CH206887A - Vorrichtung zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen. - Google Patents

Vorrichtung zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen.

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CH206887A
CH206887A CH206887DA CH206887A CH 206887 A CH206887 A CH 206887A CH 206887D A CH206887D A CH 206887DA CH 206887 A CH206887 A CH 206887A
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CH
Switzerland
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stop
counter
rod
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coupling
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Application number
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English (en)
Inventor
Bromsregulator Sv Aktiebolaget
Original Assignee
Bromsregulator Svenska Ab
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail-vehicle brakes
    • B61H13/20Transmitting mechanisms
    • B61H13/30Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight
    • B61H13/32Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight by varying brake lever leverage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen.    Die     Erfindung    bezieht sieh auf     derartige     Fahrzeugbremsen, insbesondere Eisenbahn  bremsen, bei denen die Bremshebel zwecks       Anpassung    der Bremskraft an die Beladung  des Fahrzeuges ein stufenweise veränder  liches     Übersetzungsverhältnis    ermöglichen,  wobei die     Änderung    des Übersetzungsverhält  nisses durch Ein- und Ausschalten von an  verschiedenen     Punkten    der Bremshebel an  greifenden     Kupplungsstangen    geschieht.  



  Besonders bei modernen Leichtbaufahr  zeugen mit grosser Tragfähigkeit ist es häufig  erwünscht, über mehr als zwei Bremskraft  stufen zu verfügen, so dass zum Beispiel ausser  den gewöhnlichen Einstellungen "Leer" und       "Beladen"    auch noch eine Einstellung     "Halb     beladen" ermöglicht wird.

   Die bekannten  Vorrichtungen zum Ein- und     Ausschalten    von  Kupplungsstangen eignen sich     indessen    weni  ger gut für mehr als zwei Stufen, teils weil  ihre Einstellorgane bei kleinem Abstand zwi  schen den verschiedenen ein- und auszuschal  tenden Kupplungsstangen schwer unterzu-    bringen sind, teils weil diese     Einstellorgane     nicht in einfacher Weise für mehr als zwei  Lagen eingerichtet werden     können.     



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt,     eine          Vorrichtung    zum Verändern des Überset  zungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen zu  schaffen, die erstens wenig Raum     in.    seit  licher Richtung beansprucht, so dass die       Kupplungsstangen    dicht aneinander liegen  können, und die zweitens eine beliebige An  zahl (z. B. drei oder vier)     nacheinanderfol-          gende    Einstellungslagen erlaubt.

   Es wird  weiter     bezweckt,    diese Vorrichtung so auszu  bilden, dass die vorteilhafte     Einstellung    des  Leerganges einer jeden     Kupplungsstange    in  der     durch    die schweizerische Patentschrift  Nr. 173966 bekanntgewordenen Art beibehal  ten werden kann.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  beigefügten     Zeichnung    in einem Ausfüh  rungsbeispiel veranschaulicht.         Fig.    1 zeigt im     Grundriss    die Vorrich-      tung zum Verändern des Übersetzungsver  hältnisses an einem Bremsgestänge;  Fig. 2 und 3 zeigen in zwei zueinander  senkrechten     Längsschnitten    die zusammen  wirkenden Anschläge an der einen der Kupp  lungsstangen;  Fig. 4 zeigt eine Endansicht der Verstell  mittel an den drei Kupplungsstangen, von  denen die eine im Schnitt nach Linie C-D  in Fig. 2 gezeigt ist;

    Fig. 5, 6 und 7 zeigen im Querschnitt un  gefähr nach der Linie A-B in Fig. 1 die       zusammenwirkenden    Anschläge an den drei       Kupplungsstangen    in den drei verschiedenen  Einstellungslagen.  



  In Fig. 1 bezeichnet 1 den Bremszylinder  2 den     Hauptbremshebel,    an welchem die  Bremskolbenstange angreift, und 3 den so  genannten Festpunkthebel. Die beiden Hebel  2 und 3 sind durch drei an verschiedenen  Punkten derselben angelenkte Kupplungs  stangen 4, 5 und 6 miteinander verbunden,  welche wahlfrei dadurch einschaltbar sind,  dass jede derselben einen Leergang aufweist,  der durch einen mit einem Gegenanschlag zu  sammenwirkenden, verstellbaren Anschlag  eingeschaltet oder aufgehoben werden kann.

    Bei der gezeigten Ausführungsform ist der  Leergang in der Verbindung der Kupplungs  stangen mit dem Festpunkthebel 3 vorge  sehen, und zwar dadurch, dass die Kupplungs  stangen mit einem Langloch 7 versehen sind,  durch welches der die Kupplungsstange mit  dem Festpunkthebel 3 verbindende Bolzen 8  geführt ist, wie am besten aus Fig. 2  und 3 ersichtlich ist. Bei der gezeigten  Ausführungsform ist der Gegenanschlag 9  auf einer über den Festpunkthebel hinaus  ragenden Verlängerung 10 der Kupplungs  stange in der Weise einstellbar angebracht,  dass das äussere Ende der Verlängerung 10  als Schraubenspindel ausgebildet ist, auf  welcher der an einer Mutter 11 vorge  sehene Gegenanschlag 9 verstellbar fest  gelegt ist.

   Der Gegenanschlag 9 besteht dabei  aus zwei von der Mutter 11 achsial nach  innen vorragenden Vorsprüngen, welche mit  entsprechenden, auf einer die Kupplungsstan-    genverlängerung 10 umgebenden Hülse 12 an  gebrachten Vorsprüngen 13 zusammenwirken.  Diese Hülse ist auf der Kupplungsstangen  verlängerung 10 drehbar, aber gegenüber dem  die     Kupplungsstange    mit dem Bremshebel 3  verbindenden Bolzen 8 nicht achsial ver  schiebbar gelagert. Bei der gezeigten Aus  führungsform ist die Hülse 12 mit einem  Flansch 14 versehen, der von zwei Haken 15a  umfasst wird, die auf einer die Kupplungs  stangenverlängerung 10 umfassenden Gabel  15 angebracht sind, welche an ihren Schen  kelenden auf dem die Kupplungsstange mit  dem Festpunkthebel verbindenden Bolzen 8  gelagert ist.

   Die Haken 15a verhindern eine  gegenseitige achsiale Verschiebung der Hülse  12 und der Gabel 15, ohne aber ein gegen  seitiges Drehen dieser Glieder zu verhindern.  Die Anschläge 13 und Gegenanschläge 9, die  zweckmässig in Richtung aufeinander etwas       verjüngt    sind, haben in der Stirnansicht die  Form von einander diametral gegenüberlie  genden Kreisringsektoren, welche im gezeig  ten Beispiel einen Winkel von<B>60'</B> umfassen,  so dass beim Drehen der Hülse 12 um je<B>60'</B>  gegenüber der     Kupplungsstangenverlänge-          rung    und der daran befestigten Mutter 11 mit  den Gegenanschlägen 9 die Anschläge 13 in  drei verschiedene Einstellungslagen überge  führt werden können, bei deren einer die  Anschläge 13 gegenüber den Gegenanschlä  gen 9 zu liegen kommen.

   Zum Drehen der  Hülse 12 mit den Anschlägen 13 in die ver  schiedenen Einstellungslagen ist diese mit  einem Arm 16 versehen, der an seinem freien  Ende mit einer Gelenkstange     17a    verbunden  ist, welche ihrerseits an ein an sich bekann  tes Betätigungsgestänge 17, 18, 19     angelenkt     ist.

   Dadurch, dass jede der zu den drei ver  schiedenen Kupplungsstangen 4, 5 und 6 ge  hörenden Hülsen 12 in dieser Weise mit der  Gelenkstange 17a verbunden sind, werden die  Hülsen durch     Betätigung    des Gestänges 17,  18, 19 gemeinsam gedreht, und die Anord  nung ist solcher Art, dass durch diese Dre  hung die Hülsen in drei verschiedene Ein  stellungslagen übergeführt werden können,  bei deren jeder eine von den drei Hülsen      mittels ihrer Vorsprünge 13 mit den Gegen  anschlägen 9 zusammenwirkt, wie aus Fig. 5,  ö und 7 ersichtlich ist, welche die Anschläge  an den drei Stangen in je einer der drei ver  schiedenen Einstellungslagen veranschau  lichen. Somit ist jede der drei verschiedenen  Kupplungsstangen nur in einer der drei ge  nannten Einstellungslagen wirksam.  



  Um eine bessere Führung der Hülse 12  auf der Kupplungsstangenverlängerung 10 zu  erhalten, ist die Hülse 12 mit einer die An  schläge 13, Gegenanschläge 9 und die Mutter  11 umfassenden     achsialen,    zylinderförmigen  Verlängerung 20 versehen, welche an ihrem  äussersten Ende mit     einer    Führungsfläche 21  für die Mutter 11 versehen ist. Dadurch  wird auch     eine    Abdichtung gegen Verschmut  zung der Anschläge geschaffen.  



  Es können     selbstverständlich    im einzelnen  vielerlei Änderungen in der auf der Zeich  nung dargestellten Ausführungsform vor  genommen werden, ohne dass der Rahmen der  Erfindung überschritten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Verändern des Über setzungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen, insbesondere für Eisenbahnwagen, mit an verschiedenen Punkten der Bremshebel an greifenden Kupplungsstangen, deren Leer lauf wahlweise ein- oder ausgeschaltet wer den kann durch Verstellung eines drehbaren Anschlages gegenüber einem Gegenanschlag, dadurch gekennzeichnet, dass der verstellbare Anschlag von um die Kupplungsstange dreh baren, parallel zur Drehachse gerichteten Vorsprüngen gebildet wird, die mit ihnen ge genüberliegenden, den Gegenanschlag bilden den Vorsprüngen zusammenwirken. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einer Gabel für jede Kupplungsstange, die an demselben Bolzen angelenkt ist, gegen über welchem die Kupplungsstange einen Leergang hat, und die von einer Verlänge rung der Kupplungsstange durchsetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Anschlag an einer die Stangen verlängerung umschliessenden Hülse aus gebildet ist,
    die von der Gabel gegen ach- siale Verschiebungen in beiden Richtungen gesichert gehalten wird und durch welche die Stangenverlängerung frei beweglich geführt ist, während der Gegenanschlag an einer am Ende der Stangenverlänge rung einstellbar aufgeschraubten Mutter angebracht ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse so ausgebildet ist, dass sie die Mutter des Gegenanschlages umfasst und inwendig mit den zur Zusammenwir kung mit den Vorsprüngen der Mutter vorgesehenen Vorsprüngen versehen ist.
CH206887D 1937-12-31 1938-12-22 Vorrichtung zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen. CH206887A (de)

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CH206887D CH206887A (de) 1937-12-31 1938-12-22 Vorrichtung zum Verändern des Übersetzungsverhältnisses an Fahrzeugbremsen.

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