CH208016A - Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle für Zählwerke. - Google Patents

Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle für Zählwerke.

Info

Publication number
CH208016A
CH208016A CH208016DA CH208016A CH 208016 A CH208016 A CH 208016A CH 208016D A CH208016D A CH 208016DA CH 208016 A CH208016 A CH 208016A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
light metal
number roller
approaches
counters
metal according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haftung Licentia Beschraenkter
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH208016A publication Critical patent/CH208016A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/22Design features of general application for visual indication of the result of count on counting mechanisms, e.g. by window with magnifying lens
    • G06M1/24Drums; Dials; Pointers
    • G06M1/241Drums

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description


  Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle für Zählwerke.    Die Erfindung betrifft eine aus Leicht  metall     bestehende    Zahlenrolle für     Zählwerrke     mit einer den     Antrieb        vermittelnden    an den       Zahlenrollenkörper    angesetzten     Zahnscheibe.     Wenn man bei der     Herstellung    von Zahlenrol  len für     Zählwerke,    insbesondere von     Elektri-          zitätszählern    oder dergleichen, sich des     so-          genannten        galtspritzverfahrens    bedient,

   also  eine derartige     Zahlenrolle    aus einem vorzugs  weise scheibenförmigen Ausgangswerkstoff  in einer Presse auf kaltem Wege in     ihre    end  gültige Form     überführt,.    so     wird    man bei der  Ähnlichkeit der fertigen Zahlenrolle mit einer  solchen aus sogenanntem     Spritzguss    zunächst  die Gestaltung der     Zahdenrolde    und damit der  für die     Pressung        notwendigen    Stempel so ein  richten, dass die Zahlenrolle mit     ihren    Trieb  stöcken,     Schaltstiften    usw. aus, einem Stück  besteht.  



  Gemäss der Erfindung ist die     Anordnung     so getroffen,     -dass    der in der zur Achse senk  rechten Mittelebene des die Zahlen tragenden         Rollenkranzes.    befindliche Boden des kaltge  spritzten     Zahlenrollenkörp,ers    Ansätze besitzt,  auf     denen    die Zahnscheibe     befestigt    ist.  



  Bei einer besonderen     Ausführungsform     des     Erfindungsgegenstandesistes    nicht     nötig,     die     Zahlenrolle    mit     einer        beiderseitig        desi    Mit  telbodens     vortretenden    Laufnabe zu versehen,  vielmehr kann der gelochte Boden der Zahlen  rolle als die eine Lauffläche, die Wand einer  in der Zahnscheibe     vorgesehenen        Bohrung    als  die andere Lauffläche dienen.

   Hierbei ergibt       sich        gleichzeitig    der     Vorteil,    dass die für die       Freihaltung    der     Lagerbohrung        notwendige     Nadel, die bei einer     normalen    Nahe verhält  nismässig lang ist, im Werkzeug ausserordent  lich     verkürzt    werden kann, s o dass in dieser  Beziehung eine Vereinfachung des     Werkzeu-          gesi    möglich ist.

   Es ist zwar schon eine     aus          Aluminiumblech    gezogene Zahlenrolle für  Zählwerke bekannt, an die an den gezogenen       Zahlenrod1enkörper    eine besondere Zahn  scheibe angesetzt wird. Bei der     bekannten              Ausführung    ist der     Zahlenrollenkörper        selbst     nicht im     Kaltspritzverfahren        hergestellt    und  der Boden ist nicht in oder nahezu in der  Mittelebene des     Zahlenrollenkörpers    angeord  net.  



  In der nachstehenden Beschreibung wird  die Erfindung an Hand von     Ausführungs-          beispielen    näher erläutert.     Abb.    1 zeigt eine       Ausführungsform    einer Zahlenrolle im Schnitt  mit zugehörigen     Seitenansichten,    während       Abb.    2 eine weitere     Ausführungsmöglichkeit     im     Schnitt        darstellt.     



  In     Abb.    1 weist der     aus        einem    scheiben  förmigen Ausgangswerkstoff, z. B. Alumi  nium, im     Kaltspritzverfahren        hergestellte          Zahlenrollenkörper        einen    Boden 1 auf, der in  den sich beiderseits     des    Bodens     erstreckenden,     zylindrischen und die Zahlen 9     tragenden     Rollenkranz 2 übergeht.

   Vom Boden 1, der  in der zur     Achse    senkrechten     Mittelebene     liegt, geht     fernerhin    nach beiden     Seiten    die  Nabe 3 aus, sowie nach der einen     Seite    die  sogenannten     Zehnerschaltstifte    4.

   Damit der       -Werkstoff    besser in die für die Ausbildung  der     ZehnerschaItstifte    4     vorgesehenen    Aus  nehmungen des     Stempels    einschiesst, ist an der  den Schaltstiften 4     benachbarten        Stelle    5 des  Bodens eine     Querschnittverringerung    vorge  sehen, so dass     Ober-    und Unterstempel sich  hier näher kommen als an den     andern    Stellen  des Bodens 1.

   Nach der den     Schaltstiften     entgegengesetzten     Seite    treten von dem Boden  1 Ansätze oder     Nocken    6 vor.     Diese    enden  in stiftartige     Verlängerungen    7. Die     Ansätze     bilden Auflageflächen für eine gesondert für  sich herzustellende und den     Antrieb        1)e7w-ir-          kende    Zahnscheibe 8, welche     mittels    der  Stifte 7 mit dem     Zahlenrollenkörper    vernietet  wird. Die Zahnscheibe 8 besitzt eine den be  nötigten     Übersetzungsverhältnissen    entspre  chende Zahnzahl.  



  Nach     Abb.    2 treten an die     Stelle    der mas  siven Ansätze 6 Ausbuchtungen 10. Eine sol  che Ausführung hat den     Vorteil,    dass im  wesentlichen mit überall gleichem     Material-          querschnitt        gearbeitet    wird.

   Ein     weiteres          Merkmal    des     Ausführungsbeispiels    nach       Abb.    2     besteht        darin,        da.ss    nicht mehr beider-         seits        des    Bodens 1 eine Laufnabe mit entspre  chender     Lagerbohrung    ausgeht, sondern dass  der Boden 1 eine     Ausbuchtung    11     aufweist,     die ein     zentrisches    Loch 12 besitzt.

   Diese       Stelle    bildet die eine Lauffläche der Zahlen  rolle, während die     andere    Lauffläche durch  die Wand einer Bohrung in der Zahnscheibe  8 gebildet wird. Eine solche     Ausführung    hat  dabei den     wesentlichen    Vorteil, dass die für  den Erhalt der     Lagerbohrung    im Werkzeug       benötigte        Nadel        verhältnismässig    kurz     sein     kann,

   so dass ein Verbiegen oder Brechen der       Nadel        trotz    des     sehr    starken     Pressdruckes     wirksam vermieden     ist.     



  Die     dargestellten    Zahlenrollen haben den       Vorteil,    dass die     Triebstockverzahnung,    die  aus einer Vielzahl dicht     nebeneinanderstehen-          der    Schaltstifte besteht, fortfällt.

       Es    sind       demnach    auch die     entsprechenden        Ausneh-          mungen        bezw.        Vorsprünge    in den     Stempeln     der     Presse    nicht mehr     erforderlich.        Bei    den  geringen     Abständen    dieser     Schaltstifte        und     demnach den geringen     Wandstärken    in den       Stempeln    war gerade an     diesen    Stellen der       

  Presswerkzeuge    eine erhöhte     Beanspruchung     vorhanden, die zu einer vorzeitigen Abnut  zung der Werkzeuge führen     konnte.     



       Anderseits    ergeben     diese        Ausführungsfor-          men,    sofern es sich um die Endrollen handelt,  den Vorteil, dass man eine Einheitsform einer  derartigen Zahlenrolle erhält, die für Zähl  werke mit den verschiedensten     Übersetzungs-          verhältnissen    verwendbar     ist.    Es braucht  lediglich die auf den     Zahlenrollenkörper    auf  zusetzende     besondere        Zahnscheibe    mit der be  nötigten Zähnezahl     ausgestattet    zu werden.

    Im übrigen ist eine solche Zahlenrolle einfa  cher     herzustellen,    als eine     Zahlenrolle    mit       Triebstockverzahnung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle für Zählwerke mit einer den Antrieb vermit- telnden, an den Zahlenrollenkörper ange setzten Zahnscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass der in der zur Achse senkrechten Mittel ebene des die Zahlen tragenden Rollenkranzes befindliche Boden des kaltgespritzten Zahlen- rollenkörpers Ansätze besitzt, auf denen die Zahnscheibe befestigt ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Aus Leichtmetall bestehende ZablenroRe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ansätze in. Nietstifte enden. 2. Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ansätze durch Ausbuch tungen des Bodens gebildet sind. 3.
    Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, :dadurch gekennzeichnet, dass der Boden, nach der den Ansätzen gegenüber liegenden Seite nochmals ausgebuchtet ist, so dass die Wand eines in dieser Ausbuch- tung vorgesehenen zentrischen Loches eine Lauffläche für die Lagerung ergibt. 4.
    Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle nach Patentanspmuch, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Nachbarschaft der Stellen, an denen vom Boden Zehnerschah stifte ausgehen, der Querschnitt des.- Bo dens verringeat ist, zum Zwecke, :
    durch die an diesen Stellen grössere Annäherung von Ober- und Unterstempel ein verbessertes Einschiessen des Werkstoffes in die Stem.- pelausnehmungen für -die Zehnerschalt stifte zu bewirken.
CH208016D 1938-01-25 1939-01-23 Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle für Zählwerke. CH208016A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE208016X 1938-01-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH208016A true CH208016A (de) 1939-12-31

Family

ID=5794004

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH208016D CH208016A (de) 1938-01-25 1939-01-23 Aus Leichtmetall bestehende Zahlenrolle für Zählwerke.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH208016A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2543800A1 (de) Plattenwalze fuer ein zylinderschloss
DE2620001C2 (de) Schloßnußlagerung
DE102007011420A1 (de) Teil eines Druckknopfes
DE804737C (de) Kaefig fuer Waelzkoerper in Waelzlagern
DE728248C (de) Verfahren zur Herstellung von Rollenlagern mit Kunststoffkaefig
DE373685C (de) Rollenlagerkorb
DE441387C (de) Drehknopf, insbesondere zum Verschluss fuer Verdecke von Kraftwagen
DE515077C (de) Schraubensicherung
DE920281C (de) Aus einzelnen Teilen zusammengeschweisste Kurbelwelle
DE631379C (de) Spundringbefestigung fuer Metallfaesser
DE609603C (de) Insbesondere zur Herstellung von Massekernen aus Eisenpulver bestimmtes Pressgesenk
DE1816715U (de) Verbindungsanordnung fuer ausbaurahmen.
DE652584C (de) Druckknopfmatrize
DE928750C (de) Lagerung der Tasten von Klaviaturen
DE572843C (de) Schraubensicherung
DE900722C (de) Reduziergewindering fuer Lampenfassungen
DE847533C (de) Sicherung fuer Muttern und Schrauben
DE586344C (de) Verfahren zur Herstellung von Sicherungsscheiben mit faecherfoermigem Lappenkranz
DE377605C (de) Sockel fuer elektrische Installationsapparate, wie Schalter, Steck- oder Abzweigdosen u. dgl.
DE624938C (de) Elektrischer Schnellschalter fuer Rechts- und Linksdrehung
DE386113C (de) Schloss
DE697234C (de) Zahnringduebel
DE703802C (de) Sicherung fuer kleine Kegelsenkschrauben an duennen Leichtmetallblechen
AT120925B (de) Drahtspeichenrad.
DE818996C (de) Hohlgriff