CH207470A - Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden. - Google Patents

Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden.

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CH207470A
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CH
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pull
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adjusting lever
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Leist Paul
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Leist Paul
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/30Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing of extensible, e.g. telescopic, construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden.    Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  an Fenstern zum Feststellen der Fenster  läden, welche durch eine Ausziehstange und  durch Hebel festgestellt werden, die     einerends     ausserhalb des     Angriffspunktes    der Auszieh  stange am Fensterladen     angelenkt    sind und       anderends    eine nach unten     offene,    mit einem  Ringgriff verbundene Gabel aufweisen, und  besteht darin,

   dass bei     Eingriff    der Gabel  schenkel in Löcher der Ausziehstange diese  au einer Veränderung ihrer Länge durch  Reibung verhindert und dabei die Läden in  einer Zwischenstellung festgehalten werden  und dass in der     Offenstellung    ein mit der  Ausziehstange zusammenwirkender Anschlag  innerhalb des     Stangenanschlussgelenkes    die  Drehbewegung der Läden im einen und ein  ausserhalb des Stellhebels liegender Ansatz  des     Stangenanschlussgelenkes    durch     Über-          ragung    des -Stellhebels die Drehbewegung  der Läden im entgegengesetzten Sinne ver  hindern, derart, dass die Läden in Parallel  richtung zur Ausziehstange feststehen.

      Auf der Zeichnung sind als     Ausführunugs-          beispiele    des     Gegenstandes    der Erfindung  eine Feststellvorrichtung an einem Fenster  mit zwei Läden, sowie eine solche an einem  Fenster mit einem Laden dargestellt, und zwar  zeigen     Abb.    1 die eine Feststellvorrichtung in  Ansicht von aussen bei offenen Läden,     Abb.    2  dieselbe im Grundriss bei geschlossenen und  punktiert bei     offenen    Läden,     Abb.    3 diese  Vorrichtung im Grundriss bei     halboffenen     Läden,     Abb.    4 die andere Vorrichtung bei  geschlossenem und punktiert bei offenem  Laden,

       Abb.    5 und 6 im einzelnen die Aus  ziehstange und den Stellhebel im Querschnitt  und     Abb.    7 das     Stangenänsohlussgelenk    mit  dem Anschlag im Grundriss.  



  Beim ersten Beispiel ist 1 einer der Fen  sterläden, welcher um das Gelenk 2 nach  aussen umklappbar ist. Der mittlere Teil 3  der Ausziehstange 4 besteht aus einer     U-Eisen-          schiene        (Abb.    5 und 6), in der von     T-Eisen-          schienen    gebildete Stäbe 5 lose verschiebbar  liegen, deren äussere Enden durch die Ge-      Lenkbolzen 6 drehbar mit den Läden verbun  den sind. In grösserem Abstand von der La  dendrehachse als die Ausziehstange 4 ist an  jedem Laden ein Stellhebel 8     einerends    um  den Bolzen 7 in waagrechter Ebene drehbar  mit dem Laden verbunden.

   Der Stellhebel  ist mit soviel Spiel im Kloben des Bolzens 7  gelagert, dass er bis zu einem gewissen Grade  auch in senkrechter Ebene schwingen kann,  was durch die punktierte Stellung in     Abb.    1  angedeutet ist. Am andern, freien Ende ist  der Hebel mit einer nach unten offenen Ga  bel 10     (Abb.    5) und einem nach oben ge  richteten Ring 11 als Griff versehen. Griff  und Gabel sind im Stellhebel um die senk  rechte Achse drehbar gelagert und gestatten,  die Ausziehstange mit den Gabelschenkeln  zu übergreifen     (Abb.    5) oder die Schenkel in  die Bohrungen 14, 15 der Ausziehstange  einzusetzen     (Abb.    6).  



  Am     Stangengelenkkloben,    in welchem der  Gelenkbolzen 6 lagert, ist ein nach oben  gerichteter Ansatz 12 ausgebildet, der in der       Offenstellung    des Ladens an der Aussenseite  des in der     Achsenrichtung    der Ausziehstange  liegenden Stellhebels 8 steht     (Abb.2)    und  den letztern in seiner Horizontallage über  ragt     (Abb.    1).  



  Innerhalb des Gelenkklobens des Bolzens  6 endigt die     Klobenplatte    mit einem An  schlag 13     (Abb.    7), welcher in der Offen  stellung des Ladens auf den gleichseitigen  Gleitstab 5 der Ausziehstange 4 trifft.  



  Von den in dem Stangenteil 3 angeord  neten Bohrungen 14, 15 für die Gabelschen  kel des Stellhebels liegt die eine so, dass  der eindringende, leicht konische Gabel  schenkel an die Seitenwand des Gleitstabes 5  presst und durch Bremswirkung eine Ver  schiebung des Gleitstabes in dem mittleren       Stabteil    3 und damit eine Veränderung der  Länge der Ausziehstange 4 verhindert     (Abb.    6).  



  In der in     Abb.    1 dargestellten, in     Abb.    2  punktiert gezeichneten Stellung sind die  Läden offen. Jeder Stellhebel hält mit der  Gabel 10 die Ausziehstange 4, wobei er selbst  vom Ansatz am     Stangengelenkkloben    des  Bolzens 6 überragt und die     Ausziehstarnge   <B>8</B>    an den Anschlag 13     angepresst    wird, wodurch  die Läden gegen Drehbewegungen in beiden  Richtungen festgehalten werden, und zwar  in einer Lage parallel zur Ausziehstange  und zur     Mauerflucht.     



  Sollen die Läden geschlossen werden,  so wird jeder Stellhebel durch Anheben am  Ring 11 aus dem Eingriff der Gabel 10 mit  der Ausziehstange 4 gelöst und über den  Ansatz 12 am     Stangengelenkkloben    hinaus  gehoben, wie die punktierte Stellung in     Abb.1     zeigt; die Läden     können    hierauf in Schliess  stellung gedreht werden. Wird nun jeder  Stellhebel wieder in Eingriff mit der Auszieh  stange 4 gebracht, wobei er in den am La  den befestigten Schliessbügel 18 zu liegen  kommt, so sind die Läden verriegelt.  



  Durch Eingriff der beiden Schenkel der  Gabel 10 des Hebels 8 in die Bohrungen 14,  15 der Ausziehstange werden die Läden in       halboffener    Stellung festgehalten     (Abb.    3).  



  Beim Beispiel nach     Abb.    4 ist die Aus  ziehstange     einerends    an ihrem Teil 3 mit  dem Ladern durch den Gelenkbolzen 6 ver  bunden, während sie     anderends    an dem mit  einem Kniegelenk 16 versehenen Gleitstab 5  mit dem     Schliessgewände    17 gelenkig ver  bunden ist.  



  In der Schliessstellung liegt der Stell  hebel 8 im Eingriff mit dem Schliessbügel  18 des Ladens und der Ausziehstange. Soll  der Laden geöffnet werden, so wird der Stell  hebel 8 durch Anheben am Ring 11 aus dem  Eingriff mit dem Schliessbügel und der Aus  ziehstange gelöst und der Laden kann in       Offenstellung    gedreht und wieder gesichert  werden, wobei das Kniegelenk 16 des     Gleit-          stabes    5 aus dein Stangenteil 3 heraustritt  und durch entsprechenden Druck auf den  am Schliessgewände     angelenkten    Schenkel in  die in     Abb.    4 punktiert gezeichnete Stellung  gebracht werden kann, so dass der übrige  Stangenteil und der Laden parallel zur       Mauerflucht    zu stehen kommen.

    



  Soll der Laden geschlossen werden, so  wird zuerst das Kniegelenk des Gleitstabes 5  eingezogen, worauf mit dem Stellhebel der      Laden in halbe     Offenstellung    oder Schliess  stellung gedreht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: 'Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden, welche durch eine Aus ziehstange und durch Hebel festgestellt wer den, die einerends ausserhalb des Angriffs punktes der Ausziehstange am Fensterladen angelenkt sind und anderends eine nach unten offene, mit einem Ringgriff verbundene Gabel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass bei Eingriff der Gabelschenkel in Löcher (14, 15) der Ausziehstange (4) diese an einer Veränderung ihrer Länge durch Reibung verhindert und dabei die Läden in einer Zwischenstellung festgehalten werden und dass in der Offenstellung ein mit der Aus ziehstange zusammenwirkender Anschlag (13)
    innerhalb des Stangenanschlussgelenkes die Drehbewegung der Läden im einen und ein ausserhalb des Stellhebels liegender Ansatz (12) des Stangenanschlussgelenkes durch Überragung des Stellhebels die Drehbewegung der Läden im entgegengesetzten Sinne ver hindern, derart, dass die Läden in Parallel richtung zur Ausziehstange feststehen.
    UNTERANSPRUCH: Feststellvorrichtung nach Patentanspruch, an Fenstern mit nur einem Fensterladen, welcher durch die Ausziehstange mit dem Schliessgewände verbunden und durch einen Hebel festgestellt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass der am Schliessgewände ange- lenkte Gleitstab (5) der Ausziehstange ein Kniegelenk (16) aufweist, das bei offenem Laden durch Druck auf den am Schliess- gewände angelenkten Schenkel um einen rechten Winkel gedreht werden kann, wo durch der übrige Ausziehstangenteil und der Laden in Parallelrichtung zur Mauerflucht gelangen.
CH207470D 1939-01-23 1939-01-23 Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden. CH207470A (de)

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CH207470D CH207470A (de) 1939-01-23 1939-01-23 Vorrichtung an Fenstern zum Feststellen der Fensterläden.

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