CH206978A - Bildschirm für Film-, insbesondere Tonfilmwiedergabe. - Google Patents

Bildschirm für Film-, insbesondere Tonfilmwiedergabe.

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CH206978A
CH206978A CH206978DA CH206978A CH 206978 A CH206978 A CH 206978A CH 206978D A CH206978D A CH 206978DA CH 206978 A CH206978 A CH 206978A
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Spoerri Emil
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Spoerri Emil
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54—Accessories
    • G03B21/56—Projection screens
    • G03B21/565—Screens allowing free passage of sound

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Bildschirm für Film-, insbesondere     Tonfilmwiedergabe.       Vorliegende Erfindung bezieht     sich    auf       einen    Bildschirm für     Film-,        insbesondere          Tonfilmwiedergabe.     



  Bei     Bild@schirmmn,der        erwähnten    Art ist es       bekannt    ;geworden, in Geweben beliebiger  Art und     aus    beliebigen Stoffen Löcher aus  zustanzen     und    die Gewebe einerseits mit einer       reflektierenden    ,Schicht und mit auf     dieselbe          aufgestreuten    farblos.     Glasperlen    zu ver  sehen.

   Ebenso ist     es    schon     bekannt        geworden,     in Bildschirmen für den     erwähnten    Zweck       Durchbrechungen    dadurch     herzustellen,        d-ass          zwischen        aufeinander    folgenden Schuss- und       Kettfäd#engrupp,en        beim    Herstellen das Ge  webes Zwischenräume freigelassen werden.  Auf     diese    Weise kann ,das den     Schirm          schwächende        Ausstanzen    von Löchern ver  mieden werden.  



       Diese        Bildschirme        ,gestatten    zwar     eine     recht     .gute    Bildwiedergabe und sind auch für  den     Ton.        gut    durchlässig. Es hat sich     jedoch          gezeigt,    dass in Bezug auf     die    Einfallrich  tung     bevorzugte        Blickrichtungen    für den Be-    schauer vorhanden sind, in welchem die     Rae-          flegtion        einen    Höchstwert aufweist.  



  Zweck der     Erfindung    ist     die        ,Schaffung          eines        Bildschirmes,    bei welchem     @d"ws        zurück-          geworfene        Licht     zerstreut wird,  so     dass    die Wiedergabe     in        allem        Blickrich-          tungmn        ;

  gleichmäss.ig    ,gut ist.     Dies    wird .gemäss  der     Erfindung        durch    ein Gewebe für     .den          Bildschirm    .eicht, bei welchem Gruppen  von     Kett-    und     Schussfäden        unter        Freilassung     von     Zwischenräumen    zwischen     den    einzelnen       Gruppen        miteinander        verwoben        ,sind,

      wobei       mindestens        in        einzelnen    Gruppen der     Quer-          schnitt    dieser     Fadengruppe    so gewählt ist,  -dass -die     Dicke    des     Querschnittes    in seiner  Mitte grösser ist,     als    gegen     beide        Ränder    zu,  so     dass        sich.    an den     Kreuzungsstellen    der       Fadengruppen        kuppelartige    Erhöhungen er  geben.

   Auf diese     Weise        ergebensich    zwischen  .den     Durchbrechungen    an den     Kreuzungsstel-          len    der     Fadengruppen.        kuppelartige    Erhöhun  gen.

       Wird    nun auf     dieses    Gewebeeine     reflek-          tierende        Schicht        aufgebracht    und auf     dieselbe          Glasperlen        aufgestreut,    so wird     das    auftref-      f ende Licht gleichmässig nach allen Richtun  gen zerstreut     zurückgeworfen.    Die Dicke der  beiderseits des mittleren Fadens -einer Gruppe  liegenden Fäden einer Gruppe kann dabei  z.

       B.    gegen die     beiden        Längsränder    zu     a.li-          nehmen.     



  Bei den     letztbenannten        Ausbildungen    des       Schirmes    ergibt     sich    keine     Blickrichtung,    in  der das zurückgeworfene Bild heller er  scheint.  



  In der beiliegenden     Ze        chnlulg    ist eine  beispielsweise     Ausführungsform        eines        Bild-          sehirmes    gemäss der Erfindung in einer     siar-          ken        Vergrösserung    eines Teils desselben dar  gestellt.

   Es zeigt:       Fig.    1     eine    Draufsicht auf einen     Aus-          schnitt    des     Bildschirmes    mit seinen drei  Schichten und     Fig.    ?     einen    Schnitt     nach        der     Linie     3-13    der     Fig.    1. Der     dargestellte    Bild  schirm     bestellt    aus einem Gewebe mit Grup  pen von     liettfäden    1 bis     "7    und Gruppen voll       Sehussfäden    1' bis 7'.

   Von der     Mitte    der       Fadengruppe    an gerechnet, nimmt     bei        min-          destens    einem Teil der Gruppen der     Durch-          messe-r    der     Kettfä:den    oder der nett- und       Sehussfäden    gegen den äussern Faden der  Gruppe zu ab. Auf diese Weise entstehen an  den     Kreuzungsstellen    der     Fadengruppen        kup-          pelarti,ge    Erhöhungen.

   Auf das     Gewebe    wird  in bekannter     Weise    eine rein     weisse        Deek-          sehicht    8 aufgebracht und auf dieselbe     farb-          lose    Glasperlen 9     aufgestreut,    die     beim    Trock  nen -der     Deckschicht    auf     -derselben    haften.

    Der auf diese Weise     gebildete        Bildschirm     weist zufolge     seiner        kuppelartigen        Erhö        hun-          gen        eine    gleichmässige     Streuung    des     zurück-          beworfenen    Lichtes auf     und    ist für den Ton  vom hinter dem Schirm     an,reordneten    Laut  sprecher     ;

  ehr    gut durchlässig.     Stau    sieben  Fäden pro Gruppe,     wie        dargestellt,    könnten  auch mehr oder     weniger    Fäden, z. B. elf in.  einer     solchen    vorgesehen sein.  



  Die V     erdiekun.g    im mittleren Teil der       Gruppe    kann, bei gleichem Durchmesser aller  Fäden, auch dadurch erreicht     werden,    dass  eine Anzahl dieser Fäden in der Mitte der    Gruppe     übereinanderliegen.    Das     kann    bei der       Flerstellung    dadurch erreicht     werden,        dass     
EMI0002.0088     
  
    im <SEP> Webstuhl <SEP> in <SEP> ein <SEP> oder <SEP> mehrere <SEP> nebentin  ander <SEP> liegende <SEP> Offnun:gen <SEP> des <SEP> Ri:etblattes
<tb>  gleichzeitig <SEP> mehrere <SEP> Bettfäden <SEP> eingezogen
<tb>  werden.

Claims (1)

  1. EMI0002.0089 PATEN <SEP> TANSPRUCII <tb> Bild <SEP> scbirrn <SEP> für <SEP> Filin-, <SEP> insbesondere <SEP> Ton mit <SEP> eineng <SEP> Geizehe, <SEP> bei <SEP> wel cliem <SEP> Gruppen <SEP> von <SEP> Kett- <SEP> und <SEP> Schussfäden <tb> unter <SEP> F1x;ilas511ng <SEP> von <SEP> Z\vischenl-äumen <SEP> zwi schen <SEP> den <SEP> einzelnen <SEP> Gruppen <SEP> der <SEP> Bett- <SEP> und <tb> cchussfäden <SEP> miteinander <SEP> verwoben <SEP> sind, <SEP> da e[nrch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> mindestens <SEP> in <SEP> ein zelnen <SEP> Gruppen <SEP> der <SEP> Querschnitt <SEP> dieser <SEP> Fa.den grüppe <SEP> .so <SEP> gew < @hlt;
    <SEP> ist. <SEP> da!' <SEP> die <SEP> Dicke <SEP> des <tb> Querschnittes <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Mitte <SEP> grösser <SEP> ist, <SEP> als <tb> gegen <SEP> beide <SEP> Puänder <SEP> zu, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sich <SEP> an <SEP> den <tb> I.reuzir:ngs:-tellen <SEP> der <SEP> Fadengruppen <SEP> kuppel a.rtigo <SEP> Erhöhungen <SEP> ergelx:il. <tb> UN <SEP> TERAN <SEP> SPRüCHE <tb> 1. <SEP> Bildschlirni <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet;
    , <SEP> da.ss <SEP> mindestens <SEP> ein <SEP> im <tb> mittleren <SEP> Teil <SEP> einer <SEP> Gruppe <SEP> liegender <tb> Faden <SEP> grösseren. <SEP> Durchmesser <SEP> besitzt <SEP> a15 <tb> die <SEP> übrigen <SEP> Fäden <SEP> derselben <SEP> Gruppe. <tb> ?. <SEP> Bildschirm <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> wekeinnzeichnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Dicke <SEP> der <SEP> Fäden <tb> einer <SEP> Gruppe <SEP> voll <SEP> der <SEP> glitte <SEP> aus <SEP> gegen <tb> beide <SEP> Länbsr <SEP> änder <SEP> der <SEP> Gruppe <SEP> zu <SEP> ab nimmt. <tb> .3.
    <SEP> Bildschirm <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gek0I111Zelellllet, <SEP> dass <SEP> mindestens <SEP> ein <SEP> mitt lerer <SEP> Faden <SEP> der <SEP> die <SEP> Kette <SEP> bildenden <SEP> (lrup pen <SEP> dicker <SEP> als <SEP> die <SEP> übrigen <SEP> Fäden <SEP> der <tb> Gruppe <SEP> ist. <tb> 1. <SEP> Bildschirm <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> mindestens <SEP> ein <SEP> mitt lerer <SEP> Faden <SEP> der <SEP> die <SEP> Kette <SEP> und <SEP> den <SEP> Schuss <tb> bildenden <SEP> Gruppen <SEP> dicker <SEP> als <SEP> die <SEP> übrigen <tb> Fäden <SEP> der <SEP> Gruppe <SEP> ist. <tb> r.
    <SEP> Bildschirm <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> bei <SEP> wel chem <SEP> alle <SEP> Fäden <SEP> einer <SEP> (Truppe <SEP> denselben <tb> Durchmesser <SEP> besitzen, <SEP> dadlireh <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> im <SEP> mittleren <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Gruppe <tb> eine <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Fäden <SEP> übereinander <tb> liegt.
CH206978D 1938-11-04 1938-11-04 Bildschirm für Film-, insbesondere Tonfilmwiedergabe. CH206978A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2859288A1 (fr) * 2003-09-02 2005-03-04 Screen Res Ecran de projection, notamment pour video

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FR2859288A1 (fr) * 2003-09-02 2005-03-04 Screen Res Ecran de projection, notamment pour video
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