CH207049A - Gegossene Betondecke mit darin verbleibender Gussform. - Google Patents

Gegossene Betondecke mit darin verbleibender Gussform.

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CH207049A
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A S Formeta-Beton
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Formeta Beton A S
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor

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Description


  Gegossene     Betondeeke    mit darin verbleibender     Gussform.            Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine .gegossene Betondecke mit in dieser  verbleibender     Gussform.    Die Decke     ist    da  durch gekennzeichnet, dass die     Gussform          einen    als Putzträger dienenden     Unterteil.    auf  weist, auf     welchen    zwischen     Widerlagern     Bögen, zweckmässig aus Furnieren, derart  eingespannt sind,     dass,der        Unterteil    Zugband  für die Bögen bildet.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 die Ansicht von unten auf einen  Teil der     Gussform    -der ersten Ausführung,       Fig.    2 die Seitenansicht des     gleichen     Teils,       Fig.3    einen senkrechten     Schnitt    durch  die ganze     Betondecke;          Fig.    4 stellt ein Stück einer andern Be  tondecke mit einer abgeänderten     Gussform     im     Schnitt    dar.  



  Beider in     Fig.    1 bis 3 dargestellten Aus  führungsform der Decke besteht die     Gussform     aus     aneinandergefügten    Teilstücken der in         Fig.    1 dargestellten Art. Jedes     Teilstück     weist eine Reihe     Bretter    1 mit geringem       gegenseitigem    Abstand auf, welche Bretter  durch Bretter 2     miteinander    verbunden sind.  Die äussern     Bretter    2 sind nahe den Enden  ,der     Bretter    1 angebracht.  



  Zwischen je zwei als     Widerlager    die  nende Bretter 2 sind aus einer     Holzfurnie-          rung        bestehende    Bögen 3 eingespannt. Die       Bretter    1 bilden dabei Zugbänder für die  Bögen.

   Bei .der     Herstellung    der Decke wer  den die Teilstücke der     Gussform,    vor dem  Giessen der in     Fig.    3     dargestellten    Beton  decke, nebeneinander auf nicht     dargestellte          Unterstützungen    angebracht, wonach zwi  schen den Bögen 3 Rundeisen 4     angebracht     werden, welche in bekannter Weise in .den  Mauern befestigt werden.     Darnach        wird    der  Beton 5 unmittelbar auf die     Gussformen    ge  gossen.  



  Um eine einwandfreie Befestigung der       Gussform    an dem *Beton zu erreichen, kön  nen die     Bretter    2 der     Gussformen    mit Ver  a     ;nkerungseisen    6 versehen werden.      Der Unterteil der     Gussform    (die Bretter 1)  bildet hiernach Unterlage für Schilf und  Putz (in     Fig.    3 mit 7     bezeichnet).     



  Wo zwei     GTussformelemente    zusammen  stossen, kann auch ein loser     Furnierbogen    8  angebracht werden, wie links in     Fig.3    an  gedeutet ist, oder der Zwischenraum kann,  wie rechts in     Fig.3        dargestellt,    frei sein,  indem man den Beton unmittelbar auf     den     Unterteil 1, ? giesst. In     letzterem    Falle ist.

    es zweckmässig,     dass    die äussern Bretter 2  längs der äussern     Kante    der Bretter 1 ver  laufen, aber man kann bei     Verwendung    der  in     Fig.    1 und ? dargestellten     Gussform    auch  auf die Bretter 1 zwischen den zwei äussern  Brettern 2 auf zwei benachbarte Elemente  eine Platte auflegen.  



  Der Zwischenraum zwischen den Bögen 3  und dem     Unterteil    1 kann eventuell durch  ein Isolationsmaterial ausgefüllt werden.  aber     gewöhnlicherweise    ist dies nicht not  wendig.  



  Durch Verwendung einer     Gussform    der  beschriebenen Art mit eingespannten     Bögen     können Formbretter 1, 2 von     bedeutend    klei  nerer Abmessung als die     bisher    verwandten  Verschalungsbretter verwendet werden. indem  der     Druck    des Betons auf die Bögen 3 wäh  rend des     Giessens    als Zug auf die Bretter 1  übertragen wird.  



  Die     Gussform    könnte auch aus einem ein  zigen Teilstück in der Grösse des ganzen  Flächenraumes der Decke oder des Fuss  bodens hergestellt werden und unmittelbar  auf dem Bauplatze aufgebaut.  -erden. Die  Hauptsache ist nur, dass sie derart konstruiert       ist,    dass die auf den Bogen wirkenden  Drücke, während des Giessens des Betons, auf  den Unterteil als     waagrechte    Züge übertragen  werden.  



  Eine abgeänderte Ausführungsform der       Gussform    ist in     Fig.    4 veranschaulicht, wo  für     dieselben    Teile wie in     Fig.3    dieselben  Bezeichnungen verwendet sind. Die längs den  Brettern 2 in einem gegenseitigen Abstand  von zum Beispiel 1     lseter    angeordneten     Ver-          ankerungseisen    sind hier mit einem flachen  Kopf 12 versehen. Der Kopf ist zwischen    zwei Isolationsscheiben 13 und 14 in den  Brettern 1 und 2 gelagert.

   Das Organ 6 ist  in senkrechter Richtung in einem Loch 15 in  den Brettern 2     be-,veglicli.    und die Bretter  werden mit nachgiebigen Isolationsstreifen 16       1,eklei        det.     



  Die     Gussformenteile    werden,     -,vie    bei der  in     Fig.    1 bis 3 dargestellten Ausführungs  form, auf nicht dargestellte Unterstützungen       untergebracht,    und wenn darnach Beton 5  auf die     Gussforin    gegossen wird, wird das       Betongewicht    den Isolationsstreifen 16 und  die Isolationsscheiben 14 etwas zusammen  drücken. und wenn darnach, nachdem der  Beton erstarrt ist, die Unterstützungen ent  fernt werden, wird das zusammengedrückte  Isolationsmaterial etwas nach unten nach  geben.

       wodurch    die ganze     Gussform    1, 2, 3  von dem Beton gelöst und nun allein an den       Befestigungsorganen    6 hängt. Hiernach ist       zwischen    der     Gussform    und dem Beton, ab  gesehen von den     Lsolationamaterialien    13, 14  und 16, ein     Luftzwischenraum    gebildet, wo  durch eine     einwandfreie    und einfache Iso  lierung erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gegossene Betondecke mit darin verblei bender Gussform, dadurch gekennzeichnet, dass die Gussform einen als Putzträger die nenden Unterteil (1) aufweist, auf welchem zwischen -#Viderlagern ('?) Bögen (3) derart eingespannt sind. dass der Unterteil Zugband für die Bögen bildet. UNTERAN SPRtCHE 1.
    Gegossene Betondecke mit Gussform, nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Unterteil (1) aus Holzbret tern besteht, die durch als Widerla.ger (2) dienende Querbretter zusammengehalten sind, zwischen welch letzteren Furnier bogen (3) eingespannt sind.
    ?. Gegossene Betondecke mit Gussform, nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gussform mit Befestigungsorganen (6) für deren Befestigung in der Giessmasse versehen ist. 3.
    Gegossene Betondecke mit Gussform, nach dem Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, .dadurch gekennzeich net, dass der Zwischenraum zwischen den Bögen (3) und dem Unterteil (1) durch ein Füllmaterial ausgefüllt ist. 4.
    Gegossene Betondecke mit Gussform, nach dem Patentanspruch und den Unter- ansprüchen 1 und 2"daduroh gekennzeich- net, dass die Befestigungsorgane (6) mit einem Kopf zwischen elastisch nach giebigen Scheiben (13) und (14) gelagert sind, von denen ,die untern (14) bei der Herstellung der Decke durch das Beton gewicht zusammengedrückt werden und, nach Entfernung der Unterstützungen ,
    der Gussform, nach unten nachgeben unter gleichzeitiger Lösung der Gussform vom Beton. 5. Gegossene Betondecke mit GuBform, nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den als Widerlager dienenden Quer- brettern ('2) iStreifen (16) aus nach giebigem Isolationsmaterial angebracht sind.
CH207049D 1938-05-11 1938-05-11 Gegossene Betondecke mit darin verbleibender Gussform. CH207049A (de)

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