CH207125A - Einrichtung zur kittlosen Verbindung von Stützisolatoren mit ihren Bewehrungsteilen. - Google Patents
Einrichtung zur kittlosen Verbindung von Stützisolatoren mit ihren Bewehrungsteilen.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/38—Fittings, e.g. caps; Fastenings therefor
- H01B17/40—Cementless fittings
Landscapes
- Insulators (AREA)
Description
Einrichtung zur kittlosen Verbindung von Stützisolatoren mit ihren Bewehrungsteilen. Es sind eine Reihe von Einrichtungen zur kittlosen Verbindung von Stützisolatoren mit ihren Bewehrungsteilen bekannt, bei denen die Befestigungsmittel sich auf kon zentrische Vorsprünge in einem Hohlraum des Isolators abstützen. Nach der Erfindung wird eine derartige Befestigung einer Bewehrung in äusserst ein facher Weise mit Hilfe einer einzigen, in der Bewehrung verstellbaren Schraube erreicht, die mit ihrem Kopf nach Anziehen der Schraube eine im Durchmesser veränderbare, vorzugsweise metallische Zwischenlage gegen einen ringförmigen Vorsprung der Isolator höhlung derart presst, dass der Innendurch messer der Zwischenlage kleiner und ihr Aussendurchmesser grösser ist als der Innen durchmesser des Isolatorvorsprunges und der Aussendurchmesser des Schraubenkopfes. In der -Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel für die Erfindung dargestellt, und zwar ein Stützisolator aus Porzellan mit metallischem Sockel und metallischer Kappe. Der Isolator a ist sowohl von unten als auch von oben mit je einem koaxialen Hohlraum versehen. Die untere Bohrung b erweitert sich zu einer Höhlung c und bildet an der Erweiterungsstelle einen unter 45 geneigten Kragen d. Ebenso erweitert sich die obere Bohrung e zu einer Höhlung f und bildet den Kragen<I>g.</I> Der Sockel<I>h</I> ragt mit einem Rohr i mit Innengewinde in die Bohrung b hinein. In diesem Gewinde ist eine Schraube <I>m</I> mit kegelförmig gestaltetem Kopf<I>k</I> ver stellbar, der gerade noch durch die Bohrung b hindurchgeschoben werden kann. Der Kegel winkel a, der zweckmässig zwischen 60 und 1200 liegen sollte, beträgt hier<B>900.</B> Zwi schen den beiden Kegelflächen<I>d</I> und<I>k</I> befinden sich Klemmkörper n, zum Beispiel Kugeln oderkurze Zylinder aus Metall, die aber auch durch einen Sprengring ersetzt werden können. Der Werkstoff dieser Zwi schenlage darf weder zu hart noch zu weich sein, weder so hart wie Eisen, noch so weich wie Blei; am besten hat sich Kupfer be währt. Die Schraube m ist nicht am Kopf, sondern am entgegengesetzten Ende mit einem Schlitz o versehen, so dass sie mittels eines in das Sockelrohr i eingeführten Sehrau beriziehers angezogen werden kann. Dabei werden die Klemmkörper ya zwischen die Kegelflächen<I>d, k</I> gepresst. Entsprechend ist die Befestigung der Kappe<I>p</I> mittels der Schraube<I>q,</I> die hier rohrförmig ist. Auch diese ist mit einem kegelförmigen Kopf r versehen, welcher kupferne Klemmwalzen s gegen den Kragen g der obern Bohrung e presst. Das Mutter gewinde für die Schraube q, die mit Schlitz<I>t</I> versehen ist, befindet sich unmittelbar in der plattenförmigen Kappe w. Die Durchmesser der Bohrungen <I>b</I> und<I>e</I> müssen um so viel grösser sein als die Durch messer der Schrauben<I>m</I> und<I>q,</I> dass die Klemmkörper n bezw. s durch den Zwischen raum hindurch leicht in die erweiterten Höhlungen c bezw. f eingebracht werden können. Anderseits müssen die Durchmesser der Schraubenköpfe k und r so gross und die Durchmesser der erweiterten Höhlungen c und f so eng sein, dass die Kleninikörper durch den Spalt zwischen den Schrauben köpfen k, y- und den Wandungen der Höh lungen<I>c, f</I> nicht hindurch können. Solche Klemmkörper in Form von Sprengringen oder Kugeln sind zur Befestigung des Bolzens voll Hängeisolatoren bekannt. Das Innengewinde des Sockelrohres i kann zugleich zur Befestigung des Stütziso- lators an seiner Unterlage dienen, während an der Mappenschraube q die elektrische Leitung angeklenimt werden kann. Zwischen den plattenförmigen Beweli- rungsteilen <I>h, p</I> und den Stirnflächen des Isolators a können schmiegsame Zwischen- lagen u eingefügt werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung zur kittlosen Verbindung voll Stützisolatoren mit ihren Bewehrungsteilen durch Befestigungsmittel, die sich auf kon zentrische Vorsprünge in einem Hohlraum des Isolators abstützen, dadurch gekennzeich net, dass pro Bewehrungsteil eine einzige koaxiale Schraube, die im Muttergewinde des Bewehrungsteils verstellbar ist, mit ihrem Topf nach Anziehen der Schraube eine im Durchmesser veränderbare Zwischenlage gegen einen ringförmigen Vorsprung der Isolator- hölilung derart presst,dass der Innendurch messer der Zwiselienlage kleiner und ihr Aussendurehmesser grösser ist als der Innen durchmesser des Isolatorvorsprunges und der Aussendurchmesser des Schraubenkopfes. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Stütz fläche des Vorsprunges der Isolatorhöhlung als auch diejenige des Schraubenkopfes kegelig sind. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegelwinkel zwischen 60 und 1200 liegt.3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum des Isolators eine konzentriselie Bohrung ist, die sich in einer gewissen Entfernung vom 1solatorende erweitert, wodurch an der Erweiterungsstelle der Vorsprung zur Abstützung der Zwischenlage gebildet wird. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Kopf der Schraube ini engen Teil der Bohrung soviel Spiel hat, dass er gerade hindurch geht, und ini erweiterten Teil weniger Spiel hat, als die Dicke der Zwischen lage beträgt. 5.Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Spiel zwi schen dein engen Teil der Bohrung und dein Schraubenbolzen ausreicht, um die Zwischenlage in den erweiterten Teil der Isolatorhöhlung einzuführen. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube an ihrem dem Topf abgewandten Ende mit Angriffsflächen für eine Verstellvorrich- tung versehen ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage ein Sprengring ist. B.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage aus einzelnen Klemmkörpern besteht. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff der Zwischenlage ein Metall ist, dessen Härte und Verformbarkeit zwischen denjenigen des Eisens und denjenigen des Bleis liegen. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischen lage aus Kupfer besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH207125T | 1938-10-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH207125A true CH207125A (de) | 1939-09-30 |
Family
ID=4445386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH207125D CH207125A (de) | 1938-10-12 | 1938-10-12 | Einrichtung zur kittlosen Verbindung von Stützisolatoren mit ihren Bewehrungsteilen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207125A (de) |
-
1938
- 1938-10-12 CH CH207125D patent/CH207125A/de unknown
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