CH207248A - Unter Wasser laufende Schleuderpumpe. - Google Patents

Unter Wasser laufende Schleuderpumpe.

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CH207248A
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Ober Alfons
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Ober Alfons
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2238Special flow patterns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Unter Wasser laufende Schleuderpumpe.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine unter Wasser laufende Schleuder  pumpe, die keinerlei Ventile     benötigt.     



  In .der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen     Längsschnitt    durch die  Pumpe mit ihrem Führungsschaft und       Fig.    2     einen    Horizontalschnitt gemäss der  Linie     A-A    der     Fig.    1.  



  Der Führungsschaft 1 ist in irgendeiner  zweckentsprechenden Weise befestigt.  



  Die vertikale Welle 2 der Pumpe ist in  diesem Schaft 1 in den Lagerbüchsen 3 und  4 gelagert, wobei die Büchse 4 gleichzeitig  als Stützlager für die Welle ausgebildet ist.  



  Der Führungsschaft 1 trägt an seinem  untern Ende das Pumpengehäuse 5, an wel  chem der Filter 6 angebracht ist, der bei  spielsweise aus     einem    Drahtgewebe oder ge  lochten Blech bestehen kann.  



  Am untern Ende der Welle 2 der Pumpe  ist der Flügelträger 7 befestigt, wobei die  Befestigung irgendwelcher bekannter Art    sein kann, wie zum Beispiel durch geile oder       Klemmschrauben    usw.  



  In dem dargestellten     Ausführungsbeispiel     hat die Pumpe sechs Flügel 6, die an dem  Flügelträger 7 angeschweisst oder auch mit  diesem     zusammen    in einem Stück gegossen  sein     können.    Der Flügelträger 7 ist an sei  nem untern Ende zylindrisch ausgebildet und  ist mit diesem Ende     in    der Lagerbüchse 9 ge  führt.  



  Der Flügelträger 7 ist mit     Zulauföffnun-          gen    10 versehen, die derart angeordnet sind,  dass ein gleichmässiges Zuströmen des Was  sers in die zwischen den     Flügeln.        gebildeten          Kammern    gewährleistet ist.  



  Das     Pumpengehäuse    5 ist am Führungs  schaft 1     mittels    Schrauben 11 befestigt, wo  bei die Berührungsflächen     zwischen        Gehäuse     und     Führungsschaft    zweckmässig abgestuft  sind, wodurch sich die     Zwischenschaltung     einer besonderen     Dichtung    erübrigt.  



  Das     Pumpengehäuse    ist in bekannter  Art mit dem Auslauf 12 versehen, an wel-      hem die     Steigleitung    in bekannter Weise an  geschlossen     ist.     



  Der Antrieb der Pumpe kann den jewei  ?igen Bedürfnissen entsprechend geschehen,       gei    es von Hand, durch Wind- oder andere  Motoren, auch     Göpelantrieb        usw.    kann vor  gesehen sein; der Antrieb ist in der Zeich  nung nicht angedeutet.  



  Wird die grelle 2 im Sinne der Pfeilrich  tung in Bewegung gesetzt, so schaufeln die  Flügel 8 das im Pumpengehäuse befindliche  Wasser in den Auslauf 12 und drücken das  selbe in die Steigleitung. Gleichzeitig erfolgt  das Zuströmen des Wassers durch die Zu  lauföffnungen 10. Da das Zuströmen des       Wassers    durch den eigenen Druck des Was  sers erfolgt, ist kein Ansaugen nötig und  wird der von den Flügeln erzeugte Druck  voll für das Hochtreiben des Wassers aus  genutzt.  



  Hört die Drehbewegung der Welle 2 auf.  so läuft das in der Steigleitung befindliche  Wasser zurück bis auf Höhe des Wasser  spiegels. Dieser     rmstand    ist von besonderer  Bedeutung in kaltem Klima, weil ein Ein  frieren des über dem Wasserspiegel befind  lichen Teils der     Rohrleitung    (Steigleitung)  völlig ausgeschlossen ist, da ja dieser Teil bei  Nichtarbeiten der Pumpe wasserleer ist.  



  Ist die Pumpe für den Hausgebrauch be  stimmt, so kann für den Antrieb eine Kurbel  vorgesehen sein, deren Bedienung vorteilhaf  ter ist als     beispielsweise    diejenige eines Pum  penschwengels.  



  Für grössere Anlagen kann die Pumpe an  Windräder angeschlossen werden, wobei die         Kraftübertragung    wesentlich einfacher ge  baut sein kann, als bei den bisher üblichen  Pumpen. Ebenso kann natürlich auch die  Pumpe durch einen andern Motor betätigt  werden.  



  Wenn auch in dem dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel der Flügelkörper sechs Flügel  aufweist, so versteht es sich doch, dass die  Flügelanzahl beliebig geändert werden kann.  Ebenso     wird    man besonders bei grösseren An  lagen besondere     Kugelstützlager    für die An  triebswelle 2 vorsehen, um ein möglichst  reibungsloses Drehen dieser Welle zu errei  chen.  



  Es können auch das Lager 3, sowie even  tuelle weitere Lager als Stützlager für die  Welle 2     ausgebildet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unter Wasser laufende Schleuderpumpe, gekennzeichnet durch einen um eine vertikale Achse drehenden Schaufelkörper (7, 8), der mit Zulauföffnungen (10) versehen ist, durch die das Wasser durch Eigendruck in den Pumpenraum eintritt. 1TNTERAN SPRUCH Schleuderpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikale Antriebswelle der Pumpe in Lagerbüchsen läuft. von denen mindestens eine als Stütz lager für die Welle ausgebildet ist.
CH207248D 1939-01-04 1939-01-04 Unter Wasser laufende Schleuderpumpe. CH207248A (de)

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CH207248D CH207248A (de) 1939-01-04 1939-01-04 Unter Wasser laufende Schleuderpumpe.

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