CH206774A - Drehbank. - Google Patents

Drehbank.

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CH206774A
CH206774A CH206774DA CH206774A CH 206774 A CH206774 A CH 206774A CH 206774D A CH206774D A CH 206774DA CH 206774 A CH206774 A CH 206774A
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filament
yarns
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Grimm Emil
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Grimm Emil
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B3/00General-purpose turning-machines or devices, e.g. centre lathes with feed rod and lead screw; Sets of turning-machines
    • B23B3/06Turning-machines or devices characterised only by the special arrangement of constructional units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Die Erfindung betrifft ein falschdrahttexturiertes, volumi  nöses multifiles Textilgarn sowie ein Verfahren zu dessen Her  stellung.  



  Fäden aus synthetischen Hochpolymeren fallen bei ihrer  Herstellung normalerweise als glatte Filamentfäden an, sie  führen bei ihrer Weiterverarbeitung zu entsprechend glatten  textilen Flächengebilden, die nicht den gewohnten weichen  Griff und die Deckkraft von Flächengebilden aus Spinnfaser  garnen aufweisen. Versuche, diese Eigenschaften durch ein  Texturieren der Filamentfäden zu verbessern führten nicht  vollständig zum Erfolg, offensichtlich sind die abstehenden  Enden einzelner Fasern der Fasergarne mitentscheidend für  die subjektive Bewertung der texturierten Flächengebilde.  



  Die Herstellung von Spinnfasergarnen erfordert viele,  lohnintensive Arbeitsgänge. Es wurden daher bereits Verfah  ren entwickelt, die-- ohne den Umweg über das Zerschneiden  der synthetischen Endlosfäden zu Stapelfasern und die     an-          schliessende    Sekundärspinnerei - die Herstellung von     Fila-          mentgarnen    mit abstehenden Filamentenden aus     Filament-          garn    gestatten sollen. In der DT-OS 1 660 606 wird ein Ver  fahren zur Herstellung derartiger Haargarne beschrieben, bei  denen die Oberfläche eines verstreckten Filamentgarns durch  mechanische Beanspruchung mit rotierenden Bürsten aufge  rissen und zerfasert wird.

   Dieses Verfahren bleibt aber auf       verschäumte.    thermoplastische Polymere beschränkt und ist  offensichtlich auch nur für grobe Garne geeignet.  



  Nach der GB-PS 924 086 soll es möglich sein, Filamente  unterschiedlicher Dehnung so miteinander zu verstrecken,       dass    die eine Komponente reisst und zu den gewünschten  abstehenden Enden führt.  



  In der GB-PS 971 573 wird ein ähnliches Verfahren be  ansprucht, bei dem zwei Garne unterschiedlicher     Reissdeh-          nung    gemeinsam einem simultanen Streck- und     Texturier-          prozess    unterworfen werden, wobei das Verstreckverhältnis  so gewählt werden muss, dass die Filamente des Garns mit  der geringeren Reissdehnung zerissen werden.  



  Nach diesem Verfahren erhält man zwar ein Haargarn mit  einzelnen herausstehenden Filamentenden, dieses Verfahren  weist jedoch noch eine Reihe von Nachteilen auf. Da der  gewünschte Effekt nur erreicht werden kann, wenn ein Teil  der Filamente bis zum Reissen gedehnt wurde, kann die Garn  spannung in der Texturierzone nicht mehr entsprechend den  optimalen Kräuseleigenschaften gewählt werden. Sie liegt  vielmehr durch die Forderung nach dem Reissen der einen  Komponente bereits fest. Die Garne können durch einen  nachfolgenden Arbeitsschritt (Spannen unter Temperaturein  wirkung) in kräuselfreie Filamentgarne mit abstehenden  Enden überführt werden. Dieses Verfahren ist relativ um  ständlich und weist eine Reihe von Nachteilen auf.  



  Bei einem simultanen Verstreck- und Texturierprozess  findet die Verstreckung am Anfang des Heizorgans der einge  setzten Falschdrahttexturiervorrichtung statt. Da bei diesem  bekannten Verfahren ein Teil der Filamente in der Ver  streckzone reisst, führen die abstehenden Enden immer wieder  zu störenden Aufschiebungen am Drallgeber der Texturier  vorrichtung. Ein Filament reisst immer erst dann, wenn es  entsprechend hoch überdehnt ist. Der auf diese Rissstelle  nachfolgende Abschnitt wird jedoch nicht sofort wieder von  der Verstreckgalette erfasst, er bleibt also über eine gewisse  Länge unverstreckt oder höchstens teilverstreckt.

   Eine     un-          gleichmässige    Verstreckung führt jedoch zu unterschiedlicher  Farbstoffaufnahme und damit zu einer ungleichmässigen  Färbung der     daraus    hergestellten Gewebe oder Gewirke. Die  nach dem Stand der Technik hergestellten Filamentgarne mit  einzelnen abstehenden Filamentenden weisen darüber hinaus  eine starke Pillneigung auf, wie sie von Spinnfasergarnen aus  synthetischen Hochpolymeren bekannt ist.  



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, Fila-    mentgarne mit einzelnen abstehenden Filamentenden und ein  betriebssicheres Verfahren zur Herstellung solcher     Filament-          garne    zu entwickeln, wobei die Filamente dieser gebauschten  oder glatten Garne über ihre Länge gleichmässige Eigenschaften  aufweisen und sich zu Flächengebilden verarbeiten lassen, die  sich durch ihre Pillarmut auszeichnen.  



  Die Erfindung betrifft demnach ein falschdrahttexturiertes,  voluminöses, multifiles Textilgarn mit einzelnen abstehenden  Filamenten, das dadurch gekennzeichnet ist, dass dessen  Einzelfilamente mindestens teilweise aus Filamenten beste  hen, die eine Knickscheuerbeständigkeit von weniger als  1500 Zyklen aufweisen und die in unregelmässigen Abständen  gebrochen sind und als Filamentenden aus dem Garnverband  abstehen.  



  Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Her  stellung des obigen Textilgarns, das dadurch gekennzeichnet  ist, dass man ein Garn, dessen Filamente zumindestens zum  Teil eine Knickscheuerbeständigkeit von weniger als etwa  1500 Zyklen aufweisen, der Falschdrahttexturierung unter  wirft und anschliessend den Fadenschluss der abstehenden  Filamentenden des Garnes mindestens temporär erhöht.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt die erfor  derliche Querbeanspruchung des Filamentgarnes in der  Drallgeberzone während einer Falschdrahttexturierung des  Garnes, wobei das letztgenannte Verfahren gegebenenfalls  noch mit einem Verstreckprozess kombiniert sein kann. Wer  den die erfindungsgemäss erforderlichen Filamentgarne be  kannten Falschdrahttexturiervorrichtungen vorgelegt und tex  turiert, so brechen die Filamente mit der geringeren Knick  scheuerbeständigkeit in     unregelmässigen    Abständen durch  die Querbeanspruchungen in der Drallgeberzone. Die ab  stehenden Filamentenden der erhaltenen voluminösen     Fila-          mentgarne    können anschliessend durch bekannte Verfahren  zur Erhöhung des Fadenschlusses zumindest temporär einge  bunden werden.

   Der prinzipielle Aufbau     dieser    Garne ist in  Fig. 2 wiedergegeben.  



  Zur Herstellung der erfindungsgemässen Filamentgarne  eignen sich alle endlosen Filamente, die wenigstens zum Teil  aus Filamenten bestehen, die entweder bereits eine hinrei  chend niedrige Knickscheuerbeständigkeit von unter 1500  Zyklen aufweisen, oder deren Knickscheuerbeständigkeit sich  durch bekannte     Massnahmen    auf diesen Wert absenken     lässt.     Bevorzugt eignen sich Filamente, die eine Knickscheuerbe  ständigkeit von weniger als 1000 Zyklen, insbesondere weniger  als etwa 500 Zyklen aufweisen.

   Der Wert der Knickscheuer  beständigkeit     beeinflusst    die Zahl der bei dem     erfindungsge-          mässen    Verfahren erzeugten abstehenden Filamentenden, wo  bei die Filamente mit der geringeren Knickscheuerbeständig  keit eher durch die Querbeanspruchungen in der Texturierzone  brechen. Die Zahl der abstehenden Filamentenden lässt sich  jedoch auch durch den Anteil der Filamente mit geringer  Knickscheuerbeständigkeit im gesamten Filamentgarn beein  flussen. Die Pillneigung von Geweben und Gewirken nimmt  mit fallender Knickscheuerbeständigkeit ebenfalls stark ab.  Wie jedoch bereits aus dem Wort Knickscheuerbeständigkeit  ersichtlich, ist es normalerweise nicht möglich, gebrauchs  tüchtige Filamentgarne mit einer Knickscheuerbeständigkeit  von z.

   B. null zu erzeugen beziehungsweise einzusetzen. Bei  Geweben oder Gewirken, an die besonders hohe Anforderun  gen an die Pillarmut gestellt werden, ist jedoch der Einsatz von  Filamenten mit Knickscheuerbeständigkeiten bis zum Beispiel  herab auf 5 Zyklen möglich.  



  Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kön  nen alle     Filamentgarne    eingesetzt werden, die auf     Falschdrall-          vorrichtungen    texturiert werden können. Diese Garne können  z. B. aus hochmolekularen Polyamiden, Polyestern,     Polyole-          finen,        Polyacrylnitrilen,        Cellulosen    oder fadenbildenden     Co-          polymeren    oder Derivaten dieser Stoffe bestehen.      Die Messung der Knickscheuerbeständigkeit erfolgt mit  tels des Drahtknickergeräts, wie es z. B. von Grünewald in   Chemiefasern 12 (1962), S. 853  beschrieben wurde.

   Die  Knickscheuerbeständigkeit wird in Anzahl Zyklen angegeben,  wobei die Zyklen den Touren der obigen Literaturstelle ent  sprechen. Filamente mit verminderter Knickscheuerbeständig  keit, jedoch guter Linearfestigkeit (längs der Faserachse),  können aus synthetischen Hochpolymeren beispielsweise  durch Verwendung von Polymerisaten mit hinreichend nied  rigem Molekulargewicht erhalten werden, beispielsweise seien  hier die Produkte entsprechend der DT-AS 1 278 688 ge  nannt. Bei Fäden aus Polyäthylenterephthalat konnten z. B.  die folgenden Zuordnungen von Knickscheuerbeständigkeit  und mittlerem Molekulargewicht gefunden werden:  Eine Knickscheuerbeständigkeit von ca. 1500 Zyklen ent  spricht einem mittleren Molekulargewicht von etwa 12 500,  während Knickscheuerbeständigkeiten unter 10 Zyklen mitt  leren Molekulargewichten von ca. 8000 zugeordnet werden  können.

    



  Polyäthylenterephthalatfäden mit so geringem Molekular  gewicht können aufrund der geringen Schmelzviskosität der  Polymeren nicht mehr wirtschaftlich schmelzgesponnen wer  den, sie sind jedoch z. B. aus den Polymeren nach der DT-AS  1 237 727, DT-AS 1 273 123 oder DT-AS 1 720 647 her  stellbar.  



  Je nach der Art des Einsatzes können alle Filamente des  Filamentgarnes die gewünschte niedrige Knickscheuerbestän  digkeit von unter 15(l0 Zyklen besitzen und somit zu     Filament-          enden    führen oder nur ein Teil der Filamente weist diese  Eigenschaft auf, während ein zweiter Teil hohe     Knickscheuer-          beständigkeiten    zeigt und damit nicht während der Querbe  anspruchungen in der Texturierzone bricht.

   Im erstgenannten  Fall muss zum Erreichen einer hinreichenden Garnfestigkeit  eine etwas festere Einbindung der Filamente gewählt werden,  während im zweiten Fall die endlosen Filamente eine hin  reichende Garnfestigkeit in jedem Fall gewährleisten.     Fila-          mentgarne,    die im Verhältnis 7: 3 bis 3: 7 aus Filamenten mit  niedriger Knickscheuerbeständigkeit (unter 1500 Zyklen) in  Mischung mit Filantenten, die Knickscheuerbeständigkeiten  über     15(l0    (z. B. 3000 Zyklen) zeigen, ergaben Gewirke und  Gewebe, die sich durch besonders gefälligen Warenausfall  bei sehr guten Gebrauchseigenschaften auszeichneten.

   Auch  der Titer und das Profil der Filamente und die Zahl der     Fila-          mente,    also der Gesamttiter des eingesetzten Filamentgarnes,  können frei nach dem jeweiligen Einsatzgebiet gewählt wer  den. Der Titer wird meist im Rahmen der im textilen Anwen  dungsbereich üblichen 1 bis 15 dtex pro Filament und unter  300 dtex für das Garn bleiben, kann aber für spezielle Zwecke,  wie Dekostoffe, auch höher gewählt werden. Die obere Titer  grenze wird höchstens durch das Texturierverfahren begrenzt.

    Werden unterschiedliche Filamente zu einem Garn verarbeitet,  können sich natürlich auch die Titer und die Querschnitte  unterscheiden; bestehen die Filamente auch aus unterschied  lichen Rohstoffen, so können deren unterschiedliche Eigen  schaften zu weiteren Effekten ausgenutzt werden: Erzeugung  von Melange- oder Moulinewirkungen durch unterschiedliche  Farbstoffaufnahme der Komponenten, verbesserte     Flammbe-          ständigkeit    durch Verwendung nicht oder schwer entflamm  barer     Garnkomponenten,

      Erzeugung von Garnen mit poten  tieller Kräuselung durch Verwendung von Filamenten mit  unterschiedlichem Schrumpfvermögen oder von     Bikomponent-          fäden.    Anderseits kann natürlich durch geeignete Modifizie  rung das färberische Verhalten der Filamente auch so ange  glichen werden, dass Uni-Färbungen möglich sind. Da bei  dem erfindungsgemässen Verfahren die Filamente vor dem  Bruch gleichmässig verstreckt sind, ist eine gleichmässige An  färbung über ihre gesamte Länge einschliesslich der heraus  stehenden Filamentenden gewährleistet, im Gegensatz zu den    bekannten Verfahren, bei denen der Riss der Filamente durch  Überdehnen beim Verstrecken erfolgt.  



  Voluminöse Filamentgarne aus Komponentmischungen, die  unterschiedliche Einzeltiter aufweisen und bei denen die ab  stehenden Filamentenden aus der Garnkomponente mit dem  geringsten Einzeltiter gebildet werden, stellen eine bevor  zugte Ausführungsform der Erfindung dar.  



  Es ist im allgemeinen zweckmässig, beim Verarbeiten von  verschiedenen Filamenten in einem Filamentgarn die einzel  nen Komponenten zu vermischen. Das kann je nach den Ge  gebenheiten in den verschiedenen vorgeschalteten Verarbei  tungsstufen erfolgen. Beispielsweise können beide     Arten    von  Filamenten aus einem Spinnkopf versponnen werden, oder  aus zwei benachbarten Spinnköpfen, wie es z. B. in der GB-PS  1 208 801 beschrieben ist. Eine besonders einfache Art der  Mischung ist das Fachen der verschiedenen Garnkomponen  ten vor dem Verstrecken. Eine Durchmischung kann durch  Verwirbelung oder elektrostatische Aufladung verstärkt  werden.  



  Zur Erzeugung von voluminösen Filamentgarnen mit ein  zelnen abstehenden Filamentenden nach dem     erfindungsge-          mässen    Verfahren werden meist Vorrichtungen mit Falsch  drallspindeln bevorzut, da die Umlenkung auf der Spindel  das Entstehen der Filamentenden noch besser bewirkt als die  reine Torsionsbeanspruchung bei der Friktionstexturierung.  Die Zahl der abstehenden Filamentenden wird z. B. auch  von den Texturierparametern Temperatur, Garnspannung vor  und nach der Spindel, Präparationsauftrag, Spindeldrehzahl,  Laufgeschwindigkeit des Garns und von der Form und Ober  flächenbeschaffenheit der Spindel beeinflusst.

   Die genannten  Texturierparameter können jedoch zur Erzielung der ge  wünschten Kräuselungseigenschaften frei eingestellt werden, da  die Zahl der abstehenden Filamentenden durch die Wahl der  Eigenschaften der erfindungsgemäss erforderlichen     Filament-          garne    unabhängig beeinflusst werden kann.  



  Der Bruch der Filamente mit geringer Knickscheuerbe  ständigkeit tritt bei der Anwendung der üblichen Texturier  parameter in     ungleichmässigen    Abständen auf, ergibt aber  eine über die Länge des Filamentgarnes gleichmässige und  nicht periodische Verteilung der abstehenden Filamentenden.  Im Gegensatz dazu tritt bei den bisher bekannten Verfahren  zur Herstellung von Haargarnen, bei denen der Riss der     Fila-          mente    durch Überdehnen bei der Verstreckung erfolgt, leicht  ein gleichzeitiges Reissen einer Vielzahl von Filamentenden  auf, was zumindestens zu einer ungleichmässigen Anhäufung  der abstehenden Filamentenden führt.  



  Ein bevorzugtes Herstellungsverfahren der     erfindungsge-          mässen    voluminösen Filamentgarne, die aus     Polyesterfilamen-          ten    bestehen, ist das simultane Verstrecken und Texturieren  unverstreckter Spinnfäden, wobei insbesondere bei Verwen  dung unverstreckter, vororientierter Polyesterfilamente ent  sprechend der deutschen Offenlegungsschrift Nr. 22 1 1 843  optimale Texturierergebnisse erzielt werden können.  



  Das Verstreckverhältnis, d. h. das Verhältnis der Anfangs  zur Endgeschwindigkeit der Garne in der Falschdrahttextu  riervorrichtung wird so gewählt, dass alle Filamente voll     ver-          streckt    sind. Bei unterschiedlichen Filamenten muss gegebenen  falls durch die Wahl unterschiedlicher Vororientierung ver  sucht werden, die Verstreckverhältnisse aller Filamente mög  lichst weitehend aneinander anzupassen. Nur so ist es ge  währleistet, dass alle Filamente über ihre Länge gleichmässig  verstreckt werden und somit eine gleichmässige     Anfärbbar-          keit    zeigen.  



  Bei der Verwendung     unverstreckter    oder     teilverstreckter          Filamentgarne    ist es nach dem erfindungsgemässen Verfah  ren nicht erforderlich, dass die vorgelegten Spinngarne bereits  vor der kombinierten     Verstreckung    und     Texturierung    eine       Knickscheuerbeständigkeit    von weniger als 1500 Zyklen auf-      weisen. Die erfindungsgemäss erforderliche Verminderung  der Knickscheuerbeständigkeit wenigstens eines Titers der  Filamente muss jedoch gegeben sein, wenn das Garn den  Drallgeber der eingesetzten Falschdrahtvorrichtung erreicht.  



  Nach dem Texturieren stehen die gebrochenen     Filament-          enden    z. T. noch weit vom Filamentgarn ab und sollten     zweck-          mässigerweise    vor einer Weiterverarbeitung wenigstens tem  porär eingebunden werden. Geeignet sind hierzu alle be  kannte Verfahren zur Erhöhung des Fadenschlusses, wie z. B.  Behandeln mit einer Schlichte oder das Hochrehen des Gar  nes. Das     Aufbringen    einer Drehung auf die gebauschten  Filamentgarne ist jedoch im allgemeinen weniger bevorzugt,  da durch diesen lohnintensiven Arbeitsgang die gewonnenen  Filamentgarne an Volumen verlieren.

   Eine bevorzugte Me  thode zur Erhöhung des Fadenschlusses besteht in der     Ver-          wirbelung    der Fäden unmittelbar nach Verlassen der     Falsch-          drahttexturierungseinrichtung.    Das Verwirbeln durch Anbla  sen mit Gasstrahlen ersetzt allgemein in der Herstellung syn  thetischer Fäden immer mehr den Drehungsprozess, da es bei  hohen Durchsatzgeschwindigkeiten und kontinuierlich im  Anschluss an andere Prozessstufen erfolgen kann. Vorrichtun  gen zum Verwirbeln werden z. B. in der US-PS 2 985 995  beschrieben.

   Die offene Struktur des voluminösen     Filament-          garnes    kann voll erhalten bleiben, wenn man das Einbinden  der Filamentenden durch ein Aufbringen von Schlichte be  wirkt, die nach dem Weben oder Wirken wieder ausgewa  schen werden kann.  



  Die erfindungsgemässen voluminösen Filamentgarne mit  abstehenden Filamentenden zeichnen sich bei ihrer Weiter  verarbeitung insbesondere durch ihre hohe Gleichmässigkeit  bei allen textiltechnologischen Eigenschaften über die Länge  des Garnes aus. Diese Garne zeigen gegenüber üblichen tex  turierten Filamentgarnen ein deutlich höheres Volumen bei  stark vermehrter Deckkraft. Es ist daher möglich, den glei  chen subjektiven Materialeindruck bereits bei merklich ver  mindertem Quadratmetergewicht zu erzielen. Die bemerkens  werteste Eigenschaft der Flächengebilde, die aus den     erfindungs-          gemässen    Filamentgarnen hergestellt worden sind, ist ihre  geringe Pillanfälligkeit.  



  Die bekannte hohe Pillanfälligkeit der Flächengebilde  aus Spinnfasergarnen aus synthetischen Polymeren konnte  zwar durch die Entwicklung sogenannter pillarmer Fasertypen  auf ein erträgliches Mass gesenkt werden (vergl. dazu z. B.   P. Braun, Chemiefaser/Textilindustrie 1972, S. 537 bis       540 ).    Überraschenderweise wurde jedoch gefunden, dass  die erfindungsgemässen voluminösen Kräuselgarne trotz ihres  grossen Volumens und der allgemein auch fehlenden Garn  drehung zu Flächengebilden verarbeitet werden konnten,  deren Pillneigung die der bekannten pillärmsten Spinnfaser  garne noch unterschritt.  



  Die Prüfung der Pillneigung von Flächengebilden erfolgte  mit dem Random Tumble Pilling Tester (s. z. B. Baird, Le  gere, Stanley in Textile Research Journal 26 (1956), S. 731  und ASTM Standards an textile materials 1961, S. 552]. Die  Beurteilung der Pillneigung beziehungsweise Pilldichte er  folgte visuell unter Verwendung der  Reutlinger Pillgrade   [Zusammenstellung s. z. B. Grünewald in     Chemiefasern     (12) 1968, S. 936].  



  Die Bestimmung der Knickscheuerbeständigkeit erfolgte,  wie bereits angegeben, mit Hilfe eines Drahtknickergerätes,  wobei die zu prüfenden Filamente mit 0,45 g/dtex belastet  werden, der Durchmesser des Drahtes beträgt 0,02 mm bis  zu 6,7 dtex, 0,04 mm bis zu 13 dtex und 0,05 mm für noch  stärkere Titer, die Knickung erfolgt in einem Winkel von  <B>110'</B> mit einer Geschwindigkeit von 126 Zyklen/min.  



  Zur weiteren Verdeutlichung der Erfindung sollen die fol  genden Beispiele dienen:    Beispiel 1  Nach dem erfindungsgemässen Verfahren wurde ein Haar  garn als Mischgarn aus 12 endlosen Filamenten vom Titer  dtex 5,5 ( Garnkomponente dtex 67 f 12 ) und 40     Filamen-          ten    vom Titer dtex 1,7 ( Garnkomponente dtex 67 f 40 )  mit abstehenden Filamentenden hergestellt.  



  Die Garnkomponente 67 f 12 bestand aus einem     Poly-          äthylenterephthalat    der relativen Viskosität nrel, = 1,81 (ge  messen an einer Lösung von 1 g in 100 ml einer Mischung  Phenol-Tetrachloräthan, Gewichtsverhältnis 3:2 bei 25  C).  Der Polymerrohstoff für die Garnkomponente 67f 40 wurde  in Anlehnung an Beispiel 1 der DT-AS 1 720 647 hergestellt,  wobei die 2,4 g Zinkacetat durch 3,1g Manganacetat ersetzt  wurden und die Menge des Trimethoxysilanäthan-phosphon  säurediäthylesters von 48 auf 72 g erhöht wurde.  



  Die beiden Polymerrohstoffe wurden in einem Spinnkopf  entsprechend US-PS 2 398 729 bei 290  C versponnen und  die Spinnfäden mit einer Geschwindigkeit von 1400 m/min.  abgezogen und aufgespult. Die relative Viskosität der Spinn  fäden lag bei 1,80 bzw. 1,56. Die Reissdehnung der Filamente  betrug bei Zimmertemperatur 310 % für die grobtitrigen, 375 %  für die feintitrigen Filamente, die Doppelbrechungen der     Fila-          mente    betrugen 9,3 bzw. 6,6 - 10--.  



  Das erhaltene Mischgarn wurde einer simultanen     Streck-          texturierung    in einer Falschdrahttexturiervorrichtung mit  Falschdrahtspindel, die einen Saphir-Mittelsteg aufwies, unter  zogen. Die Einlaufgeschwindigkeit betrug 57 m/min., die  Auslaufgeschwindigkeit 166 m/min. entsprechend einem  Streckverhältnis von 1 :2,90. Das Garn wurde in der Texturier  vorrichtung zunächst über einen Kontaktheizer mit einer Ober  flächentemperatur von 190  C geführt, der Abstand zwischen  Kontaktheizer und Spindel betrug 15 cm. Dem Filamentgarn  wurde ein Falschdrall von 2700 Touren/m erteilt. Es wurde  nach Verlassen der Texturiervorrichtung in einer Gasdüse  verwirbelt und anschliessend aufgewickelt.  



  Das erhaltene voluminöse Filamentgarn wies im Mittel 2  abstehende Filamentenden pro cm Garnlänge auf, es kann  daraus unter Berücksichtigung der 40 Einzelfilamente der  Garnkomponente 67 f 40 eine mittlere  Stapellänge  von ca.  40 cm abgeschätzt werden. Die gebrochenen Filamentenden  wiesen eine Knickscheuerbeständigkeit von 350 Touren auf,  während die Filamente der anderen Garnkomponente  (67 f 12) eine Knickscheuerbeständigkeit von 3630 Touren  aufwiesen (jeweils Mittel aus 25     Messwerten).     



  Beispiel 2  Ein Filamentgarn vom Gesamttiter dtex 135 f 52 nach  Beispiel 1, wurde zur Herstellung eines Gewebes mit Lein  wandbindung in Kette und Schuss verarbeitet, das Quadrat  metergewicht betrug 106 g. Das Gewebe wurde in üblicher  Weise ausgerüstet, d.h. gewaschen, getrocknet, gefärbt (90  Minuten bei 125  C) und fixiert (165 C) und in diesem Zu  stand einem Pilltest im Random Tumble Pilling Tester unter  worfen. Die erhaltenen Messwerte sind in     Fig.    1, Kurve A  wiedergegeben.  



  Zum Vergleich wurden Gewebe aus Fasergarn herange  zogen, und zwar einmal ein Material aus einer     pillarmen    Poly  estertype, wobei der verwandte     Polymerrohstoff    der Garn  komponente 67 f 40 des Beispiels 1 entsprach. Das Fasergarn  mit N.70/1 und einer Drehung von 980     Touren/m    bestand  aus Spinnfasern des     Einzeltiters        dtex    1,7/40 mm, die Knick  scheuerbeständigkeit entsprach der Garnkomponente 67 f 40  des Beispiels 1. Dieses     Fasergarn    wurde in gleicher Weise zu  einem leinwandbindigen Gewebe verarbeitet, dass das gleiche  Quadratmetergewicht aufwies und in gleicher Weise ausge  rüstet war.

   Die erhaltene     Pillkurve    wurde mit B in     Fig.    1  wiedergegeben.  



  Als weiterer Vergleich diente ein     Fasergarn    aus norma-           lern    Polyester entsprechend der Garnkomponente 67 f 12 des  Beispiels 1. Das Material zeigte auch etwa die gleiche Knick  scheuerbeständigkeit von ca. 3800 Touren, entsprach in seinen  weiteren Eigenschaften jedoch genau dem vorherbeschrie  benen Spinnfasergarn aus der pillarmen Type. Auch aus  diesem Material wurden gleichartige Gewebe hergestellt und  ihr Pillverhalten getestet (Kurve C in Fig. 1).  



  Wie aus den Kurven der Fig. 1 ersichtlich, zeigt unter  den gewählten Prüfbedingungen der Vergleich C (Fasergarn  aus normalem Polyäthylenterephthalat) eine starke     Pillnei-          gung,    die im Laufe der Prüfung rasch auf die Note 7 (stark  verpillt, Pillform überwiegend reif) ansteigt und bei diesem  Wert verbleibt. Im Gegensatz dazu zeigt ein Gewebe aus  einem pillarmen Polyäthylenterephthalat-Fasergarn nach dem  Durchlaufen eines anfänglichen Maximums konstante Werte  der Prüfnote 1, d. h. nur noch aufgerauht, flusig, faserig  (Kurve B).

   Gewebe aus dem     erfindungsgemässen    voluminösen  Filamentgarn mit einzelnen Filamentenden ergeben bei dem  entsprechenden Pill-Test zunächst auch ein Ansteigen, die  Werte fallen jedoch bereits nach 1 Stunde Prüfzeit auf den  Wert null zurück, d. h. es sind keinerlei Veränderungen mehr  an diesem Prüfgewebe zu beobachten.  



  Aus dein Filamentgarn des Beispiels 1 sowie aus den hier  angeführten Fasergarnen wurden auch doppelflächige Rund  strickwaren (Legung Rodier) mit einem Quadratmeterge  wicht von jeweils ca. 173 g/m2 hergestellt und entsprechenden  Plll-Tests unterworfen. Die bei diesen Gewirken erhaltenen  Pill-Kurven entsprachen in ihrem Verlauf völlig den Kurven  der Fig. 1.  



  Die erzeugten Gewebe aus dem erfindungsgemässen vo  luminösen Filamentgarn zeigten gegenüber solchen aus Faser  garnen bei gleichem Quadratmetergewicht deutliche Unter  schiede in der Deckkraft, dem Volumen und der Reinheit des  Erscheinungsbildes. Alle Kriterien konnten bei den Flächen  gebilden aus den erfindungsgemässen voluminösen     Filament-          garnen    wesentlich besser beurteilt werden.    Beispiel 3  Das unverstreckte Mischfilamentgarn nach Beispiel 1  wurde einem sogenannten Sequenztexturierprozess unterwor  fen. Die Verstreckung des Garnes erfolgt zwischen zwei Lie  ferwerken mit Geschwindigkeiten von 48 und 166 m/min.  über einen auf 90  C beheizten Pin.

   Das Garn, das nach der  Verstreckung noch vollkommen frei von abstehenden oder  gebrochenen Enden war, lief anschliessend direkt einer konti  nuierlich arbeitenden Falschdrahtvorrichtung zu, deren Aus  führung der in Beispiel 1 entsprach. Das Garn wurde mit  einem Falschdrall von 2700 Touren/m beaufschlagt und nach  Verlassen der Texturiervorrichtung vor dem Aufspulen mit  einer Schlichte aus Acrylsäureäthylester, Acrylsäureamid und  Acrylsäurenatriumsalz zur Erhöhung des Fadenschlusses ver  sehen. Der Schlichteauftrag betrug ca. 10 Gewichtsprozent.  Das erhaltene voluminöse Filamentgarn mit einzelnen ab  stehenden Filamentenden wies ca. 2 Filamentenden pro cm  Garnlänge auf.  



  Beispiel 4  Nach einer weiteren Verfahrensvariante wurde     erfindungs-          gemässes    Filamentgarn dadurch hergestellt, dass die beiden  Mischgarnkomponenten getrennt gesponnen,     streckzwirnge-          facht    und anschliessend texturiert wurden. Versponnen wur  den Polyäthylenterephthalate, wie sie in Beispiel 1 beschrie  ben wurden, bei einer Temperatur von 290  C. Die Garn  komponente zur Erzeugung von dtex 67 f 12 wurde bei einer  Schmelzeförderung von 35,5 g/min. mit 2400 m/min. aufge  spult, während die Garnkomponente für dtex 67 f 40 bei  einer Schmelzeleistung von 32,5 g/min. mit 2200 m/min.  aufgewickelt wurde.  



  Die beiden Spinnspulen wurden einer bekannten Streck-    zwirnmaschine vorgelegt und reit einem Streckverhältnis von  1 :2,2 gmeinsam verstreckt über einen beheizten Pin von       100     C Oberflächentemperatur und einem nachfolgenden  Bügeleisen mit einer Temperatur von 165  C. Die beiden  Garnkomponenten wurden auf der Streckzwirnmaschine     ge-          facht,    das erhaltene Mischgarn wies eine Drehung von  20 Touren/m auf, abstehende Enden von einzelnen     Filamen-          ten    konnten nicht beobachtet werden.  



  Eine getrennte Messung der textilen Werte ergab für dtex  67 f 12 eine Festigkeit von 36,5 p/tex bei einer Dehnung von  27111 und einer Knickscheuerbeständigkeit von 3800 Touren,  während die Garnkomponente 67 f 40 eine Festigkeit von  27 p/tex bei 3'2 '-( Dehnung und eine Knickscheuerbeständig  keit von 415 Touren aufwies.  



  Das Mischgarn wurde einer bekannten     Falschdrahttex-          turiertnaschine    mit Falschdrallspindel vorgelegt und mit einer  Einlaufgeschwindigkeit von 147,5 m/min., einer Kontakt  heizertemperatur von     190     C und einem Falschdrall von  2300 Drehungen pro Meter texturiert. Bei einer Abliefe  rungsgeschwindigkeit der Falschdrahtvorrichtung, die um 1  unter der Einlaufgeschwindigkeit lag, wurden vor der Tex  turierspindel mit Saphirmittelsteg eine Fadenzugkraft von  25 g und nach der Spindel von 55     g    gemessen.

   Das erhaltene  voluminöse, hochelastische Filamentgarn zeigte neben dem  gekräuselten auch einen hervorragenden     faserartigen    Charak  ter durch die zahlreichen abstehenden Filamentenden, die ein  Einzeltiter von dtex 1,7 aufwiesen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Falschdrahttexturiertes, voluminöses, multifiles Textil garn mit einzelnen abstehenden Filamenten, dadurch gekenn zeichnet, dass dessen Einzelfilamente mindestens teilweise aus Filamenten bestehen, die eine Knickscheuerbeständigkeit von weniger als 15(l0 Zyklen aufweisen und die in unregel- mässigen Abständen gebrochen sind und als Filamentenden aus dem Garnverband abstehen. UNTERANSPRUCH 1. Textilgarn nach Patentanspruch 1 aus fadenbildenden hochmolekularen Polyäthylenterephthalaten.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Textilgarns nach Patent anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Garn, des sen Filamente zumindestens zum Teil eine Knickscheuerbe ständigkeit von weniger als etwa 1500 Zyklen aufweisen, der Falschdrahttexturierung unterwirft und anschliessend den Fadenschluss der abstehenden Filamentenden des Garnes mindestens temporär erhöht. UNTERANSPRÜCHE 2. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass man ein Garn, das wenigstens zum Teil aus Filamenten aus fadenbildenden, synthetischen Hochpoly meren besteht, verwendet. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man Garne verwendet, deren Filamente wenigstens zum Teil eine Knickscheuerbeständig- keit von weniger als etwa 1000 Zyklen aufweisen. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass man Garne verwendet, deren Filamente wenig stens zum Teil eine Knickscheuerbeständigkeit von weniger als etwa 500 Zyklen aufweisen. 5. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass man Garne aus fadenbildenden hochmolekularen Polyestern verwendet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch 1l, dadurch gekennzeich net, dass man die Falschdrahttexturierung mit Hilfe einer Falschdrallspindel vornimmt.
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