CH206943A - Matratze mit Federeinlage. - Google Patents
Matratze mit Federeinlage.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C27/00—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
- A47C27/04—Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays
- A47C27/045—Attachment of spring inlays to coverings; Use of stiffening sheets, lattices or grids under spring inlays
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
- A47C23/04—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
- A47C23/043—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled using wound springs
- A47C23/0431—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled using wound springs supporting a flat board or strip
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Description
Matratze mit Federeinlage. Die Erfindung bezieht sich auf eine Matratze mit Federeinlage, insbesondere für Neugeborene. Die Erfindung besteht darin, dass die Oberfläche der Federeinlage und auch der Matratze mindestens im Querschnitt von den Rändern nach der Mitte hin abfällt und so eine Rinne oder Mulde bildet. Zweck mässig sind die Randfedern der mit Vorteil durch Ineinanderschlingen zu einem waben- artigen Gebilde vereinigten Federn der Ein lage höher gehalten als die den Rinnen- oder Muldenboden tragenden mittleren Federn. Auf diese Weise ist eine allseitig federnd abge stützte Matratze geschaffen, die nicht nur eine lagensichere Bettung des Säuglings ge währleistet, sondern vor allem auch eine un erwünschte seitliche Wärmeentziehung des Neugeborenen vermeidet und deshalb ganz besonders für Frühgeborene geeignet ist. Die Wirkung dieser Matratze kann noch dadurch gesteigert werden, dass sie mit einer an sich bekannten, in das genannte wabenartige Federgebilde unter dem Muldenboden einge bauten herausnehmbaren Heizung ausgerüstet ist, so dass die Wärme durch die Randfedern auch in die Seitenwandungen der Matratze aufsteigt. Es empfiehlt sich, die Randfedern kräf tiger als die den Boden der Rinne oder Mulde tragenden mittleren Federn auszubilden, was in einfacher Weise dadurch erfolgen kann, dass die Randfedern enger gewickelt werden als die mittleren Federn. Auf diese Weise erhält die Matratze einen weichen aber form beständigen Rand und eine im gewünschten Masse weiche Liegefläche. Das wabenartige Federgebilde der Federeinlage ist vorteilhaft zwischen zwei Flachstahlrahmen gehalten, von denen der eine am untern Ende der Rand federn und der andere in Höhe des Bodens der Rinne oder Mulde angeordnet ist, und wo- bei zweckmässig der obere Rahmen weiter als der untere gehalten ist, so dass die Rand federn leicht schräg ansteigend verlaufen. Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 und 2 einen Quer- bezw. Längs schnitt der Federeinlage der Matratze, Fig. 3 eine schaubildliche Gesamtansicht der Federeinlage. Die Federeinlage besteht aus zylindri schen Federn a und b (Sprungfedern), die mit ihren Windungen ineinandergreifen und an ihren Enden c paarweise miteinander ver bunden sind, so dass ein wabenartiges Feder gebilde entsteht. Die Federn eines solchen wabenartigen Gebildes können infolge der gegenseitigen Abstützung aus relativ dünnem Draht gewickelt werden, so dass sich die Federeinlage durch grosse Weichheit und Formbeständigkeit auszeichnet. Die Federein lage hat erfindungsgemäss eine Muldenform, die bei dem dargestellten Ausführungsbei spiel dadurch erzielt ist, dass die Randfedern b länger als die mittleren Federn a gehalten sind. Um dabei eine gute Formbeständigkeit der Seitenwände der Wannen- oder mulden förmigen Matratze zu gewährleisten, sind die Randfedern b enger als die den Muldenboden tragenden Federn a gewickelt. Das waben- artige Federgebilde ist zwischen zwei Flach stahlrahmen d, f gehalten, von denen der untere am untern Ende der Randfedern an geordnet ist, der obere dagegen am obern Ende der mittleren Federn a bezw. auf Höhe des Muldenbodens. Mit diesen Halterahmen sind die Randfedern durch Blechkammern g fest verbunden. Der obere Rahmen f ist wei ter als der untere Rahmen gehalten, so dass die Randfedern eine leicht schräg nach aussen geneigte Stellung erhalten, wodurch die Warmhaltung und Reinigung der Matratze erleichtert wird. Nach Fig. 3 ist auf die mitt leren Federn c, eine Abdeckung la gelegt, um die Muldenform der Federeinlage besser in Erscheinung treten zu lassen. Die Federeinlage wird zur Fertigstellung der Matratze allseitig mit einer aus Rosshaar oder andern Polster stoffen und Bezügen gebildeten Umhüllung versehen. Wie schon erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirk lichung der Erfindung und diese nicht auf erstere beschränkt, vielmehr sind auch man cherlei andere Ausführungen und Anwendun gen möglich. So kann die Grösse der Matratze beliebig gewählt, das heisst dem jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden. Denn die Matratze könnte in grösserer Form auch für ältere Kinder oder Erwachsene benutzt werden, wenn, sei es in Krankheitsfällen oder aus sonstigen Gründen, ein Wärmeentzug möglichst beschränkt oder eine lagensichere Bettung erzielt werden soll. Im letzteren Falle, zum Beispiel bei Federeinlagen für Bahren oder dergl., braueben nur die Seiten der Federeinlage in der Höhenrichtung ver längert zu sein, während die an einem oder beiden Enden der Federeinlage befindlichen Randfedern die gleiche Höhe wie die Federn des Mittelteils haben. Bei grösserer Ausfüh rung der Matratze könnte zur Sicherung der Formbeständigkeit des vorstehenden Randes gegebenenfalls noch ein dritter Rahmen durch die obern Endwindungen der Randfedern ge steckt sein. Auch kann die Matratze und da mit die Federeinlage statt im wesentlichen rechteckig auch oval oder rund gehalten sein, wenn sie zum Beispiel als Matratze für ein Haustier, zum Beispiel Schosshund oder Katze, dienen soll. Dem jeweiligen Verwen dungszweck entsprechend ist auch das Ver hältnis der Länge zwischen den mittleren, den Muldenboden tragenden Federn und den Randfedern zii wählen. Der vorstehende Rand der Federeinlage könnte natürlich statt nur durch eine Federreihe gegebenenfalls aueli durch mehrere Federreihen gebildet sein. Schliesslich könnte die Federeinlage oder Matratze auch aus zwei Teilen, nämlich einem Bodenteil und einem daraufgesetzten, mit letzterem verbundenen ringförmigen Randteil gebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Matratze mit Federeinlage aus Sprung federn, insbesondere für Neugeborene, da durch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Federeinlage und auch der Matratze minde stens im Querschnitt von den Rändern nach der Mitte hin abfällt und so eine Rinne oder Mulde bildet. UNTERANSPRüCHE 1. Matratze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus zylindrischen ineinandergeschraubten und dadurch zu einem wabenartigen Gebilde vereinigten Schraubenfedern gebildete Federeinlage mit gegenüber den übrigen Federn (a) vor stehenden Randfedern (b) versehen ist, die den Rinnen- oder Muldenrand bilden. 2.Matratze nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randfedern (b) kräftiger als die den Boden der Rinne oder Mulde tragenden mittleren Federn (a) sind. 3. Matratze nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Randfedern (b) enger ge- wickelt sind als die kürzeren mittleren Federn (a). 4. Matratze nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wabenartige Federgebilde zwischen zwei Flachstahlrahmen (d, f) gehalten ist, von denen der eine am untern Ende der Randfedern (d) und der andere in Höhe des Bodens der Rinne oder Mulde angeord net ist. 5.Matratze nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeich net, dass der obere Rahmen (f) weiter als der untere Rahmen (d) gehalten ist und die Randfedern leicht schräg nach aussen geneigt gestellt sind. 6. Matratze nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratze mit einer herausnehmbaren und unter dem Rinnen- oder Muldenboden der Federeinlage eingebauten Heizung ausgerüstet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE206943X | 1937-12-22 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH206943A true CH206943A (de) | 1939-09-15 |
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ID=5793423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH206943D CH206943A (de) | 1937-12-22 | 1938-12-03 | Matratze mit Federeinlage. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE431567A (de) |
| CH (1) | CH206943A (de) |
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1938
- 1938-12-03 CH CH206943D patent/CH206943A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE431567A (de) | 1939-01-31 |
| NL51938C (de) | 1942-02-16 |
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