CH207547A - Einrichtung zur Flüssigkeitskühlung von Transformatorwicklungen. - Google Patents

Einrichtung zur Flüssigkeitskühlung von Transformatorwicklungen.

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CH207547A
CH207547A CH207547DA CH207547A CH 207547 A CH207547 A CH 207547A CH 207547D A CH207547D A CH 207547DA CH 207547 A CH207547 A CH 207547A
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CH
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insulating
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transformer
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformer Cooling (AREA)

Description


  Einrichtung zur Flüssigkeitskühlung von     Transformatorwicklungen.       Es ist bekannt, die Wicklung von     Hoch-          spannungs-Öltranaformatoren    und     Messwand-          lern    mit Isolierzylindern in solchem Abstand  zu umgeben, dass zwischen Wicklung und  Isolierzylinder das Öl zirkulieren kann. Diese  Isolierzylinder müssen aber vor ihrem Einbau  und in den richtigen Abmessungen fertig  gestellt werden. Wenn sie auch stirnseitig  abgeschlossen sein sollen, so müssen sie  zwecks Einbau einer geschlossenen Wick  lungsspule mindestens zweiteilig sein und  eine Dichtungsfuge besitzen.

   Anders ist es  bei der     Umbandelung,    die eine den Spulen  ring umgebende, vollständig fugenlose Hülle  darstellt. Die     Umbandelung    mit     Faserstoff,     insbesondere Papierstreifen, bildet daher eine  der besten und zugleich raumsparenden Iso  lationsmethoden für Hochspannungswicklun  gen von Transformatoren und Wandlern in  Öl.

   Ihre Anwendung war bisher jedoch da  durch eingeschränkt, dass die     Umbandelung     gleichzeitig eine gute Wärmeisolation darstellt  und daher von einer gewissen Auftragsdicke an  die Wärmeabgabe vom Wicklungskupfer an  das     Kühlöl    in     unzulässiger        Weise,        behindert.       Es ist nun bekannt geworden, bei Trans  formatoren und Spannungswandlern mit ein  seitig     geerdeterHochspannungswicklung        einer)     Ölumlauf im Innern der durch     Umbandelung     erzielten Primärisolation um gern und Se  kundärwicklung mit Hilfe einer an Nieder  spannung liegenden Elektropampe zu er  zwingen.

   Diese Methode ist jedoch ohne  kostspielige Massnahmen, wie Isolation     vor)     Motor und Pumpe für die Spannung der zu  kühlenden Wicklung und Einbau eines ent  sprechenden     Isoliertransformators    zwischen  Niederspannungsnetz und Pumpenmotor, auf  eine     papierumbandelte    Spule nicht übertrag  bar, welche, wie zum Beispiel eine Strom  wandler-Primärspule, auf ihrer ganzen Aus  dehnung auf hohem Potential liegt.  



  Erfindungsgemäss lässt sich jedoch eine  innere Kühlung solcher im Ölkasten einge  schlossenen und durch     Umbandelung    mit       Faserstoffstreifen    in einem gewissen Abstand  mit einer praktisch fugenlosen Isolierhülle  umgebenen -Spule ohne Pumpe und ähnliche  Hilfsmittel dadurch erzielen, dass man die       Fein-    und     AusstOrnöffnungen        für    das Öl,      welche den Zwischenraum zwischen der     Um-          bandelung    und der Wicklung mit dem äussern       Ölraum        verbinden.    in verschiedene Höhen legt.

    Infolge der Erwärmung des Öls an der be  lasteten Spule wird darin ein natürlicher     Öl-          umlauf    um das Wicklungsmetall innerhalb  der Isolierhülle hervorgerufen. Bei der Art  ordnung der Öffnungen muss selbstverständ  lich darauf geachtet werden, dass sie     isolier-          technisch        keine    schwachen Stellen bilden.  



  Die praktische     Durchführung    der Erfin  dung sei am Beispiel eines Topfwandlers  nach der Zeichnung erläutert. Darin bedeutet  a den     Eisenkern,    b die Primär- und c die       Sekundärwicklung    des Wandlers. Die aus  einem     Faserstoffstreifen    bestehende Isolation d  ist nicht unmittelbar auf die Primärwicklung  b, sondern auf einen besonderen Tragkörper e  gewickelt, der zum Beispiel     aus    Karton be  stehen kann. Zwischen diesem und der Pri  märwicklung wird mit Hilfe von nicht dar  gestellten Distanzstücken ein ringförmiger  Hohlraum     p    frei gehalten.

   Dieser steht mit  dem Ölraum f des Gefässes g durch Kanäle       1z,    i in Verbindung, welche zur     Herausführung     der     Spulenableitungen        na,        ja    ohnehin vorge  sehen werden müssen und gemeinsam mit  der     rohrförmigen        Un)bandelung    o     versehen     sind. Diese Ableitungskanäle     Ir,        i    werden  verschieden hoch hinausgeführt und sind durch  eine     längsverlaufende    Wand k, die bis in den  ringförmigen Ölkanal p hinunterreicht von  einander getrennt.

   Dank der bekannten       Thermosiphonwirkung    erhält     rnan    so eine  Ölströmung durch den Ringkanal in der  Pfeilrichtung, sobald das Ö1 in ihm erwärmt  wird.  



  Zur Vermeidung der elektrischen Bean  spruchung des Öls im Isoliermantel wird dieser  zweckmässig innen mit einem Metallüberzug  versehen, der mit der eingeschlossenen Wick  lung leitend verbunden ist. Stattdessen kann  auch der Tragkörper e ans Metall bestehen.  



  Die neue Bauart eignet sich besonders  für solche     Wicklungen,    deren Achse hori  zontal liegt. Dabei ist es gleichgültig, ob  die zu isolierenden und zu kühlenden Spulen  runde, ovale oder rechteckige Form haben,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Flüssigkeitsküblung von Transformatorwicklungen, die im Innern eines Ölkastens liegen und in einem gewissen Ab stand durch Umbandelung mit Faserstoff streifen von einer praktisch fugenlosen Iso- lierhülle umgeben sind, dadurch geker)nzeich- net, dass die Ein- und Ausströmöffnungen für das Öl, welche den Zwischenraum zwi schen der Umbandelung und der Wicklung mit dem äussern Ölraum verbinden,
    in ver schiedener Höhenlage liegen, so dass eine natürliche Ölzirkulation um das Wicklungs metall innerhalb der Isolierhülle eintritt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ein- und Ausströmöffnungen des innern Ölumlaufes auf der gleichen Seite der Wicklung be finden. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Ein- und Ausströmöffurrngen des innern Ölumlaufes auch die Enden der gekühlten Wicklung geführt sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2 für einen als Stromwandler ausgebildeten Transfor mator, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungsenden durch ein gemeinsames, aber durch eine Zwischenwand längs un terteiltes Isolierrohr aus dem Isoliermantel herausgeführt sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierhülle über besondere Distanzstücke gewickelt ist. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierhülle auf einer) festen Tragkörper gewickelt ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierhülle innen mit Metall überzogen) ist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch ä, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper metal <B>lisch ist.</B>
CH207547D 1937-10-26 1938-09-15 Einrichtung zur Flüssigkeitskühlung von Transformatorwicklungen. CH207547A (de)

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