CH207476A - Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Gefässen und Deckeln, mit ringförmigen Verstärkungspartien und nach diesem Verfahren hergestellter Hohlkörper. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Gefässen und Deckeln, mit ringförmigen Verstärkungspartien und nach diesem Verfahren hergestellter Hohlkörper.

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CH207476A
CH207476A CH207476DA CH207476A CH 207476 A CH207476 A CH 207476A CH 207476D A CH207476D A CH 207476DA CH 207476 A CH207476 A CH 207476A
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CH
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ring
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hollow bodies
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Zug Metallwarenfabrik
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Zug Metallwarenfab
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/002Construction of cooking-vessels; Methods or processes of manufacturing specially adapted for cooking-vessels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • B23P11/02Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits
    • B23P11/025Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits by using heat or cold

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Description


  Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Gefässen und Deckeln, mit  ringförmigen Verstärkungspartien und nach diesem Verfahren  hergestellter Hohlkörper.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren zum Herstellen von Hohlkör  pern, wie Gefässen und Deckeln, mit ring  förmigen Verstärkungspartien, sowie auf  einen nach diesem Verfahren hergestellten  Hohlkörper.  



  Es ist bereits bekannt geworden, an  Gefässen, insbesondere am Boden, am Mün  dungsrand oder am Deckel ringförmige Ver  stärkungsreifen anzulöten, anzuschweissen oder  anzunieten.  



  Gemäss dem Verfahren- nach vorliegender  Erfindung wird ein an seiner Innenseite mit  mindestens einer rinnenförmigen, in der  Umfangsrichtung verlaufenden Vertiefung ver  sehener Ring warm auf die zu verstärkende  Stelle der Hohlkörperwandung aufgezogen  und damit auf letztere aufgeschrumpft, wor  auf die Wandung an der Stelle des aufge  brachten Ringes in Form einer ringförmigen  Ausbuchtung in die rinnenförmige Vertiefung  des Verstärkungsringes eingedrückt wird.    Bei dem Hohlkörper nach der Erfindung  greifen die Hohlkörperwandung und der auf  diese aufgeschrumpfte Verstärkungsring mit  mindestens einer in der Umfangsrichtung ver  laufenden, ringförmigen Ausbuchtung, bezw.  einer in der Umfangsrichtung verlaufenden  rinnenförmigen Vertiefung an der Innenseite  des Verstärkungsringes ineinander.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des erfin  dungsgemässen Hohlkörpers, hergestellt nach  dem Verfahren gemäss der     Erfindung,    an  Hand eines Gefässdeckels dargestellt. Es zeigt:  Fig.1 eine Seitenansicht des Deckels,  zum Teil im Axialschnitt,       Fig.    2 einen Ausschnitt der     Fig.    1 in  grösserem Massstab, und       Fig.    3 eine Draufsicht auf den Deckel.

    Der beim dargestellten Ausführungsbei  spiel zugleich als Auflageflansch dienende  Verstärkungsring 1 des Deckels 2 mit     Hand-          griff    3 weist an seiner Innenseite eine in      der Umfangsrichtung verlaufende,     rinnenför-          mige    Vertiefung 4 auf.  



  Die Deckelwandung besitzt ihrerseits eine  ringförmige     Ausbuchtung    5, welche dicht  passend in der Rinne 4 liegt.  



  Natürlich könnten auch mehrere Rinnen  4 parallel zueinander verlaufend und dem  entsprechend eine gleiche Anzahl von Aus  buchtungen 5 vorgesehen sein.  



  Die Ränder der Fuge zwischen Verstär  kungsring 1 und Deckelwandung können  zum Beispiel mittels Lot ausgefüllt sein.  



  Beim Anbringen des Verstärkungsringes  1 wird derselbe warm auf die Deckelwandung  aufgebracht und damit auf letztere aufge  schrumpft, worauf die     Ausbuchtung    5 aus  der Deckelwandung heraus und dabei in die  Rinne 4 eingedrückt wird. Dieses Eindrücken  kann erfolgen, wenn der Ring 1 erkaltet ist.  



  Zweckmässigerweise erfolgt aber das Her  ausdrücken der Ausbuchtung 5 bei noch  warmem Ring 1, damit beim Aufschrumpfen  der letztere auch dicht auf der Rille aufsitzt.  



  Beim Erkalten sitzt dann der Ring 1  unverrückbar dicht auf der Deckelwandung.  Verstärkungsring und Hohlkörper können  aus beliebigem Metall, wie Eisen, Aluminium,  Kupfer, Messing, Anticorodal, Aluman, Stahl,  rostfreiem Stahl, Nickel usw. bestehen, also  vorzugsweise aus Werkstoffen, bei welchen  eine Löt- oder Schweissverbindung zwischen  Hohlkörper und     Verstärkungsring    schwieriger  und daher kostspieliger wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Herstellen von Hohlkör pern, wie Gefässen und Deckeln, mit ringförmigen Verstärkungspartien, dadurch gekennzeichnet, dass ein an seiner Innen seite mit mindestens einer in der Um- fangarichtung verlaufenden, rinnenförmi- gen Vertiefung versehener Ring warm auf die zu verstärkende Stelle der Hohl körperwandung aufgezogen und damit auf letztere aufgeschrumpft wird, worauf die Hohlkörperwandung an der Stelle des aufgebrachten Ringes in Form einer ring förmigen Ausbuchtung in die rinneriför- mige Vertiefung des Verstärkungsringes eingedrückt wird.
    IL Hohlkörper, hergestellt nach dem Ver fahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkörperwan dung und der auf dieselbe aufgeschrumpfte Verstärkungsring mit mindestens einer in der Umfangsrichtung verlaufenden, ring förmigen Ausbuchtung, bezw. einer in der Umfangsrichtung verlaufenden rinnenför- migen Vertiefung an der Innenseite des Verstärkungsringes ineinandergreifen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet; dass die ringförmige Aus buchtung bei noch warmem Ring aus der Hohlkörperwandung herausgedrückt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmige Aus buchtung bei erkaltetem Ring aus der Hohlkörperwandung herausgedrückt wird. 3.
    Hohlkörper nach Patentanspruch II, als Deckel ausgebildet, dadurch gekennzeich net, dass der Verstärkungsring zugleich als Flanschring ausgebildet ist, mittels welchem der Deckel auf dem Mündungs rand eines Gefässes aufzuliegen bestimmt ist.
CH207476D 1938-10-21 1938-10-21 Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Gefässen und Deckeln, mit ringförmigen Verstärkungspartien und nach diesem Verfahren hergestellter Hohlkörper. CH207476A (de)

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CH207476D CH207476A (de) 1938-10-21 1938-10-21 Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Gefässen und Deckeln, mit ringförmigen Verstärkungspartien und nach diesem Verfahren hergestellter Hohlkörper.

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CH (1) CH207476A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023995B (de) * 1952-07-28 1958-02-06 Uster Spindel Motoren Maschf Verbindung des flexiblen Lagergehaeuses einer Spinn- oder Zwirnspindel mit ihrer Fusslagerhuelse

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023995B (de) * 1952-07-28 1958-02-06 Uster Spindel Motoren Maschf Verbindung des flexiblen Lagergehaeuses einer Spinn- oder Zwirnspindel mit ihrer Fusslagerhuelse

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