CH207032A - Reisetasche. - Google Patents

Reisetasche.

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CH207032A
CH207032A CH207032DA CH207032A CH 207032 A CH207032 A CH 207032A CH 207032D A CH207032D A CH 207032DA CH 207032 A CH207032 A CH 207032A
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CH
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sep
travel bag
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travel
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Bruederli Johann
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Bruederli Johann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Reisetasche.    Den Gegenstand vorliegender     Erfindung     bildet eine     Reieetasche        mit        Futteral,    das mit       Fächern    ausgerüstet ist, welche durch die       Üffnung,    :die nach Entfernen des     Verschlus-          res    in der     Reisetasche    entsteht, zugängig  sind.

   Neben dem     Futteral    verbleibt in :der  Reisetasche ausserhalb des     letzteren        minde-          stens    noch eine Abteilung zum     Aufbewah-          ren    von     Gegenständen.     



  Das     Futteral    :gibt .der     Reisetasehe        einen     Halt,     d.    h. versteift sie.  



  Der     Gegenstand        vorliegender    Erfindung       ist    in verschiedenen     belspielsweisen        Ausfüh-          rungsformen.    in beifolgender Zeichnung     dar-          gestellt,    und zwar     zeigt:          Fig.    1 die     Reisetasche    einer ersten     Aus-          führungsform    im     Schnitt    und       Fig.    2 den     Grundriss        hierzu;

            Fig.        :3    :die Reisetasche einer zweiten Aus  führungsform in Ansicht und       Fig.    4     den    Grundriss hierzu,       Fig.    5 die     Reisetasche    einer     dritten.    Aus-,       führungsform    in Ansieht und     Fig.    6 den  Grundriss     hierzu,            Fig.    7 die Reisetasche einer vierten     Aus-          führungsform    im     Schnitt    und       Fig.    8 den Grundriss     hierzu,

            Fig.    9 die     I#eisletasche    einer     fünften    Aus  führungsform im     Schnitt    und       Fig.    1,0 den     Grundriss    hierzu,       Fig.    11! :die     Reisetasche    einer     .sechsten          Ausführungsform    im Schnitt und       Fig.    12 den     Grundriss    hierzu.  



  Nach     Fig.    1 und 2     weist        das    Futteral 1,  das in :der     Reisetasche    4     mit        Reissv-erschluss    3       angebracht    ist,     :die    Fächer 2 auf.

   Durch     das     Einlegen .des     Futterals    1 in die     Reisetasclhe    4  entsteht in der     letzteren    noch die     Abteilung     2.2 zum Einlegen von     Tüchern        etc.    Das     Futte-          ral,    das     aus        steifem    Stoff, z.     BB.        dickem    Segel  tuch     :

  etc.    besteht, gibt der     Reisetasche        einen          gewissen    Halt, d. h.     versteift    sie. Nach     Zu-          rückklappen    in     Pfeilrichtung    50 der     obern.          Abschlusshälften,    die     durch        einen    Reiss:  verschluss 3     miteinander        verbunden,        werden,     sind die Fächer 2, in welche z. B.

   Medizin  fläschchen, Löffel,     Bürsten        etc.    eingelegt  werden,     zugängig.         Nach     Fig.    3 und 4 weist das Futteral 6,  das in der     Reiset,-:sche    5 mit den Verschluss  klappen 35, die wie ein     Couvertverschluss     ausgebildet sind,     angebracht    ist, die Fächer 7  auf.  



       Mittelst    der Riemen 36     ist    die     Reisetasche     5 auf dem Rücken einer Person tragbar     aus-          geführt.    Die ganze Tasche ist mit dem Rie  men     34(    umschnürt. Das Futteral 6 gibt der  Reisetasche     einen    Halt und     lä-sst        di-    Abtei  lungen 38, 39 zum Einlegen von Gegenstän  den in der Reisetasche frei. Nach Wegnehmen  des     Riemens    3 7 und     Aufklappens    der Klap  per<B>3</B>5 sind die Fächer 7 des Futterals 6 zu  gängig.  



  Nach     Fig.    5 und 6 weist das Futteral     10,     das in der als     Tornister    ausgebildeten Reise  tasche 8, die mit den     zurückklappbaren    Lap  pen 16, 17, 18 oben versehen ist, angebracht  ist, die Fächer 15 auf.     Mittelst    verschiede  ner Riemen 14 werden die Lappen 16, 17, 18  nach dem Schliessen der     obern    Öffnung in  Stellung     gehalten.    In die einzelnen     Fä,eber     15, die aus Leder     hergestellt    sein können,  des Futterals 10 werden Schuhe, Büchsen,  Bürsten     etc.    eingelegt.

   In dem vom Futteral  10     frei    gelassenen Raum     23    können Wäsche  stücke     etc.        gelagert    werden. Das     Futteral    10  gibt     dem    Tornister einen guten Halt, so dass  auf demselben oben noch Kleidungsstücke 11,  Kochapparat 12     ete.    mittelst Riemen 13 auf  geschnallt werden können. Mittelst der Rie  men 9 wird der     Tornister    getragen. Nach  Umklappen der Lappen 16, 17, 18 sind die  Fächer 15 zugängig.  



  Durch     geeignete        Anordnung        verschiedener     Riemen kann die     Aussenseite    des Tornisters,  der im Tonern durch     Einfügen        des    Futterals  10     geeignet    eingeteilt wird und einen guten  Halt     bekommen    hat, in     vielseitiger    Weise mit       Paketen    belastet werden.  



  Nach     Fig.    7 und 8 weist das Futteral 19,  das in die     Reisetasche    40 eingebracht ist, die  mit dem     Reissversehluss    25 versehen ist, die  Fächer 20, 21, 41, 42, 49 auf.     Die    obern bei  den     Hälften    der     Reisetascbe    sind zurück  klappbar     ausgeführt    so dass nach Zurück  klappen     dieser    beiden     Hälften    die Fächer des  
EMI0002.0053     
  
    Futterals <SEP> leicht <SEP> zugängig <SEP> sind.

   <SEP> Der <SEP> vom
<tb>  Futteral <SEP> in <SEP> der <SEP> Reisetasche <SEP> frei <SEP> gelassene
<tb>  Raum <SEP> 24 <SEP> wird <SEP> mit <SEP> Tüchern <SEP> oder <SEP> andern
<tb>  Gegenständen <SEP> ausgefüllt. <SEP> Da <SEP> das <SEP> Futteral <SEP> aus
<tb>  steifem <SEP> Stoff, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> fester <SEP> dicker <SEP> Leinwand
<tb>  besteht, <SEP> gibt <SEP> es <SEP> der <SEP> Rei;

  setasche <SEP> einen <SEP> guten
<tb>  Halt.
<tb>  Nach <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10 <SEP> weist <SEP> das <SEP> Futteral
<tb>  27, <SEP> das <SEP> in <SEP> dir <SEP> als <SEP> viereckigen, <SEP> mit <SEP> steifen
<tb>  Wandungen <SEP> versehenen <SEP> Behälter <SEP> 43 <SEP> ausgebil  deten <SEP> Reisetasche <SEP> angebracht <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Fächer
<tb>  44 <SEP> auf. <SEP> Der <SEP> Behälter <SEP> 43 <SEP> weist <SEP> die <SEP> Deckel <SEP> 28,
<tb>  ?9 <SEP> auf, <SEP> nach <SEP> deren <SEP> Zurückklappen <SEP> die <SEP> Fächer
<tb>  44 <SEP> freigelegt <SEP> sind. <SEP> Das <SEP> Futteral <SEP> 27 <SEP> verstärkt
<tb>  die <SEP> Steifheit <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> 43.

   <SEP> Der <SEP> vom <SEP> Fut  teral <SEP> 27 <SEP> im <SEP> Behälter <SEP> 43 <SEP> freigelassene <SEP> Raum
<tb>  26 <SEP> wird <SEP> mit <SEP> beliebigen <SEP> Gegenständen <SEP> gefüllt.
<tb>  ach <SEP> Fig. <SEP> <B>1 <SEP> 1</B> <SEP> und <SEP> 12 <SEP> weist <SEP> das <SEP> Futteral
<tb>  30, <SEP> das <SEP> in <SEP> der <SEP> als <SEP> Sack <SEP> 45 <SEP> ausgebildeten
<tb>  Reisetasche <SEP> angebracht <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Fächer <SEP> 31, <SEP> 32,
<tb>  46 <SEP> auf. <SEP> Das <SEP> Futteral <SEP> 30 <SEP> mit <SEP> den <SEP> kleinen
<tb>  Fächern <SEP> 31, <SEP> 32 <SEP> und <SEP> dem <SEP> grossen <SEP> Fache <SEP> 46
<tb>  lä.sst <SEP> im <SEP> Sack <SEP> 45 <SEP> die <SEP> grösseren <SEP> Räume <SEP> 47, <SEP> 48
<tb>  zum <SEP> Anfüllen <SEP> mit <SEP> .grösseren <SEP> Gegenständen
<tb>  frei.

         Mittelst     Bändern    33, die durch die Ringe  34 gezogen werden, wird der Sack 45 oben  zugeschnürt..  



  Wie     Fig.    11. zeigt, sind die Fächer 31, 32,  46 durch die     obere    Öffnung im Sack leicht  zugängig. Das Futteral 30 aus dickem       widerstandsfähigem    Stoff, z. B. Wachstuch,  gibt dem untern Teil     des    Sackes einen siche  ren Halt.  



  Selbstverständlich können noch     weitere     Formen     vo-,i        Reisetaschen    in kleinem und  grossen Format als steife Behälter und nach  giebige Säcke, in welche das     Futteral    in ver  schiedenartigen Formen mit Fächern ein  gelegt ist, zur Anwendung kommen. Das       Futteral    kann mit dem     Reisesack        fest.    ver  bunden sein,     es    kann aber auch lose in dem  selben angebracht sein.  



  Es können auch mehrere     Futterale    in ge  eigneter Weise in die     Reisetasche    eingelegt  werden, derart, dass stets noch     mindestens     eine Abteilung ausserhalb des     Futterals    in der           Tasche        übrig    bleibt,     zur    Aufnahme von be  liebigen     Gegenständen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reisetasche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mit Fächern ausgerüstetes Futteral im Tasoheninnern derart angeord net ist, dass die Fächer durch die Öffnung, die nach Entfernen des Verschlusses in der Reisetasche entsteht, zugängig sind,
    wobei das Futteral der Reisetasche einen Halt gibt und in der Reisetasche ausserhalb des Futte rals mindestens noch eine Abteilung zur Auf nahme von Gegenständen übrig bleibt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Reisetasssh-e nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass sie oben zwei durch einen Verschluss verschliessbare Hälften aufweist. 2. ]Reisetasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Tornister aus gebildet ist. o. Reisetasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ,sie als Sack ausgebil det ist.
    4. Reisetasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch .das Futteral mit Fächern derartig versteift ist, dass sie aif der Aussenfläche noch mit weiteren Gegenständen belastet werden kann. 5. Reisetasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass@ sie als Behälter mit !steifen Wandungen ausgebildet ist. 6.
    Reisetasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass: das Futteral mit der Reisetaschenwandung fest verbunden ist. 7. Reisetasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeieUnet, ,dass das Futteral lose in die Reisetasche eingesetzt ist.
CH207032D 1938-12-05 1938-12-05 Reisetasche. CH207032A (de)

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CH207032T 1938-12-05

Publications (1)

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CH207032A true CH207032A (de) 1939-09-15

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ID=4445333

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CH207032D CH207032A (de) 1938-12-05 1938-12-05 Reisetasche.

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