CH207567A - Vorrichtung zum Imprägnieren von Leitungsmasten und andern Stangen aus Holz. - Google Patents

Vorrichtung zum Imprägnieren von Leitungsmasten und andern Stangen aus Holz.

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CH207567A
CH207567A CH207567DA CH207567A CH 207567 A CH207567 A CH 207567A CH 207567D A CH207567D A CH 207567DA CH 207567 A CH207567 A CH 207567A
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CH
Switzerland
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Inventor
Kummer Walter
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Kummer Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/02Processes; Apparatus
    • B27K3/08Impregnating by pressure, e.g. vacuum impregnation
    • B27K3/10Apparatus
    • B27K3/105Injection apparatus

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Imprägnieren von Leitungsmasten und andern Stangen aus Holz.    Gegenstand der     Erfindung    ist eine Vor  richtung zum Imprägnieren von Leitungs  masten und andern Stangen aus Holz mit  einer     Impragnierflüssigkeit,    bei der mit dem  Handhebel zum Einpressen der Imprägnier  nadel eine Führungsvorrichtung für die letz  tere gelenkig verbunden ist, deren Führungs  stück vor dem     Einpressen    der Nadel in das  Holz auf die betreffende Stelle der zu im  prägnierenden Stange gedrückt zu werden  bestimmt ist und der Nadel eine sichere  Führung beim Einpressen gibt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt in der Seitenansicht die Vor  richtung beim Ansetzen       Fig.    2 zeigt in gleicher Darstellung die  Vorrichtung nach dem Einpressen in das  Holz;       Fig.    3 zeigt. den Grundriss zu     Fig.    1;       Fig.    4 zeigt im Schnitt in grösserem Mass  stab eine Einzelheit,    Die Vorrichtung besitzt ein Hebelstück 1,  das einen einseitig vorstehenden Teil 2 auf  weist, an dem mittelst Schrauben 3 das       Querstück    4 befestigt ist.

   Dieses weist in der  Mitte einen vorspringenden Teil 5, mit dem  es sich gegen die zu imprägnierende Stange 7  stützt, und seitlich zwei Hörner 6 auf, die  zum Anhängen einer die Stange umfassenden  Kette 8 dienen, mit der die Vorrichtung vor  dem und beim Einstechen der Nadel an der  Stange festgehalten wird. In dem vorsprin  genden Teil des Hebelstückes 1 ist weiter  der Bolzen 9 gelagert, mit dem das Füh  rungsstück 10 der Führungsvorrichtung- für  die Imprägniernadel gelenkig mit dem Hebel  stück 1 verbunden ist.

   Dieses Führungsstück  ist als einarmiger Hebel ausgebildet, der in  seinem untern Teil eine Bohrung mit Büchse  11 zur Führung der Imprägniernadel 12 sowie  eine Auflage und Dichtungsplatte 13 aus  schmiegsamem Material trägt, die sich gegen  die zu behandelnde Stelle der Stange 7 stützt  und die Einstichstelle gegen Rücktritt der  einzupressenden Imprägnierflüssigkeit in näch-           ste    Nähe der     Einstichstelle    abdichtet. Die       Einstichnadel    12 ist mit ihrem     hintern    Ende  14 in einem Ventilstück 15 eingeschraubt,  das im untern Teil des Hebelstückes 1     um     einen Zapfen 16 schwingend und in einem  Schlitz 17 des Hebelstückes 1 verschiebbar  angeordnet ist.

   In das Ventilstück 15 (siehe       Fig.    4) mündet die Bohrung 18 der Imprä  gniernadel 12 und steht durch einen Ver  bindungskanal 19 mit der Zuleitung 20 der  Imprägnierflüssigkeit über das Ventil 21 in  Verbindung. Dieses kann sich aber nur gegen  den Druck der Schraubenfeder 22 öffnen,  wozu der Druckstift 23 im Ventilstück 15  vorgesehen ist, derart, dass ohne einen Druck  von aussen das Ventil 21 geschlossen ist und  keinerlei Imprägnierflüssigkeit verloren geht.  Bei Bewegung des Hebelstückes 1 gegen das  Führungsstück 10 zum Einpressen der Im  prägniernadel in das Holz schwingt ersteres  um den Zapfen 9 und das     Ventilstück    15  würde auf einem Kreisbogen mit einem  Radius, der gleich ist der Entfernung zwi  schen der Mitte der Zapfen 9 und 16, also  nicht senkrecht zur Stange 7 bewegt.

   Um  das Ventilstück 16 und die Nadel 12 recht  winklig zur Stange zu führen, trägt das  Ventilstück zwei seitlich vorstehende Zapfen  16. Das untere Ende des Hebelstückes 1 ist  gabelförmig gestaltet und mit zwei Schlitzen  24 versehen, durch die die Zapfen 16 des  Führungsstückes nach aussen vorstehen und  an     die;Verbindungslascheri    25     angelenkt    sind,  die mit dem Hebel 26 beweglich     verbunden     sind. Der Hebel 26 besitzt einen Schlitz 27,  mit dem er verschiebbar auf dem im Füh  rungsstück 10 festsitzenden Zapfen 28 geführt  sind. Sein linkes Ende ist gelenkig mit dem  Hebel 29 verbunden, der durch einen Schlitz  31 verschiebbar auf dem im     Führrrngsstüek     10 festsitzenden Zapfen 30 geführt ist.

   Das  rechte Ende dieses Hebels 29 ist gelenkig  mit dem im Hebelstück 1 festsitzenden Zap  fen 32 verbunden. Die Führungsvorrichtung  für die Imprägniernadel 12 besteht somit  aus dem     Führungsstück10    und den mit  demselben gelenkig verbundenen Hebeln 29,  26, 25, die die     Imprägrriernadel-12    im Hebel-    stück 1 beim Einstechen in einer geraden  Linie verschieben, trotzdem das     Hebelatüek    1  um den Drehpunkt 9 schwingt. Wird nun  das Hebelstück 1 zum Einpressen der Im  prägniernadel 12 in das Holz mit dem He  belarm 33 durch Bewegen desselben nach  rechts gegen die Nadel gedrückt, so bewegt  sich der in demselben festsitzende Zapfen 32  nach unten und nach links und und stösst  mit dem freien Ende das linke Ende des  Hebels 26 nach unten.

   Dieser schwingt uni  den Zapfen 28 und zieht durch die     Verbin-          dungsiasche    25 den Ventilkopf 15 im Schlitz  24 nach oben, derart, dass die Lage der  Imprägniernadel wenigstens annähernd senk  recht zur Stange 7 bleibt. Im     Führungsstück     10 ist eine Druckfeder 35 zwischen diesem  und dem Hebelstück 1 angeordnet, die be  strebt ist, die untern Enden beider Teile  auseinander zu drücken. Beim Einstechen  der Nadel wird diese Feder zusammenge  drückt, beim Herausziehen derselben ent  spannt. Damit die beiden Stücke 10 und 1  nicht zu weit auseinander schwingen können,  ist der Halter 36 mit Schlitz     36a    am Hebel  stück 1 mit dem Zapfen 37 schwingbar um  diesen befestigt.

   Im Führungsstück 10 ist  der Zapfen 38 angebracht, der im Schlitz       36a    des Halters 36 sich verschiebt und wenn  am Ende des Schlitzes angekommen, ein  weiteres     Auseinanderschwingen    von Führungs  stück 10 und Hebelstück 1 verhindert. In  dieser Endlage beider Teile ist die Vorrich  tung leicht von der Stange abnehmbar oder  an derselben verschiebbar für einen neuen  Einstich. Wird nun das Hebelstück 1 gegen  das Führungsstück 10 gepresst, so stösst nach  einem bestimmten Weg desselben der Stift  23 gegen das Führungsstück 10 und drückt  das Ventil 21 gegen den Druck der Feder 22  nach rechts und lässt die Imprägnierflüssigkeit  durch die Nadel 12 in das Holz eintreten.

    Die Imprägnierflüssigkeit steht unter einem  Druck von einigen     Atmosphären.    Der Ein  stich der Nadel erfolgt bis in eine einstell  bare Tiefe ohne Imprägnierflüssigkeit und  erst gegen das Ende des Weges derselben  wird die Flüssigkeit zugeführt, wodurch      wesentliche Flüssigkeitsverluste, die durch  an der Stange herablaufende Flüssigkeit ent  stehen, vermieden werden.  



  Der Stift 23 kann aus mehreren Teilen  bestehen, derart, dass er in seiner Länge  verstellt werden kann, wodurch ermöglicht  wird, dass die Imprägnierflüssigkeit früher  oder später bei verschieden tiefem Einstich  der Nadel in das Holz tritt. Das Querstück  4 kann auch am obern Ende des Führungs  stückes 10 befestigt sein, wodurch erreicht  wird, dass die Vorrichtung beim Arbeiten  sich weniger verschiebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Imprägnieren von Lei tungsmasten und andern Stangen aus Holz mit einer Imprägnierflüssigkeit, dadurch ge kennzeichnet, dass mit einem Handhebel zum Einpressen der Imprägniernadel eine Füh rungsvorrichtung für letztere gelenkig ver bunden ist, deren Führungsstück vor dem Einpressen der Nadel in das Holz auf die betreffende Stelle der zu imprägnierenden Stange gedrückt zu werden bestimmt ist und der Nadel eine sichere Führung beim Einpressen gibt. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Führungs stück und Hebelstück ein Gestänge an geordnet ist, das den Angriffspunkt der Nadel beim Einpressen am Hebelstück derart verschiebt, dass die Nadel wenig stens annähernd senkrecht zur Stange steht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück eine nachgiebige Auflage zum Abdichten der Einstichstelle der Nadel trägt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zufuhr der Im prägnierflüssigkeit über ein Ventil erfolgt, das durch einen Anschlag in Verbindung mit dem Eindrücken der Nadel in das Holz gesteuert wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlag einstellbar angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen Führungsstück und Hebelstück eine Feder angeordnet ist, die das HebeIstück nach dem Einpressen in die Ausgangslage zurückführt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekenn zeichnet, dass das untere Hebelstückende einen Längsschlitz besitzt, in dem die Zapfen des Ventilstückes verschiebbar geführt sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekenn zeichnet, dass das Querstück am obern Ende des Hebelstückes befestigt ist.
CH207567D 1938-11-11 1938-11-11 Vorrichtung zum Imprägnieren von Leitungsmasten und andern Stangen aus Holz. CH207567A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935501C (de) * 1953-11-25 1955-11-24 Pierre Ravay Vorrichtung zum Impraegnieren von Holz nach dem Impfstichverfahren
RU2804133C1 (ru) * 2023-05-19 2023-09-26 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Воронежский государственный лесотехнический университет имени Г.Ф. Морозова" Устройство для пропитки и прессования древесины

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935501C (de) * 1953-11-25 1955-11-24 Pierre Ravay Vorrichtung zum Impraegnieren von Holz nach dem Impfstichverfahren
RU2804133C1 (ru) * 2023-05-19 2023-09-26 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Воронежский государственный лесотехнический университет имени Г.Ф. Морозова" Устройство для пропитки и прессования древесины

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