CH207749A - Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse. - Google Patents

Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse.

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CH207749A
CH207749A CH207749DA CH207749A CH 207749 A CH207749 A CH 207749A CH 207749D A CH207749D A CH 207749DA CH 207749 A CH207749 A CH 207749A
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CH
Switzerland
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watch case
sealing ring
case
ring
watch
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Wienenberger
Original Assignee
Rodi & Wienerberger Ag
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown
    • G04B37/086Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown for shaped watches

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Wasserdichtes     Armbanduhrgehäuse.       Die Erfindung betrifft ein wasserdichtes       Armbanduhrgehäuse.     



  Gemäss der Erfindung ist in     eine    Ring  rinne, die durch einen am innern Unterrand  eines     Uhrgehäuseoberteils    angeordneten Falz  und durch den Aussenumfang einer in den       Uhrgehäuseoberteil    passend     eingeschobenen     Werkkapsel gebildet ist, ein     Dichtungsring     eingelegt.

   Dieser ist durch einen in die Ring  rinne einspringenden Ringrand des Uhr  gehäusebodens kräftig gegen die ihn um  schliessenden Flächen des Falzes und der  Werkkapsel gepresst und dieser     Presszustand     des Dichtungsringes ist dadurch aufrecht er  halten, dass die beiden Gehäuseteile anein  ander gegenüberliegend angeordneten Befesti  gungsansätzen mittels Kopfschrauben, deren  Kopf am Gehäuseboden versenkt     ist,    an  einander geschraubt sind.  



  Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 das Uhrgehäuse im     Längsschnitt,            Fig.    2 dasselbe, teils in Seitenansicht,  teils in senkrechtem Schnitt durch die Be  festigungsansätze,       Fig.    3 dasselbe in Oberansicht, mit teil  weise aufgebrochenen     Befestigungsansätzen,          Fig.    4 dasselbe in Unteransicht,       Fig.    5 den     Uhrgehäus.eoberteil    in Längs  schnitt,       Fig.    6 den     T-Thrgehäuseboden    in Längs  schnitt,

         Fig.    7 die Dichtung und die Verbindung  der Gehäuseteile     vergrössert    in einem senk  rechten Schnitt.  



  Das dargestellte Uhrgehäuse besteht aus  dem das Uhrglas tragenden Gehäuseoberteil  9 und dem Gehäuseboden 10     (Fig.    1).  



  Der Gehäuseoberteil 9     (Fig.    5) besteht im       wesentlichen    aus einem     profilierten    Ring.  Derselbe weist an seiner Oberseite den an  gedrehten     Glasfassungsrand    11 auf, in wel  chem das Uhrglas 8 wasserdicht     befestigt    ist.  Am     innern    Unterrand des Gehäuseoberteils  9 ist ein Falz 12 vorgesehen. In eine           Ausdrehung    des Gehäuseoberteils 9 ist  eine passende Werkkapsel 13 eingeschoben       (Fig.    1), die auf ihrem Oberrand 14 das  Uhrwerk 15 mit dem Zifferblatt 16 trägt,  wobei das letztere an einem nach innen vor  springenden Rand 17 des Gehäuseoberteils 9  anliegt.

   Durch den Falz 12 und durch den  Aussenumfang der Werkkapsel 13 ist eine       Ringrinne    18 gebildet. In diese ist ein Dich  tungsring 19 eingelegt.  



  Am flachen, an sieh     kreisförmigen    Uhr  gehäuseboden 10     (Fig.    6) ist. ein     aufwärts     gerichteter Ringrand 20 angeordnet, welcher  in die Ringrinne 18     einspringt        (Fig.    1) und  den Dichtungsring 19 kräftig gegen die ihn  umschliessenden Flächen des Falzes 12 und  des Umfanges der Werkkapsel 13 presst und  dadurch diese Teile und damit das Uhr  gehäuse wasserdicht abschliesst.  



  Am U     hrgehäuseoberteil    9 und am Uhr  gehäuseboden 10 sind aneinander gegenüber  liegenden Stellen durchbohrte Befestigungs  ansätze 21, 22 angeordnet     (Fig.    2 bis 4  und 7), durch deren Bohrung die beiden Ge  häuseteile 9 und 10 zusammenfassende, mit  ihrem Kopf am Gehäuseboden versenkte  Kopfschrauben 23 hindurchgeführt sind, wo  durch die Dichtung des Uhrgehäuses ge  sichert ist.    In den     Seiten    der Befestigungsansätze 21  des     Uhrgehäuseoberteils    9 sind Bohrungen  24 angeordnet     (Fig.    2 und 3), die zur ge  lenkigen Befestigung der (nicht dargestell  ten)     Anschlussglieder    eines Uhrarmbandes  dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse, da durch gekennzeichnet, dass in eine Ringrinne, die durch einen am innern Unterrand eines Uhrgehäuseoberteils angeordneten Falz und durch den Aussenumfang einer in den Uhrgehäuseoberteil passend eingeschobenen Werkkapsel gebildet ist, ein Dichtungsring eingelegt ist und durch einen in die Ring rinne einspringenden Ringrand des Uhr- gehäusebodens kräftig gegerf die ihn um schliessenden Flächen des Falzes und der Werkkapsel gepresst wird, wobei dieser Press- zustand des Dichtungsringes dadurch auf recht erhalten wird,
    dass die beiden Gehäuse teile aneinander gegenüberliegend an ihnen angeordneten Befestigungsansätzen mittels Kopfschrauben, deren Kopf im Gehäuse boden versenkt ist, aneinander geschraubt sind.
CH207749D 1938-08-29 1938-08-29 Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse. CH207749A (de)

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CH207749T 1938-08-29

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CH207749A true CH207749A (de) 1939-11-30

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ID=4445691

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CH207749D CH207749A (de) 1938-08-29 1938-08-29 Wasserdichtes Armbanduhrgehäuse.

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