CH207587A - Kühlschrank. - Google Patents
Kühlschrank.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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-
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- F25D2317/00—Details or arrangements for circulating cooling fluids; Details or arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces, not provided for in other groups of this subclass
- F25D2317/06—Details or arrangements for circulating cooling fluids; Details or arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces, not provided for in other groups of this subclass with forced air circulation
- F25D2317/062—Details or arrangements for circulating cooling fluids; Details or arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces, not provided for in other groups of this subclass with forced air circulation along the inside of doors
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Description
Kühlschrank. Die Erfindung hat einen Kühlschrank zum Gegenstand und ermöglicht eine weit gehende Ausnützung der Kühlwirkung des Kühlaggregates, indem Kühlverluste weitge hend verhindert werden.
Bisher wurden die zu kühlenden Nahrungs mittel oder Getränke in der Regel alle ge meinsam in dem Kühlraum untergebracht, was zur Folge hatte, dass dieser beim jedes maligen Öffnen der Kühlkastentüre mit der warmen Aussenluft in Verbindung gebracht wurde, wodurch immer wieder in erheblichem Ausmass Kühlluft verloren ging.
Dieser Übelstand wird gemäss vorliegen der Erfindung dadurch beseitigt, dass der Kühlraum unterteilt ist, wobei der eine Kühl raum, ein Zusatzkühlraum, nach Öffnen der Kühlkastentüre ohne weiteres zugänglich ist, während er selbt den eigentlichen Kühlraum isolierend abschliesst, der dann durch Heraus schwenken des Zusatzkühlraumes zugänglich gemacht werden kann. In dem Zusatzkühl raum werden zweckmässigerweise diejenigen Nahrungsmittel oder Getränke untergebracht, wegen denen der Kühlraum öfters geöffnet werden muss und die auch nicht so tief ge kühlt werden brauchen (z. B.
Butter, Gemüse, Obst), wovon dann der eigentliche Kühlraum nicht betroffen wird.
Zu diesem Zweck ist der Zusatzkühl raum als ein wenig tiefer, nach aussen offener Kasten ausgebildet, welcher den Kühlraum nach aussen abschliesst und seinerseits selbst wieder durch die übliche Türe des Kühl schrankes abgeschlossen wird. Um den Kühl raum zugänglich zu machen, ist der Kasten in der gleichen Weise wie die Kühlschrank türe um dieselbe Achse ausschwenkbar, und zwar ist es zweckmässig, dass er um densel ben Drehbolzen - dreht wie diese. Der Zu satzkühlkasten bildet dadurch selbst eine Türe, die den Kühlraum abschliesst, während er seinerseits durch die Türe des Kühl schrankes abgeschlossen wird.
Die Schwenk barkeit des Zusatzkühlkastens ist derart, dass derselbe um dieselbe Achse dreht wie die Kühlschranktüre, hat den Vorteil, dass sich die beiden Teile zu einem Ganzen, eineu gemeinsam schwenkbaren tasten oder einer Türe vereinigen lassen. Dadurch wird natur gemäss auch die Montage erleichtert und es kann für den Kühlkasten und die Kühlschrank türe ein und derselbe Verschluss verwendet wer den.
Soll der Kühlraum selbst zugänglich ge macht werden, so wird auch der ausschwenk bare Zusatzkühlkasten ausgeschwenkt, der hierbei wieder zwecks Vermeidung von Kühl verlusten, durch die Kühlschranktüre ab geschlossen werden kann. Diese legt sich zweckmässig nur von aussen gegen die Kühl schrankvorderseite, wodurch an Kühlrauen gewonnen wird, im Gegensatz zu den bekann ten Kühlschränken, bei denen sich die Türe in die Kühlraumöffnung einlegt. Es liegt dann die ganze Isolierung vor dem Kühl schrank und nicht wie bisher, raumsperrend, in demselben.
Kühlverluste können sodann weiterhin noch dadurch verringert werden, dass das Scharnierband des ausschwenkbaren Kastens nicht wie bisher üblich aus Metall, sondern aus einem die Kälte schwerer leitenden Ma terial, so z. B. aus Kunstharz, hergestellt wird. Dadurch wird ein Ableiten der Kälte nach aussen erschwert.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise darge stellt.
Fig. I-4 zeigen schematisch die verschie denen Öffnungsmöglichkeiten des Kühlschran kes; Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht des geöffneten Kühlschrankes selbst und Fig. 6 ein waagrechter Schnitt durch die Scharnierseite des Schrankes.
Der Kühlschrank ist an sich von belie biger Ausführung und mit einem als Kühl raum dienenden Raum a versehen, welcher durch eine Türe b abschliessbar ist, die sich von aussen über die Öffnung des Kühlraumes a legt und mit entsprechender Isolierung ver sehen ist. Die Türe b ist auf der eineu Seite um eine senkrechte Achse c schwenkbar und auf der andern Seite mittels des Handgriffes f abschliessbar.
Im Innern des Kühlraumes a befindet sich wie üblich ein Kühlaggregat d. Gemäss vorliegender trfindung ist nun noch ein Zusatzkühlraum e vor dem Kühl- raum a vorgesehen. Dieser Zusatzkühlraum e ist türartig ausgebildet und steht nach aussen offen. Er ist ebenfalls um die Achse c schwenkbar und passt mit seinen Umrissfor- enen in den Kühlraum a, so dass dieser durch den Zusatzkühlraum e isolierend ab geschlossen ist, wenn dieser sich in demsel ben befindet.
Die Kühlschranktüre b schliesst ihrerseits in geschlossenem Zustand auch den Zusatzkühlraum e ab. Soll nur der Zu satzkühlraum e zugänglich gemacht werden, so wird die Türe b geöffnet (Fig. 2) und der Zusatzkühlraum e ist dann unmittelbar frei zugänglich. Uni den Kühlraum a zugänglich zu machen, wird auch der Zusatzkühlkasten e nach aussen geschwenkt (Fig. 3), und zwar so weit, bis er an der Kühlschranktüre b anliegt (Fig. 4).
Es ist wesentlich, dass die Drehachse des Zusatzkühlkastens e mit dem Drehbolzen c zusammenfällt, weil nur dadurch ermöglicht ist, Kühlraumtüre b und Zusatzkühlkasten e zu einem schwenkbaren Ganzen zu ver einigen und für diese beiden Teile denselben Verschluss f zu verwenden.
Um ein Ableiten der Kühlung durch das Scharnier der Türe b und des Zusatzkühl kastens e zu verringern, besteht dessen Schar nierband g aus einem die Wärme schlechter als Metall leitenden Material, wie insbeson dere aus Kunstharz oder dergleichen.
Der Innenraum des Zusatzkühlkastens e ist mit Luftdurchgangsschlitzen <I>lt</I> versehen, so dass eine Kühlluftzirkulation vorhanden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kühlschrank mit Abschlusstüre, dadurch gekennzeichnet, dass vor seinem Kühlraum ein ihn abschliessender, nach aussen offener Zusatzkühlraum in Form eines wenig tiefen Kastens angeordnet ist, welcher seinerseits durch die Kühlschranktüre abschliessbar ist und türartig um dieselbe Achse wie diese nach aussen geschwenkt werden kann. tiNTEIIANSPU-äbliE 1. Kühlschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbildung des Zusatzkühlkastens und die Lage der Schwenkachse derart sind, dass sich der Zusatzkühlkasten in ausgeschwenkter Lage gegen die Kühlschranktüre legt und durch diese abgeschlossen wird. 2.Kühlschrank nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gühlschranktürenisolierung nicht in den Xühlraum hineinragt, sondern sich nur von aussen gegen die Kühlschrankvor derseite legt. 3. Kühlschrank nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Scharnierband des Zusatzkühlraumes aus einem schlechten Wärmeleiter besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH207587T | 1938-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH207587A true CH207587A (de) | 1939-11-15 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH207587D CH207587A (de) | 1938-11-19 | 1938-11-19 | Kühlschrank. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207587A (de) |
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1938
- 1938-11-19 CH CH207587D patent/CH207587A/de unknown
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