CH207929A - Elektrischer Salzbadofen. - Google Patents

Elektrischer Salzbadofen.

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CH207929A
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CH
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electrodes
salt bath
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bath furnace
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Deutsche Gold-Und Sil Roessler
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Degussa
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/60Heating arrangements wherein the heating current flows through granular powdered or fluid material, e.g. for salt-bath furnace, electrolytic heating

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  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  Elektrischer     Salzbadofen.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       elektrischen        Salzbadofen,        insbesondere    zur  Wärmebehandlung von Metallen, z. B. zum       Härten,    mit einem aus stromleitendem Werk  stoff bestehenden Behälter, der ein Salzbad       enthält,    in das Elektroden eintauchen, wobei  das     Salzbad    selbst als. Heizwiderstand dient.

    Die Erfindung bezweckt eine Überhitzung an  einzelnen Stellen des.     Badinhaltes    zu verhin  dern und die Vorteile eines, möglichst grossen  nutzbaren     Badraumes.    und einer gleichmässi  gen     Beheizung    zu vereinigen.  



  Es sind     bereits        elektrisch    beheizte     Sadz-          badöfen    bekannt, bei denen die     Elektroden          paarweise    und mit geringem Abstand vonein  ander angeordnet sind,     wobei,

  der    Strom die  zwischen den     Elektroden    befindliche kleine       Salzmenge        durchfliesst.    Die indem Ofen aus  nicht     stromleitenden    Wandungen paarweise       angeordneten    Elektroden     nehmen    einen un  verhältnismässig grossen Platz des     gesamten          Badinhaltes    ein, wodurch     einerseits    nur ein         geringer    Raum für das zu     härtende    Gut  (Nutzraum)

   erhalten wird     und        anderseits    in  folge des     geringen    Nutzraumes die Gefahr be  steht, dass     Stromlinien    durch das Härtegut  gehen, was zu     Überhitzungen    des Gutes füh  ren kann.  



  Gemäss der     Erfindung    kann     eine    gleich  mässige und überhitzungsfreie     Erwärmung     des     Badinhadtes,        insbesondere    bei grossen  Öfen, dadurch erzielt werden, dass die eintau  chenden Elektroden mit einem Abstand von  einander, der grösser ist     al,si    ihre     Entfernung     von der Behälterwand,     höchstens    längs zwei  Drittel     des    Behälterumfanges ohne Zwischen  schalten von die Elektroden trennenden Wän  den verteilt sind.

   Vorzugsweise kann hierbei  die Verteilung bei länglichen     Behältern        in    der  Weise geschehen, dass die     eintauchenden    Elek  troden lediglich an der     Langseite        angeordnet          sind.     



  Auf diese     Weis    kann eine gute und       gleichmässige        Durchwärmung        des:        Badinhadtes,         auch von Wannen erheblicher Dimensionen,  erhalten und ausserdem erreicht werden, dass  der von den Elektroden eingenommene und  nicht auszunutzende     Badraum    auf ein Min  destmass beschränkt bleibt. Der Salzumlauf  ist insbesondere bei     grösseren    Wannen nicht.  nur dem Gesetz der Wärmewirkung, sondern  auch einem     elektrodynamischen    Effekt unter  worfen.

   Bei dem durch die senkrecht     einge-          tauchten    Elektroden erhaltenen Stromdurch  gang durch den     Sa.lzba.dofen    bildet sich zwi  schen den Elektroden ein     magnetisches        Feld     aus, dessen     elektrodynamisclie        Irraft    auf das  stromführende Salzbad zwischen den Elektro  den in Richtung nach unten verläuft.

       Durch     die Anordnung der Elektroden in der Nähe  der stromführenden     Behälterwand    bildet sich  dieser Effekt auch zwischen Elektrode und  Behälterwand besonders     wirkungsvoll    aus, so  dass dort das Salzbad entgegen dem     Wärine-          auftrieb    von oben nach unten und dafür an  der Mitte des Ofens von unten nach oben um  läuft. Dies wirkt sich in einer gleichmässigen       Belieizung    des     gesamten    Bades aus, wobei die  zu behandelnden     "#Ä'erkstüclze    dort eingetaucht  werden, wo von unten der     warme        Salzstrom     nach oben steigt.

   Insbesondere bei Anord  nung der Elektroden an der langen Wand des  Behälters wird die erstrebte Wirkung noch  dadurch     unterstützt,        da.ss    der durch den er  wähnten elektrodynamischen Effekt     erwirkte     Salzumlauf nach der     kürzeren    Dimension des  Bades verläuft, so dass der     elektrodynamische     Effekt den     gesamten        Badra.um    beheizt.

   Fer  ner geht insbesondere durch diese Anordnung  der Elektroden nur verhältnismässig wenig  Nutzraum des Bades verloren, was vornehm  lich für     Zementierbäde.r    bei höheren     Tempe-          rahiren    von Bedeutung ist, bei denen der  Salzverbrauch im wesentlichen von der Bad  grösse     abhängt.     



  Die eintauchenden Elektroden können  einen parallel zum Boden des     Behälters        ge-          führten    Schenkel aufweisen und in dem hori  zontalen     Arm.        Durchbrechungen    enthalten, um  örtliche     Überhitzungen    zu vermeiden und ein       freies    Durchströmen des von den Elektroden    erhitzten Teils der Salzschmelze zu gewähr  leisten.  



  In der     Zeichnung    sind mehrere     Ausfüh-          rungsheispiele        des    erfindungsgemässen     Sa@lz-          badofens    dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und     :.)        stellen    in     Draufsichten     einen     Salzbadofen    dar, der mit Wechselstrom       arbeitet.    In dem     Badbehälter    1     aus        stromm-lei-          tendem    Werkstoff befinden sich die ungleich  namigen Elektroden     .l?    und     S    je in einer     Ecke     des     Behälters    in weitem Abstand voneinan  der, so dass,

   wie dies in der     Zeichnung    durch  die den Stromlinien     entspi-eehenden    Striche  zwischen den Elektroden und der Behälter  wand angedeutet ist, ein     St.roiiidurehgang    von  den     beiden    Elektroden zur Wandung statt  findet, nicht aber, oder in     praktisch    nicht  nennenswerter Weise.     zwisclieii    den Elektro  den selbst. Man     kann    aber auch die beiden in  dem     Bad        befindlichen    Elektroden als gleich  namige Pole vorsehen, wobei die Behält  terwandung den andern Pol darstellt     (Fig.        21.     



  In den     Fig.    3 und 4 sind Einrichtungen  dargestellt zur     sseheizung    des Schmelzbades,  die mit     3-Phasenstrom    arbeiten. Hierbei ist  es wiederum wesentlich, dass die längs der  einen Wandung des Behälters angeordneten  Elektroden in so kurzem Abstand von  dieser vorgesehen     sind,        -dass    der Strom       praktisch    lediglich zwischen je einer Elek  trode und der Behälterwandung fliesst, nicht  aber zwischen den Elektroden untereinander.

    Die     Fig.    4 zeigt die, Anordnung eines Gitters       \?    zur Abgrenzung des Raumes 3, in dem sich  die Elektroden     befinden.    von dem Raum 4,  in den das     Härtegut    eingebracht wird.

   Das       Gitter    kann     zweckmässig    parallel zu der  Wandung des Gehäuses, an der die Elektro  den vorgesehen sind, verlaufen und Durch  brechungen 5     aufweisen,    durch die eine gute       Durchmischung    der in dem Raum 3 erwärm  ten Schmelze mit dem     übrigen        Badinha-lt     stattfinden kann.     Vorzugsweise    kann     das     Gitter aus einem stromleitenden Werkstoff.

    zum Beispiel aus einem Blech aus Eisen be  stehen, das ausserdem mit der     stromleitenden          Behälterwandung        verbunden    ist, so     da.ss    ein  Stromdurchgang von den Elektroden nicht      nur zur Behälterwandung, sondern auch zu  dem Gitter     9vor    sich gehen     kann.     



  Statt drei Elektroden kann man bei Dreh  strom auch 6, 9, 12 oder dergleichen Elektro  den verwenden, die zweckmässig an einer  Seite des     Behälters:    anzuordnen sind, wobei  wiederum     der        Abstand    der einzelnen Elektro  den     voneinander    grösser ist, als derjenige der       Elektroden    von     ider        stromleitenden        BehMter-          wandung        (Fig.    5). Auf diese Weise können       Salzbadbehälter    beliebiger Grösse mit gutem       )Virkungsgrad    und guter Raumausnutzung  elektrisch beheizt werden.

    



  Die     Fig.    6     zeigt    einen     senkrechten        Q,uer-          schniei    eines Behälters, wobei die in<B>das</B>  Schmelzbad eingetauchte Elektrode von     -der     Seitenwandung durch     Distanzstücke    6 freige  halten wird,     alsoselbst    bei     Verwerfungen    der       Wandung        oder    der Elektrode ein Berühren       zwischen    der Wandung und der Elektrode       ausgeschlossen    ist.

   Die Distanzstücke müssen  aus nicht stromleitenden und gegen die Salz  bäder     chemisch    beständigen Werkstoffen be  stehen. Als; Werkstoff dafür kann     beispiels-          weise    bei einem     Cyanid-Schmolzbad    Alumi  niumoxyd     verwendet    werden.  



  Um, ohne die     Anzahl    der     Elektroden    zu       vergrössern,    eine     unerwünscht    hohe     Belastung     der einzelnen Elektroden zu     vermeiden,    kön  nen diese auch mit einem Schenkel versehen  sein, der sich nur über     einen    Teil oder .den  ganzen Boden     erstreckt.     



       Fig.    7 zeigt eine-     solche    Elektrode 7, von  der ein     Schenkel    8 parallel zur Bodenwan  dung des     Behälters        weitergeführt    ist.     Dieser          Schenkel    kann zum     Durchströmen    der erhitz  ten     Sadzschme        uze        Durehbreahungen    aufwei  sen.     Distanzstücke    9     sichern    dabei einen ge  wissen Abstand der     Elektrode    von der Be  hälterwandung.

   Es, kann noch ein     Schutz-          gitter    10 vorgesehen     sein,        das    zweckmässig  dem Verlauf der     Elektrode    angepasst     ist.    Auf  diese Weise wird eine     gute        Erwärmung    des  Bades bei hohem     Wirkungsgrad    erzielt, wobei  zugleich ein     grosser    Arbeitsraum 11     erhalten     wird, in dem das Gut, das vorteilhaft gegen  die Wandung isoliert ist, eingebracht werden       lianrl.,    ,    Vorteilhaft     können,    um ,den     Strom:

  durch-          garig    durch     das    Bad besser     regulieren    zu kön  nen, die Elektroden in dem Behälter verstell  bar angeordnet werden, zum     Bleispiel    so, dass  ihr Abstand voneinander     und/oder    ihr<B>Ab-</B>  stand von der Wandung des     Behälters        und/     oder ihr Abstand von dem Härtegut verändert  werden kann, wobei aber ihr Abstand von  einander grösser als der Abstand von der       Behälterwand        eingestellt    wird.

   Schliesslich  können die Elektroden auch so angeordnet  sein, dass :sie in der Höhe     verstellt    werden  können, so dass .sie mehr oder weniger tief in  das Bad     ,eintauchen.     



  Mit der     versiehieblichen    Anordnung der       Elektroden    werden mannigfache     Vorteile    er  zielt. So kann man den     Stroindurchgang    und  die Erwärmung des     Bades    den     Leitungskoef-          fizienten    der verwendeten Salz-     bezw.        Salz-          gemischsichmelze    in geeigneter     Weise        anpaas-          sen.        Ferner        isst    es möglich,

   die     Temperatur     sowohl des gesamten     Badinhaltes    als auch nur       einzelner        Abschnitte    des Bades in beliebiger  und     gewünschter    Weise einzustellen, so-     da.ss     man je nach Bedarf eine verschiedene Art  der Erhitzung des     Badinhaltes    vornehmen       kann.    Die Möglichkeit der     Einstellung    der  Lage der     Elektroden    in bezug auf     das    Härte  gut ergibt ferner den wesentlichen Vorteil,       dass    man dadurch :

  den     Strornlinienfluss    leicht  in eine gewünschte     Richtung    bringen kann.  Je nach Belieben kann man den Stromdurch  gang durch das     Härtegut    ganz oder teilweise  verhindern.     Schliesslich    ist es auch noch wich  tig, dass die     Einrichtung    eine ,der Quantität  des     Härtegutesi        entsprechende    Einstellung in       vollkommener    Weise     ermöglicht.     



  In der     Zeichnung        sind    einige beispiels  weise     Ausführungsformen    von Salzbädern       mit    verstellbar angeordneten     Elektroden    in       schematischer        Darstellung    veranschaulicht.  



       Fig.    8 zeigt ein mit     Dreiphasenstrom    be  heiztes Schmelzbad 12 in     Draufsicht,    bei dem  die Elektroden     RST    durch eine     Führung        1ä          gehalten    werden, in der sie     sowohl,

      in     Rich-          tung    zueinander     alss    auch in     Richtung        ihrer     Längsachse verschoben und längs höchstens  zwei     Drittel    des     Behäalterumfanges        verteilt         werden können. Durch ihre     gleichmässige     Verteilung in     hezug    auf das eingeführte       Härtegut    14 lässt sich die     Erwärmung    des  Bades     entsprechend    regulieren.

   Die     Fig.    9  und 10 zeigen     Querschnitte    durch das) Bad  der     Fig.    8 nach den Linien     IX-IX,        X-X     und veranschaulichen in     schematischer    Weise  die Anordnung der     verschieblichen    Elektro  den in den     Führungselementen    13.  



       Fig.    11 stellt in einer Draufsicht eine an  dere Anordnung der Elektroden     RST    dar. Sie  können so angeordnet sein, dass     mir    ein Teil  des Bades entsprechend der Grösse der zu ze  mentierenden Flächen des     eingeführten        Härte-          gutes    geheizt wird.  



  Je nach dem     Umfang    des     Behälters    und  auch des     Härtegates    können die Elektroden  zusätzlich, insgesamt oder einzeln, in der  Höhe verstellt werden,     wodurch    man eine       weitere    Regulierungsmöglichkeit erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrzsüher Salzbadofen mit einem aus stromleitenden Werkstoff bestehenden Behäl ter, der ein Salzbad enthält. in das Elektro den eintauchen, dadurch gekennzeichnet, dass die eintauchenden Elektroden mit einem Ab stand voneinander, der grösser ist als ihre Ent fernung von der Behälterwand, höchstens längs zwei Drittel des ohne Zwischenschalten von die Elektroden vonein ander trennenden Wänden verteilt sind.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Salzbadofen nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss bei länglichen Behältern die Elektroden ledig lich an der Langseite angeordnet sind. 2. Elektrischer Salzbadofen nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eintauchenden Elektroden einen parallel zum Boden des Behälters geführten Schen kel aufweisen.
    3. Elektrischer Salzbadofen nach Unteran- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eintauchenden Elektroden in dem horizon talen Arm Durchbrechungen enthalten. 4. Elektrischer Salzbadofen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eine der eintauchenden Elektroden verstellbar angeordnet ist. 5.
    Elektrischer Salzbadofen nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der eintauchenden Elek troden in der Höhe verstellbar ist. 6. Elektrischer Salzbadofen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden durch Distanzstücke aus nicht stromleitendem und gegen das Schmelzbad widerstandsfähigem Material gegenüber der Gehäusewandung in ihrer Lage gehal ten sind.
    7. El-ektrisclre,r Salzbadofen nach Patentan- sp rueh, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dein Schmelzbad zugekehrten Seite der eintauchenden Elektroden ein den Nutz raum des Bades abgrenzendes und den Wärmestrom nicht behinderndes Gitter vorgesehen ist. B. Elektrischer Salzbadofen nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Gitter aus stromleitendem Werkstoff be steht.
    9. Elektrischer Salzbadofen nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss das aus stromleitendem Werkstoff bestehende Gitter mit der Behälterwandung leitend verbunden ist.
CH207929D 1937-09-14 1938-09-02 Elektrischer Salzbadofen. CH207929A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973563C (de) * 1954-01-05 1960-03-31 Haerte Technik Metz & Adomeit Elektrodensalzbad-Haerteofen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973563C (de) * 1954-01-05 1960-03-31 Haerte Technik Metz & Adomeit Elektrodensalzbad-Haerteofen

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