CH207113A - Rasierklinge. - Google Patents

Rasierklinge.

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CH207113A
CH207113A CH207113DA CH207113A CH 207113 A CH207113 A CH 207113A CH 207113D A CH207113D A CH 207113DA CH 207113 A CH207113 A CH 207113A
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CH
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Lockspeiser Abraham
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Lockspeiser Abraham
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/54Razor-blades
    • B26B21/58Razor-blades characterised by the material

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Rasierklinge.    Die     Schneiden    der     bisherigen    Rasierklin  gen oder Rasiermesser     sind    fast ausnahms  los aus Stahl geschliffen. Die Stahlschneide  zeichnet sich wohl durch grosse Härte     aus,     ist aber wenig korrosionsbeständig. Daher  müssen Stahlschneiden vor Gebrauch immer  wieder abgezogen werden. Eine     Gilette-          Klinge    darf zum Beispiel einen gewissen  Härtegrad nicht überschreiten, da sie sonst  beim     Einspannen    in das gekrümmte     Klingen-          bett    des Apparates brechen würde.

   Aus die  sem Grunde sind solche Klingen in ihrer  Schneide weniger dauerhaft und erfordern     ein     häufiges Schärfen und     Abziehen.    Durch die  vorliegende     Erfindung    soll nun eine Rasier  klinge geschaffen     werden,    deren Schneide  wesentlich zäher, härter und haltbarer ist wie  eine Stahlschneide.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  Rasierklinge, welche     erfindungsgemäss    eine  Schneide aus Edelmetall- oder     Edelmetall-          legierung    von hoher Dichte und Härte auf  weist, welche aus einem an den Stahlklingen-         körper    angesetzten Bändchen aus dem ge  nannten Metall     herausgeschliffen        ist.     



  Solche     Rasierklingen    sollen sich gegen  über den bekannten Stahlklingen durch nahe  zu     unbegrenzte    Haltbarkeit     auszeichnen.     



       In    der Zeichnung sind beispielsweise  Ausführungsformen der Rasierklinge gemäss  der     Erfindung    jeweils im     Querschnitt    ver  anschaulicht, und zwar in einer Vergrösse  rung von zirka 13 : 1.  



  Von den dargestellten Ausführungs  formen einer Rasierklinge,     bezw.    eines Ra  siermessers ist     in    den     Fig.    1 bis 8 jeweils nur  die Partie an der Schneide gezeichnet. Die die  Schneide aufweisende Längskante des     Stabl-          klingenkörpers    1 ist mit einem Edelmetall  bändchen 2, aus welchem die Schneide her  ausgeschliffen     ist,    versehen. Zur Herstellung  dieses Bändchens 2 kommen Edelmetalle oder  eine Metallegierung von hoher Dichte und  Härte, wie z.

   B.     Platin,        Iridium,        Osmium,          Ruthenium,        Rhodium    und     Palladium    in  Frage.     Durch    ausserordentliche Härte beson-           ders    geeignet für die Herstellung des Bänd  chens 2 ist vor allem die Legierung aus  Osmium     und    Iridium. Die     Anbringung    des       Edelmetallbändchens    2 an den Stahlklingen  körper 1 kann auf verschiedenen Wegen er  reicht werden.  



  Bei der ersten Ausführungsform     Ti-.    1  und 2) ist das Bändchen 2 an der Längs  kante des     Stahlklingenkörpers    1 stumpf an  gesetzt. Die Verbindung kann durch einen  Schmelzvorgang oder durch Löten erreicht  werden. Ist das Bändchen 2, wie     Fig.    1 zeigt,  befestigt, so wird es zur Schneide 2' aus  geschliffen.  



  Das Bändchen 2 kann auch mittels schie  fer Flächen oder, wie     Fig.    3 und 4 zeigen,  mittels auf halbe Stärke abgesetzten     Pass-          flächen    angelötet oder     angeschmolzen    wer  den.  



  Nach     Fig.    5 und 6 ist das Bändchen 2  mittels mit und Federeingriff an den Stahl  klingenkörper 1 angesetzt. In diesem Falle  genügt eine Schmelzverbindung oder ein Ver  löten an den Längsenden der Verbindungs  stelle.  



  In Anbetracht der hohen Kosten solcher  Edelmetalle ist es angezeigt, das Edelmetall  bändchen in so kleinem Profil wie nur mög  lich für Schneiden nutzbar zu machen. Für  eine solche Materialeinsparung dürfte sich  ganz besonders die Ausführungsform nach       Fig.    7 und 8 eignen.

   Hier wird ein äusserst  dünnes     Edelmetallbändehen    2, das heisst von  zirka     0,02bis    0.05 mm Dicke und einer  Breite von zirka 1,5 mm in einen entspre  chenden Schlitz in der Längskante des Stahl  klingenkörpers 1 eingesetzt, und durch Stau  chung, oder Einpressung,     Einlötung,    Ein  schmelzung auf der ganzen Länge oder nur  an den Längsenden oder auch durch Einklem  mung (Erhitzen des Körpers 1, und Ein  setzung des kalten Bändchens) in dem Kör  per 1 befestigt. Hierauf wird, wie     Fig.    8  zeigt, die Schneide 2' angeschliffen.  



  Die beschriebene     Rasierklingenschneide     dürfte sich auf Grund der grossen Dichte und  Härte der hierfür in Frage kommenden Edel  metalle durch eine ausserordentliche Haltbar-         keit    auszeichnen. Rasierklingen mit solchen       Edelmetallschneiden    brauchen nur äusserst  selten abgezogen oder geschärft zu werden,  da die Schneide absolut korrosionsbeständig  ist und durch den Gebrauch kaum abgenutzt  wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Rasierklinge, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schneide aus Edelmetall oder Edelmetallegierung von hoher Dichte und Härte aufweist, welche aus einem an den Stahlklingenkörper angesetzten Edelmetall bändchen herausgeschliffen ist. UNTERA\SPRt\CHE: 1. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus Platin besteht. 2. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus Iridium besteht. 3. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus Osmium besteht. 4.
    Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus Ruthenium besteht. 5. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus Rhodium besteht. 6. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus Palladium besteht. 7. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide aus einer Legierung aus Osmium und Iridium besteht. B. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss das die Schneide aufweisende Bändchen an den Klingenkörper stumpf angesetzt ist.
    Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Schneide aufweisende Bändchen mit schiefen Flächen an den Klingenkörper angesetzt ist. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Schneide aufweisende Bändchen mittels auf halbe Stärke abgesetzter Flächen an den glingenkörper angesetzt ist. 11. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Schneide aufweisende Bändchen an den Klingenkörper mittels Nut- und Feder verbindung angesetzt ist. 12.
    Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Schneide aufweisende Bändchen in einen entsprechenden Schlitz an der Längs kante der Klinge eingesetzt und be festigt ist. 13. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Schneide aufweisende Bändchen am glingenkörper angelötet ist.
    14. Rasierklinge nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Schneide aufweisende Bändchen durch einen Schmelzvorgang am glingenkörper befestigt ist. 15. Rasierklinge nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass das die Schneide aufweisende Bändchen an den Enden seiner Verbin dungsstelle durch Stauchung des Mate rials befestigt ist. .6.
    Rasierklinge nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass das die Schneide aufweisende Bändchen durch eine Sprengverbindung am Klingenkörper befestigt ist. Rasierklinge nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass das die Schneide aufweisende Bändchen in einen Schlitz des glingen- körpers eingepresst ist.
CH207113D 1938-12-09 1938-12-09 Rasierklinge. CH207113A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210715B (de) * 1962-04-05 1966-02-10 Wilkinson Sword Ltd Rasierklinge und Verfahren zu deren Herstellung
US3703766A (en) * 1970-07-20 1972-11-28 Edward Camp Tibbals Safety razor blade
FR2180326A5 (de) * 1972-04-08 1973-11-23 Wilkinson Sword Ltd

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1210715B (de) * 1962-04-05 1966-02-10 Wilkinson Sword Ltd Rasierklinge und Verfahren zu deren Herstellung
US3703766A (en) * 1970-07-20 1972-11-28 Edward Camp Tibbals Safety razor blade
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