CH207272A - Durch zusätzliche Reinigungsorgane ergänzte Prothesenbürste. - Google Patents

Durch zusätzliche Reinigungsorgane ergänzte Prothesenbürste.

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CH207272A
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/036Cleaning devices for dental prostheses removed from the oral cavity

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Description


  Durch zusätzliche Reinigungsorgane ergänzte Prothesenbürste.    Den Gegenstand der vorliegenden -Erfin  dung bildet eine durch zusätzliche Reini  gungsorgane ergänzte Prothesenbürste.  



  Die     innern    Sitzflächen eines. künstlichen  Gebisses (Prothese) weisen als Abdrucke von  Gaumen und Pilgern viele grössere und     klei-          nere,    mehr oder weniger starke     Vertiefungen     und auch feinere und gröbere     Furchenzüge    auf.  In diese Partien setzen sich mit der Zeit feine  schlammige     Überreste    der Nahrung fest, wel  che sich mit der Bürste allein nicht entfer  nen lassen. Infolgedessen finden die in diese       'Vertiefungen    und Furchen passenden Er  hebungen von Gaumen und Pilgern nicht  mehr ihren genügend freien Platz, wodurch  das     Gebiss    an seiner Sitzfestigkeit einbüsst.

    Ausserdem zersetzen sich diese angesetzten       Nahrungsrückstände    rasch und entwickeln  im Munde einen unangenehmen und nicht ge  rade hygienischen Fäulnisgeruch. Wohl be  sitzt der Zahnarzt zur restlosen Prothesen  reinigung seine besonderen Schneiden- und       sondenartigen    Instrumente.

   Die vorliegende  Erfindung will jedoch auch den Einzel-         personen    eine von Zeit zu     Zeit    vorzunehmende  gründliche     Reinigung    ihrer     Gebisse    ermög  lichen, ihnen aber dazu die separaten     Instru-          mente    des     Zahnarztes    ersparen, und zwar da  durch, dass nach .derselben die betreffenden  Gebrauchsorgane in     passender    Ausführung an  dem festen Trägerstück (Schaft mit Stiel)  der Bürste selbst angeordnet werden, um die  selben mit dieser     letztern        jederzeit    unmittel  bar zur Hand zu haben.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zunächst in  den     Fig.    1 und 2 in     verkleinertem    Massstab in  perspektivischer     Ansicht    eine obere und un  tere     Prothesen-        bezw.        Gebisshälfte.    Die wei  teren     Abbildungen        bringen    dann den Erfin  dungsgegenstand in drei beispielsweisen Aus  führungsformen zur Darstellung, und zwar  in den     Fig.    3     (persp,ektivisch)    bis 6 mit einer  Variante     (Fig.    7) das eine,

   den     Fig.    8 bis 10  das zweite und den     Fig.    11 bis 13 das     .dritte     Beispiel. Der Bürstenbelag ist wegen besserer       Zutrittsmöglichkeit    zu der Prothese bei der       Reinigung    in der     Längsmitte    unterbrochen  angenommen.      Beim ersten Beispiel sind die zusätzlichen  Reinigungsorgane mit dem Bürstenschaft  und     -stiel    aus einem Stück.

   Der Bürstenschaft  geht vorn in seiner Mitte in einen flachen     zu-          geschärften        Fortsatz    1 über, der sich     rippen-          förmig    über den Schaftrücken nach hinten       erstreckt.    Der     Fortsatz    1 mit seiner rund  lichen     Schneidenbegrenzung    dient hauptsäch  lich zum Ausschaben der in der obern und  untern     Crebisshälfte    über und unter der be  treffenden Zahnreihe kanalartig verlaufenden       Pilgernsitzflächen        \?    und 3.

   Der Rand des  an den     Fortsatz    1 anschliessenden     Einschnit          tes    4 lässt sich leicht über die schmalen Rand  partien 5 und 6 der     Gebisshälften    führen und  die an den     Einschnitt    4 anschliessende Spitze  7 eignet sich etwa zum     Säubern    der Zahn  zwischenräume und Zahnfüsse, während die  schwach bogenförmig verlaufende Messer  kante 8 zum Abschaben des an der     obern     Gaumenfläche 9 und     besonders    an den äussern  glatten     Oberflächen    10,

   11 und 12 der     Gebiss-          hä.lften    sich ansetzenden schmelzartigen  Überzuges bestimmt ist. Die Seitenränder 13  des Bürstenschaftes sind ebenfalls zu Schal)  zwecken     zugeschärft.    Sie brauchen aber nicht  geradlinig zu verlaufen,     sondern    können  ähnliche Formen aufweisen wie die soeben       beschriebenen    Gebrauchsteile 1, 4, 7 und 8  und damit diese letzteren selbst ersetzen.

   Das  hintere Ende des     Bürstenstiels    geht in den  mit schmaler Kante endigenden     spatenförmi-          gen        Fortsatz    14 über, der sich mit seinen  Kantenecken sowohl zur Reinigung kleiner  vertiefter     Gebissstellen    eignet, als auch zur       Säuberung    von besonders in der Gaumensitz  fläche vorkommenden     Furchenzügen.    Hin  sichtlich Form und Anordnung dieser zusätz  lichen Reinigungsorgane lassen sich natür  lich die     verschiedensten    Variationen treffen.

    So weist beispielsweise nach     Fig.    7 das       Bürstenstielende    neben dem vorstehend er  wähnten     spatenförmigen        Fortsatz    noch ein  Organ in Form eines konischen geriffelten  Stiftes 15 auf zum Ausreiben oder Abschaben  irgendwie geformter     Gebissflächen.     



  Zur Verhütung einer durch die Reinigung  möglichen Beschädigung der Sitzflächen der         Gebisshälften        kann    das     Tri#cr:tfick    (Schaft  mit Stiel) mit den Reinigungsorganen für  Personen mit mehr oder weniger geübter  Hand aus Stoffen     (beispielsweise        Celluloid     oder Kunstharzen)     bestehen,    die im Vergleich  zu den     Gebissflächen    auch eine verschieden  grosse Härte besitzen.

   Tritt dann vor dem  Verschleiss des     Biirstenbelages    eine die Reini  gung beeinträchtigende Abnützung der Ge  brauchsorgane ein, so wird ein Nachschärfen  derselben nicht viel mehr Mühe machen als  etwa das Nachspitzen eines Bleistiftes.  



  Die zweite Ausführungsform nach den       Fig.    8 bis 10 benützt nur ein einziges, am  Ende des in diesem Falle zylindrischen  Bürstenstiels angebrachtes Reinigungsorgan,  das aber zweckmässig     auswechselbar    ist  (durch Lösen des Querstiftes 16). Es kann  aus irgend einem passenden Material und  auch in verschiedenen Härten hergestellt ,sein,  für eine leichte  < geübte Hand z. B. auch aus  Stahl     bestehen,    wie die zahnärztlichen In  strumente.

   Bei     Verwendung    eines weicheren       Materials    als Stahl, bei dem gegenüber dem       Biirstenhelag    mit einer     früheren    Abnützung  der Gebrauchsstellen zu rechnen ist. kann  auch zur Ersparung eines Nachschärfens  dieser letzteren eine Auswechslung des     zu-          sätzliehen        Organes    durch ein neues Ersatz  stück erfolgen. Zu     Erfahrungszwecken    der  betreffenden Person kann dieses Ersatzstück  sowohl anders gestaltete     Gebrauchsstellen    als  auch eine andere Härte besitzen.

   Ist voraus  zusehen,     da.ss    der     Bürstenbelag    seinen Dienst  früher versagt, als ein Nachschärfen der Ge  brauchsstellen des     Reinigungsorganes    nötig  wird, so braucht dieses nicht mehr auswech  selbar zu sein, das heisst es kann seinen festen  Sitz am     Bürstenstiel,    z. B. durch sattes Ein  passen in diesem erhalten. Nach der Zeich  nung versieht der vorn rund begrenzte Teil  17 den Dienst des     Fortsatzes    1 des ersten  Beispiels, die anschliessende Kante 18 dient  als Schabmesser und die Spitze 19 eignet.

    sich zur Reinigung von kleineren vertieften  Stellen und von feineren     Furchenzügen.    Ge  gen äussere     Beschädigungen    kann das ganze  Organ durch eine auf das Stielende aufzu-      stülpende, durch Aufschlitzen     (federnd    ge  haltene Haube 20 geschützt werden.

   Soll das  zusätzliche Reinigungsorgan für sich allein  (vom     Bürstenstiel    abgenommen)     etwa        zum     Nachschärfen seiner     Gebrauchsstellen    gut  fassbar sein, so ist dasselbe mit einem genü  gend langen     Handgriff    zu versehen,     etwa    in  der Form eines zwecks Federung längs auf  geschlitzten Rohrstückes, das sich auf dem  Bürstenstiel     unter    bestimmter     Klemmung     auf- und abschieben lässt.

      Die     dritte        Ausführungsform    nach den       Fig.    11 bis 13     besteht    darin, dass die zur       Reinigung    dienenden Gebrauchsteile ihren  Sitz an den beiden Enden eines     zylinder-          förmigen    Trägerstückes 21 haben, das seine  Lagerung im Innern des     Bürstenstielendes     findet und     seine        Fixierung    darin durch ver  schiedene     Mittel    erhalten kann:

       Etwa    wie  im vorangehenden Beispiel durch einen Quer  stift, oder durch Eingewinden im Stielende,  mit Sicherung durch eine Stellschraube. Ein  weiteres Mittel zum leichten Einstellen und  Lösen des     Trägerstückes    ist in .der Zeichnung  dargelegt: Das hohe Stielende ist seiner  Länge nach in zwei Teile aufgeschlitzt, wel  che gegen ihre freien Enden hin ein äusseres  Gewinde 22 tragen und als Abschluss in zwei  einander gegenüberliegende konische Ansatz  stücke 23 übergehen.

   Durch Aufschrauben  der Schraubenmutter 24 mit ihrer auf den  beiden Ansatzstücken 23 aufliegenden koni  schen Ringfläche 25 werden die beiden Rohr  stielhälften an das in irgend einer Lage be  findliche     Trägerstück    21     angepresst.    Zu  dessen leichter Einstellung dienen die beid  seitig zwischen den Rohrhälften     etwas    her  vortretenden Enden des     Querstiftes    26     als,    An  griffspunkte (von Daumen und     Zeigfinger).     Schliesslich     ist    auch denkbar, dass die ein  zelnen     Reinigungsorgane    an drehbar gehalte  nen,

   auf- und     zuklappbaren        Klingen    (analog  den     Messerklingen)    ausgebildet sind. An Rei  nigungsorganen     dieser    dritten     Ausführungs-          form        sind    am rechten Ende des Trägerstückes  21 vorhanden: ein     Reibkopf    27, daran an  schliessend _die     Halspartie    28 und     hernach    ein    mach aussen     tonnenförmig        begrenztes    Stück  29. Über diese drei Teile erstreckt sich eine  Reihe von am Längsrande     zugeschärften     Rippen 30.

   Der     Reibkopf    27 dient haupt  sächlich zur Reinigung der     Pilgernsitzflächen     2 und 3, ermöglicht aber auch,     besonders    mit  seinen am Scheitel endigenden Rippen,     ein     Eindringen in nicht all zu feine auf der       Gaumensitzfälohe    vorkommende Furchen  züge. Die Halspartie 28 lässt sich leicht an  den Rändern 5 und 6 der     Gebisshälften    ent  lang führen und das Stück 29     eignet    sich  mehr zur Reinigung der äussern     glatten    Ober  flächen oder auch der weniger     Einbuchtungen     aufweisenden Gaumensitzfläche 9     ',des    Ge  bisses.

   Der ununterbrochene Verlauf der,       Rippen    über die drei Gebrauchsorgane er  möglicht eine leichte     Sauberhaltung    der     zwi-          schen    jenen liegenden Hohlkehlen. Um auf  dem     Scheitel    zwischen den konvergierenden  Rippen zu enge     Zwischenräume    zu     vermeiden,     lässt man abwechselnd eine Rippe sich     etwas     weniger weit erstrecken als ihre benachbar  ten. Am andern, innenliegenden Ende des  Trägerstückes schliesst ein konisch sich ver  jüngender     Stift    an, der in eine feine Sonde  mit zu einem Häkchen     31    abgebogenen Ende  ausläuft.

   Mit diesem lassen sich auch die  feinsten Ritzen und Vertiefungen auskratzen,  wie auch die engen     Zwischenräume    zwischen  den Zähnen. Mit dem etwas     gerauhten          Häkchenrücken    und der gerippten Scheitel  fläche des Reibkopfes 27 lassen sich schliess  lich auch kleine     Wattenbaus,chie    gegen die  Oberfläche der Prothese festhalten und damit  die betreffenden     Gebissstellen    sauber aus  putzen.

   Wie beim vorhergehenden Beispiel       kann    auch hier das zusätzliche Gebrauchs  organ aus irgend einem Material von ver  schiedener Härte     bestehen    und wie dort     kann     es auch     statt    eines Nachschärfens seiner ab  genützten Arbeitsstellen durch ein neues  Stück ersetzt     werden.    Ferner kann auch in  beiden Fällen     der    über dem     Borstenbelag        be:          findliche    Schaftteil neben den am Ende des  Bürstenstiels angeordneten zusätzlichen Rei  nigungsorganen nach wie vor seine Gestal  tung nach dem ersten Beispiel beibehalten.

        Eine kurze Reinigung der Prothesen mit  den geeigneten zusätzlichen Reinigungs  organen und     nachherigem    Abspülen der     Ge-          bissflächen    wird     der    Behandlung mit der  Bürste nicht mehr viel an Rückständen übrig       lassen,    so dass ihr     Borstenbelag    keine grosse       Beanspruchung    erleidet und dementsprechend  auch länger als bisher     gebrauelisfähig    bleibt.

    Daher wird im allgemeinen auch ein gewöhn  licher, nicht allzu weicher und     ununterbro-          ehener        Borstenbelag    (wie bei einer gewöhn  lichen Zahnbürste) sowohl zur Reinigung des  künstlichen     Gebisses,    als auch der natürlichen  Zähne der Personen mit nur teilweisem Zahn  ersatz genügen.  



  Zusammenfassend kann also wohl gesagt  ,-erden, dass die in den zusätzlichen Reini  gungsorganen bestehende Ergänzung der  Prothesenbürste für jede Einzelperson einen       Fortschritt    sowohl zur Reinhaltung ihres  künstlichen Gebisses, als auch zur Erhaltung  seiner Sitzfestigkeit     bedeutet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durch zusätzliche Reinigungsorgane er gänzte Prothesenbürste, dadurch gekenn zeichnet, dass am festen Bürstenteil zusätz liche Organe zur Reinigung der Prothese von blossem Abbürsten widerstehenden Nahrungs rückständen angeordnet sind, so dass da mit sämtliche Prothesenreinigungsmittel, an einem einzigen Gebrauchsstück vereinigt, auch stets gebrauchsbereit zur Verfügung stehen. UNTERANSPRüCHE 1. Ergänzte Prothesenbürste nach Patent anspruch, dadurch gekennzeielinet, dass die zusätzlichen Reinigungsorgane mit dem festen Bürstenteil aus einem Stück be stehen, welches zur Verhütung einer Beschädigung der Prothese aus einem wei cheren Stoffe, als diese letztere selbst be steht.
    ?. Ergänzte Prothesenbürste nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Reinigungsorgane für sich besondere Bestandteile bilden. 3. Ergänzte Prothesenbürste nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Rei nigungsorgane mit dem festen Bürstenteil nicht auswechselbar verbunden sind. 4. Ergänzte Prothesenbürste nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Rei nigungsorgane mit dem festen Bürstenteil auswechselbar verbunden sind.
    Ergänzte Prothesenbürste nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätz lichen Reinigungsorgane ihren Sitz an den beiden Enden eines stabförniigen Stückes haben, welches seine Lagerung im hohlen Bürstenteil findet und darin in einer wählbaren Lage festgestellt werden kann. 6. Ergänzte Prothesenbürste nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Reinigungsorgane an dreh bar gehaltenen, auf- und zuklappba.ren Klingeil ausgebildet sind.
CH207272D 1937-12-21 1937-12-21 Durch zusätzliche Reinigungsorgane ergänzte Prothesenbürste. CH207272A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3047896A (en) * 1960-04-25 1962-08-07 Arthur M Gunderson Golfer's tool
DE3410043A1 (de) * 1984-03-19 1985-09-19 Willi Martin 8000 München Schmitt Buerste zum reinigen herausnehmbarer zahnprothesen
US5564148A (en) * 1995-09-11 1996-10-15 Pr+E,Acu E+Ee Vost; Solange Dental prosthesis cleaning instrument
US10477957B2 (en) * 2015-06-08 2019-11-19 Glaxosmithkline Consumer Healthcare (Uk) Ip Limited Oral cleaning implement with a tool adapted for removal of denture adhesive from dentures

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