra phischen oder kinematographischen Kameras, dadurch gekennzeichnet, dass ein vor den Ausblieköffnungen in den .Strahlengang des Entfernungsmessers einschaltbares, strahlen- a.blenhendes Vorsatzglied vorgesehen ist, das bei Benutzung einer Vorsatzlinse vor dem Objektiv der Kamera., welche das Objektiv zur Abbildung in einem Nahbereich geeignet macht, die Verwendung des vorhandenen Messsystems des Entfern.ugsmessers für die sen Nahbereich ermöglicht.
    UNTERANSPRtTHE 1. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das -Xesssvstem mit den Mitteln der Kamera zum Einstellen der Objekt entfernungen gekuppelt ist. z. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzglied eine Vorsatzlinse ist. 3. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzglied eine andere Form be sitzt als die Vorsatzlinse des Kamera objektivs. 4. Basis-Entfernungsmesser narb.
    Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsatzlinse des Entfernungsmessers eine Zylinderlinse ist. 5. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsatzlinse des Entfernungsmessers die Gestalt eine.; Streifens aufweist, dessen Längsachse parallel zur Bais des Entfernungsmessers verläuft und dessen Länge mindestens dem Abstand der einander abgekehrten Begrenzungskanten der Ausbliel,:
    öffnun- gen des Entfernungsmessers entspriebt, während die Breite der streifenförmigen Vorsatzlinse mindestens der Ausdehnung der Entfernungsmesser- Ausblicköffnun- gen in Richtung senkrecht zur Basis ent spricht.
    6. Basis-Entfernungsmesser nach Patent- anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsatzlinse des Entfernungsmessers aus zwei Teilen be steht.
    7. Basis-Entfernungsmesser nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Teile der Vorsatzlinse so angeordnet sind, dzi ss die Krümmungsmittelpunkte ihrer L'eilbegrenzungsflä.chen nicht zusammen fallen.
    B. Basis-Entfernungsmesser nach Patent- ansprueb und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzglied aus zwei keilförmigen Glaskörpern besteht, deren Brechungswinkel einander ent- gegengesetzt gerichtet sind. 9. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzglied mit einer Fassung ver sehen ist.
    <B>10.</B> Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassung des von einer Vorsatzlinse gebildeten Vorsatz gliedes mehrere, paarweise eingesetzte Linsenausschnitte verschiedener Brech- kraft trägt, wobei jedes Linsenausschnitt- paar eine Vorsatzlinse bildet.
    11. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in Arbeitsstellung vor den Ausblieköffnun- gen des Basis-Entfernungsmessers stehen den zwei Teile der Vorsatzlinse des Ent fernungsmessers gegeneinander verstell bar angebracht sind. 12. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzglied mit der Kamera ver bunden ist.
    13. Basis-Entfernungsmesser nach Patent- anspruch und Unteranspruch 12, gekenn- zeichnet dadurch, dass das Vorsatzglied aus einer Vorsatzlinse besteht, -die inner- ha1bdes Kameragehäuses angeordnet ist, derart, dass die Linse nach Bedarf in den Strahlengang gebracht und aus diesem entfernt werden kann.
    14. Basis-Entfernungsmesser nach Patent anspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass die das Vorsatzglied bildenden Teile eine solclie vorm und Lage aufweisen, dass die Busblickrichtungen des Entfernungs messers sich bei jeder Entfernungsein- stellung mit -der optischen Achse des Objektivs im Objekt schneiden.
CH206745D 1937-01-14 1938-01-10 Basis-Entfernungsmesser an fotografischen oder kinematografischen Kameras. CH206745A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129295B (de) * 1954-08-17 1962-05-10 Zeiss Ikon Ag Einstellentfernungsmesser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1129295B (de) * 1954-08-17 1962-05-10 Zeiss Ikon Ag Einstellentfernungsmesser

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