CH207693A - Apparat um einen Formwagen samt Betonhohlkörper um 180º zu drehen. - Google Patents

Apparat um einen Formwagen samt Betonhohlkörper um 180º zu drehen.

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CH207693A
CH207693A CH207693DA CH207693A CH 207693 A CH207693 A CH 207693A CH 207693D A CH207693D A CH 207693DA CH 207693 A CH207693 A CH 207693A
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Bauhuette Genossenschaft
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Bauhuette Genossenschaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/08Moulds provided with means for tilting or inverting

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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Apparat um einen Formwagen samt Betonhohlkörper 180   zu drehen.    Es sind Betonhohlkörpergiessmaschinen       bekannt,    bei welchen der     Betonkörper    auf  einem mit einer Form zur Bildung des Hohl  raumes im Betonkörper ausgerüsteten Wagen  (sog. Formwagen), welcher einen Rost trägt,  auf welchen der Betonkörper unmittelbar ge  gossen wird, hergestellt wird. Zur Lagerung  der so hergestellten Betonkörper in solchen  Betrieben finden sogenannte Lagerbleche  Verwendung.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein Apparat, um einen solchen Form  wagen mit Rost, Betonhohlkörper und auf  letzteren aufgesetztem Lagerblech als Gan  zes um 180   zu drehen zum Zwecke der Los  lösung des Formwagens vom Betonkörper.  



       Eine        Ausführung    des Gegenstandes der  Erfindung ist beispielsweise in beiliegender  Zeichnung dargestellt:  Fig. 1 stellt den Apparat in Stirnansicht  dar;  Fig. 2 zeigt den Längsschnitt des Appa  rates, gemäss Linie I-II oder Fig. 1;    Fig. 3 ist der Grundriss des Apparates  Fig. 4, 5 und 6 stellen Details des Dreh  apparates, in vergrössertem Massstab dar,  während  Fig. 7 und 8 Details einer zum Dreh  apparat gehörenden Anhebevorrichtung für  den Formwagen     darstellen.     



  Der dargestellte Drehapparat weist ein  Gestell 1 auf, das zwei Tragbalken 2 besitzt,  anderen eine Anhebevorrkhtung für den  Formwagen B (Fig. 7) befestigt ist. Dass     Ge-          stell    weist noch     Querbalken    3 auf, auf     wel-          .chen    Lager 4' für     Rollenpaare    4     ortsfest     sitzen.

       Weitere    Querbalken 5     dieses        Gestelles     dienen als Trägereiner     Hebevorrichtung    für  die     Tische    6,     und    die Querbalken 7 dienen  als     Fahrbahn    für den quer zum Drehapparat       verschiebbaren    und zum     Wegführendes        Be-          tonkörpers    nach     dessen        Abhebung    vom       Formwagen        dienenden    Wagen B.

   Auf den  Rollenpaaren 4     sind    die     Drehringe    9     gelagert,     die     untereinander    durch Stangen 10     verstrebt     sind und von Hand oder     auf        mechanischem         Wege um 180' um ihre Achse gedreht wer  den können.  



  Zum Zwecke der Loslösung     des    Form  wagens vom Betonhohlkörper A, der auf der  Form M des Formwagens B und auf dem  vom Formwagen getragenen Rost C, in der  hier nicht dargestellten Formmaschine ge  gossen wurde, wird in der Stellung der  Tische 6 und der Ringe 9 gemäss Fig. 4, der  Formwagen B samt Betonhohlkörper A und  Rost C in der Läng richtung des Drehappa  rates über die Tische 6 durch die Drehringe  9 hindurchgerollt. Dabei greifen die an den  Drehringen 9 verschraubten Supports 11 in  die U-förmigen Holme des leiterförmigen Ro  stes C ein.

   Dann wird das Lagerblech D, auf  welchem der Betonkörper, nach dessen Ent  fernung aus der Giessmaschine gelagert wer  den soll, mit den beiden Flanschen nach oben,  auf den     Betonhohlkörper    A aufgelegt, die  Stützenpaare 12 und 12' (Fig. 6) durch  axiales Verschieben der innerhalb der Dreh  riege angeordneten Schaltstange 13, um die  Achsen 14 in die strichpunktierte Stellung  eingeschwvenkt, wobei die Nasen 15 und 15'  das Lagerblech D und den Formwagen B  sperren. Dann werden die Tische 6 simultan,  vermittelst hvdraulischen oder mechanischen  Mitteln, vertikal nach unten in die strich  punktierte Stellung 6' (Fig. 4) bewegt, um  sie aus dem Drehweg des Formwagens B und  des Lagerbleches D zu entfernen.

   Nun wer  den die Ringe 9 um ihre eigene Achse auf  den Rollenpaaren 4 um 180' gedreht, wor  auf die Tische 6 in die Stellung 6" (Fig. 5)  bewegt werden, in welcher sie das nun in  bezug auf die Drehachse unten liegende  Lagerblech D berühren. Darauf wird die  Schaltstange 13 in der punktierten Pfeilrich  tung (Fig. 6) gezogen, wodurch die Stützen  12 und 12' um die Achsen 14 in die ausge  zogen gezeichnete Stellung in der punktier  ten Pfeilrichtung ausgeschwenkt werden.  Jetzt wird die Anhebevorrichtung (Fig. 7  und 8) in Anwendung gebracht.

   Durch  axiales Verschieben der durch Traverse 16  verbundenen Schaltstangen 177 in Richtung  des ausgezogenen Pfeils (Fig. 8) laufen die    Rollen 18 den an den Schaltstangen 17  keilförmigen Nasen 19 entlang  und ermöglichen die Schwenkung der     Arme     der Greiferpaare 20 um den Bolzen 21 aus  der punktierten Stellung 20' (Fig. 7) in die  ausgezogen gezeichnete Stellung, wobei sie  die am Formwagen B vorgesehenen Winkel  22 untergreifen.

   Durch Drehen der Exzenter  welle 23, auf der mindestens zwei Exzenter  24 verkeilt sind und die in mindestens zwei  Lager 25 gelagert ist, welch letztere an den  Tragbalken 2 verschraubt sind, werden die  Greiferpaare 20 durch die Bolzen 21 und da  mit auch der Formwagen B in die Höhe ge  zogen, wodurch sich die Form M in dem  durch die Supports 11 zurückgehaltenen Rost  nach oben verschiebt und sich vom Beton  hohlkörper löst (Fig. 5), welcher auf dem  Lagerblech auf den Tischfläehen verbleibt,  in Stellung 6". Während der Rost C in den  Supports 11 gehalten wird und der Form  wagen B in den Greiferpaaren 20 hängt,  wird durch Senkung der Tische 6 in die Stel  lung 6' (Fig. 5) das Lagerblech D, mit dar  aufliegendem Betonhohlkörper, auf dem Wa  gen 8 (Fig. 2) abgestellt.

   Letzterer, mit dem  daraufliegenden Betonkörper A wird nun aus  der Lage A' (Fig. 3) auf den Querbalken 7  durch die Ringöffnungen 26 (Fig. 5) in die  strichpunktierte Stellung A" (Fig. 1 und 3)  gerollt, von wo Lagerblech und     Betonlhohl-          körper    durch einen nicht eingezeichneten  Kran zu den Lagerstellen     befördert    werden.  



  Durch Zurückdrehen der     Exzenterwelle     23 wird der     Formwagen    B auf den     Rost    C  herabgelassen. darauf     wird        das        Schalt-          stangenpaar    17 mit den     Nasen    19 in der     ge-          strichelten        Pfeilrichtung        (Fig.    8) in die Stel  lung 19' zurückgezogen und dabei     die        Arme     20     ausgeschwenkt    und der     Formwagen    von  letzteren freigegeben.

   Dann     wird    die Schalt  stange 13 axial verschoben in     Richtung    des       ausgezogenen    Pfeils     (Fig.    6), wodurch die  Nasen 15' den Formwagen B mit dem Rost  C auf     Supports    11     versperren.    Jetzt werden  die Ringe 9 mit dem     Formwagen    B und Rost  C um 180   in gestrichelter     Pfeilrichtung          (Fig.    5) zurückgedreht und gleichzeitig die      Tische in Stellung 6 gehoben, dann wird  durch axiales Verschieben der Schaltstange  13 die Versperrung gelöst und der Form  wagen kann samt Rost C über die Tischplat  ten 6 aus dem Drehapparat weggerollt wer  den,

   während der Wagen 8 auf den Quer  balken 7 in seine     Aufnahmestellung    ins  Innereder Ringe gerollt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat um einen Betonhohlkörperform wagen mit Rost, dem Betonhohlkörper und einem auf letzteren aufgesetzten Lagerblecb als Ganzes um 180 zu drehen zum Zwecke der Loslösung des Formwagens vom Beton hohlkörper, gekennzeichnet durch mindestens drei vertikalbewegliche Tische und durch mindestens zwei zwischen den Tischen auf Rollenpaaren gelagerte offene Drehringe. UNTERANSPRÜCHE: 1. Drehapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Loslösung eines Betonhohlkörpers vom Formwagen vermittelst mindestens zwei Greiferpaa- ren und einer Exzenterwelle durch Heben des Formwagens nach oben ausgeführt wird. 2.
    Drehapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Öffnen und Schliessen der Greiferpaaredurch Schaltstangen mit keilförmigen Nasen durch deren axiales Verschieben bewirkt wird. 3. Drehapparat nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine in den Dreh- ringen gelagerte Schaltstange, welche an mindestens zwei Stützenpaare aasgelenkt ist und wobei diese das Lagerblech samt Betonhohlkörper, während dem Drehen der Ringe, versperren. 4.
    Drehapparat nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass während dem Senken der Tische, Lagerbleclh und Beton- hohlkörper auf einem Wagen abgestellt werden, mit welchem Lagerblech und Be tonhohlkörper durch die Öffnungen der Drehringe seitlich weggerollt werden.
CH207693D 1939-03-29 1939-03-29 Apparat um einen Formwagen samt Betonhohlkörper um 180º zu drehen. CH207693A (de)

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CH207693D CH207693A (de) 1939-03-29 1939-03-29 Apparat um einen Formwagen samt Betonhohlkörper um 180º zu drehen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039906B (de) * 1957-05-02 1958-09-25 Alweg Forschung Ges Mit Beschr Wendevorrichtung, als Wiege ausgebildet, mit mehreren, auf Fuehrungen abrollbaren Kufen fuer lange Betonteile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039906B (de) * 1957-05-02 1958-09-25 Alweg Forschung Ges Mit Beschr Wendevorrichtung, als Wiege ausgebildet, mit mehreren, auf Fuehrungen abrollbaren Kufen fuer lange Betonteile

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