CH207063A - Grillrost. - Google Patents
Grillrost.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
- A47J37/067—Horizontally disposed broiling griddles
Landscapes
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- Food Science & Technology (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
Grillrost. Die. bisher bekannt gewordenen Grillroste haben den grossen Nachteil, dass zwischen den innern und den äussern Teilen der Grillplatte im Betriebe grosse Temperaturunterschiede be stehen. Dadurch wird die nutzbare Oberfläche des Rostes erheblich beschränkt, so dass zum Beispiel bei den für Haushaltungen üblichen Abmessungen in der Regel in einem Arbeits gang nur eine einzige Bratwurst richtig ge braten werden kann.
Dieser Nachteil wird gemäss der vorlie genden Erfindung dadurch beseitigt, dass unter der Grillplatte ein eine wärmeisölierende Masse, zum Beispiel Asbest, aufweisender Wärmeverteiler angebracht ist.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes und eine Einzelheit dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt, Fig. 2 einen Längsschnitt und Fig. 3 den Grundriss des ersten Ausfüh rungsbeispiels; Fig. 4 zeigt ein anderes Profil der Grill platte; Fig. 5 und 6 zeigen das zweite Beispiel im Längsschnitt bezw. teilweisem Grundriss.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3 ist unter dem mittleren Teil der Grillplatte a in einer vertieften, an der Platte a befestigten Metallplatte b (Brennblech) eine aus wärme isolierendem Material, vorzugsweise Asbest, bestehende Einlage c angebracht. Diese ver hindert ein zu starkes Erwärmen des mittle ren Teils der Grillplatte a, während das die Einlage c tragende Brennblech b die Wärme an die Aussenteile der Grillplatte a leitet. Platte b und Einlage c bilden somit zusam= men einen Wärmeverteiler.
Auf diese Weise wird erreicht, dass zwischen den äussern Tei len und dem mittleren Teile der Grillplatte nur ganz unbedeutende Temperaturunter schiede vorhanden sind. Damit ist die Mög lichkeit geboten, die ganze Oberfläche der Platte a zum Grillen usw. zu verwerten und dabei eine gleichmässige, nirgends zu starke Erwärmung des Grillgutes zu erhalten, was zum Beispiel beim Grillen von Beefsteaks besonders wertvoll ist. Am tiefergelegenen Rande des Rostes ist an der Platte a eine Fettschale d zur Auf nahme des aus der Platte a abfliessenden Fettes befestigt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 besitzt namentlich für den Fall, dass auf dem Roste nicht nur gegrillt, sondern auch gebraten oder gebacken werden soll, eine sich auf den Handgriffen f des Rostes abstützende Haube e, die vorn und hinten über den Rost hinausreicht und dabei hinten auch einen Streifen h überdeckt, der die beiden Seiten wände des Rostes in einem gewissen Abstand vom hintern Rande des Rostes miteinander verbindet. Dadurch werden die unter der Grillplatte a weg nach hinten streichenden Heizgase gestaut (Wärmestauer), nach oben abgelenkt und in die Haube e geleitet. Da durch wird Gas gespart und die Entwicklung von Oberhitze gefördert.
Am vordern, tiefer als der Hinterrand liegenden Rande des Rostes ist eine Fett schale g angeordnet, die auf beiden Seiten je mittels eines Nockens i in einen Schlitz eines sie tragenden Fortsatzes k des Rostes ein greift und daher leicht abnehmbar ist. Man kann aber auch hier eine mit der Grillplatte a fest, zum Beispiel durch Punktscbweissung, verbundene Fettschale verwenden.
Die unter der Mitte des Rostbleches a befindliche Asbesteinlage c wird bei diesem Beispiel durch ein Brennblech l getragen, das in seitlichen, am Rostblech a befestigten Füh rungen m verschiebbar ist, so dass also die Asbesteinlage auswechselbar ist.. Einlage c und Blech d bilden auch hier wieder den Wärmeverteiler. Auch bei dem Beispiel nach Fig. 1-3 ist eine Haube e verwendbar. Für diesen Fall wird zweckmässigerweise auch an jenem Rost am hintern Rande ein Wärmestauer h an gebracht.
Die Grillplatte kann emailliert sein; an Stelle von Asbest kann für den Wärmever teiler auch ein anderes wärmeisolierendes Material verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Grillrost, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Grillplatte ein eine wärmeisolie rende Masse aufweisender Wärmeverteiler angebracht ist, zwecks Ableitung eines Teils der aufgenommenen Wärme an die Aussen teile der Grillplatte. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> Grillrost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeverteiler aus einer Asbesteinlage und einem diese an der Grillplatte haltenden Brennbleche besteht. Cxrillrost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Asbesteinlage mit dem Brennblech auswechselbar an der Grillplatte angebracht ist.3. Grillrost nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Fettschale, die am tiefer gelegenen Rande der geneigten Drill platte an Fortsätzen der letzteren abnehm bar gehalten ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH207063T | 1939-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH207063A true CH207063A (de) | 1939-09-30 |
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ID=4445350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH207063D CH207063A (de) | 1939-01-19 | 1939-01-19 | Grillrost. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207063A (de) |
-
1939
- 1939-01-19 CH CH207063D patent/CH207063A/de unknown
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